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Teilprojekt 1: Verbundkoordination und Analyse des Potentials von Infrastrukturfonds

Das Projekt "Teilprojekt 1: Verbundkoordination und Analyse des Potentials von Infrastrukturfonds" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung e.V. durchgeführt. Die Ziele des Pariser Klimaabkommens erfordern Investitionen im Sinne der Transformation hin zu einer emissionsarmen Wirtschaft umzulenken. Der Einfluss von Infrastruktur ist dabei entscheidend und langfristig. Jedoch wird die Finanzierung emissionsarmer Infrastruktur durch eine Reihe verschachtelter Investitionsbarrieren und -risiken gehemmt. Das Projekt IF zielt daher auf ein tieferes Verständnis der Hindernisse und bestehender bzw. neuer Finanzierungsinstrumente (z.B. öffentlicher Infrastruktur- oder Bürgerfonds) ab, die insbesondere zur Mobilisierung privater Investitionen durch institutionelle und individuelle Investoren beitragen. Dazu werden die Risiko-Rendite-Profile der Finanzierungsinstrumente abgeleitet und mit Präferenzen von institutionellen und individuellen Investoren in Bezug gesetzt, um das Mobilisierungspotential sowie den potentiellen Beitrag zur Schließung der Investitionslücke und damit zur Erreichung der Klimaziele zu evaluieren.

Teilprojekt 2: Untersuchung von Investitionsbarrieren und Investorenumfrage

Das Projekt "Teilprojekt 2: Untersuchung von Investitionsbarrieren und Investorenumfrage" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Kassel, IVWL, Fachgebiet Empirische Wirtschaftsforschung durchgeführt. Die Ziele des Pariser Klimaabkommens erfordern Investitionen im Sinne der Transformation hin zu einer emissionsarmen Wirtschaft umzulenken. Der Einfluss von Infrastruktur ist dabei entscheidend und langfristig. Jedoch wird die Finanzierung emissionsarmer Infrastruktur durch eine Reihe verschachtelter Investitionsbarrieren und -risiken gehemmt. Das Projekt IF zielt daher auf ein tieferes Verständnis der Hindernisse und bestehender bzw. neuer Finanzierungsinstrumente (z.B. öffentlicher Infrastruktur- oder Bürgerfonds) ab, die insbesondere zur Mobilisierung privater Investitionen durch institutionelle und individuelle Investoren beitragen. Dazu werden die Risiko-Rendite-Profile der Finanzierungsinstrumente abgeleitet und mit Präferenzen von institutionellen und individuellen Investoren in Bezug gesetzt, um das Mobilisierungspotential sowie den potentiellen Beitrag zur Schließung der Investitionslücke und damit zur Erreichung der Klimaziele zu evaluieren.

Phosphorus mobilization in acid forest soils as affected by interactions of water regime, fertilization and growth of beech

Das Projekt "Phosphorus mobilization in acid forest soils as affected by interactions of water regime, fertilization and growth of beech" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg durchgeführt. Diese Projektidee knüpft an Vorarbeiten aus dem Projekt 1280 " Einfluss von Wasserregime, Düngung und Buchenwachstum auf die Phosphor-Mobilisierung in sauren Waldböden', bei welchem der Einfluss von Säuredeposition und Kalkgaben auf die bodeninternen Phosphorflüsse im Fokus standen. Im beantragten Projekt soll nun untersucht werden, wie unterschiedlichen Bodenfeuchteverhältnisse - und insbesondere der Wechsel von extremen Trocken- und Nassphasen, wies sie im Zuge des Klimawandels wahrscheinlicher werden, auf die Phophormobilisierung wirken. Die Bodenfeuchte steuert die mikrobielle Fixierung und die Pflanzenaufnahme von P. Extremere Bodenfeuchteschwankungen, als eine mögliche Auswirkung des Klimawandels, können den P-Verlust von Waldböden verstärken. Zusätzlich steuert die Bodenfeuchte redox-sensitive abiotische Reaktionen mit Eisenverbindungen und dem darin gebundenen P, insbesondere in stark aggregierten Unterböden. Unser übergeordnetes Ziel ist die Untersuchung, wie verschiedene Bodenfeuchteregime die P-Mobilisierung und -Fixierung in versauerten Waldböden steuern und wie sich dies auf den P-Austrag und die P-Verfügbarkeit auswirkt. An ungestörten Proben aus dem Oberboden werden sequentielle Austrocknungs-Wiederbenässungs-Versuche durchgeführt, um die Kopplung zwischen Wasserregime, mikrobieller Aktivität und Phosphorfreisetzung/-fixierung zu untersuchen. In einer zweiten Versuchsserie untersuchen wir die Bedeutung der Phosphorspeicher im Inneren von Bodenaggregaten. An Proben aus dem aggregierten Unterboden, inwieweit durch geänderte Redoxverhältnisse (z.B. durch Ansteigen/Absenken von Stau-/Grundwasserhorizonten oder infolge anhaltender Starkregen) die normalerweise für Pflanzen nicht verfügbaren Phosphorspeicher im Aggregatinneren mobilisiert werden.

