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Found 90 results.

Integrating GIS and Remote Sensing for Multi-Scale Analysis of Degradation in the African Sahel

Multi-level monitoring of destabilized Sahelian regions connects field work in situ with detailed to semi-detailed analysis of vegetation structure (aerial photography), vegetation functional types and units of rational landcover (satellite images). Human impact on Sahelian vegetation in its regional variations is a main reason for continous destruction of former grazing lands. Regional dynamics of impact patterns are analysed by means of multi-stage remote sensing techniques and multi-spectral image classification. Integration of remotely sensed as well as of socio-economic data with geo-information systems is an important tool for modelling regional dynamics of degradation and desertification due to multi-thematic and multi-temporal input parameters. Intersection of geo-informations creates change detection databasas of Sahelian regions. Planning sustainable development will urgently need the appropriate use of the presented facilities of IGIS technology.

Mikrogeochoren

Digitale Karte der naturräumlichen Ordnung Sachsens mit Ausweisung naturräumlicher Einheiten im Range von Mikrogeochoren. Anmerkung: Die naturräumliche Abgrenzung im Range von Mikrogeochoren hat insbesondere auf regionaler Ebene Bedeutung. Für landesweite Aufgaben kann die Gebietsgliederung nach Mikro- und Mesogeochoren nützlich sein z.B. für die Abgrenzung von Untersuchungs- bzw. Bearbeitungsräumen, aber auch da kann die naturschutzfachliche Aufgabenstellung eine andere Abgrenzung erforderlich machen. Nach dem Verfahren der naturräumlichen Ordnung wurden Mikrogeochoren zu Naturraumeinheiten höheren Ranges zusammengefügt (aggregiert): In der ersten Aggregierungsstufe Mikrogeochoren zu Mesogeochoren und in der zweiten Stufe Mesogeochoren zu Makrogeochoren. Es liegen vollständige Kataloge der 205 Mesogeochoren und 33 Makrogeochoren von Sachsen vor (Endbericht der SAW, Stand: 2000). Hinweis: Nach der naturräumlichen Ordnung aggregierte Makrogeochoren sind nicht mit den Makrogeochoren der naturräumlichen Gliederung (nach Bernhardt et al.) identisch, weil die methodischen Voraussetzungen der Bildung bzw. Ableitung unterschiedlich sind.

Analyse der Verbreitung von Farn- und Blütenpflanzen in Naturräumen der Südpfalz unter Einbezug standörtlicher und landschaftsgenetischer Fragestellungen

Ziel des Projektes ist die Dokumentation des aktuellen Vorkommens indigener und synanthroper Pflanzensippen im Gebiet Verbreitungskarten in 1/64 Messtischblattraster). Durch Vergleich der aktuellen Verbreitung der Pflanzensippen mit historischen Quellen (Lit., Herb., hist. Karten, Luftbild) soll der Florenwandel dargestellt werden.

Wechselwirkungen von Trend- und Natursportarten mit der Gesellschaft und ihre Auswirkungenn auf Natur und Umwelt

Das Forschungsprojekt will Trend- und Natursportarten in ihren Wechselbeziehungen zu Umwelt Gesellschaft aufzeigen. Die Sportarten werden überwiegend an ausgewählten Naturstandorten ausgeübt und sind mittlerweile ein bedeutender Faktor in der Freizeit- und Tourismusindustrie. Die Auswirkungen dieser Sportarten auf den Naturraum und die Raumstruktur sind erheblich. Der Antragsteller will die empirische Kenntnis über den Umfang, die Ausübung sowie die Auswirkungen der Trend- und Natursportarten erweitern und systematisieren. Die Untersuchung ist nach dem Prinzip von Fallstudien angelegt. Neben der Analyse der regionalen Raumstruktur der Untersuchungsräume sowie der Auswirkungen der Sportarten auf den Raum, die Natur und Umwelt, stehen auch Sportausübenden selbst und weitere an der jeweiligen Sportart beteiligten Personen (z.B. kommerzielle Veranstalter und deren Angetellte) im Mittelpunkt. Aus den Ergebnissen der sozialempirischen Analyse sowie den Untersuchungen über die Umweltauswirkungen soll ein Modell für die umweltverträgliche Nutzung des Naturraums bei der Ausübung von Natursportarten entstehen. Dieses Modell soll schließlich zu einem Entwurf für nachhaltige Entwicklungsmöglichkeiten in peripheren Räumen durch gezielte Förderung und Lenkung von Trend- und Natursportarten führen.

