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In diesem Use-Case wird die Entwicklung eines Web-Tools für eine webbasierte Berechnung von Parameterschnittmengen zur Abschätzung von potentiellen Habitaten im Wattenmeer dargestellt. Eine Parameterschnittmenge beschreibt, welcher Wertebereich unterschiedlicher Parameter an welchem Ort gleichzeitig gültig ist. Falls ein Habitat sich beispielsweise durch geringe Wassertiefen, definierte Salzgehalte und bestimmte Bodenschubspannungen auszeichnet, können mittels der Schnittmenge eben genannter Parameter Bereiche identifiziert werden, die diese Bedingungen erfüllen. Ein Habitatkalkulator, bzw. der TrilaWatt Parameterschnittmengenkalkulator (PANDA), wurde in TrilaWatt partizipativ mit Stakeholdern entwickelt und getestet, um so perspektivisch eine Hilfestellung für Habitatfragen im trilateralen Wattenmeer im Sinne eines Web-GIS Systems zu geben. Hierfür wurde eine prototypische Implementierung eines webbasierten Muschelpotentialkarten-WPS durch eine Auswahl von Parametern und Parametergrenzen dynamisch gestaltet, um so bspw. Lebensräume, oder auch Wattflächen aus TrilaWatt Daten filtern und exportieren zu können. Literatur: Aue, Hendrik; Wiemers, Sven; Trautwein, Simon; Lepper, Robert; Lehfeldt, Rainer (2024): Web-GIS gestützte Habitatklassifizierung. Vorstellung des Parameterschnittmengenkalkulators (PANDA). https://doi.org/10.18451/TRILAW_2024_06
Mit etwa 700 Megatonnen pro Jahr entfällt etwa ein Viertel der weltweiten Produktion von Stroh auf China. 37% davon sind Maisstroh, 28% Reisstroh und 20% Weizenstroh. Jedes Jahr werden 200 Megatonnen offen verbrannt, der Rest wird als Futter, Dünger und Festbrennstoff verwendet. Das Verbrennen ist nicht nur eine Verschwendung wertvoller Ressourcen, sondern ist einer der primären Treiber von Dunst und Smog. Das PANDA-Konsortium entwickelt einen konsolidierten Prozess von Biomasse (Maisstroh) zu finalem Produkt (Bernsteinsäure), der eine Wiederverwendung der Produktionsorganismen in multiplen Konversionszyklen ermöglicht und somit die Kosten der Konversion deutlich senkt. Die Universität Hamburg (UHH) legt den Fokus auf die Biomasse-Vorbehandlung, Autodisplay Biotech (ADB) und Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) auf die Verzuckerung, die Nanjing Tech University (NJTU) auf die Fermentation von Glukose zu Bernsteinsäure. Im Rahmen des Projektes werden die Oberflächendisplay-Technologie von ADB und die Fermentationstechnologie der NJTU miteinander fusioniert. Verzuckerung und Fermentation können dann in einem gemeinsamen Schritt stattfinden. Am Ende der 36-monatigen Förderperiode steht ein Prozess, der im Anschluss an PANDA in China in die Pilotphase überführt wird. UHH wird im Projekt die Vorbehandlung von Maisstroh durch den Dampfdruckaufschluss (Steam-Refining-Prozess) mit statistischen Versuchsplänen optimieren, um optimale Voraussetzungen für die nachfolgende Hydrolyse und Fermentation zu bieten. Die optimierten Prozessbedingungen der Vorbehandlung werden kontinuierlich an den im Projekt veränderten Organismen der Partner überprüft und weiter angepasst. UHH wird weiterhin die Partner mit vorbehandelter Biomasse bemustern sowie inhibierende Substanzen, die die Effektivität der Organismen stören, identifizieren und vermeiden bzw. aus dem Prozess ausschleusen. Die UHH wird Massebilanzen für den Prozess erstellen + die Partner analytisch unterstützen.
