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Schutzkulisse der Moor- und Anmoorböden

Die Schutzkulisse der Moor- und Anmoorböden dient zum Vollzug des Dauergrünlanderhaltungsgesetzes (DGLG) und zur Anwendung im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union in Bezug auf den Standard GLÖZ 2 (Schutz von Feuchtgebieten und Mooren). Die Karte der Moor- und Anmoorböden zeigt Flächen nach DGLG § 3 Abs. 1, Satz 1, Nr. 6 und 7 sowie nach dem GLÖZ 2 Standard der GAP als orientierende Darstellung. Sie dient der Landwirtschaftsverwaltung beim Vollzug der Regelungen und gibt den Landwirtinnen und Landwirten Auskunft über die zur Prüfung der Anträge verwendeten Unterlagen. Für die Zugehörigkeit zur Kulisse der Moor- und Anmoorböden gelten folgende Mindestanforderungen: Im Boden bis 40cm unter Flur gibt es eine mindestens 10cm mächtige Schicht mit mindestens 15% Humus. Diese Prozentzahl entspricht den bodenkundlichen Kriterien für einen anmoorigen Boden, für Moorböden werden 30% Humus in einer Mächtigkeit von 30cm gefordert. Dabei ist zu beachten, dass sich die humusreiche Schicht entsprechend der Definition nicht zwingend an der Geländeoberfläche befinden muss. Die Karte wurde aus vorhandenen Informationsgrundlagen abgeleitet und durch Beprobung und Laboranalytik abgesichert. Es wird nicht nach Anmoor und Moor und auch nicht nach der Mächtigkeit der humosen Schichten differenziert. Es werden zusammenhängende Flächen >2 ha dargestellt. Ausnahmen gelten für inhaltlich zusammengehörige Flächen, die durch topographische Elemente wie Straßen und Fließgewässer voneinander getrennt vorliegen. Bei ihnen muss die Summe der Einzelflächen >2 ha sein. Die Karte ist nicht auf die landwirtschaftlich genutzte Fläche beschränkt sondern zeigt die Moore und Anmoore über alle Nutzungsarten.

Moorkartierung Hamburg

Der Datensatz beschreibt die Ergebnisse der Hamburger Moorkartierung aus dem Jahr 2016. Es werden die Verbreitung von Torfvorkommen und Mooren im Hamburger Raum in einer Karte dargestellt und die Mächtigkeit der oberflächennahen anstehenden Torfschichten in den Hamburger Mooren beschrieben. Der Datensatz besteht aus 4 Layern. Layer 1 zeigt die Moorböden Hamburgs. Layer 2 zeigt die im ersten Meter unter einer geringen Bedeckung vorkommenden Böden mit Torfen. Das 3. Layer zeigt Orte mit Torfschichten im tieferen Untergrund. Layer 4 zeigt Gebiete mit Aufschüttungen, die die natürlichen Böden überdecken.

Fachplan Schutzwürdige Böden Hamburg

Auf Basis eines Fachgutachtens über Bereiche in Hamburg mit Böden hoher Ausprägung der Archiv- und Lebensraumfunktionen werden Gebiete ausgewiesen, die bei Inanspruchnahme durch Stadtplanungsprozesse hinsichtlich der Beeinträchtigung von Bodenfunktionen besonders sensibel sind. Flächensteckbriefe fassen die Bodeninformationen gebietsbezogen zusammen. In weiteren dazugehörigen Layern werden Gebiete mit naturnahen Böden und hochentwickelter Lebensraumfunktion sowie Moorböden gezeigt.

