Trophic interactions between species in agroecosystems provide key regulation ecosystem services, such as pest control and pollination, and therefore also determine the dynamics, robustness and resilience of service provision. Two ecosystem services, important in many agroecosystems, are predation on weed seeds and slugs by carabid beetles. However, two basic gaps in our knowledge limit our ability to utilise carabids in agricultural situations. First, the different trophic-functional groups in carabids are not yet well defined that would enable us to describe the specific associations between particular prey species. Second, the factors underlying potential switches between seed feeding and slug predation are poorly understood. Both gaps considerably limit our ability to predict for when and where weed seed and slug predation services will occur and to therefore profit from these services. In this project we address these issues within two research modules, combining field observational data, a field experiment and cutting-edge molecular approaches. The first module will unravel whether there are patterns of prey consumption consistent with robust trophic-functional groupings of carabids and prey, across a range of environmental and agricultural conditions in Austria in the three major crops, namely potato, wheat, and oilseed rape. The second module will test whether carabids switch between weed seed and slug predation and, if so, expose which factors drive the change by manipulating weed seed and slug prey availability. In doing this, we will establish whether seed and slug predation ecosystem services provided by carabids are robust, resilient and predictable, and evaluate how these two important services compete in agroecosystems. These are fundamental questions in trophic invertebrate ecology in agroecosystems. Moreover, the outcomes of this project will generate knowledge on how to achieve international goals of reducing applications of pesticides without compromising key provisioning ecosystem services such as crop yield.
Dieses Projekt untersucht nachhaltige Kontrollmethoden für die Spanische Wegschnecke (Arion vulgaris) unter Einbeziehung der Wechselwirkung zwischen Umweltfaktoren und Bodenfauna. Als invasive Art zählt die Spanische Wegschnecke europaweit zu den am weitesten verbreiteten Schädlinge in der gärtnerischen und landwirtschaftlichen Produktion sowie im Privatbereich. Es soll untersucht werden, inwieweit negative Auswirkungen der Kontrollmaßnahmen auf sog. Nicht-Zielorganismen bzw. eine Anwendung bei ungünstigen Umweltbedingungen die Wirkungen der Kontrollmaßnahmen beeinträchtigen. Es soll experimentell untersucht werden, inwieweit der für Österreich prognostizierte Klimawandel mit weniger häufigen aber dafür intensiveren Niederschlägen das Verhalten der Schadschnecken beeinflusst und dadurch die Effektivität etablierter Kontrollmaßnahmen beeinträchtigt. Es soll auch der Frage nachgegangen werden, inwiefern Schneckenkorn auf Metaldehyd-Basis, als auch das im Biolandbau zugelassene Bioschneckenkorn auf Eisen-III-Phosphat-Basis schädliche Auswirkungen auf Regenwürmer hat. Weiters soll untersucht werden, ob die heimische Weinbergschnecke (Helix pomatia) in der Lage ist, die Spanische Wegschnecke zu unterdrücken. Das vorliegende Forschungsprojet gliedert sich in folgende Teile: (1) In einem faktoriellen Glashausexperiment sollen die Wechselwirkungen zwischen Schadschnecken, Regenwürmer, heimischer Weinbergschnecke, sowie Kontrollmaßnahmen (biologisch mit Nematoden; chemisch mit Metaldehyd bzw. Eisen-III-Phosphat) unter dem Aspekt des Klimawandels untersucht werden. (2) In einem Citizen-Science Ansatz soll das Vorkommen von Schadschnecken in Österreich ermittelt werden und damit wichtige Daten zur Verbreitung von Schadschnecken in Österreich erhoben werden, andererseits aber auch das Bewusstsein der Bevölkerung für invasive Schadschneckenarten erhöht werden und Projektergebnisse praxisnah vermittelt werden.
Zum Weichtier des Jahres 2005 wurde der Tigerschnegel (Limax maximus) gekürt. Es ein in Deutschland weitverbreitete und häufige vorkommende Nacktschnecke, die aber der Allgemeinheit relativ unbekannt ist.
