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Carbon leakage in AI-driven data center growth?

This study offers a comprehensive first assessment of the global carbon leakage potential associated with AI-driven data center operation and investment. The focus is on carbon leakage from costs imposed by emission trading systems (ETS) on data center electricity consumption. The study estimates AI’s current and near-future electricity consumption and evaluates the technological feasibility as well as plausibility of shifting compute loads. Additionally, it maps global compute capacity against carbon intensities and the presence of ETS.

Serious Gaming - Potenziale für Wissensvermittlung und Bewusstseinswandel für mehr Nachhaltigkeit

Das Forschungsvorhaben untersuchte die Möglichkeiten, digitale Spiele zur Förderung nachhaltigen Verhaltens und zur Wissensvermittlung einzusetzen. Hierfür wurden wissenschaftliche Grundlagen und Perspektiven auf „Serious Games“ analysiert. Eine umfassende Literaturrecherche und Experteninterviews identifizierten zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen wurde das Serious Game „Little Impacts“ entwickelt, veröffentlicht und auf seine Wirksamkeit untersucht. Das Spiel richtet sich an Kinder und Jugendliche. Zusätzlich förderte das Projekt den Austausch innerhalb der Spielentwicklungsszene und vernetzte relevante Akteure. Ergebnisse und Handlungsempfehlungen aus dem Projekt wurden aufbereitet, um eine breite Zielgruppe anzusprechen.

Populismus erkennen – Umweltpolitik stärken

Der Leitfaden erläutert auf Basis der Forschungsliteratur was Populismus ist, wie er wirkt und welche Rolle er in der Umweltpolitik spielt. Darüber hinaus werden acht Handlungsansätze vorgestellt, mit denen im Bereich der Umweltpolitik auf populistischen Interventionen reagiert bzw. diesen vorgebeugt werden kann. Die Handlungsansätze sind das Ergebnis wissenschaftlicher Erkenntnisse und eines Werkstattprozesses mit Umweltbehörden und zivilgesellschaftlichen Organisationen aus dem Umweltbereich und der Demokratieförderung. Der Leitfaden soll vorrangig Behörden dabei unterstützen, sich resilienter gegen populistische Interventionen aufzustellen.

Umwelt im Quartier - Fachliche Grundlagen für eine Strategie zur kommunalen Nachhaltigkeit und Entwicklung eines Kommunikationskonzeptes

Das Vorhaben „Umwelt im Quartier“ hat auf unterschiedlichen Ebenen Handlungsansätze zur Verbesserung von Umweltqualitäten auf der räumlichen Bezugsebene des Quartiers analysiert. Erstens wurden auf einer eher grundlegenden Ebene Strategien zur Verbesserung kommunaler Nachhaltigkeit für die beiden Visionen „Wir wollen grüne, lebendige und klimaangepasste Kommunen“ und „Die Kreislaufstadt – Wege zur ressourcenleichten Kommune“ betrachtet und dabei herausgearbeitet, wie die sozial-ökologische Transformation von Städten unterstützt werden kann. Zweitens wurden praktische Kommunikationsansätze zur Aktivierung von Akteuren in Quartieren entwickelt und in fünf ausgewählten Quartieren pilothaft umgesetzt. Drittens wurden auf einer anwendungsorientierten Ebene die Herausforderungen für die Verbesserung von Umweltqualitäten in Bestandsquartieren mit ihren typischen Siedlungsstrukturen analysiert und daraus Handlungsansätze abgeleitet, um das Potenzial der Quartiersentwicklung als Ausgangspunkt und Bestandteil einer nachhaltigen Stadtentwicklung zu ermitteln. Es zeigte sich, dass die Quartiersebene als Handlungs- und Umsetzungsebene vielfältige Vorteile und Ansatzpunkte bietet.

Urbaner Umweltschutz

Der urbane Umweltschutz am Umweltbundesamt (UBA) untersucht die Entwicklung von Städten und urbanen Siedlungsräumen aus Umweltperspektive. Bereits die strategische Forschungsagenda „Urbaner Umweltschutz“ aus dem Jahr 2018 hat den Querschnittscharakter des Themas herausgestellt und für die fachübergreifende Zusammenarbeit am UBA und darüber hinaus Forschungsfragen an der Schnittstelle von Umweltschutz und Stadtentwicklung formuliert. Mit der nun vorgelegten Aktualisierung wird die Forschungsagenda weiterentwickelt, an veränderte Fragestellungen und Rahmenbedingungen angepasst und um neue Themen erweitert. Ziel ist, eine Zwischenbilanz zu den Aktivitäten und Ergebnissen zum urbanen Umweltschutz am UBA zu ziehen. Hierfür werden die gegenwärtig drängendsten Herausforderungen im umwelt- und stadtentwicklungspolitischen Diskurs identifiziert, zentrale Fragestellungen abgeleitet und herausgestellt, welchen Fokus die Forschung zur umweltorientierten Stadtentwicklung am UBA in den kommenden Jahren einnehmen sollte.