Mit etwa 700 Megatonnen pro Jahr entfällt etwa ein Viertel der weltweiten Produktion von Stroh auf China. 37% davon sind Maisstroh, 28% Reisstroh und 20% Weizenstroh. Jedes Jahr werden 200 Megatonnen offen verbrannt, der Rest wird als Futter, Dünger und Festbrennstoff verwendet. Das Verbrennen ist nicht nur eine Verschwendung wertvoller Ressourcen, sondern ist einer der primären Treiber von Dunst und Smog. Das PANDA-Konsortium entwickelt einen konsolidierten Prozess von Biomasse (Maisstroh) zu finalem Produkt (Bernsteinsäure), der eine Wiederverwendung der Produktionsorganismen in multiplen Konversionszyklen ermöglicht und somit die Kosten der Konversion deutlich senkt. Die Universität Hamburg (UHH) legt den Fokus auf die Biomasse-Vorbehandlung, Autodisplay Biotech (ADB) und Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) auf die Verzuckerung, die Nanjing Tech University (NJTU) auf die Fermentation von Glukose zu Bernsteinsäure. Im Rahmen des Projektes werden die Oberflächendisplay-Technologie von ADB und die Fermentationstechnologie der NJTU miteinander fusioniert. Verzuckerung und Fermentation können dann in einem gemeinsamen Schritt stattfinden. Am Ende der 36-monatigen Förderperiode steht ein Prozess, der im Anschluss an PANDA in China in die Pilotphase überführt wird. Maisstroh besteht aus bis zu einem Drittel aus Hemicellulose. Die Nutzung dieser Hemicellulose-Anteile des Maisstrohs ist essentiell notwendig, um den PANDA Prozess wirtschaftlich gestalten zu können. Die Hauptaufgabe der WWU ist die Entwicklung von Autodisplay-Zellen mit der Fähigkeit zur hocheffizienten Verzuckerung der Hemicellulose-Fraktion des Maisstrohs. Dazu werden zuerst geeignete Enzyme ausgewählt, diese in die Autodisplay-Technologie integriert und den notwendigen Prozessbedingungen angepasst. Die Enzyme werden dann in kombinierter Form für die Anwendung auf Maisstroh optimiert und in den Gesamtprozess eingefügt.
Die einen werben mit Pandas, die anderen sagen, dass sie verantwortungsvoll handeln oder dass Nachhaltigkeit Teil ihrer DNA sei. Es gibt kaum einen Supermarkt, der nicht mit dem Begriff "Nachhaltigkeit" wirbt. Aber was machen die Handelsunternehmen genau, welchen Beitrag leisten sie aus Umweltsicht für die Nachhaltigkeit im Ernährungsbereich? Diesen Fragen geht dieser Bericht nach. Dabei werden die in ihren Nachhaltigkeitsberichten oder auf ihren Webseiten o. Ä. angegebenen Aktivitäten der neun umsatzstärksten Unternehmen des Lebensmitteleinzelhandels (LEHs) (ALDI Nord, ALDI SÜD, EDEKA, Kaufland, Lidl, Netto, PENNY, real und REWE) mit Stand 31. Mai 2019 anhand der umweltrelevanten Aspekte der nachhaltigen Ernährung aus dem Nationalen Programm für Nachhaltigen Konsum der Bundesregierung untersucht. Ziel ist es, einen Überblick über die vielfältigen Aktivitäten des LEHs zu gewinnen, die Relevanz seiner Aktivitäten zu prüfen, Fortschritte und Defizite zu ermitteln und dem LEH eine Orientierung bzw. Unterstützung für zukünftige Aktivitäten in Bezug auf Nachhaltigkeit zu bieten. Schließlich soll dieser Bericht allen Akteurinnen und Akteuren in künftigen Diskussionen über die nachhaltige Gestaltung der Ernährungssysteme als Grundlage dienen. Quelle: Forschungsbericht
2007 installierten wir Kameras in den Bruthöhlen des Roten Pandas (Ailurus fulgens), die es erlauben, eine lückenlose Erfassung des Verhaltens von Mutter und Jungtier zwischen dem 4. Lebenstag und dem 9. Lebensmonat durchzuführen. Digitale Videoaufzeichnungen sowie ausführliche Protokolle stellen die Basis für detaillierte Analysen zur Entwicklung des Mutter-Kind-Verhaltens dar. Die Auswertung erfolgt voraussichtlich mit Hilfe eines Praktikanten, Diplomanden, Doktoranden.
In diesem Teilprojekt erfolgt die Entwicklung eines umfassenden, hybriden Auswertesystems, mit dem sämtliche höhenrelevanten Messungsgrößen, wie Nivellement, GPS und Schwere, verarbeitet werden können. Ziel ist die Anwendung dieses Auswertemodells auf die in der Datenbank abgespeicherten Daten und damit die Ableitung aktueller Aussagen über Höhenänderungen im Küstenbereich. Zunächst erfolgt die konzeptionelle Entwicklung des Auswertemodells, wobei ein primär kinematischer Ansatz mit adäquater Berücksichtigung der Stochastik der Eingangsgrößen angestrebt wird. Die programmtechnische Realisierung baut auf der beim Antragsteller verfügbaren Software Panda auf, erfordert allerdings erhebliche Neuentwicklungen. Es folgt eine Voranalyse der gegebenen Daten und eine Identifikation von Stabilbereichen. Schließlich ist die Gesamtauswertung für den Bereich der Nordseeküste zu realisieren. Die hier entwickelten algorithmischen Ansätze zur Kombination von verschiedenartigen geodätischen Messungsgrößen und zur Beschreibung des Bewegungsverhaltens von Objekten bilden eine wertvolle Grundlage für weitere Forschungsarbeiten des Instituts in Richtung auf ein 'Monitoring of Earth Surface Processes'.