Landnutzungsinterpretation mit hochaufloesenden Weltraumphotographien - Analyse und Bewertung naturraeumlicher Indikatoren

Englisch: Russian KFA- and KWR-space-photographs - besides forthcoming MOMS-02-data - fill the gap between medium resolution satellite data (Landsat TM, SPOT) and aerial photography. Comparative analysis of spatial and thematic accuracies of digital space and aerial ortho-images respectively show limits and advantages of using Russian space photography for generating and updating large scale orthophotomaps. Case studies prove, that large area coverage combined with high geometric resolution on the one hand and limited detectability of details as well as very low vertical accuracy on the other hand are the crucial points of the efficiency of Russian space photographs for the production as well as the thematic interpretation of large scale ortho-images. - Deutsch: Weltraumphotographien der russischen KFA- und KWR-Systeme stellen das aktuelle Bindeglied zwischen Satellitenbilddaten mittlerer und Luftbildern hoechster geometrischer Aufloesung dar. Die vergleichende Analyse von digitalen Orthobildern, die aus KFA- und KWR-Daten bzw. Luftbildern gewonnen wurden, zeigt die entscheidenden Vor- respektive Nachteile der russischen Bilddaten fuer die Generierung und Nachfuehrung grossmassstaebiger Orthobildkarten. Fallstudien zeigen, dass hohe geometrische Aufloesung in der Lage einerseits, aber limitierte Erkennbarkeit von Objektdetails und geringe Hoehenaufloesung andererseits die entscheidenden Parameter der Nutzbarkeit russischer Weltraumbilder fuer Orthobildherstellung und thematische Interpretation darstellen.

Teilprojekt 2, Teilprojekt 1

Management und Vermarktung von Ökosystemleistungen des Waldes in Mecklenburg-Vorpommern (ÖSL-MV)

Zielsetzung und Anlass: Forstbetriebe und forstliche Zusammenschlüsse stellen über die Bewirtschaftung des Ökosystems Wald eine Vielzahl gesellschaftlich relevanter Leistungen zur Verfügung. Für das breite Leistungsspektrum, das traditionell mit der Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktion des Waldes umschrieben wurde, ist heute die Bezeichnung Ökosystemleistungen (ÖSL) geläufig. Um die Akzeptanz und gezielte Umsetzung der gesamten Bandbreite der ÖSL in den Forstbetrieben zu fördern, fehlt es bisher meist an wirksamen Anreizsystemen. Für eine großflächige Implementierung von leistungsdifferenzierten waldbaulichen Behandlungskonzepten in der Praxis bedarf es auf der 'Angebotsseite' eines modifizierten Managementkonzepts. Im Projekt soll ein Ansatz zur zielorientierten Erstellung von ÖSL auf forstbetrieblicher Ebene entwickelt und um die Untersuchung von Ansätzen zur Bewertung und Vermarktung ergänzt werden. Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass allgemeingültige und landesweit einsetzbare Honorierungsansätze in nur wenigen Fällen entwickelt werden konnten. Für eine erfolgreiche Weiterentwicklung bestehender sowie die Neuentwicklung weiterer Geschäftsmodelle ist eine stärkere Leistungs- und Angebotsdifferenzierung nach den lokalen oder regionalen Gegebenheiten unverzichtbar. Anhand geeigneter Fallbeispiele soll im Verbundprojekt mittels Befragungen die konkrete Nachfrage nach ÖSL des Waldes identifiziert und als Ausgangspunkt für die Gestaltung dementsprechender leistungsorientierter waldbaulicher Behandlungsprogramme dienen. Die Untersuchungen werden sich vor allem auf die Leistungsbereiche Holzproduktion, Biodiversität und Naturschutz, Waldästhetik und Erholung sowie das Management der Ressource Wasser im Wald konzentrieren. Das Ziel des Projektes liegt weiter in der bestandes- und betriebsbezogenen Erfassung entsprechender ÖSL im Rahmen der betrieblichen Inventur und Planung, sodass diese durch Maßnahmen des Wirtschaftsvollzugs im Forstbetrieb wirksam gefördert werden können. Ein solches flächenspezifisches ÖSL-Management ist die Voraussetzung für eine gezielte Vermarktung einzelner Elemente des betrieblichen Leistungsportfolios an örtliche und regionale Nutzergruppen. Das vorliegende Projekt kann so zu einer effizienten Nutzung der Wälder als Naturraum (zunächst auf Ebene der Modellbetriebe) beitragen, wenn es gelingt, aufzuzeigen, in welchem Maße und auf welcher räumlichen Ebene vorrangige Konfliktfelder hinsichtlich der Nutzung von ÖSL bestehen. Mit Hilfe dieser ÖSL-gebundenen Naturraumanalyse kann ermittelt werden, wann es sinnvoll ist, integrative Ansätze innerhalb einer definierten räumlichen Einheit durch die waldbauliche Gestaltung der Waldflächen zu verfolgen oder wann eine kleinflächige Segregation spezifischer ÖSL sogar einen Mehrwert bedeutet, wenn die betriebliche Ebene einbezogen wird. Daher beinhaltet das Projektvorhaben auch die regelmäßige und unmittelbare Beteiligung unterschiedlicher regionaler Akteure. Neben finanziellen und förderpolitischen Anreizsystemen entscheidet letztendlich die Akzeptanz der Waldbesitzer und forstlichen Akteure über die tatsächliche Umsetzung von Maßnahmen für unterschiedliche ÖSL auf den Waldflächen. Erfahrungsgemäß kann eine nachhaltige Umweltentlastung, insbesondere bei privaten Eigentumsstrukturen, nur realisiert werden, wenn das Verständnis für die Zusammenhänge zwischen den einzelnen ÖSL transparent, gut nachvollziehbar und praxistauglich aufbereitet wird.

