Der INSPIRE Download Service beinhaltet die Standorte der Deponien gemäß Deponieverordnung (DepV) im Land Brandenburg. Enthalten sind alle betriebenen Deponien sowie alle stillgelegten Deponien mit einem Volumen zum Zeitpunkt der Stilllegung von mehr als 100.000 m³, die sich in Zuständigkeit des LfU befinden. Nicht berücksichtigt werden Deponien deren Status ungeklärt ist. Als Sachdaten sind die Phase (Ablagerungsphase, Stilllegungsphase bzw. Nachsorgephase) und Angaben zum Volumen der Deponie zum Zeitpunkt der Stilllegung hinterlegt sowie - differenziert nach Deponieklassen - das Volumen des Deponieabschnittes gemäß Planung, das verbleibende Volumen der Deponie zum 1.1. eines jeden Jahres, die abgelagerte und die verwertete Masse im zurückliegenden Jahr.
Der Datensatz Environmental Management Facility / Standorte der Deponien gemäß Deponieverordnung (DepV) im Land Brandenburg ist die Datengrundlage der interoperablen INSPIRE-Darstellungs- (WMS) und Downloaddienste (WFS): - Standorte der Deponien gemäß Deponieverordnung (DepV) im Land Brandenburg – Interoperabler INSPIRE View-Service (WMS-USEMF-DEPO) - Standorte der Deponien gemäß Deponieverordnung (DepV) im Land Brandenburg – Interoperabler INSPIRE Download-Service (WFS-USEMF-DEPO) Enthalten sind alle betriebenen Deponien sowie alle stillgelegten Deponien mit einem Volumen zum Zeitpunkt der Stilllegung von mehr als 100.000 m³, die sich in Zuständigkeit des LfU befinden. Nicht berücksichtigt werden Deponien deren Status ungeklärt ist. Als Sachdaten sind die Phase (Ablagerungsphase, Stilllegungsphase bzw. Nachsorgephase) und Angaben zum Volumen der Deponie zum Zeitpunkt der Stilllegung hinterlegt sowie - differenziert nach Deponieklassen - das Volumen des Deponieabschnittes gemäß Planung, das verbleibende Volumen der Deponie zum 1.1. eines jeden Jahres, die abgelagerte und die verwertete Masse im zurückliegenden Jahr. Dabei erfolgte eine sog. Schematransformation und Belegung der INSPIRE-relevanten Attribute. Der Datensatz Environmental Management Facility / Standorte der Deponien gemäß Deponieverordnung (DepV) im Land Brandenburg ist die Datengrundlage der interoperablen INSPIRE-Darstellungs- (WMS) und Downloaddienste (WFS): - Standorte der Deponien gemäß Deponieverordnung (DepV) im Land Brandenburg – Interoperabler INSPIRE View-Service (WMS-USEMF-DEPO) - Standorte der Deponien gemäß Deponieverordnung (DepV) im Land Brandenburg – Interoperabler INSPIRE Download-Service (WFS-USEMF-DEPO) Enthalten sind alle betriebenen Deponien sowie alle stillgelegten Deponien mit einem Volumen zum Zeitpunkt der Stilllegung von mehr als 100.000 m³, die sich in Zuständigkeit des LfU befinden. Nicht berücksichtigt werden Deponien deren Status ungeklärt ist. Als Sachdaten sind die Phase (Ablagerungsphase, Stilllegungsphase bzw. Nachsorgephase) und Angaben zum Volumen der Deponie zum Zeitpunkt der Stilllegung hinterlegt sowie - differenziert nach Deponieklassen - das Volumen des Deponieabschnittes gemäß Planung, das verbleibende Volumen der Deponie zum 1.1. eines jeden Jahres, die abgelagerte und die verwertete Masse im zurückliegenden Jahr. Dabei erfolgte eine sog. Schematransformation und Belegung der INSPIRE-relevanten Attribute.
