Historische Digitale Orthophotos (DOP) sind vollständig entzerrte, maßstabsgetreue Luftbilder auf Grundlage der Bayernbefliegung von 2011. Das DOP steht in Echtfarben (RGB) und als gedruckte Luftbildkarte zur Verfügung.
Sitze der bei den Regierungen von Mittelfranken und Oberbayern angesiedelten Luftämter Nord- und Südbayern.
Die Stadt Mellrichstadt plant die Errichtung eines Industriestammgleises im Bahnhof Mellrichstadt zur schienenseitigen Erschließung des Industriegebietes. In das Industriestammgleis soll eine nichtöffentliche nschlussbahn angebunden werden, die der betrieblichen Nutzung durch ein Industrieunternehmen dient. Das Gesamtvorhaben umfasst: o Herstellung eines Industriestammgleises (öffentliche Eisenbahninfrastruktur), o Herstellung einer nichtöffentlichen Anschlussbahn (Werkbahn), o Anpassung der bestehenden Infrastruktur- und Betriebsgrenzen, o Bildung eines neuen Bahnhofsteils. Das Vorhaben befindet sich an der Strecke 5243 im Bahnhof Mellrichstadt (NME). Der bauliche Eingriffsbereich erstreckt sich von Bahn-km 2,1 bis Bahn-km 2,6. Die Regierung von Mittelfranken ist lediglich für die nichtbundeseigenen Eisenbahnen zuständig, nach § 18 und § 5 Abs. 1a Nr. 2 Buchstabe a), Abs. 2 Satz 1 AEG in Verbindung mit § 23 Abs. 1 Nr. 2, Abs. 2 Satz 3 ZustVVerK. Das Industriestammgleis ist mit einer Länge von 437,192 m und die Werksbahn mit einer Gesamtlänge von 563,974 m geplant. Für jeweils diese wird im Folgenden eine Vorprüfung vorgenommen. Hinter Weiche 3 soll die Anschlussbahn errichtet werden, womit die Gleise 11 und 12 sowie eine Seitenrampe entlang von Gleis 12 geschaffen werden. Unmittelbar hinter Weiche 3 wird eine Gleissperre errichtet.
Eine typische Art der Flussschotterfluren, Binnendünen und Sanddünen der Nord- und Ostseeküste, inkl. Nord- und Ostfriesische Inseln sowie Helgoland. Vereinzelte Funde stammen aus dem Inland, z.B. Niederrhein, Siegtal, Mittelfranken oder Schwaben (z.B. Tröger 1993). Auch aufgelassene Kiesgruben im frühen Sukzessionsstadium werden von C. abbreviata als anthropogener Sekundärbiotop angenommen ( Schmitz 1992).
Sitze der bei den Regierungen von Mittelfranken und Oberbayern angesiedelten Luftämter Nord- und Südbayern.
Zuständigkeitsbereiche der bei den Regierungen von Mittelfranken und Oberbayern angesiedelten Luftämter Nord- und Südbayern.
Die Flughafen Nürnberg GmbH, Flughafenstr. 100, 90411 Nürnberg, hat bei der Regierung von Mittelfranken -Luftamt Nordbayern- eine Genehmigung nach § 6 Luftverkehrsgesetz (LuftVG) für die Errichtung eines Turnpads auf der nördlichen Seite des Startbahnkopfs 10 der Start- und Landebahn des Verkehrsflughafens Nürnberg beantragt. Beim Bau des Turnpads handelt es sich um eine Vorabmaßnahme im Rahmen der geplanten Sanierung der Rollbahn „Foxtrot“ des Verkehrsflughafens. Während der Sanierungsarbeiten der Rollbahn „Foxtrot" kann über diese am Startbahnkopf 10 nicht mehr auf- bzw. abgerollt werden, weshalb es für die Zeit der Bauarbeiten eines Turnpads bedarf, um die Start- und Landebahn des Verkehrsflughafens Nürnbergs weiterhin vollständig nutzen zu können.
Die 110-kV Freileitung Kastenweiher – Eltmann (Ltg-Nr. E10007) wurde in den Jahren 1972-1974 errichtet, umfasst eine Gesamtlänge von ca. 62 km und führt vom Umspannwerk Kastenweiher bei Erlangen in Mittelfranken in Richtung Oberfranken und endet am Umspannwerk Eltmann in Unterfranken. Die Freileitung besteht aus insgesamt 177 Masten, die im ersten Abschnitt von Mast 21 bis Mast 135 nur mit einem Stromkreis beseilt sind. Die Vorhabensträgerin, die Bayernwerk Netz GmbH, möchte die Übertragungskapazität dieser Leitung erweitern. Dadurch soll die Möglichkeit zur Aufnahme und Verteilung von Erträgen aus Quellen erneuerbarer Energie erhöht und eine sichere Stromversorgung gewährleistet werden. Die Vorhabensträgerin plant, ab Mast 21 bis zur Regierungsbezirksgrenze zwischen Mittel- und Oberfranken einen zweiten 110 kV-Stromkreis zuzubeseilen. Zur Anbindung der Umspannwerke Kastenweiher und Höchstadt werden die Maste 1A und 78 A als Abzweigmaste neu errichtet. Zudem werden die Maste Nr. 4, 22, 51, 58, 60 und 78 standortgleich – aber mit Masterhöhungen im Vergleich zum Bestand – ersatzneugebaut.
