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Found 92 results.

Netzwerkorientierte Analyse urbaner Wirtschaftsverkehre

Der Güterverkehr in Deutschland ist für erhebliche Belastungen der Umwelt und des Klimas verantwortlich. Er wächst weiter deutlich, so stieg die inländische Güterverkehrsleistung zwischen 1991 und 2019 um 75 %, insbesondere der Straßengüterverkehr (Umweltbundesamt 2022). Auch die Kommunen werden durch den innerstädtischen Güterverkehr stark belastet. Nutzfahrzeuge haben einen überproportionalen Anteil an den innerstädtischen Emissionen in die Luft von Feinstaub, Stickoxiden und Treibhausgasen. Sie verursachen belastende Lärmemissionen und gefährden die Sicherheit des Verkehrs, vor allem durch Konflikte zwischen dem Güterverkehr und Fuß- bzw. Radverkehr. Die Kommunen sind auch durch das Lkw-Parken in Wohn- und Gewerbegebieten belastet. Parkende und durchfahrende LKW vermindern die Aufenthaltsqualität und Attraktivität von Quartieren und wirken sich negativ auf den Verkehrsfluss aus. Nicht zuletzt belasten sie die Infrastruktur und verursachen so erhebliche Kosten. Gleichzeitig ist der urbane Güterwirtschaftsverkehr das Rückgrat für umfassende Ver- und Entsorgungsfunktionen und eine zentrale Säule ökonomischer Aktivitäten. Der Wirtschaftsverkehr in urbanen Räumen muss zudem spezifischen Anforderungen gerecht werden, denen allein mit negativplanerischen Ansätzen (Durchfahrverbote, Lieferzeitfenster) nicht adäquat begegnet werden kann. Hierfür ist ein Gesamtrahmen erforderlich, der eine nachhaltige urbane Logistik ermöglicht, beispielsweise durch unternehmerische Kooperation und komplexe Governance-Ansätze, intelligenten Lager- und Umschlagstrukturen oder umfassende Ladeinfrastrukturen für eine Energiewende vor Ort. An dieser Stelle setzt das beabsichtigte Vorhaben an und hat das Ziel, die Bedeutung der urbanen Logistik für Kommunen systematisch aufzuarbeiten und vor allem Lösungen für die zunehmenden Belastungen zu entwickeln. Dabei soll der Fokus auf den kleineren Großstädten und Mittelstädten liegen, die bislang ganz überwiegend nicht über Wirtschaftsverkehrskonzepte bzw. personelle, organisatorische und finanzielle Ressourcen verfügen, um dem städtischen Güterverkehr eine nachhaltige Richtung zu geben. Der genaue Zuschnitt der Untersuchungsräume soll im Projekt basierend auf der Klassifikation der Regionalstatistische Raumtypologie (RegioStaR 7) des BMDV entwickelt werden. Dafür sollen typische Netzwerkstrukturen erfasst und exemplarisch für einzelne Branchen oder Versorgungsfunktionen auch Knotenpunkte, also Lagerstandorte, Lagerkapazitäten und Umschlagpunkte untersucht werden. Die KEP-Dienste sollen nicht Schwerpunkt des Vorhabens sein, weil für diese bereits viele Lösungsansätze und Untersuchungen vorliegen.

Nachhaltige Speicher- und Energieverteilungssysteme in kleineren und mittleren Kommunen unter Berücksichtigung gesellschaftlicher Akzeptanz der Energiewende, Teilvorhaben: Energiesystemanalyse im Kontext der Energiewandlung und -speicherung erneuerbarer Energieträger

Nachhaltige Speicher- und Energieverteilungssysteme in kleineren und mittleren Kommunen unter Berücksichtigung gesellschaftlicher Akzeptanz der Energiewende, Teilvorhaben: Ableitung von Speicherpotenzialen und Infrastrukturkonzepten auf Basis gesellschaftlicher Akzeptanz