Der INSPIRE View Service beinhaltet die Standorte der Deponien gemäß Deponieverordnung (DepV) im Land Brandenburg. Enthalten sind alle betriebenen Deponien sowie alle stillgelegten Deponie mit einem Volumen zum Zeitpunkt der Stilllegung von mehr als 100.000 m³, die sich in Zuständigkeit des LfU befinden. Nicht berücksichtigt werden Deponien deren Status ungeklärt ist. Die Visualisierung der Standorte richtet sich nach deren Phase (Ablagerungsphase, Stilllegungsphase bzw. Nachsorgephase). Als Sachdaten sind Angaben zum Volumen der Deponie zum Zeitpunkt der Stilllegung hinterlegt sowie - differenziert nach Deponieklassen - das Volumen des Deponieabschnittes gemäß Planung, das verbleibende Volumen der Deponie zum 1.1. eines jeden Jahres, die abgelagerte und die verwertete Masse im zurückliegenden Jahr.
Die zum 1. August 2002 inkraftgetretene Deponieverordnung des Bundes (DepV) fordert ab 31.05.2002, in Ausnahmefällen ab 31.05.2009, die Beendigung der bisher üblichen Siedlungsabfalldeponierung. Auf den zahlreichen, daraufhin zu schließenden Siedlungsabfalldeponien sind dann entsprechende Oberflächenabdichtungssysteme aufzubringen. Für Hausmülldeponien sieht die Deponieverordnung ein Regel-Oberflächenabdichtungssystem vor (vgl. Anhang 1 Nr. 2 DK II DepV), dass unter Experten als vielfach nicht zielführend angesehen wird. Kritisiert wird unter anderem die Haltbarkeit der Kunststoffdichtungsbahn, die für den Bewuchs nicht ausreichende Mächtigkeit der Rekultivierungsschicht und die Austrocknungs- und Rissbildungsgefahr in der unter der Kunststoffdichtungsbahn gelegenen mineralischen Ton-Dichtungsschicht. Eine Entlassung aus der Nachsorgeverantwortung für die Oberflächenabdichtung einer Deponie wird nur dann realistisch sein, wenn diesen Problemaspekten ausreichend Rechnung getragen worden ist. Um dies zu erreichen, ist es erforderlich, deponiespezifisch besser geeignete Oberflächenabdichtungssysteme zu entwickeln. Vor diesem Hintergrund sollen Dichtungssysteme untersucht werden, die vollständig aus vor Ort verfügbarem Boden- oder anderem Inertmaterial aufgebaut sind. Derartige Systeme bieten folgende Vorteile: 1) anders als Kunststoffdichtungsbahnen ist Boden- und Inertmaterial und somit die gesamte Konstruktion des Dichtungssystems praktisch unbegrenzt haltbar; 2) der gesamte Dichtungsquerschnitt steht dem Bewuchs für eine tiefe Wurzelverankerung sowie hohe Wasserspeicherung und -nachlieferung zur Verfügung; 3) die Schichten des Dichtungssystems und der Bewuchs können an die jeweiligen meteorologischen Verhältnisse so angepasst werden, dass das Dichtungssystem genügend feucht bleibt, damit es dauerhaft plastisch und somit setzungstolerant ist; 4) eindringendes Niederschlagswasser kann durch Speicherung und bewuchsabhängige Evapotranspiration dauerhaft zurückgehalten werden, so dass es nicht in den Deponiekörper eindringen kann; 5) eventuell noch an die Deponieoberfläche drängende Deponiegase können flächig verteilt eine ausreichende belebt-durchwurzelte Bodenschicht passieren, so dass das im Deponiegas enthaltene Methan oxidiert werden kann.