Moorböden mit besonderer Funktionsausprägung aus Bodenschutzsicht im Land Brandenburg

Moorböden sind Alleskönner. Sie speichern Wasser und CO2, sind Lebensgrundlage besonderer Pflanzen und Tiere und Erholungsraum für die Menschen. Moorböden wurden jahrhundertelang abgebaut, trockengelegt und bewirtschaftet. Die erhalten gebliebenen Flächen bedürfen eines besonderen Schutzes. Im LfU Fachbericht „Moorböden mit besonderer Funktionsausprägung aus Sicht des Bodenschutzes“ (LfU, 2020) werden die Moorböden aus der besonderen Sicht des Bodenschutzes betrachtet. Das sind insbesondere Moorböden, die besonders naturnah sind, Archive der Naturgeschichte beinhalten und als hoher Kohlenstoffspeicher dienen. Zur Abgrenzung zu vielfältigen anderen Moordaten erhielten die hier vorliegenden GIS-Daten den Zusatz ‚Funktionsausprägung aus Sicht des Bodenschutzes‘. Zu beachten ist, dass es sich nur um eine Teilmenge der referenzierten Moorbodenkarte handelt. Aus Gründen der Vollständigkeit wurden die in diesem Projekt nicht bewerteten, aber ebenso bedeutsamen Moorflächen in den Shapes moor_bfap_nbmfb.shp und moor_bfap_nbmb.shp ebenfalls abgebildet. Die vorliegenden Shapes stellen die Ergebnisse dieses Berichtes sowohl flächen- als auch punktbezogen dar. Moorböden sind Alleskönner. Sie speichern Wasser und CO2, sind Lebensgrundlage besonderer Pflanzen und Tiere und Erholungsraum für die Menschen. Moorböden wurden jahrhundertelang abgebaut, trockengelegt und bewirtschaftet. Die erhalten gebliebenen Flächen bedürfen eines besonderen Schutzes. Im LfU Fachbericht „Moorböden mit besonderer Funktionsausprägung aus Sicht des Bodenschutzes“ (LfU, 2020) werden die Moorböden aus der besonderen Sicht des Bodenschutzes betrachtet. Das sind insbesondere Moorböden, die besonders naturnah sind, Archive der Naturgeschichte beinhalten und als hoher Kohlenstoffspeicher dienen. Zur Abgrenzung zu vielfältigen anderen Moordaten erhielten die hier vorliegenden GIS-Daten den Zusatz ‚Funktionsausprägung aus Sicht des Bodenschutzes‘. Zu beachten ist, dass es sich nur um eine Teilmenge der referenzierten Moorbodenkarte handelt. Aus Gründen der Vollständigkeit wurden die in diesem Projekt nicht bewerteten, aber ebenso bedeutsamen Moorflächen in den Shapes moor_bfap_nbmfb.shp und moor_bfap_nbmb.shp ebenfalls abgebildet. Die vorliegenden Shapes stellen die Ergebnisse dieses Berichtes sowohl flächen- als auch punktbezogen dar. Moorböden sind Alleskönner. Sie speichern Wasser und CO2, sind Lebensgrundlage besonderer Pflanzen und Tiere und Erholungsraum für die Menschen. Moorböden wurden jahrhundertelang abgebaut, trockengelegt und bewirtschaftet. Die erhalten gebliebenen Flächen bedürfen eines besonderen Schutzes. Im LfU Fachbericht „Moorböden mit besonderer Funktionsausprägung aus Sicht des Bodenschutzes“ (LfU, 2020) werden die Moorböden aus der besonderen Sicht des Bodenschutzes betrachtet. Das sind insbesondere Moorböden, die besonders naturnah sind, Archive der Naturgeschichte beinhalten und als hoher Kohlenstoffspeicher dienen. Zur Abgrenzung zu vielfältigen anderen Moordaten erhielten die hier vorliegenden GIS-Daten den Zusatz ‚Funktionsausprägung aus Sicht des Bodenschutzes‘. Zu beachten ist, dass es sich nur um eine Teilmenge der referenzierten Moorbodenkarte handelt. Aus Gründen der Vollständigkeit wurden die in diesem Projekt nicht bewerteten, aber ebenso bedeutsamen Moorflächen in den Shapes moor_bfap_nbmfb.shp und moor_bfap_nbmb.shp ebenfalls abgebildet. Die vorliegenden Shapes stellen die Ergebnisse dieses Berichtes sowohl flächen- als auch punktbezogen dar.