Teilvorhaben 2: Ist-Zustand und Mobilisierbarkeit

Das Projekt "Teilvorhaben 2: Ist-Zustand und Mobilisierbarkeit" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bundesanstalt für Gewässerkunde durchgeführt. In Anbetracht der Verknappung strategisch wichtiger Metalle ist es Ziel dieses integrativen, fachübergreifenden Verbundprojekts, die Wiedergewinnung von Wertstoffen aus Flugaschen (FA) erstmals in Deutschland zu ermöglichen. Konkret sollen innovative Verfahren zur selektiven Abtrennung und Anreicherung von Sekundärrohstoffen (SR) entwickelt und für die großtechnische Anwendung bereitgestellt werden. Die wichtigste Voraussetzung für eine erfolgreiche Gewinnung von Sekundärrohstoffen aus FA der thermischen Müllverwertung ist die genaue Kenntnis der stofflichen Zusammensetzung der FA. Im Rahmen des Teilvorhabens 2 sollen durch die Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) neben den Konzentrationen ausgewählter Metall(oid)e auch deren Bindungsformen und Mobilisierbarkeit ermittelt werden. Als grundlegender Schritt werden dafür zunächst die erforderlichen analytischen Methoden und valide, routinefähige Protokolle entwickelt. Auf dieser Grundlage können sodann durch eine systematische Beprobung der Partner-Müllverbrennungsanlage Informationen über die quantitativen und qualitativen Schwankungen der Konzentrationen der Metall(oid)e in den FA ermittelt werden. Neben einer Langzeitanalyse über ein Jahr (basierend auf Monatsmischproben) ist dabei auch die Erfassung kurzfristiger Schwankungen im Tages- bzw. Wochenverlauf vorgesehen. Durch die Beprobung weiterer ausgewählter MVA soll zudem die standortabhängige Zusammensetzung der FA erfolgen. Basierend auf diesen Daten und einer durch das Fraunhofer-Institut für Bauphysik durchgeführten ökologischen und ökonomischen Bilanzierung werden im Folgenden diejenigen SR identifiziert und selektiert, deren Wiedergewinnung den größten Nutzen verspricht. Zur Rückgewinnung der SR aus FA-Extrakten wird durch die TU München eine Polymergestützte Ultrafiltration (PAUF) entwickelt, die nach einer Pilotphase in der letzten Projektphase großtechnisch umgesetzt werden soll.

Teilvorhaben 3: Ökologische und ökonomische Bilanzierung

Das Projekt "Teilvorhaben 3: Ökologische und ökonomische Bilanzierung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Bauphysik durchgeführt. Trotz vermehrter Bemühungen um effektives Recycling werden momentan in Deutschland jährlich große Mengen an Wertstoffen nicht genutzt und enden in Haus- oder Industriemüll. Dies sind in steigendem Maße Edelmetalle, Seltenerdmetalle (SE) und Elemente, die insbesondere für Metall-Legierungen benötigt werden, wie Antimon, Cadmium, Bismut oder Mangan. Ziel des Verbundprojektes SESAM in dem das Teilvorhaben Ökologische und ökonomische Bilanzierung integriert ist, ist die erstmalige Wiedergewinnung von Wertstoffen aus Flugaschen (FA) in Deutschland. Konkret sollen innovative Verfahren zur selektiven Abtrennung und Anreicherung von Sekundärrohstoffen entwickelt und für die großtechnische Anwendung bereitgestellt, sowie das Verfahren neben Kupfer auf weitere, besonders relevante Metall(oid)e ausgeweitet werden. Im Teilvorhaben 3 erfolgt die Entwicklung einer Entscheidungsmatrix deren Ergebnisse für die Auswahl der Zielmetall(oid)e herangezogen werden. Nach einer Eingrenzung der rückgewinnbaren Metall(oid)e, basierend auf Nachweisbarkeit und Mobilisierbarkeit, werden konventionelle Bereitstellungsrouten ökologisch und ökonomisch untersucht. Für die ökologische Untersuchung werden entsprechende Prozessketten für die Herstellung des entsprechenden Primärmaterials ökobilanziell analysiert. Zudem werden die bestehenden und prognostizierten Marktpreise und Stoffströme basierend auf einer Literaturrecherche näher beschrieben. Auf dieser Grundlage kann eine Gegenüberstellung mit der ökonomischen und ökologischen Bewertung des entwickelten Recyclingverfahrens erfolgen und dessen zukünftige Potentiale aufgezeigt werden.

