Der Kartendienst (WMS-Gruppe) stellt die Geodaten aus dem Landschaftsprogramm Saarland die Themenkarte Kulturlandschaft,Erholungsvorsorge,Freiraumentwicklung dar.:Die Kultur- und Naturerlebnisräume sind aus den dargestellten besonders wertvollen Kulturlandschaften, angrenzenden, thematisch assoziierten Landschaftsabschnitten und besonderen Naturerlebnisorten, die sich entweder in diesem Gebiet häufen oder bereits eine größere räumliche Dimension besitzen, abgeleitet. Sie stellen als herausragende Zeugnisse des Kultur- und Naturerbes des Saarlandes Schwerpunkträume für die landschaftsgebundene Erholung im Saarland dar. s. Landschaftsprogramm Saarland, Kapitel 8.6.1.
Beschreibung des INSPIRE Download Service (predefined Atom): Die Kultur- und Naturerlebnisräume sind aus den dargestellten besonders wertvollen Kulturlandschaften, angrenzenden, thematisch assoziierten Landschaftsabschnitten und besonderen Naturerlebnisorten, die sich entweder in diesem Gebiet häufen oder bereits eine größere räumliche Dimension besitzen, abgeleitet. Sie stellen als herausragende Zeugnisse des Kultur- und Naturerbes des Saarlandes Schwerpunkträume für die landschaftsgebundene Erholung im Saarland dar. s. Landschaftsprogramm Saarland, Kapitel 8.6.1 (Stand: Juni 2009) - Der/die Link(s) für das Herunterladen der Datensätze wird/werden dynamisch aus GetFeature Anfragen an einen WFS 1.1.0+ generiert
Begrünung im Siedlungsbreicht schafft Kühlung, Bild von Achim Scholty auf Pixabay Das Bundesumweltministerium und die KfW starten ab Februar mit einer weiteren Unterstützung für Städte und Gemeinden bei der Finanzierung von Maßnahmen zum Natürlichen Klimaschutz. Kommunen erhalten Zuschüsse von bis zu 90 Prozent der Finanzierungskosten. Mit der Förderung sollen Bäume gepflanzt, kleine, naturnahe Parkanlagen in Wohnvierteln (sogenannte Pikoparks) angelegt und aufgewertet, Naturerfahrungsräume und urbane Wälder geschaffen sowie die Umstellung auf ein naturnahes Grünflächenmanagement unterstützt und innerörtliche Kleingewässer renaturiert werden. Das Ziel des Förderangebots ist es, über Maßnahmen zur Förderung der biologischen Vielfalt einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und auf diese Weise unsere Städte und Gemeinden zukunftsfähiger und lebenswerter zu machen. Die Zuschüsse werden im Rahmen des "Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz" (ANK) zur Verfügung gestellt. Bundesumweltministerin Steffi Lemke: "Wir unterstützen Kommunen beim Klimaschutz, indem sie die Natur und Artenvielfalt erhalten. Gerade in besiedelten Gebieten gibt es einen hohen Bedarf an kühlendem Grün. Bäume und naturnahe Grünflächen wie Parks sind wirksame Klimaschützer, kühlen an heißen Tagen und sind dazu noch attraktiv als Lebensraum für Tiere und Pflanzen." Katharina Herrmann, Vorstandmitglied der KfW: "Überall, wo Menschen leben, ob in großen Städten oder in kleinen ländlichen Gemeinden, bekommen sie die Folgen des Klimawandels zu spüren. Mit unserem neuen Zuschussförderung helfen wir den Kommunen dabei, die Natur zu ihrem Verbündeten zu machen und zügig wirksame Maßnahmen zu ergreifen, von denen auch die Bürgerinnen und Bürger profitieren." Der Schutz des Klimas und die Bewahrung der Artenvielfalt sind zentrale Aufgaben, um unsere Lebensgrundlagen zu schützen. Gesunde Ökosysteme sind Voraussetzung für den Klimaschutz und die Anpassung an die Klimakrise. Naturnah gestaltete Grünflächen, Bäume und Parkanlagen können Regenwasser aufnehmen, speichern und insbesondere im Sommer durch Verdunstung und Verschattung für wertvolle Abkühlung sorgen. Gesunde Ökosysteme speichern Kohlenstoff und bieten Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Durch gezielte Investitionen in die Erhaltung der Biotop- und Artenvielfalt wird somit ein wichtiger Beitrag zum natürlichen Klimaschutz auch im Siedlungsbereich geleistet werden. Die Antragsstellung für dieses Förderprogramm "Natürlicher Klimaschutz in Kommunen" ist ab dem 1. Februar 2024 bei der KfW möglich. Zusagen können erteilt werden, sobald der Bundeshaushalt 2024 in Kraft getreten und die KfW vom Bund ermächtigt worden ist. Mehr Informationen finden Sie hier . Quelle: Pressemeldung BMUV, 01.02.2024