Das Grundstück wurde seit den 20er-Jahren bis 1953 zunächst durch die Elektrometallurgische Werke Rummelsburg bzw. Berliner Elektrizitätswerke genutzt. Nachfolgend diente es bis 1992 dem VEB TRO Karl Liebknecht, hauptsächlich zur Herstellung von Strom- und Spannungswandlern. Seit 1992 befindet sich das Grundstück im Besitz der ALSTOM T&D GmbH (Nutzung: Fertigung von Wandlern und Hochspannungsschaltgeräten sowie Kundenservice). Im Rahmen der Erkundungsmaßnahmen wurden Boden- und Grundwasserkontaminationen vorrangig durch MKW, Cyanide und untergeordnet Schwermetalle und BTEX, die nachweislich bis 1992 eingetragen wurden, in mindestens 5 Schadstoffeintragsbereichen festgestellt. Bedingt durch größere Schwankungen der Grundwasserstände hat eine erhebliche vertikale Verlagerung der Verunreinigungen durch MKW in die grundwassergesättigte Bodenzone stattgefunden. Im Rahmen des Monitorings wurde eine geringmächtige, dem Grundwasser aufsitzende Ölphase festgestellt. Ziel der Sanierungsmaßnahmen war vordringlich eine umfassende Frachtbeseitigung (“hot-spots”) zur Verhinderung einer Verlagerung der Kontaminanten in Richtung der Wasserfassungen des Wasserwerkes Wuhlheide . Seit 1991 erfolgten zunächst verschiedene Maßnahmen zur Altlastenerkundung der Umweltkompartimente Boden, Bodenluft und Grundwasser, die sich mit fortschreitendem Kenntnisstand auf die Eingrenzung lokaler Belastungsschwerpunkte beschränkten. In dem Zeitraum Oktober 1996 bis Anfang 1997 und von Herbst 2001 bis Juni 2003 wurden in den Sanierungsbereichen zuerst eine Tiefenenttrümmerung und im Anschluss die Sanierung des Boden durch Bodenaushub (z.T. als Nassbaggerung) durchgeführt. Dabei sind folgende Kubaturen Boden als besonders überwachungsbedürftiger Abfall (Zuordnungswert >Z2) ausgehoben und entsorgt worden: 5.000 t cyanidhaltiger Boden 23.000 t MKW-haltiger Boden (reine MKW-Fracht: 250 t) Parallel zu den Bodenaustauschmaßnahmen wurde die dem Baugrubenwasser aufsitzende Ölphase (ca. 250 m³) mittels Skimmersystem abgesaugt. Als Nachsorgemaßnahme einschließlich Sanierungserfolgskontrolle wurde auf dem Grundstück ein 35 Einzelpegel umfassendes Messnetz errichtet. Zur Verifizierung des Sanierungserfolges wurde das Grundwassermonitoring bis 2012 fortgeführt. Da sich dabei in einem Bereich eine LCKW-Kontamination dauerhaft nachweisen ließ, wurde hier im Jahr 2011 noch eine kleinräumige Sanierung durch Großlochbohrungen durchgeführt. Dabei wurden ca. 400 t Boden mit einer LCKW-Fracht von 28 kg ausgetauscht. Für die Bodensanierung wurden Mittel in Höhe von 3,7 Mio. € aufgewendet. Die begleitende Baugrubenwasserhaltung/Grundwassersanierung sowie GW-Monitoring und Management kostete ca. 0,68 Mio. €. Seit der Beendigung der Sanierungsmaßnahmen wird das Grundstück gewerblich durch mehrere Firmen genutzt.
Der Kartendienst (WMS-Dienst) stellt Einrichtungen dar, deren Aufgabe die Heilung, Erhaltung und Förderung der Gesundheit ist. :Rehakliniken im Saarland (Quelle: Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie).
Merkmale des Vorhabens Die Deponiefläche beträgt insgesamt 9,96 ha, wobei die zu bebauende Fläche ca. 23.750 m² umfassen soll. Insgesamt sollen 4.692 Solarmodule mit einer Gesamtleistung von bis zu 3.500 kWp verbaut werden. Geplant ist es die PV-Anlage in einem Bauabschnitt herzustellen. Die Laufzeit der PV-Anlage soll ca. 29 Jahre betragen mit der Option auf Verlängerung. Nach Ablauf der Betriebszeit ist der vollständige Rückbau der PV-Anlage vorgesehen Standort des Vorhabens Die Deponie Bernau-Ogadeberge befindet sich östlich von Bernau am Ende des Schönfelder Weges, direkt nördlich des Stadtviertels Nibelungen und südlich des Firmengeländes der Hoffmann Transport & Recycling GmbH. Die Deponie ist stillgelegt und befindet sich in der Nachsorgephase. Die umliegende Landschaft ist technisch anthropogen geprägt. Auf den östlich und nordöst-lich liegenden landwirtschaftlich genutzten Flächen befinden sich ca. 1.000 m entfernt Wind-kraftanlagen. In einer Entfernung von ca. 2.400 m verläuft eine Hochspannungsleitung von Norden