Management von grüner Infrastruktur in Mitteleuropas Landschaften (MaGICLandcapes )

MaGICLandscapes zielt auf die Erfassung und Bewertung von Grüner Infrastruktur (GI) in zentraleuropaeischen Landschaften mit Hilfe von innovativen Methoden und Instrumenten der Fernerkundung, der raumbezogenen Datenanalyse und des Managements von Schutz und Entwicklung von Kulturlandschaften. Neben der bewertenden Erfassung des Potentials an GI in verschiedenen Maßstabsebenen (transnational bis lokal) werden Entscheidungsträger und lokale Nutzer in die Lage versetzt, die Ressource GI in ihrer Bedeutung wahrzunehmen und auf Grundlage von evidenz-basierten Strategien und Aktionsplänen die Entwicklung und den Schutz von GI für die Bewahrung relevanter ökosystemarer Dienstleistungen mitzubestimmen.

EG Wasserrahmenrichtlinie Umsetzung der EG WRRL in Niedersachsen Bewirtschaftungsplan Maßnahmenprogramm : Hintergrunddokumente 2020

Zur weiteren Information und für einen vertieften Einstieg in die verschiedenen Aspekte der EG-WRRL gibt es eine ganze Reihe von weiterführenden Schriften die im Rahmen der Aktualisierung und Fortschreibung des niedersächsischen Beitrags zu den Bewirtschaftungsplänen und Maßnahmenprogrammen der Flussgebietseinheiten Elbe, Weser, Ems und Rhein berücksichtigt wurden. Diese stehen als Download oder als Link zu externen Seiten für Sie bereit. Ergänzend zu den folgenden Papieren stehen Ihnen im öffentlichen Teil der Bund-Länder-Informations- und Kommunikationsplattform – Wasserblick – weitere Hintergrunddokumente zur Verfügung. Diese sind unter folgenden Link zu finden: www.wasserblick.net Titel Titel Kurzerläuterung Kurzerläuterung Link/ Link/ Download Download (nicht vollständig barrierefrei) (nicht vollständig barrierefrei) Im Sinne eines effizienten Gewässerschutzes werden mit dem Rahmenkonzept gezielt und überregional bedeutsame Gewässer entwickelt. Rahmenkonzept im Bereich Fließgewässer Das Aktionsprogramm beinhaltet u. a. Strategien, Instrumente und richtet sich an alle Fachverwaltungen und Planungsträger von Naturschutz, Wasserwirtschaft, Land- und Forstwirtschaft der verschiedenen Verwaltungsebenen sowie an Unterhaltungsverbände, Stiftungen, Vereine und Verbände. Nach Art. 8 der EG-WRRL soll ein zusammenhängender und umfassender Überblick über den Zustand der Gewässer erzielt werden, in dem regelmäßige Untersuchungen durch Messprogramme (Monitoring) stattfinden. Zur Umsetzung von Maßnahmen an Oberflächengewässern stellt der NLWKN den Leitfaden Maßnahmenplanung Oberflächengewässer zur Verfügung. Dieser besteht aus vier Teilen: Teil A Teil B Teil C Teil D Der Betrieb des GÜN-Gütemessnetzes erfolgt durch die Betriebsstellen des NLWKN. Einzelheiten dazu und die konkrete Vorgehensweise werden im Beitrag dargestellt. In diesem Dokument werden GÜN-Daten sowie die Ergebnisse einer landesweiten Nährstoffmodellierung ausgewertet und vorgestellt. Anhand von Messwerten des Zeitraums 2000 bis 2019 sowie der Modellierung aus den Jahren 2019/2020 wird ein umfangreicher Überblick über die landesweite Gütesituation der niedersächsischen Oberflächengewässer bezogen auf die Parameter Stickstoff und Phosphor in zahlreichen Karten gegeben. Der vorliegende Bericht zeigt die Ergebnisse dieser erweiterten Analysen von ausgewählten Klimagrößen für die Naturräume in Niedersachsen. Es werden Betrachtungen dargestellt sowohl für die Vergangenheit der letzten Jahrzehnte, die auf Messdaten des Deutschen Wetterdienstes beruhen, als auch für mögliche Entwicklungen in der Zukunft auf Basis von Daten internationaler Klimamodelle aus dem 