IS Moor NRW DS - Informationssystem Moorboden Nordrhein-Westfalen - Datensatz

Das Informationssystem Moorboden Nordrhein-Westfalen (IS Moor NRW) des Geologischen Dienstes NRW ist ein Auszug aus dem Mooratlas.NRW des Landesamtes für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen (LANUK). Dieser Datensatz stellt Flächen dar, deren Böden in den obersten 10 Dezimetern mindestens eine 1 Dezimeter mächtige Schicht mit mehr als 15 Prozent organischer Bodensubstanz aufweisen. Im Unterschied zur Landesmoorkulisse NRW, die gemäß der „Verordnung zur Ausweisung einer Gebietskulisse Feuchtgebiete und Moore in NRW“ ausschließlich die obersten 4 Dezimeter betrachtet, basiert diese Flächenauswahl auf einer erweiterten Tiefenbetrachtung von insgesamt 10 Dezimetern. Grundlage sind die Bodeninformationen aus den folgenden Informationssystemen: Bodenkarte von Nordrhein-Westfalen 1:50.000 [IS BK 50], Bodenkarte zur Landwirtschaftlichen Standortkartierung von Nordrhein-Westfalen 1:5.000 [IS BK 5 L], Bodenkarte zur Forstlichen Standortkartierung von Nordrhein-Westfalen 1:5.000 [IS BK 5 F]. Bereiche, in denen IS BK 5 L oder IS BK 5 F vorliegen, werden vorrangig verwendet; in allen übrigen Bereichen dient das IS BK 50 als Grundlage. Restflächen unter 1.000 Quadratmetern wurden nach der Verschneidung der Daten pauschal entfernt. Flächen, welche die genannten Kriterien nicht erfüllen, erhalten keine weiteren Attribute und können ausgeblendet werden. Für alle Flächen, die die Kriterien erfüllen, werden die schichtbezogenen Parameter vollständig ausgewiesen. Auf dieser Grundlage erfolgt die Zuordnung zu den Klassen FALL_1, FALL_2, FALL_31, FALL_32 und FALL_4. Die naturschutzfachliche Bewertung dieser Flächen sowie die Einordnung ihres Wiederherstellungspotenzials zur Moorrenaturierung erfolgt im Mooratlas.NRW des Landesamtes für Natur, Umwelt und Klima NRW.

Potentielle Erosionsgefährdung der Ackerböden durch Wind in Deutschland 1:1.000.000 (WMS)

Bodenerosion durch Wind tritt vor allem auf sandigen, humusarmen und organischen Böden auf. Besonders gefährdet sind windexponierte Flächen ohne Vegetation. Die Karte zur potentiellen Winderosionsgefährdung in Deutschland zeigt regionale Schwerpunkte mit dem Risiko von Bodenabtrag durch Wind. Der Kennwert wird durch die Bodenart, den Humusgehalt der Böden und die mittlere jährliche Windgeschwindigkeit in 10 Metern Höhe bestimmt. Besondere Beachtung finden zudem ackerbauliche Moorböden sowie Tief- und Sandmischkulturen. Die Methode ist in der DIN 19706:2013 veröffentlicht und in die Methodendokumentation der Ad-hoc-AG Boden aufgenommen worden. Für die Anwendung auf Bodenkarten wurde das Verfahren von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) angepasst. Die Karte zeigt die Erosionsgefährdung für Ackerböden in Deutschland auf Basis der nutzungsdifferenzierten Bodenübersichtskarte im Maßstab 1:1.000.000 sowie der mittleren jährlichen Windgeschwindigkeit in 10 Metern Höhe für die Klimaperiode 1980–2000 (DWD) auf. Grundsätzlich ist aber nur bei Ackernutzung und einer geringen Bodenbedeckung durch die Kultur von einer tatsächlichen Gefährdung auszugehen. Die Karte zeigt eine potentielle Gefährdungssituation ohne Berücksichtigung von Windhindernissen und der Anbaukultur.