Subproject: Universität Stuttgart; 'e-carPark'

Das Projekt "Subproject: Universität Stuttgart; 'e-carPark'" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Stuttgart, Städtebau-Institut, Lehrstuhl Stadtplanung und Entwerfen durchgeführt.

Die Bewegung gegen das AKW Kaiseraugst (Schweiz)

Das Projekt "Die Bewegung gegen das AKW Kaiseraugst (Schweiz)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Bern, Historisches Institut, Abteilung für Wirtschafts-, Sozial- und Umweltgeschichte durchgeführt. Die Bewegung gegen das AKW Kaiseraugst unter besonderer Berücksichtigung der Besetzungsphase: Die Kontroverse um den Bau des Kernkraftwerks Kaiseraugst in der Nähe von Basel gehört zu den wichtigsten Ereignissen der Schweizer Geschichte der letzten Jahrzehnte. Wäre es nach dem Willen der Elektrizitätsgesellschaften und der Bewilligungsbehörden gegangen, dann würde heute in Kaiseraugst Atomstrom erzeugt. Dass es nicht soweit kam, ist zu einem großen Teil einer Anti-AKW-Bewegung zu verdanken, die weit mehr als eine Gruppe demonstrierender Neuer Linker und Umweltaktivisten war, sondern auch weite Kreise regionaler bürgerlicher Parteien und Gruppierungen hinter sich wusste und in wesentlichen Punkten sogar von den kantonalen Regierungen Basel-Stadt und Baselland unterstützt wurde. Kulminationspunkt des Widerstands war die Besetzung des Baugeländes für das geplante Kernkraftwerk durch die Atomkraftgegner im Jahre 1975. Während elf Wochen wurde der besetzte Bauplatz zu einem Kristallisationspunkt von Diskursen über Umweltschutz, Wirtschaftswachstum, Rechtsstaat, Demokratie und gewaltfreien Widerstand. Die Opposition gegen das Kernkraftwerkprojekt weist eine sozialgeschichtliche Dimension auf, die bisher noch nicht in ihrer ganzen Breite bearbeitet worden ist. Die laufende Doktorarbeit setzt bei der zentralen Bedeutung der illegalen Bauplatzbesetzung als Ausdruck des Widerstands an und untersucht, die Bedingungen, Gründe und historischen Aspekte, die für den Erfolg dieses Aktes des zivilen Ungehorsams maßgebend waren. Zudem wird die Bewegung gegen das AKW Kaiseraugst im Kontext der zeitgenössischen Neuen Sozialen Bewegungen verortet.

Teilprojekt 1: Mikrobielle Laugung mit heterotrophen Mikroorganismen / Silikatmobilisierung

Das Projekt "Teilprojekt 1: Mikrobielle Laugung mit heterotrophen Mikroorganismen / Silikatmobilisierung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von G.E.O.S. Ingenieurgesellschaft mbH durchgeführt. Vorhabensziel: Ziel ist es, Technologien zu entwickeln um die in den Aschen der Braunkohlen enthaltenen Schwer-, Edel- und Spurenmetallen sowie Seltenen Erdenelemente und weiteren nutzbaren Wertstoffen wie Aluminium, Silikat und Magnesium einer wirtschaftlichen Verwertung zuzuführen. Die anfallenden sowie vorhandenen Aschemengen sollen durch GEOS erfasst werden. Nach einer Anreicherung der Wertstoffe durch Aufarbeitungstechnologien werden durch heterotrophe mikrobielle Laugungsprozesse die Wertstoffe und / oder die Silikatmatrix mobilisiert. Dazu erfolgt eine Laugung mit silikatsolubilisierenden Mikroorganismen und oder mit organische Säuren produzierenden Mikroorganismen. Zum Schutz vor Konkurrenzprozessen wird dabei auf stickstofffixierende Stämme Wert gelegt. Arbeitsplanung: Nach einer nassen und trockenen Aufarbeitung der Asche zur Anreicherung von Komponenten und einer Konzentratherstellung erfolgt eine mikrobielle Laugung mit heterotrophen Mikroorganismen. Zur Verwendung sind dabei säureproduzierende Stämme von Typ Acetobacter methanolicus und silikatauflösende vom Typ Bacillus mucilaginosus und B. circulans vorgesehen. Die Inhaltsstoffe in der Laugungslösung werden analysiert und das Ausbringen sowie die Extraktionsraten bestimmt. Durch Prozessanalysen werden die geschwindigkeitsbestimmenden Schritte erfasst und die Prozessbedingungen optimiert. Die Prozesse werden betriebswirtschaftlich bewertet.

