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Neuedition 'Atlas der Schweiz'

Erstellung des 'Atlas der Schweiz', des thematischen Nationalaltlasses der Schweiz. Zur Zeit: Ausarbeitung eines neuen Konzepts zur Abloesung der alten, gedruckten Ausgabe: Ersatz durch Multimedia und Printteil.

Öffentliche Diskurse über neue Technologien -ÖFTA- Internetchat als Wissenstransfer (ExCha)

In dem Projekt 'ExCha' sollen die Möglichkeiten des Transfers umweltrelevanten Wissens durch das Internet eruiert werden. In dem als Grundlagenforschung angelegten Projekt ExCha soll untersucht werden, ob und inwieweit die immer wieder mit dem Medium Internet verbundenen Hoffnungen berechtigt sind, neue Möglichkeiten der Kommunikation unter Abwesenden zu bieten. Dies soll am Beispiel von Chats untersucht werden. Im engeren Sinne geht es ExCha dabei um Debatten über umweltrelevante Themenbereiche wie Verkehr, Klimaentwicklung oder die Entwicklung der Wasser- und Luftqualität. In einer projektbegleitenden Phase werden zu verschiedenen Terminen Expertenchats durchgeführt, bei denen die Multimedianutzer und -nutzerinnen ihre Meinungen und Fragen direkt an anwesende Expertinnen richten und mit ihnen diskutieren können.

Beitrag TU München, Fachgebiet Verkehrstechnik und Verkehrsplanung - Bereich E: Zentrale Einrichtungen^Leitprojekt MOBILIST^Beitrag SSP Consult Beratende Ingenieure GmbH - Neue Mobilitätsmuster - Bereich E: Datenverbund mit Mobinetzentrale, Beitrag P+R Park und Ride GmbH - Bereich C: Multimedia Informationsdienste

Entwicklung und Erprobung multimedialer Lern- und Lehrformen zum Aufbau eines Biologischen Informations- und Transferzentrums (BLITZ) zum Thema Genressourcen und Biodiversität

Entomologisches Dateninformationssystem EDIS - Informationszugang zur Biodiversität von Insekten

Beitrag TU München, Fachgebiet Verkehrstechnik und Verkehrsplanung - Bereich E: Zentrale Einrichtungen^Leitprojekt MOBILIST^Beitrag P+R Park und Ride GmbH - Bereich C: Multimedia Informationsdienste^Beitrag SSP Consult Beratende Ingenieure GmbH - Neue Mobilitätsmuster - Bereich E: Datenverbund mit Mobinetzentrale^Beitrag Oberste Baubehörde im Bayerischen Innenministerium - Bereich E: Datenverbund mit MOBINET-Zentrale, Beitrag Oberste Baubehörde im Bayerischen Innenministerium - Bereich C: Multimedia Informationsdienste

TREBIS - Entwicklung und Evaluation eines Informationssystems zum Thema Biodiversität

In einem österreichischen Naturkundemuseum (Vorarlberger Naturschau in Dornbirn) wird ein multimediales Informationssystem zum Thema Biodiversität eingerichtet und evaluiert. Es sollen folgende Aspekte der biologischen Vielfalt vermittelt werden: Artenvielfalt und Verbreitung von Pflanzen und Tieren in ihrem Lebensraum, speziell in Vorarlberg; Dynamik und Zusammenhänge in der Natur ablaufender Prozesse; Informationen über gefährdete Arten und ihre Lebensräume. Biologische Datenbanken, die u.a. aus den digitalen Archiven der Vorarlberger Naturschau gespeist werden, werden mit einem Geographischen Informationssystem gekoppelt und laufend aktualisiert und erweitert. Sie enthalten die Tier- und Pflanzenarten Vorarlbergs und zugehörige Verbreitungskarten. Diese Informationen können nach eigenen Interessensschwerpunkten individuell zusammengestellt werden. Bei der Entwicklung des Informationssystems zum Thema Biodiversität wird großer Wert auf Interaktivität gelegt. Die Besucher der Vorarlberger Naturschau erhalten die Möglichkeit, individuelle Problemlösungsstrategien zu ökologischen Fragestellungen selbst zu entwickeln. Quiz und Simulationen bieten eine spielerische Einführung in die biologische Vielfalt und ihre Dynamik.

