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Digitales Basis-Landschaftsmodell

Der Inhalt des Basis - DLM wird im Basis-Objektartenkatalog (Basis-OK) festgelegt und wurde wie auch in anderen Bundesländern durch einige wenige landesspezifische Objektarten ergänzt. Das Basis - DLM beinhaltet sechs Objektbereiche (Siedlung, Verkehr, Vegetation, Gewasser, Relief und Gebiete), mit einer Vielzahl von ca. 140 Objekten und deren Attributen.

3D-Gebäudemodell LoD3.0-HH Hamburg untexturiert

Das 3D-Gebäudemodell LoD3.0-HH basiert auf einer manuellen Auswertung der Dachlandschaft. Alle Gebäude und Bauwerke auf Hamburger Stadtgebiet (ausgenommen die Inseln Neuwerk und Scharhörn) wurden photogrammetrisch ausgewertet und dreidimensional modelliert. Dabei wurden nicht nur die Gebäude aus dem amtlichen Kataster genutzt, sondern alle Gebäude, die zum Zeitpunkt der Datenerfassung in Hamburg existierten. Datengrundlage für die Auswertung ist ein Nadir- und Schrägbildflug aus dem Jahr 2020. Dabei wurde eine detaillierte Dachlandschaft modelliert, die über die übliche LoD2-Klassifikation hinausgeht. Signifikante Dachüberstände wurden in der Regel ebenso erfasst wie Dachaufbauten über einer Größe von einem Quadratmeter. Die Gebäudemodelle sind auf einem Digitalen Geländemodell platziert, das mit einer Auflösung von fünf Metern unter der Berücksichtigung von Bruchkanten berechnet wurde. (DGM 5H) Die Gebäude-IDs sind im Wesentlichen identisch mit dem Kataster (ALKIS), es kann aber in einzelnen Fällen zu Abweichungen sowohl im Grundriss als auch zu unterschiedlichen IDs kommen. Die Gebäudedaten sind für alle fünf Areas verfügbar: Area 1 mit ca. 34.000 Gebäudemodellen vornehmlich aus dem Innenstadtbereich, Area 3 im Bereich Harburg und Hamburgs Südwesten (ca. 80.000 Objekte), Area 5 mit Hamburgs Nordosten (hauptsächlich Wandsbek, ca. 177.000 Objekte), Area 2 (Bergedorf, ca. 80.000 Objekte) und Area 4 mit Altona und Hamburgs Westen (ca. 160.000 Objekte). Dieser Datensatz basiert auf dem 3D-Gebäudemodell LoD3.0-HH. Die Geometrien sind identisch, es fehlen die Texturen.

Stoffbilanz - Bodenabtrag durch Wasser von Flächen in Sachsen

rasterbezogene (25 m Auflösung) Ergebnisse von der Simulation mit dem Modell STOFFBILANZ für den Bodenabtrag von Flächen verschiedener Nutzungsart (Landwirtschaft (Ackerland, Grünland, Obst- und Weinbau), Siedlung, Wald, Gewässer, Sonstige) in Sachsen infolge von Erosion durch Wasser

Stoffbilanz - Eintrag erodierten Sediments von Flächen in Sachsen in Oberflächengewässer

rasterbezogene (25 m Auflösung) Ergebnisse von der Simulation mit dem Modell STOFFBILANZ für den Eintrag erodierten Sediments von Flächen verschiedener Nutzungsart (Landwirtschaft (Ackerland, Grünland, Obst- und Weinbau), Siedlung, Wald, Gewässer, Sonstige) in Sachsen in Oberflächengewässer infolge von Erosion durch Wasser

Stoffbilanz - Verhältnis von Sedimenteintrag zu Bodenabtrag

rasterbezogene (25 m Auflösung) Ergebnisse von der Simulation mit dem Modell STOFFBILANZ für das Verhältnis von Sedimenteintrag in Oberflächengewässer (2.) zu Bodenabtrag (3.) von Flächen verschiedener Nutzungsart (Landwirtschaft (Ackerland, Grünland, Obst- und Weinbau), Siedlung, Wald, Gewässer, Sonstige) in Sachsen infolge von Erosion durch Wasser

Stoffbilanz - Anbindungswahrscheinlichkeit von Flächen in Sachsen an Oberflächengewässer

rasterbezogene (25 m Auflösung) Ergebnisse von der Simulation mit dem Modell STOFFBILANZ für die Anbindungswahrscheinlichkeit von Flächen verschiedener Nutzungsart (Landwirtschaft (Ackerland, Grünland, Obst- und Weinbau), Siedlung, Wald, Gewässer, Sonstige) in Sachsen an Oberflächengewässer