Im Vorhaben 'Bestimmung der Exposition durch Magnetfelder alternativer Antriebskonzepte(3608S04574)' zeigten die durchgeführten Immissionsmessungen in drei Hybrid-PKWs (Honda Civic IMA,Toyota Prius, Lexus GS450h), zwei Elektroautos (Panda Electric, Doblo Electric), einem Hybrid Nahverkehrsbus(Urbino 18 Hybrid), einem Hybrid-LKW (Atego Blue TEC Hybrid) und einem Elektroschlepper (PEFRA780) selbst hinsichtlich der lokalen Maximalwerte in keinem der untersuchten Fahrzeuge Überschreitungender ICNIRP-Referenzwerte für die Allgemeinbevölkerung. Am Fahrer- und Beifahrerplatz der untersuchtenHybrid- und Elektro-PKWs traten die Maximalimmissionen typischer Weise im Fußbereich während desBremsens und Beschleunigens auf und lagen maximal bei ca. 35% des ICNIRP Referenzwertes für die Allgemeinbevölkerung.Auf der Rückbank lag das Immissionsmaximum auf Grund der im Fahrzeugheck untergebrachtenBatterie und der zugehörigen Verkabelung häufig im Unterleibsbereich. Im untersuchten Hybrid-Nahverkehrsbus wurden auf dem Sitzplatz unterhalb der Inverter-Elektronik lokale Spitzenimmissionswerteim Kopfbereich bis zu ca. 19% des ICNIRP Referenzwertes festgestellt. An Fahrgastplätzen in größererEntfernung zu den Antriebskomponenten lagen die Immissionen nur mehr im Bereich des allgemein zu erwartendenImmissionshintergrundes. Die Spitzenwerte der Magnetfeldimmissionen an den Fahrerplätzen des untersuchtenHybrid-LKWs und des untersuchten Elektroschleppers lagen unter normalen Betriebsbedingungendurchwegs unterhalb von 1% des ICNIRP Referenzwertes für berufliche Exposition. Die Ergebnisse zeigtenweiterhin, dass die installierte elektrische Leistung in den Fahrzeugen kein adäquates Maß für die zu erwartendeExposition darstellt, sondern dass vielmehr die individuelle Anordnung der Systemkomponenten sowiederen Verkabelung relevant sind.
Beim Stichwort Artensterben denkt man zuerst an Nashorn oder Panda. Dabei wäre es für unser tägliches Leben sehr viel dramatischer, wenn Biene oder Regenwurm verschwinden würden! Mit einem Weniger, aber auch einem Mehr von Natur umzugehen ist die Herausforderung der Zukunft. Carsten Neßhöver zeigt anhand von Fallbeispielen und wissenschaftlichen Fakten auf, warum Biodiversität unsere wertvollste Ressource ist - und was wir tun müssen, um sie zu schützen.<BR>Autor:<BR>Dr. Carsten Neßhöver, Geooköloge, arbeitet am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig. Er koordiniert den Aufbau einer nationalen Plattform zur Biodiversitätsforschung und ist an zahlreichen internationalen Projekten, etwa der TEEB-Initiative, maßgeblich beteiligt.<BR>Quelle: www.buchhandel.de
Die einen werben mit Pandas, die anderen sagen, dass sie verantwortungsvoll handeln oder dass Nachhaltigkeit Teil ihrer DNA sei. Es gibt kaum einen Supermarkt, der nicht mit dem Begriff „Nachhaltigkeit“ wirbt. Aber was machen die Handelsunternehmen genau, welchen Beitrag leisten sie aus Umweltsicht für die Nachhaltigkeit im Ernährungsbereich? Diesen Fragen geht dieser Bericht nach.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 19 |
| Europa | 1 |
| Land | 2 |
| Weitere | 2 |
| Wissenschaft | 4 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 7 |
| Taxon | 2 |
| Text | 8 |
| unbekannt | 5 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 11 |
| Offen | 8 |
| Unbekannt | 3 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 22 |
| Englisch | 2 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Dokument | 3 |
| Keine | 16 |
| Webseite | 3 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 10 |
| Lebewesen und Lebensräume | 22 |
| Luft | 4 |
| Mensch und Umwelt | 19 |
| Wasser | 5 |
| Weitere | 18 |