5. Sachstandsbericht des IPCC. In der vorliegenden Broschüre, die für entsprechende Fachleute verfasst wurde, werden die bisherigen Erkenntnisse zur Verwendung der Diatomeen als Qualitätskomponente in nicht tidebeeinflussten Marschengewässer Niedersachsens zusammengestellt. Um Zulassungsbehörden, Antragstellern und dem GLD eine Hilfestellung in Verfahren zu geben, in denen Oberflächengewässern durch Grundwasserentnahmen betroffen sein können, ist die vorliegende Arbeitshilfe entsprechend dem aktuellen Diskussionsstand auf Ebene der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) erarbeitet worden. Abweichende Bewirtschaftungsziele für den Halsebach § 30 WHG Für 39 Oberflächenwasserkörper des Westharzes sowie des nördlichen Harzvorlands werden nach § 30 WHG abweichende Bewirtschaftungsziele festgelegt, da die Erreichung des guten chemischen Zustandes nicht möglich ist. Ebenso werden für den Grundwasserkörper Innerste mesozoisches Festgestein links nach §§ 47 Abs. 3 Satz 2 in Verbindung mit § 30 WHG abweichende Bewirtschaftungsziele festgelegt, da die Erreichung des guten chemischen Zustandes nicht möglich ist. Abweichende Bewirtschaftungsziele für die Wasserkörper des Westharzes sowie des nördlichen Harzvorlands Aktuelle Jahresfrachten und Vergleich der Sondermesskampagne 2017 mit den Jahren 2007 und 2012 Mit der Novellierung/Fortschreibung der Obergewässerverordnung (OGewV), bei der die EU-Richtlinie 2013/39/EU vom 12. August 2013 in nationales Recht umgesetzt wird, besteht zukünftig verstärkt die Verpflichtung, Schadstoffuntersuchungen in Biota vorzunehmen. Der vorliegende Bericht stellt den aktuellen Stand der Erfassungen von Makroalgen an der niedersächsischen Küste zusammen, die der NLWKN im Rahmen der Gewässergüteüberwachung seit 1990 durchführt. Das Grundwassergütemessnetz wurde in Niedersachsen von der Wasserwirtschaftsverwaltung ab 1989 sukzessive eingerichtet. Die kontinuierliche Erhebung der Grundwasserstandsmessungen begann erheblich früher. Diese Überwachungssysteme sind im Laufe der Zeit kontinuierlich an den Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse und die aktuellen wasserwirtschaftlichen Anforderungen angepasst worden und verfügen über lange Zeitreihen chemischer Untersuchungsergebnisse und Grundwasserstandsdaten. Seit Inkrafttreten der EG-WRRL sind gemäß Artikel 9 alle Mitgliedsstaaten verpflichtet, ein integriertes Wasserbewirtschaftungsmanagement einzuführen. Bei vorliegenden Belastungen sind Bewirtschaftungskonzepte und Maßnahmenprogramme zu erstellen und umzusetzen, um langfristig die Gewässer in einem guten Zustand zu erhalten bzw. diesen wieder herzustellen. In dem Modell- und Pilotvorhaben „Erfolgskontrolle von Grundwasserschutzmaßnahmen mit Hoftorbilanzen eines Referenzbetriebsnetzes außerhalb der Trinkwassergewinnungsgebiete und der WRRL-Beratungskulisse“ ist die Wirksamkeit von Grundwasserschutzmaßnahmen (inklusive Beratung) bewertet worden, die in den genannten Gebietskulissen durchgeführt wurden. Die im vorliegenden Kurzbericht vorgestellten Ergebnisse basieren auf dem Grundwasserbericht Niedersachsen. wurden unter Beteiligung des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten-und Naturschutz (NLWKN) im Auftrag des Umweltbundesamtes von 2012 bis 2016 an sechs ausgewählten Messstellen durchgeführt. In dem vorliegenden Grundwasserbericht wird deutlich, dass insbesondere Abbauprodukte (Metaboliten) von Pflanzenschutzmitteln (PSM) im Spurenstoffbereich landesweit im Grundwasser in Niedersachsen nachgewiesen werden können. Ökonomische Elemente Gewässerschutzpolitik