Im Rahmen des Hauptvorhabens werden drei Naturerfahrungsräume in den Berliner Bezirken Marzahn-Hellersdorf, Pankow und Spandau als Pilotflächen eingerichtet und betrieben. Durch die systematische Einrichtung und Beobachtung der Naturerfahrungsräume und deren Nutzung im großstädtischen Kontext sollen Erkenntnisse gewonnen werden, die zu einer möglichst schnellen und nachhaltigen Implementierung von Naturerfahrungsräumen in städtischen Freiraumsystemen beitragen. Eine intensive Öffentlichkeitsarbeit soll das Konzept bekannter machen und eventuelle Vorbehalte bei Behörden, Erziehern und Eltern abbauen. Das Vorhaben wird über die gesamte Projektlaufzeit wissenschaftlich begleitet, um im Rahmen der Beobachtung der einzelnen Pilotflächen Erkenntnisse zu Nutzergruppen, Nutzerverhalten, Anregungs- und Einwirkungsmöglichkeiten, zu notwendigem Betreuungs- und Kontrollbedarf, zu Pflege und Entwicklung sowie zur ökologischen Bedeutung der Naturerfahrungsräume zu erhalten. Die wesentlichen Erkenntnisse sollen in einem praxisorientierten Leitfaden zusammengefasst und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Projektträger für das Hauptvorhaben ist die Stiftung Naturschutz Berlin. Das Vorhaben wird vom Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit sowie durch den Bezirk Pankow von Berlin und die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin gefördert und vom Landesbeauftragten für Naturschutz und Landespflege Berlin unterstützt. Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt durch die Hochschule für nachhaltige Entwicklung in Eberswalde (HNEE).
1. Gesamtziel: Durch Entwicklungs- und Kommunikationsmaßnahmen wird im urbanen Kontext die Mehrung, Inwertsetzung und Vermittlung von Stadtwildnis angestrebt und die Akzeptanz bei Stakeholdern in der Stadtgesellschaft erhöht. 2. Bezug zum Förderprogramm: Es werden die biologische Vielfalt gefördert und Ökosystemdienstleistungsfunktionen (v. a. kultureller Art) gesichert und zielgruppenspezifisch kommuniziert. 3. Arbeitsziele: Neben der ökologischen und funktionalen (Naherholung, Naturgenuss etc.) Aufwertung von Maßnahmenflächen in Frankfurt a. M., Dessau-Roßlau und Hannover soll in den Stadtgesellschaften ein neues Verständnis für Stadtwildnis kommuniziert und etabliert werden. Dieses Vorhaben wird unterstützt durch ökologische, soziologische und kommunikationsorientierte Begleitforschung/-arbeit und den Austausch im Projektverbund. Die jeweiligen Erfahrungen und Evaluationsergebnisse werden zusammengefasst, dokumentiert und zur weiteren Verwertung aufbereitet.
1. Gesamtziel: Durch Entwicklungs- und Kommunikationsmaßnahmen wird im urbanen Kontext die Mehrung, Inwertsetzung und Vermittlung von Stadtwildnis angestrebt und die Akzeptanz bei Stakeholdern in der Stadtgesellschaft erhöht. 2. Bezug zum Förderprogramm: Es werden die biologische Vielfalt gefördert und Ökosystemdienstleistungsfunktionen (v. a. kultureller Art) gesichert und zielgruppenspezifisch kommuniziert. 3. Arbeitsziele: Neben der ökologischen und funktionalen (Naherholung, Naturgenuss etc.) Aufwertung von Maßnahmenflächen in Frankfurt a. M., Dessau-Roßlau und Hannover soll in den Stadtgesellschaften ein neues Verständnis für Stadtwildnis kommuniziert und etabliert werden. Dieses Vorhaben wird unterstützt durch ökologische, soziologische und kommunikationsorientierte Begleitforschung/-arbeit und den Austausch im Projektverbund. Die jeweiligen Erfahrungen und Evaluationsergebnisse werden zusammengefasst, dokumentiert und zur weiteren Verwertung aufbereitet.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 68 |
| Europa | 2 |
| Kommune | 7 |
| Land | 48 |
| Weitere | 6 |
| Wirtschaft | 1 |
| Wissenschaft | 13 |
| Zivilgesellschaft | 15 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 63 |
| Hochwertiger Datensatz | 3 |
| Text | 42 |
| Umweltprüfung | 2 |
| unbekannt | 9 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 53 |
| Offen | 66 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 118 |
| Englisch | 3 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 5 |
| Dokument | 13 |
| Keine | 62 |
| Unbekannt | 1 |
| Webdienst | 2 |
| Webseite | 44 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 53 |
| Lebewesen und Lebensräume | 119 |
| Luft | 36 |
| Mensch und Umwelt | 114 |
| Wasser | 36 |
| Weitere | 118 |