Deep neural network enhanced global tropospheric zenith delay model

Abstract

3D Modell des tieferen Untergrundes des Norddeutschen Beckens

Das „TUNB 3D-Modell des Norddeutschen Beckens“ liefert abfragebasiert Informationen zur räumlichen Verteilung von Basisflächen, Salzstrukturen und Störungen im Norddeutschen Becken (Festland und Offshore Deutsche Nordsee). Das Modell beinhaltet 13 „litho“-stratigraphische Basisflächen von spät-paläozoischen bis känozoischen Formationen. Dabei bildet die Basisfläche des permischen Zechstein die Basis des Modells und die känozoische „Basis Rupelium“ die jüngste ausmodellierte stratigraphische Basisfläche. Zur Oberfläche hin schließt das Modell mit der Fläche der Geländeoberkante ab. Im Bereich der Deutschen Nordsee entspricht dies dem Meeresboden. 273 Salzstrukturen wurden unter Zuhilfenahme seismischer Daten und Bohrungen, sowie teilweise aus den kartierten Verbreitungsgrenzen einzelner Horizonte modelliert. Im Modell werden diese Strukturen durch ihre Umhüllende dargestellt. Aufgrund ihrer hohen Anzahl konnten nicht alle bekannten Störungen innerhalb des Modellgebietes in das Modell aufgenommen werden. Störungen wurden generell ab einer Länge von 5 km und einem Versatz von mindestens 3 Horizonten modelliert. Einzelne wichtige Störungen wurden zusätzlich modelliert, auch wenn sie den oben genannten Kriterien nicht entsprachen. Aufgrund seiner Auflösung und notwendiger Generalisierungen eignet sich das Modell nicht für detaillierte Standortuntersuchungen. Das 3D-Modell ist das Produkt eines von der BGR koordinierten Verbundprojektes, erstellt zwischen 2014 bis 2020. In diesem Projekt modellierten die Staatlichen Geologischen Dienste der Bundesländer Schleswig-Holstein (LLUR), Mecklenburg-Vorpommern (LUNG), Brandenburg (LBGR), Sachsen-Anhalt (LAGB) und Niedersachen (LBEG) ihre jeweiligen Landesgebiete. Das Landesgebiet von Hamburg wurde durch das LLUR, das von Bremen durch das LBEG und das von Berlin durch Geologischen Dienst von Brandenburg (LBGR) mit modelliert. Für die Modellierung der Deutschen Nordsee war die BGR zuständig. Die Urheberschaft der Landesmodelle liegt somit auch bei den Staatlichen Geologischen Diensten, die diese jeweils erstellt haben. Als Modellierungssoftware kam das Programmpaket Paradigm SKUA-GOCAD zum Einsatz. Wir danken EMERSON E&P für die Bereitstellung von Paradigm SKUA-GOCAD und EPOS im Rahmen des Academic Software Programmes. Das Modell wird passend für diese Software zum Download angeboten.

WMS - Stoffbilanz - Bodenerosion

Dienst zur Darstellung der Layer: 1. Bodenabtrag durch Wasser von Flächen in Sachsen 2. Eintrag erodierten Sediments von Flächen in Sachsen in Oberflächengewässer 3. Verhältnis von Sedimenteintrag zu Bodenabtrag 4. Anbindungswahrscheinlichkeit von Flächen in Sachsen an Oberflächengewässer

Integrating sex/gender into environmental health research

There is a growing awareness about the need to comprehensively integrate sex and gender into health research in order to enhance the validity and significance of research results. An in-depth consideration of differential exposures and vulnerability is lacking, especially within environmental risk assessment. Thus, the interdisciplinary team of the collaborative research project INGER (inte-grating gender into environmental health research) aimed to develop a multidimensional sex/gen-der concept as a theoretically grounded starting point for the operationalization of sex and gender in quantitative (environmental) health research. The iterative development process was based on gender theoretical and health science approaches and was inspired by previously published concepts or models of sex-and gender-related dimensions. The INGER sex/gender concept fulfills the four theoretically established prerequisites for comprehensively investigating sex and gender aspects in population health research: multidimensionality, variety, embodiment, and intersectional-ity. The theoretical foundation of INGER's multidimensional sex/gender concept will be laid out, as well as recent sex/gender conceptualization developments in health sciences. In conclusion, by building upon the latest state of research of several disciplines, the conceptual framework will significantly contribute to integrating gender theoretical concepts into (environmental) health research, improving the validity of research and, thus, supporting the promotion of health equity in the long term. © 2021 by the authors. Licensee MDPI, Basel, Switzerland.

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