nach Süden. Im Süden und Südwesten befinden sich weitere vom Deponieplateau sichtbare Windkraftanlagen (ca. 6.000 m entfernt) sowie ein ca. 100 m hoher Funkmast bei Birkholzaue. Im Norden ist das Landschaftsbild durch einen Schornstein auf dem Firmengelände und einen weiteren, ca. 45 m hohen Funkturm vorbelastet. Das Landschaftsbild ist im Osten durch landwirtschaftlich genutzte Flächen geprägt. Sie sind von vereinzelten bzw. wegbegleitenden Gehölzen untergliedert. Im Süden grenzt an die Deponie das Siedlungsviertel Nibelungen, bestehend aus Einfamilienhäusern mit Baumbestand. Etwa 900 m entfernt folgen weitere landwirtschaftlich genutzte Flächen. Art und Merkmale der möglichen Auswirkungen Durch den Bau der Photovoltaikanlage kommt es zu einer geringen Versiegelung von Flächen. Außerdem kommt es durch den Bau zu kurzfristigen Lärm- und Staubbe-astungen. Durch die Verankerung der Module kommt es zu kleinen Verletzungen der Bodenoberfläche, schwere Maschinen werden nicht eingesetzt. Es werden keine neuen Wege in Anspruch genommen. Im Bereich der Trafostationen kommt es zu einer dauerhaften Bodenversiegelung. Durch die abschirmende Wirkung der Module kann es zu Beeinflussung der Vegetation aufgrund von Veränderungen der Beleuchtungs- und Niederschlagsverhältnisse kommen. Für verschiedene Artengruppen können sich bau- und anlagebedingte Tatbestände nach § 44 BNatSchG in Form von Tötung geschützter Arten und Zerstörung Habitaten ergeben. Anlagebedingte Wirkungen ergeben sich durch die unterschiedlichen Anlagenteile, die, je nach Beobachtungspunkt und Aufmerksamkeit des Betrachters, in unterschiedlicher Weise landschaftlich wirken. Je nach Beobachtungspunkt können entweder die Modulflächen, reflektierende und nicht reflektierende Tragekonstruktionen sichtbar sein. Die Vorprüfung der Schutzgüter ergab keine möglichen Beeinträchtigungen, die sich erheblich und nachhaltig auf die Schutzgüter auswirken. Die möglichen Tatbestände nach §44 BNatSchG werden durch geeignete Vermeidungsmaßnahmen verhindert. Auch die Betrachtung der Wechselwirkung zwischen den Schutzgütern ergab nur eine geringe Auswirkung des Vorhabens. Unter Anwendung der qualitätssichernden Maßnahmen sowie der Maßnahmen zur Vermeidung von Eingriffen in Natur und Landschaft und Vermeidung von Beeinträchtigungen des Menschen ist eine erhebliche Beeinträchtigung durch die geplante PV-Anlage nicht feststellbar.
Derzeit stehen 40 Schlammgruben unter der Aufsicht des LBEG. Davon wird eine Schlammgrube noch betrieben. Bei einigen dieser Flächen ist ein Rückbau durchgeführt worden, es findet noch eine Überwachung im Rahmen der Nachsorgephase statt. Bei anderen Anlagen wird das Genehmigungsverfahren für den Abschluss vorbereitet, befindet sich im Verfahren oder ist bereits abgeschlossen.
Derzeit stehen 40 Schlammgruben unter der Aufsicht des LBEG. Davon wird eine Schlammgrube noch betrieben. Bei einigen dieser Flächen ist ein Rückbau durchgeführt worden, es findet noch eine Überwachung im Rahmen der Nachsorgephase statt. Bei anderen Anlagen wird das Genehmigungsverfahren für den Abschluss vorbereitet, befindet sich im Verfahren oder ist bereits abgeschlossen.
Der Kartendienst (WFS-Dienst) stellt Einrichtungen dar, deren Aufgabe die Heilung, Erhaltung und Förderung der Gesundheit ist. :Rehakliniken im Saarland
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 61 |
| Kommune | 3 |
| Land | 41 |
| Weitere | 3 |
| Wissenschaft | 20 |
| Zivilgesellschaft | 3 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 58 |
| Hochwertiger Datensatz | 3 |
| Text | 19 |
| Umweltprüfung | 5 |
| unbekannt | 12 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 29 |
| Offen | 68 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 95 |
| Englisch | 11 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 1 |
| Bild | 1 |
| Datei | 6 |
| Dokument | 19 |
| Keine | 47 |
| Webseite | 33 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 97 |
| Lebewesen und Lebensräume | 97 |
| Luft | 97 |
| Mensch und Umwelt | 97 |
| Wasser | 97 |
| Weitere | 96 |