Aufbau eines multimedialen, forstlichen Informations-Servers zur Analyse von historischer Entwicklung und aktuellem Zustand des Versuchsrevieres Sauen

Zielsetzung und Anlass der Vorhabens: Dem Waldumbau von Altersklassenwald, der durch Reinbestaende gepraegt ist, hin zu strukturierten Mischbestockungen, kommt in der forstlichen Fachwelt und der Oeffentlichkeit eine zunehmende Bedeutung zu. Es fehlen jedoch nach wie vor gleichermassen fundierte wie leicht zugaengliche und instruktive Darstellungen, wie solch ein Jahrzehnte dauernder Prozess gestaltet werden kann. Im Rahmen dieses Forschungsvorhabens soll am Beispiel des Revieres Sauen ein flaechenbezogenes Informations- und Auskunftssystem (IS) aufgebaut werden, das sowohl den bisherigen Waldumbau nachvollziehbar dokumentiert, als auch die weitere Bewirtschaftung unterstuetzt. Das aufzubauende System wird neben den Projektpartnern auch der Oeffentlichkeit ueber das Internet zur Verfuegung stehen.

Beitrag TU München, Fachgebiet Verkehrstechnik und Verkehrsplanung - Bereich E: Zentrale Einrichtungen^Beitrag Oberste Baubehörde im Bayerischen Innenministerium - Bereich C: Multimedia Informationsdienste^Beitrag P+R Park und Ride GmbH - Bereich C: Multimedia Informationsdienste^Leitprojekt MOBILIST^Beitrag Münchner Verkehrs- und Tarifverbund GmbH; Bereich E: Datenverbund und Mobinetzentrale^Beitrag SSP Consult Beratende Ingenieure GmbH - Neue Mobilitätsmuster - Bereich E: Datenverbund mit Mobinetzentrale^Beitrag Münchner Verkehrs- und Tarifverbund GmbH (MVV) - Bereich C: Multimedia Informationsdienste^Beitrag Oberste Baubehörde im Bayerischen Innenministerium - Bereich E: Datenverbund mit MOBINET-Zentrale, Beitrag BMW AG - Bereich C+D: Multimedia Informationsdienste; Neue Mobilitätsmuster in Ballungsräumen

Erarbeitung einer bundesweiten Stoffplanempfehlung einschliesslich Handreichungen fuer Lehrende und Lernende fuer den Fortbildungsberuf 'Gepruefter Natur- und Landschaftspfleger/in'

Durch die Foerderung des nichtakademischen Fortbildungsberufs des 'Geprueften Natur- und Landschaftspfleger/in' will der Naturschutz den neuen gesellschaftlichen Anforderungen, die sich insbesondere aus der Agenda 2000 (Landschaftspflege im laendlichen Raum) und den wachsenden Erholungsbeduerfnissen der Bevoelkerung in Natur und Landschaft ergeben, gerecht werden. Nach der von BMU und BML gemeinsam erarbeiteten Empfehlung des Rahmenplanes soll eine bundesweite Stoffplanempfehlung zur inhaltlichen Ausgestaltung der Fortbildung erstellt werden, die die fachlichen Grundlagen des modernen Naturschutzes verarbeitet. Das Vorhaben umfasst zwei Stufen: 1. Erarbeitung einer umfassenden Stoffplanempfehlung auf der Basis der Vorgaben des Rahmenlehrplanes als Handreichung fuer den Lehrenden. Die Stoffplanempfehlung geht ueber die im Rahmenplan formulierten Lernziele hinaus und detailliert diese. Die wichtigsten stofflichen Inhalte der einzelnen Komplexe werden praxisbezogen aufgearbeitet und mit methodisch-didaktischen Hinweisen sowie fundamentalen Quellenangaben versehen. Dabei ist ein modulartiger, ausbaufaehiger Aufbau vorgesehen. - Erarbeitung von Handreichungen fuer die Fortzubildenden. Auf der Grundlage der Stoffplanempfehlung sollen Handreichungen fuer den Fortbildenden in Form von Lehrbriefen und Aufgabensammlungen, Materialzusammenstellungen und anderen Lernvorlagen, Multimedia usw. erarbeitet werden. Diese 2. Stufe ist unter der Massgabe, dass die Lehrgangsdauer von 960 Stunden auf 650 Stunden unter den Zwaengen der Wirtschaftlichkeit reduziert wurde, von besonderer Bedeutung. Zur Erreichung des erforderlichen Naturschutzniveaus des Fortbildungsganges sind diese Handreichungen fuer Fortzubildende dringend erforderlich. Die Einheitlichkeit und Kompatibilitaet der Beitraege ist durch methodische Vorgaben, fachliche Abstimmung und redaktionelle Arbeit eines koordinierenden Gremiums zu gewaehrleisten. Die Bildungstraeger des Naturschutzes haben den Dialog mit den 'Zustaendigen Stellen' des Fortbildungsganges zur Umsetzung der Stoffplanempfehlung zu fuehren.

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