Transformation hin zu nachhaltigen, resilienten Infrastrukturen

Hier werden Verbreitungswege für innovative Infrastrukturlösungen untersucht, die mehr ⁠Nachhaltigkeit⁠ durch mehr ⁠Klimaschutz⁠, Ressourcenschutz, Wirtschaftlichkeit und sozialen Gerechtigkeit sowie Versorgungssicherheit (⁠Resilienz⁠) leisten. Lokale und regionale Erfolgsfaktoren werden aufgezeigt, um Demonstrationsprojekten und Experimentierräumen zu ermöglichen, relevanter Akteure zu vernetzen und institutionellen Prozessen zu verstetigen. TRAFIS.NB ist ein Tool für die frühzeitige Bewertung der Nachhaltigkeitswirkungen von Infrastrukturlösungen. Nutzende der Nachhaltigkeitsbewertung sind meist Betreiber und Planer von Infrastrukturen oder öffentliche Verwaltungen. Der Bewertungsprozess kann beispielweise im Rahmen einer ⁠Machbarkeitsstudie⁠ durchgeführt werden.

Umweltbewusstsein in Deutschland 2024

Was steht in der Umweltbewusstseinsstudie 2024?Die Umweltbewusstseinsstudie gibt es seit 1996. Alle zwei Jahre befragt sie Menschen in Deutschland. Die Studie fragt: Wie denken die Menschen über Umwelt und Politik?Viele Krisen und Probleme sorgen dafür: Umwelt und Klima werden im Moment weniger beachtet. Trotzdem sagen viele Menschen: Umwelt ist wichtig. Und die Politik soll sich mehr dafür einsetzen.Diese Zusammenfassung ist in einfacher Sprache geschrieben. Das hilft Menschen, die nicht gut lesen können. Oder Menschen, die Deutsch als eine neue Sprache lernen.

Nicht-chemische Alternativen der Schädlingsbekämpfung: Methoden zur Prüfung und Bewertung von nicht-chemischen Verfahren zur Bekämpfung von Nagetieren

Nagetierfallen sind eine umwelt- und tierfreundliche Alternative zu chemischen Giften (Rodentizide), die häufig bei einer Bekämpfung von Mäusen und Ratten eingesetzt werden. Nagetierfallen unterliegen in Deutschland aber keiner Zulassung, so dass bisher wenig über deren Wirksamkeit und tierschutzgerechte Tötungswirkung bekannt ist. Im Vorhaben wurde ein Messgerät entwickelt, mit dem v.a. die mechanischen Kräfte von Schlagfallen gemessen werden können. Mit dieser Methode können zukünftig ungeeignete Fallen anhand ihrer technischen Parameter ausgeschlossen werden, bevor diese in den Tierversuch gehen. Damit kann eine Menge an Tierleid vermieden und der Prüfaufwand für Fallen reduziert werden.

Umweltbewusstsein in Deutschland 2024

Die Studie zum Umweltbewusstsein im Jahr 2024 zeigt, dass der Schutz von Umwelt und Klima für die Mehrheit der Menschen in Deutschland weiterhin einen hohen Stellenwert hat. Allerdings nimmt die Bedeutung dieses Themas seit 2022 ab. Als dringlicher empfinden viele beispielsweise die Situation im Gesundheits- und Bildungssektor und die wirtschaftliche EntwicklungMit Blick auf die Folgen des Klimawandels schwindet zunehmend der Optimismus in der Bevölkerung: Nur noch ein knappes Drittel der Befragten ist davon überzeugt, dass Deutschland die Folgen des Klimawandels bewältigen kann. Die Mehrzahl der Befragten hält es folglich für unumgänglich, sich an den Klimawandel anzupassen – insbesondere aus gesundheitlichen Gründen: Zwei Drittel fühlen sich durch Hitzeperioden gesundheitlich belastet. Über 80 Prozent sehen deutlichen Bedarf, den Schutz vor Hitze zu verbessern.Mit der Studie wird seit 1996 im Zweijahresrhythmus untersucht, wie sich Umweltbewusstsein und Umweltverhalten in Deutschland entwickeln. Für die aktuelle Studie wurden im Herbst 2024 rund 2.500 Personen im Rahmen einer repräsentativen Umfrage befragt. Die Studie bietet eine sozialwissenschaftlich fundierte Grundlage für die Umweltpolitik und Umweltkommunikation und richtet sich an die fachlich interessierte Öffentlichkeit.

Umweltfreundliche mobile Klimatisierung mit natürlichen Kältemitteln: Klimatisierung von Schienenfahrzeugen mit Propan (R290)

Bisher wurden Züge vorrangig mit umwelt- und klimaschädlichen fluorierten Treibhausgasen (F-Gasen) gekühlt. Der im Projekt durchgeführte Praxistest bestätigt die Eignung des natürlichen, brennbaren Kältemittels Propan für Bahnklimaanlagen. Damit steht neben Luft und Kohlendioxid ein drittes Kältemittel ohne Fluor für Bahnklimaanlagen zur Verfügung. Die Kälteleistung ist mindestens so gut wie die von R134a, dem herkömmlichen Kältemittel. Es ist sogar denkbar, Propan zusätzlich zum Heizen zu verwenden.

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