INSPIRE SL Bodennutzung Bebauungspläne Völklingen

Dieser INSPIRE-Datensatz enthält ins INSPIRE Datenmodell „Landuse“ transformierte Umringe der Bebauungspläne der Mittelstadt Völklingen. Die Transformation erfolgte gemäß der Inspire Richtlinie Landuse (Planned Land Use) in der Version 4.0. Der Bebauungsplan enthält die rechtsverbindlichen Festsetzungen für die städtebauliche Ordnung. Grundsätzlich gilt, dass der Bebauungsplan aus dem Flächennutzungsplan zu entwickeln ist.

Eintragspfade von Mikroverunreinigungen und Resistenzen in Oberflächengewässer

Der Datensatz stammt aus einem Forschungsvorhaben mit dem Ziel die Einleitungen organischer Mikroverunreinigungen, anorganischer Schadstoffe, pathogener Keime und von Antibiotikaresistenzen in Oberflächengewässer besser zu verstehen. Der Datensatz enthält Daten aus chemischen und molekularbiologischen Analaysen von Proben aus den Abläufen von Kläranlagen (Einzelne Tagesmischproben), Mischwasserentlastungen (ereignisbezogene Probennahme) und Regenwasserkanälen (ereignisbezogene Probenahme) aus drei verschiedenen Regionen in Deutschland (eine kleine Mittelstadt sowie zwei Großstädte). Die Extrakte von wässrigen Proben und Schwebstoffproben wurden mittels Flüssigkeitschromatographie gekoppelt an Tandem-Massenspektrometrie (LC–MS/MS) auf 87 ausgewählte organische Spurenstoffen analysiert. Zusätzlich wurden 16 polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, 12 Metall(oid)e sowie die Begleitparameter Gesamt- und gelöster organischer Kohlenstoff (TOC und DOC) nach standardisierten DIN-Verfahren untersucht. Weiterhin enthält der Datensatz Ergebnisse von 16S-Sequenzierungen (PacBio Sequel IIe) der Proben nach Membranfiltration und DNA-Extraktion.

INSPIRE Download Service (predefined ATOM) für Datensatz INSPIRE SL Bodennutzung Bebauungspläne Völklingen

Beschreibung des INSPIRE Download Service (predefined Atom): Dieser INSPIRE-Datensatz enthält ins INSPIRE Datenmodell „Landuse“ transformierte Umringe der Bebauungspläne der Mittelstadt Völklingen. Die Transformation erfolgte gemäß der Inspire Richtlinie Landuse (Planned Land Use) in der Version 4.0. Der Bebauungsplan enthält die rechtsverbindlichen Festsetzungen für die städtebauliche Ordnung. Grundsätzlich gilt, dass der Bebauungsplan aus dem Flächennutzungsplan zu entwickeln ist. - Der/die Link(s) für das Herunterladen der Datensätze wird/werden dynamisch aus GetFeature Anfragen an einen WFS 1.1.0+ generiert

Zukunftsstadt: Urbane Resilienz gegenüber extremen Wetterereignissen - Typologien und Transfer von Anpassungsstrategien in kleinen Großstädten und Mittelstädten verstetigen