Historische Digitale Orthophotos (DOP) sind vollständig entzerrte, maßstabsgetreue Luftbilder auf Grundlage der Bayernbefliegung von 2014. Das DOP steht in Echtfarben (RGB) und als gedruckte Luftbildkarte zur Verfügung.
Das Tool „KFMplus - Integriertes kommunales Flächen- und Ressourcenmanagement“ kombiniert Fragestellungen der Innenentwicklung mit weiteren wichtigen Themen der Stadtentwicklung wie zum Beispiel Klimaresilienz, dreifache Innenentwicklung oder Ausstattung mit Versorgungseinrichtungen. Das Tool kombiniert bewährte Flächenmanagement-Werkzeuge mit Open-Source-Technologien für unabhängige und nachhaltig nutzbare WebGIS basierte Software. KFMplus adressiert dabei sowohl große und kleinere Kommunen in Deutschland. In das Tool fließen statistische Daten zur Demographie und zur Flächennutzung ein. Im Kernmodul Innenentwicklungspotenziale (unter anderem Baulücken, weitere Potenzialflächen) und den weiteren Modulen Daseinsvorsorge (unter anderem Nahversorgung, Kultur und Teilhabe), Ressourcenschutz (unter anderem thermische Belastung, Boden- und Gewässerschutz, Biotop- und Landschaftsschutz) und Städtebau (unter anderem Planungsrecht, Erschließung) werden weitere wichtige Daten flächengenau erfasst und visualisiert. KFMplus ermöglicht neben dem Monitoring in den verschiedenen Themenbereichen auch die Dokumentation und Berichterstattung sowie den Austausch von Daten. Auskunftsindikatoren und Indikatorenvergleiche sowie interaktive Visualisierungen vereinfachen die Zugänglichkeit dieser vielfältigen Datengrundlagen für Nutzer und Anwender. Die im Projekt entwickelten Werkzeuge von KFMplus können je nach Bedarf mit optionalen Modulen und weiteren Ergänzungen individuell angepasst werden. Zusätzliche Schnittstellen zu CitizenScience-Modulen und Möglichkeiten zur Bürgerbeteiligung binden die Menschen vor Ort in Entscheidungsprozesse ein und sorgen für Transparenz in den Verfahrensabläufen. Die Zusammenführung und integrierte Bewertung von Informationen über Innenentwicklungspotenzialflächen mit KFMplus schafft wichtige Grundlagen beziehungsweise Entscheidungshilfen für Planungen und Beteiligungsprozesse für ein integriertes Flächen- und Ressourcenmanagement in Kommunen. Es generiert Input für die Flächennutzungsplanung, Innenentwicklungskonzepte und weitere städtebauliche Konzepte und Fachkonzepte sowie für die Berichterstattung. Anwenderkommunen sind das oberbayerischen Dachau (circa 48.000 Einwohner:innen, Landkreis Dachau) und die Gemeinde Wilburgstetten in Mittelfranken (circa 2.000 Einwohner:innen, Landkreis Ansbach). Das Tool KFMplus wurde im Rahmen eines vom BMBF im Rahmen des Programms „KMU innovativ“ geförderten Projekts entwickelt, ging 2022 an den Start und wurde seitdem weiter qualifiziert. Das Tool KFMplus wird von der Baader Konzept GmbH und der mena GmbH angeboten. Informationen über KFMplus: kfmplus.de
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 47 |
| Kommune | 3 |
| Land | 41 |
| Weitere | 4 |
| Wissenschaft | 22 |
| Zivilgesellschaft | 3 |
| Type | Count |
|---|---|
| Agrarwirtschaft | 1 |
| Förderprogramm | 38 |
| Taxon | 1 |
| Text | 6 |
| Umweltprüfung | 20 |
| unbekannt | 6 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 27 |
| Offen | 45 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 72 |
| Englisch | 2 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Datei | 5 |
| Dokument | 22 |
| Keine | 42 |
| Webdienst | 2 |
| Webseite | 5 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 35 |
| Lebewesen und Lebensräume | 72 |
| Luft | 25 |
| Mensch und Umwelt | 68 |
| Wasser | 36 |
| Weitere | 68 |