Kohlenstoffvorrat 2021 BB

Der Datensatz beinhaltet Daten des LBGR über die Kohlenstoffvorrat 2021 Brandenburgs und wird über je einen Darstellungs- und Downloaddienst bereitgestellt. Der Layer Kohlenstoffvorrat 2021 gibt den in Moorböden gespeicherten, potentiell zu erwartenden Vorrat an organischem Kohlenstoff in [kg/qm] für das Jahr 2021 wieder. Der Kohlenstoffvorrat wurde auf Grundlage der abgeleiteten Moormächtigkeit des Jahres 2021 berechnet.

Moorbodenkarte BB

Die Serie beinhaltet Daten des LBGR über die Moorbodenkarte Brandenburgs und wird über je einen Darstellungs- und Downloaddienst bereitgestellt. Die Moorbodenkarte Brandenburg stellt aktuelle Informationen zur Verbreitung und zum Zustand der Moorböden im Land Brandenburg dar. Mit dem Ziel der Bereitstellung einer aktuellen Moorbodenkarte wurden umfangreiche, bis dato nicht genutzte Datenbestände zur Verbreitung von Moorböden in Brandenburg zu einer überschneidungsfreien Karte und umfassenden Datenbank moorbodenkundlicher Bodenprofile verarbeitet. Um den aktuellen Zustand der Moorböden zu erfassen, wurden im Jahr 2013 flächenrepräsentativ und randomisiert an 7.725 Standorten mit ausreichender Datenbasis erneut bodenkundliche Erhebungen durchgeführt und statistisch ausgewertet. Im Ergebnis konnten Mächtigkeitsverlustraten für landwirtschaftlich genutzte Moorstandorte in Brandenburg abgeleitet werden. Eine erneute Aktualisierung der Moorbodenkarte erfolgte auf Grundlage der bestehenden Flächenkulisse der Moorbodenkarte Brandenburg (2013). Für jede Teilfläche dieser Datengrundlage wurde über eine räumliche Abfrage der Bezug zu den zwischenzeitlich überarbeiteten und neu bewerteten fachlichen Datengrundlagen aus dem Moorarchiv der Humboldt-Universität zu Berlin (HUM), der Bodenschätzung (BS), der Forstlichen Standortskartierung (FSK), der Preußisch geol.-agronomischen Karten (GK) und der Biotoptypen und Landnutzungskartierung (BTLNK) hergestellt und der potentielle Zustand für 2021 abgeleitet. Die vorliegenden Vektordatensätze wurden aus einem Grid im 10 m-Raster erzeugt.

Bodentypen 2021 BB

Der Datensatz beinhaltet Daten des LBGR über die Bodentypen 2021 Brandenburgs und wird über je einen Darstellungs- und Downloaddienst bereitgestellt. Der Layer Bodentypen 2021 gibt eine aktualisierte Sicht auf die bodensystematische Einheit der Moorböden für das Jahr 2021 wieder. Die bodensystematische Einheit wurde auf Grundlage der Daten von 2013, sowie mittlerweile aktualisierten Datenbeständen abgeleitet und stellt eine aktualisierte Beschreibung der für das Jahr 2021 potentiell anzunehmenden Bodentypen dar.

Substratart 19xx BB

Der Datensatz beinhaltet Daten des LBGR über die Substratart 19xx Brandenburgs und gibt die substratsystematische Einheit der Moorböden zum Zeitpunkt der Ersterhebung wieder. Die substratsystematische Einheit wurde aus Altdaten abgeleitet, in die Nomenklatur nach KA5 übersetzt und stellt eine Beschreibung der ursprünglich kartierten Substratart dar.

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