Baulandumfrage

Ziel der neuen Regierungskoalition ist der Bau von 400.000 Wohnungen pro Jahr. Gleichzeitig soll bis 2030 das Ziel erreicht werden, die tägliche Flächenneuinanspruchnahme für Siedlungs- und Verkehrsflächen auf unter 30ha zu reduzieren. Die nun veröffentlichen Ergebnisse der Baulandumfrage zeigen: Mit Innenentwicklungspotenzialen von bundesweit mindestens 84.000 ha stehen ausreichend Flächen bereit, um den Bedarf ohne neue Flächeninanspruchnahme zu decken. Im Rahmen der BBSR-Baulandumfrage wurden Rückmeldungen von 692 Kommunen ausgewertet. Demnach ging die Fläche der vorhandenen Innenentwicklungspotenziale (IEP), also Baulücken und Brachflächen, seit 2012 um ca. 30% zurück. Im gleichen Zeitraum sank die Flächenneuinanspruchnahme für SuV-Flächen in derselben Größenordnung. Basierend auf einer Hochrechnung der Befragungsergebnisse liegen die IEP bundesweit insgesamt zwischen 84.000- 106.000ha, von denen gute 60% auf Baulücken und 40% auf Brachflächen entfallen. Darüber hinaus wurden mit Blick auf die wohnungspolitischen Ziele die baureifen Baulandreserven erfasst, die zwar im Außenbereich liege, aber aufgrund einer gesicherten Erschließung direkt nutzbar wären. Diese Flächenpotenziale werden auf zusätzlich rund 26.000 ha geschätzt. Mit Blick auf die Zielgröße der Bundesregierung von 400.000 WE jährlich, würden diese Flächen rechnerisch für 1,6- 4,1 Mio. WE reichen. Die Spannbreite ergibt sich aus unterschiedlichen Dichteannahmen und tatsächlichen Flächenverfügbarkeiten. Insbesondere die in der Planungspraxis realisierten Dichten stellen einen wesentlichen Hebel dar, um unterschiedliche Ziele der sozialen Wohnraumversorgung sowie des Klima- und Umweltschutzes miteinander produktiv zu verknüpfen (siehe hierzu auch den Beitrag in diesem Newsletter „Was wäre wenn – Studie ermittelt das Wohnbaupotenzial durch Einhaltung regionalplanerischer Vorgaben“). Insbesondere in dünn besiedelten ländlichen Kreisen könnten die bestehenden Flächenpotenziale nach Schätzungen für die kommenden 7,5 Jahre ausreichen, um die Bedarfe zu decken. Die von den Kommunen angegebenen Baulandpotenziale basieren überwiegend auf Schätzungen (71,5%). Gleichwohl hat sich der Anteil der Kommunen, die über vorliegende Daten zu IEP verfügen, seit 2012 deutlich erhöht. Im Bereich von Baulücken gaben rund die Hälfte der Kommunen eine flächendeckende Erfassung an (2012: 30%). Daten zu IEP stammen zum überwiegenden Teil aus der Übernahme von Daten aus Bebauungs- und Flächennutzungsplänen (64% der Kommunen), 40% der Kommunen nutzen Begehungen oder Werten Luft- und Satellitenbilder sowie Geobasisdaten aus. Grundsätzlich werden diese Methoden mit zunehmender Gemeindegröße häufiger genutzt. Das verdeutlicht einmal mehr den großen Bedarf zum Einsatz entsprechender Systeme und Personalkapazitäten besteht, wenn die Befriedigung der Wohnflächenbedarfe und ein sparsamer Umgang mit Grund und Boden im Sinne einer nachhaltigen Siedlungsentwicklung in allen Städten und Gemeinden in Einklang gebracht werden sollen. Bezogen auf den Anteil an der Siedlungsfläche für Wohnen, Industrie und Gewerbe (WIG) liegt der Anteil der bestehenden IEP bei rund 4%, wobei zwischen den Gemeindetypen (große Großstadt, kleine Großstadt, Mittelstadt, Kleinstadt, Landgemeinde) nur geringe Unterschiede bestehen. Deutlicher sind die Unterschiede bei diesen Anteilen, wenn eine bevölkerungsbezogene Betrachtung der IEP erfolgt. Hier steigen die Werte aufgrund des Dichteeffektes von städtischen Räumen (Großstadt: 6 m²/EW) zu Landgemeinden (16 m²/EW) stark an. Die Studie wurde vom Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) und