Konzeptstudie: Von der Nische in den Mainstream - Wie gute Beispiele nachhaltigen Handelns in einem breiten gesellschaftlichen Kontext verankert werden können

Das Projekt "Konzeptstudie: Von der Nische in den Mainstream - Wie gute Beispiele nachhaltigen Handelns in einem breiten gesellschaftlichen Kontext verankert werden können" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Europa-Universität Flensburg, Norbert Elias Center (NEC) durchgeführt. Gute Praxis zur Nachhaltigkeit hat eine wichtige Funktion im Nachhaltigkeitsdiskurs, weil sie Vorbild und Anregung für Menschen und Institutionen sein kann. Sie funktionieren, ohne auf bessere Rahmenbedingungen zu warten, und zeigen, dass Nachhaltigkeit trotz aller scheinbaren Zwänge des Alltags und gesellschaftlichen Institutionen funktionieren kann. Doch wie können diese Beispiele zum Mainstream gemacht werden und wie kann (Umwelt-)Politik dies unterstützen? In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass politische Maßnahmen dann besonders erfolgreich von Menschen angenommen werden, wenn sie an die bestehenden Lebenslagen, Lebensformen und Lebensstile der Menschen 'anschlussfähig' sind und als attraktiv, sinnvoll und machbar erscheinen. Ziel dieser Konzeptstudie ist es, dafür ein schlüssiges Forschungskonzept zu entwickeln: Grundfragen sind dabei: 1. Welche Pioniere/Institutionen besitzen heute schon hohes Mobilisierungspotenzial und Innovationskraft für NH? Interessant sind auch diejenigen, die nur Teilaspekte der NH abbilden (z.B. Demokratiebewegung, Fair Trade). 2. Welche (historisch entstandenen) Lebenswelten und Sozialmilieus gibt es in der Lebensstilforschung, an denen sich politische Entscheidungsträger bei der Konzeption und Kommunikation politischer Maßnahmen orientieren können? 3. Wie und in welcher Form können Anerkennungskulturen u. -räume geschaffen werden, die nachhaltiges Verhalten auch für Menschen 'belohnen', welche nicht schon jetzt die Orientierung an Nachhaltigkeit in ihre Lebensentwürfe und Selbstverständnisse aufgenommen haben? 4. Unter welchen Bedingungen kann Gute Praxis aus der Nische zu einer Breitenwirksamkeit/Diffusion in einen breiteren gesellschaftlichen Kontext geführt werden und was kann (Umwelt-)Politik dazu beitragen? Welche Ansätze/Strategien (z.B. Nudge Ansatz, Strategic Niche Management) gibt es bereits? Wie stark sind hierbei die konkreten Lebenslagen der Menschen berücksichtigt? (Text gekürzt)

Werkzeuge und Daten für die Geochemische Modellierung (Kurztitel: WeDa)

Das Projekt "Werkzeuge und Daten für die Geochemische Modellierung (Kurztitel: WeDa)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) gGmbH - Fachbereich Endlagersicherheitsforschung durchgeführt. Um die Mobilität von Schwermetallen und Radionukliden zu prognostizieren, wird die vorliegende physikochemische Datenbasis von H2S und HS- erweitert. Dazu werden Löslichkeit und Aktivitätskoeffizienten von H2S und HS- in salinaren Lösungen untersucht. Komplexierung und Löslichkeit radionuklidhaltiger Verbindungen werden oft bei konstanter Ionenstärke bestimmter Hintergrundelektrolyte untersucht. Zur Umrechnung der thermodynamischen Gleichgewichte auf Ionenstärke Null müssen die Wechselwirkungsparameter bekannt sein. Mittels publizierter Daten und neuer Messdaten durch Löslichkeitsversuche und isopiestische Messungen wird ein konsistenter Datensatz für die wichtigsten Hintergrundelektrolyte und ihrer Wechselwirkungen mit den Komplexbildnern Chlorid, Hydroxid, und Carbonat für den Bereich 25-90 C entwickelt. Erst Unsicherheits- und Sensitivitätsanalysen ermöglichen es, die für Risikobetrachtungen notwendigen Aussagen zur Wahrscheinlichkeit bestimmter Ereignisse zu formulieren. Es wird daher ein Werkzeug bereitgestellt, mit dem die Unsicherheit bzw. Vertrauensbereiche geochemischer Modellaussagen beurteilt werden können. Die Erfolgsaussichten für alle drei Teilprojekte sind sehr gut.

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