The consortium consists of 22 partners from universities, agricultural companies and industry. The project is coordinated by the University of Hohenheim in Stuttgart (Germany). It is primarily funded(€ 12.3 million) by the 'Bio-based Industries Joint Undertaking' (BBI JU), a public?private partnership between the European Union and 'Bio-based Industries Consortium' (BIC). The private project partners are contributing the remaining € 2.7 million.
The goal of the project is to produce sustainable products with a strong market potential, to guarantee a reliable and affordable supply of sustainably produced biomass, and to better link biomass producers with the processing industry. In order to avoid competition with the cultivation of food or feed crops, miscanthus and hemp are grown on areas that have been polluted by heavy metals, for example, or are unattractive for food production due to lower yields.
Voraussetzung für verantwortliches Lieferkettenmanagement ist die Kenntnis über Risikoländer und -branchen. Jedoch besteht in der Praxis eine Wissenslücke hierüber. Um diese Lücke zu schließen, soll ein Atlas zu nachhaltigen Lieferketten entworfen werden, der für ausgewählte Sektoren Analysen vornimmt und praxisnahe Lösungsansätze entwickelt. Hierzu werden relevante Lieferketten, die einen hohen Impact besitzen, identifiziert und die Umweltbelastungen entlang der Wertschöpfungsketten mit verschiedenen Methoden analysiert. Auf dieser Basis werden anschließend Lösungsansätze untersucht und bewertet. Im Rahmen dieses Prozesses finden auch Interviews und Workshops mit Stakeholdern statt. Die Ergebnisse dienen für die Konzeptionierung und Erstellung des Atlas 'Nachhaltige Lieferketten'. Ebenso werden Politikempfehlungen abgeleitet, um nachhaltiges Lieferkettenmanagement bei KMU zu fördern. AP1: Recherche und Analyse zu Umweltbelastungen und Lösungsansätzen in Lieferketten AP2: Austausch mit Stakeholdern AP3: Erstellung des Atlas AP4: Ableitung von Politikempfehlungen AP5: Projekt- und Qualitätsmanagement.
Vorhabensziel (Deutsch Pflicht) Die Forst- und Holzwirtschaft steht vor der Herausforderung, dem stetig wachsenden Bedarf an Rohstoffen für eine breite Fülle an Nutzungspfaden zu begegnen und die Akteure wettbewerbsfähig aufzustellen. Dies ist auch mit der Aufgabe verbunden, Holzrohstoffe waldseitig versorgungssicher, in unterschiedlichsten Qualitäten und Mengen bereitzustellen und intelligent zu verteilen. Dies erfordert sowohl eine effiziente und wertschöpfungsorientierte Zuführung des Rohstoffs zu Nutzungspfaden als auch dessen materialeffiziente Verarbeitung. VARMA greift die dabei entstehenden künftigen Herausforderungen auf und hat das Ziel, z.T. grundlegend neue Modelle und Wertschöpfungsketten zu konzipieren, die den Holzmarkt von der Beschaffung bis hin zur Produktion nachfrageorientierter bedienen können. Arbeitsplanung (Deutsch Pflicht) Kernfragen, die das deutsche Konsortium hierbei im Verbund mit den internationalen Partnern bearbeitet, umfassen die Gestaltung geeigneter (Dienst-)Leistungsportfolios für Holzverteilzentren, tragbare Geschäftsmodelle und Netzwerkstrukturen sowie Fragen der Infrastrukturen innerhalb und im Umfeld der Holzverteilzentren. Projektergebnisse, wie Modelle und Konzepte, praxisnahe Entscheidungshilfen (Leitfäden) und Ergebnisse aus den geplanten Case Studies, sollen auf nationaler Ebene einen Beitrag zur Aufklärung, Sensibilisierung und Motivation der Akteure im Cluster Forst-Holz im Kontext 'intelligenter' Verteilzentren leisten.
Dieses Projektvorhaben leistet einen Beitrag zum besseren Verständnis nachhaltiger Ressourcen (Kupfer). Das Ziel der gemeinsamen Arbeiten ist die ergänzende Validierung von ersten Forschungsergebnissen, die im Rahmen einer Dissertation in Deutschland entstanden sind. Diese Kooperation dient als Grundlage zum Aufbau einer dauerhaften Partnerschaft mit der Universidad Arturo Prat in Iquique, Chile. Die Ergebnisse sind ein Beitrag zum SCOR Modell. Erhöhte Transparenz über die Prozesse der Rohstoffgewinnung vor dem Hintergrund von Nachhaltigkeitskriterien ermöglicht es Unternehmen auf gesteigerte Umweltanforderungen zu reagieren. Auf deutscher Seite wird ein Kompetenzausbau hinsichtlich des Management Know-Hows für nachhaltige Supply Chain Prozesse erzielt (Nachhaltigkeitskriterien). Chile wird ermöglicht Kompetenzen im Bereich standardisierter Prozessbeschreibungen (SCOR) aufzubauen, die international anerkannt sind. Das Projekt ermöglicht den Transfer der Forschungsergebnisse von der rohstoffquelle zum ersten industriellen Prozessschritt in Deutschland (auch unterstützt durch die Interessenbekundung einer Kupferhütte). Neben dem Wissenstransfer werden die Ergebnisse der Arbeit Workshops und Veröffentlichung zugänglich gemacht. Die wissenschaftlichen Ergebnisse dieses Projektes dienen weiterhin als Grundlage für gemeinsame Projektvorhaben.