dem Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) durchgeführt. Das Difu hat sich im Rahmen des „Dialogs Flächensparen“ an der Umfrage beteiligt und weitere Fragenkomplexe eingebracht. Die Veröffentlichung dieser Ergebnisse steht noch aus. Im Rahmen der BBSR-Baulandumfrage wurden Rückmeldungen von 692 Kommunen ausgewertet. Demnach ging die Fläche der vorhandenen Innenentwicklungspotenziale (IEP), also Baulücken und Brachflächen, seit 2012 um ca. 30% zurück. Im gleichen Zeitraum sank die Flächenneuinanspruchnahme für SuV-Flächen in derselben Größenordnung. Basierend auf einer Hochrechnung der Befragungsergebnisse liegen die IEP bundesweit insgesamt zwischen 84.000- 106.000ha, von denen gute 60% auf Baulücken und 40% auf Brachflächen entfallen. Darüber hinaus wurden mit Blick auf die wohnungspolitischen Ziele die baureifen Baulandreserven erfasst, die zwar im Außenbereich liege, aber aufgrund einer gesicherten Erschließung direkt nutzbar wären. Diese Flächenpotenziale werden auf zusätzlich rund 26.000 ha geschätzt. Mit Blick auf die Zielgröße der Bundesregierung von 400.000 WE jährlich, würden diese Flächen rechnerisch für 1,6- 4,1 Mio. WE reichen. Die Spannbreite ergibt sich aus unterschiedlichen Dichteannahmen und tatsächlichen Flächenverfügbarkeiten. Insbesondere die in der Planungspraxis realisierten Dichten stellen einen wesentlichen Hebel dar, um unterschiedliche Ziele der sozialen Wohnraumversorgung sowie des Klima- und Umweltschutzes miteinander produktiv zu verknüpfen (siehe hierzu auch den Beitrag in diesem Newsletter „Was wäre wenn – Studie ermittelt das Wohnbaupotenzial durch Einhaltung regionalplanerischer Vorgaben“). Insbesondere in dünn besiedelten ländlichen Kreisen könnten die bestehenden Flächenpotenziale nach Schätzungen für die kommenden 7,5 Jahre ausreichen, um die Bedarfe zu decken. Die von den Kommunen angegebenen Baulandpotenziale basieren überwiegend auf Schätzungen (71,5%). Gleichwohl hat sich der Anteil der Kommunen, die über vorliegende Daten zu IEP verfügen, seit 2012 deutlich erhöht. Im Bereich von Baulücken gaben rund die Hälfte der Kommunen eine flächendeckende Erfassung an (2012: 30%). Daten zu IEP stammen zum überwiegenden Teil aus der Übernahme von Daten aus Bebauungs- und Flächennutzungsplänen (64% der Kommunen), 40% der Kommunen nutzen Begehungen oder Werten Luft- und Satellitenbilder sowie Geobasisdaten aus. Grundsätzlich werden diese Methoden mit zunehmender Gemeindegröße häufiger genutzt. Das verdeutlicht einmal mehr den großen Bedarf zum Einsatz entsprechender Systeme und Personalkapazitäten besteht, wenn die Befriedigung der Wohnflächenbedarfe und ein sparsamer Umgang mit Grund und Boden im Sinne einer nachhaltigen Siedlungsentwicklung in allen Städten und Gemeinden in Einklang gebracht werden sollen. Bezogen auf den Anteil an der Siedlungsfläche für Wohnen, Industrie und Gewerbe (WIG) liegt der Anteil der bestehenden IEP bei rund 4%, wobei zwischen den Gemeindetypen (große Großstadt, kleine Großstadt, Mittelstadt, Kleinstadt, Landgemeinde) nur geringe Unterschiede bestehen. Deutlicher sind die Unterschiede bei diesen Anteilen, wenn eine bevölkerungsbezogene Betrachtung der IEP erfolgt. Hier steigen die Werte aufgrund des Dichteeffektes von städtischen Räumen (Großstadt: 6 m²/EW) zu Landgemeinden (16 m²/EW) stark an. Die Studie wurde vom Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) und dem Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) durchgeführt. Das Difu hat sich im Rahmen des „Dialogs Flächensparen“ an der Umfrage beteiligt und weitere Fragenkomplexe eingebracht. Die Veröffentlichung dieser Ergebnisse steht noch aus. Download der Studie Download der Studie