ReWaM - Verbundprojekt In-StröHmunG: Innovative Systemlösungen für ein transdisziplinäres und regionales ökologisches Hochwasserrisikomanagement und naturnahe Gewässerentwicklung, Teilprojekt 6

Zentrale Ziele: Es wird ein Gewässer-Management- und Informationssystems mit integrierter Kommunikationsplattform (PROGEMIS) als vermarktungs- und anpassungsfähiges Produkt entwickelt. Es dient der Wissensvermittlung, der Erleichterung von Bürgerbeteiligung und Vernetzung lokaler und regionaler Akteure. Es erfolgt die wissenschaftliche Begleitung der Implementierung des PROGEMIS in den Projektregionen Grimma, Trebsen, Colditz sowie dessen Erprobung in weiteren Projektregionen: Celle/Aller, Nünchritz/Elbe. Innovative Konzepte und Maßnahmen zur Gewässerunterhaltung (GU) und zur Verringerung des Hochwasserrisikos werden erprobt und umgesetzt. 3.1.1: Gutachterliche Analyse der GIS-Methode (Entwurf) zur Abschätzung des Bedarfs an GU und von Kosten. Mehrere Fachdiskussionen mit PP, Analyse verwendeter Daten 3.1.4: Kritische Reflektion/Kommentierung der Analyseergebnisse zu GU-Strukturen. Unternehmerische/Planerische Bewertung von Naturraumeigenschaften zur Bestimmung sinnvoller räumlicher Größen für GU-Strukturen. Fachdiskussionen mit Projektpartnern über geeignete GU-Strukturen 3.2.3: Schrittweise Ergänzungen GU-Maßnahmensteckbriefe um Forschungserkenntnisse (v.a. aus TP 1 & 2) (strukturell und inhaltlich) in Abstimmung mit 3.5.2 (Datenbankstruktur GU-Maßnahmen) 3.4.1, 3.4.5: Schulungen, Umsetzungsbegleitung vor Ort, kontinuierliche Evaluation der schrittweisen Erprobung innovativer GU-Konzepte/-Maßnahmen sowie der PROGEMIS-Implementation AP 3.5: Schrittweise Entwicklung des PROGEMIS nach analytischer Vorarbeit (3.5.1) bei paralleler Implementation (Agile Softwareentwicklung). 1. Entwicklung (Meta-)Datenbank & Integration Maßnahmenkatalog GU, 2. Management- und Informationssystem und 3. sukzessive der Kommunikationsplattform auch zur Bürgerbeteiligung. Erprobung auf verschiedenen Ebenen zur Verbesserung der Übertragbarkeit. Zusammenarbeit mit NAN NN für EDV-technische Entwicklung.

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