<p>Original data comes from a project which takes or took place as part of the DFG priority program "Exploratories for large-scale and long-term functional biodiversity research". The data is stored together with descriptive metadata, in combination called a dataset, in the project repository (https://www.bexis.uni-jena.de). Species information was extracted from that original dataset. The second paragraph is part of the metadata of the original dataset.</p> <p>Counting individuals of Arion rufus [Linnaeus] within 400 m^2 in 19 Plots in the Hainich. Centre of the plot is the original plot centre of the GPs.</p>
Antrag nach dem SächsUIG/VIG Sehr geehrte Damen und Herren, bitte senden Sie mir Folgendes zu: Wie kann eine effektive Bekämpfung von Nacktschnecken im Hobbygarten erfolgen? Nach NatSchG gibt es ein Tötungsverbot für alle Lebewesen. Fällt der Hobbygarten unter die Ausnahme der Landwirtschaft? Wenn nein, welche Methode ist zu empfehlen? Schneckenkorn, Zerschneiden etc fallen alle unter das Tötungsverbot. Ich sammle alle im Garten ab und bringe sie auf eine andere Wiese. Wie ist es mit den Eiern? Diese dürften ebenfalls nicht zerstört werden. Dies ist ein Antrag auf Aktenauskunft nach § 4 Abs. 1 des Sächsischen Umweltinformationsgesetz (SächsUIG), soweit Umweltinformationen im Sinne des § 2 Abs. 3 Umweltinformationsgesetzes des Bundes (UIG) betroffen sind, sowie nach § 2 Abs. 1 des Gesetzes zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformation (VIG), soweit Verbraucherinformationen betroffen sind. Sollten diese Gesetze nicht einschlägig sein, bitte ich Sie, die Anfrage als Bürgeranfrage zu behandeln. Sollte die Aktenauskunft Ihres Erachtens gebührenpflichtig sein, bitte ich, mir dies vorab mitzuteilen und dabei die Höhe der Kosten anzugeben. Es handelt sich meines Erachtens um eine einfache Auskunft bei geringfügigem Aufwand. Gebühren fallen somit nicht an. Ich verweise auf § 7 Abs. 1 SächsUIG/ § 5 Abs. 2 VIG und bitte, mir die erbetenen Informationen unverzüglich, spätestens nach Ablauf eines Monats zugänglich zu machen. Ich widerspreche ausdrücklich der Weitergabe meiner Daten an Dritte. Ich bitte um eine Antwort in elektronischer Form (E-Mail) und möchte Sie um eine Empfangsbestätigung bitten. Vielen Dank für Ihre Mühe! Mit freundlichen Grüßen
Von dieser Nacktschnecke liegt bislang nur ein Nachweis durch Regteren Altena (1967) bei Obernburg am Main vor. Da diese vermutlich südosteuropäisch verbreitete Art auch in anderen Ländern bislang nur sehr selten gefunden wurde und äußerlich nicht von der häufigen Lehmannia marginata zu unterscheiden ist, schloss Regteren Altena (1967) nicht aus, dass es sich auch in Deutschland um ein autochthones Vorkommen handelt. Seither wurde die Art trotz intensiverer Suche nicht wieder bestätigt.
Es soll ueberprueft werden, welche Inhaltsstoffe des Bieres und welche Wirkmechanismen fuer das Anlocken bzw Toeten von Nacktschnecken verantwortlich sind. Weiter soll untersucht werden, durch welche Stoffkonzentrationen und Kombinationen die lockende Wirkung maximiert werden kann. Ziel des Auftraggebers (Fa Hafner Oeko-Schutz) ist die Entwicklung eines marktfaehigen Produktes zur Bekaempfung von Nacktschnecken des Gartens (insbesondere der Spanischen Wegschnecke, Arion Lusitanicus).
Histologische Untersuchungen zum Wirkmechanismus eines neuen Molluskizides in Kombination mit Faerbungen des Wirkstoffes.
Problemstellung: Zwei Arten von Nacktschnecken (Arion hortensis & Deroceras reticulatum) sind die Hauptschaedlinge in Gemuesekulturen und Hausgaerten. In den Obstanlagen mit ebenfalls wesentlichen Schaeden muessen zusaetzlich zuerst die Arten abgeklaert werden. Die Bekaempfung erfolgt zur Hauptsache mit Giftkoedern, die Metaldehyd, Mercaptodimethur oder eine Kombination enthalten. Trotz der Wirksamkeit der beiden Wirkstoffe ist die Bekaempfung dieser Schnecken problematisch. In gewissen Gemuesebetrieben ist vor allem D.reticulatum ein wichtiger Schaedling, der nur schlecht von den heute ueblichen Koedern erfasst wird. In den Hausgaerten gibt es laufend neue Zuwanderungen und ungewollte Vermehrungen. Die Schneckenbekaempfung mit Giftkoedern wird von Naturschutzkreisen kritisiert (Giftkoederschaedigungen an Haustieren & Igeln). Das Verhalten der Schnecken im Freiland und in Arenen wird mit einer Infrarotvideokamera aufgenommen und analysiert. Hauptziel ist die Charakterisierung und Identifikation von attraktiven Stoffen.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 11 |
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