Zukunftsstadt: Urbane Resilienz gegenüber extremen Wetterereignissen - Typologien und Transfer von Anpassungsstrategien in kleinen Großstädten und Mittelstädten (ExTrass), Teilprojekt 4: Notfallplanung und Risikokommunikation

Ziel des Projektes ist es, die Resilienz von deutschen Groß- und Mittelstädten gegenüber Hitze und Starkregen messbar zu stärken und Transferpotenziale zwischen Städten besser nutzbar zu machen. Im Fokus stehen kleine Großstädte (100.000 bis 500.000 Einwohner) sowie kreisfreie Mittelstädte mit mehr als 50.000 Einwohnenden. In ExTrass werden hemmende und fördernde Faktoren der urbanen Klimaanpassung analysiert und erfolgreiche Maßnahmen identifiziert. Ein Schwerpunkt der Projekttätigkeit findet in drei Fallstudienstädten - Potsdam, Remscheid und Würzburg - statt. Hier werden u.a. Begrünungsmaßnahmen getestet, eine klimaangepasste Stadtplanung angestrebt, Daten zum Stadtklima ergänzt, Notfallpläne verbessert und die Auswirkungen und Wahrnehmungen von Hitze und Starkregen analysiert sowie die Bevölkerung und soziale Einrichtungen durch Kommunikation für diese Risiken sensibilisiert. Darüber hinaus soll aufgezeigt werden, wie Kommunen von den Aktivitäten anderer Städte lernen können. Daher werden die Erkenntnisse über die Fallstudienstädte hinaus mit weiteren Groß- und Mittelstädten diskutiert. Im Fokus steht dabei das Lernen voneinander und der Transfer getesteter Maßnahmen und erfolgreicher Ideen zwischen Städten.

Zukunftsstadt: Urbane Resilienz gegenüber extremen Wetterereignissen - Typologien und Transfer von Anpassungsstrategien in kleinen Großstädten und Mittelstädten (ExTrass), Teilprojekt 1: Bestandsaufnahme der Klimaanpassung sowie Verbesserung der Risikokommunikation

Ziel des Projektes ist es, die Resilienz von deutschen Groß- und Mittelstädten gegenüber Hitze und Starkregen messbar zu stärken und Transferpotenziale zwischen Städten besser nutzbar zu machen. Im Fokus stehen kleine Großstädte (100.000 bis 500.000 Einwohner) sowie kreisfreie Mittelstädte mit mehr als 50.000 Einwohnenden. In ExTrass werden hemmende und fördernde Faktoren der urbanen Klimaanpassung analysiert und erfolgreiche Maßnahmen identifiziert. Ein Schwerpunkt der Projekttätigkeit findet in drei Fallstudienstädten - Potsdam, Remscheid und Würzburg - statt. Hier werden u.a. Begrünungsmaßnahmen getestet, eine klimaangepasste Stadtplanung angestrebt, Daten zum Stadtklima ergänzt, Notfallpläne verbessert und die Auswirkungen und Wahrnehmungen von Hitze und Starkregen analysiert sowie die Bevölkerung und soziale Einrichtungen durch Kommunikation für diese Risiken sensibilisiert. Darüber hinaus soll aufgezeigt werden, wie Kommunen von den Aktivitäten anderer Städte lernen können. Daher werden die Erkenntnisse über die Fallstudienstädte hinaus mit weiteren Groß- und Mittelstädten diskutiert. Im Fokus steht dabei das Lernen voneinander und der Transfer getesteter Maßnahmen und erfolgreicher Ideen zwischen Städten.

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