Datenbasis: Gutachten: Analyse und Bewertung der Lebensraumfunktion für rastende und überwinternde Wat- und Wasservögel 2009 (I.L.N) - Eintrag nach Angaben von Beobachtern aus unterschiedlichen Gebieten und nach Übersichtsdaten ILN Greifswald, annähernd landesweite Erfassung der bedeutendsten regelmäßig genutzten Schlafgewässer - Abbildung der Schlafplätze ohne Rücksicht auf die Anzahl rastender Vögel - markierte Schlafplätze können durch verschiedene Umwelteinflüsse verändert, aufgegeben oder neu begründet werden, insofern zeigen sie den jeweils bis zum Redaktionsschluss ermittelten Wissensstand Ergänzung durch LUNG 2012: Zuordnung der Rastgebietskategorien zu den entsprechenden Schlafplätzen von Gänsen
- Analyse und Bewertung der Lebensraumfunktion für rastende und über-winternde Wat- und Wasservögel (Vogelarten der Feuchtgebiete und des Offenlandes) - Geometrien aus BNTK (mit einzelnen Änderungen/Ergänzungen), ausge-wiesen und bewertet durch Verschneiden mit der Bearbeitung 1998 und aktuellen Beobachtungsdaten (1996–2007), Abgleich durch Beteiligung der Naturschutzbehörden 2008/2009
• Im Jahr 2003 wurde die Erarbeitung der Heutigen potenziellen natürlichen Vegetation (HPNV) als Landeszuarbeit zur Erstellung der bundesweiten Karte der HPNV (1 : 500.000) auf Grundlage der Kopp’ schen Naturraumkartierung (1 : 25.000), generalisiert auf 1 : 200.000 abgeschlossen (Erarbeitung im Auftrag des Bundesamtes für Naturschutz und des Umweltministeriums M-V; siehe Shapefile „hpnv200bl“ bzw. „hpnv200blp“. • Diese wurde als „Karte der Heutigen Potentiellen Natürlichen Vegetation Mecklenburg-Vorpommerns“ in der Schriftenreihe des Landesamtes für Umwelt, Naturschutz und Geologie M-V 2005, Heft 1 veröffentlicht. • Es erfolgte eine Zuordnung der HPNV-Einheiten der bundesweiten Legende, tlw. Darstellung von Übergängen zwischen bis zu 3 Einheiten • Im Jahr 2006 wurde die Karte der HPNV unter Verzicht auf Generalisierungsschritte im Maßstab 1: 50.000 abgleitet. Die Definition und Zuordnung der Einheiten der Bundeslegende blieb unverändert. (Aufarbeitung im Zuge des Werkauftrags „Aufbereitung der Daten der HPNV für die Nutzung im LINFOS M-V“ [UM M-V 2006])
- Kartiergebiete der landesweiten Biotop- und FFH - Lebensraumtypenkartierung M-V ab 2023 - Die Abgrenzung der Kartiergebiete erfolgte weitestgehend anhand des Straßenund Bahnnetzes - Die enthaltenen Kartiergebiete wurden bzw. werden bearbeitet, zukünftige Kartiergebiete sind nicht enthalten
Kormoranbestand in Mecklenburg-Vorpommern, Darstellung der Koloniestandorte und Größenklassen 2025, Datensammlung von 1952 bis 2025
Datenbasis: Gutachten: Analyse und Bewertung der Lebensraumfunktion für rastende und überwinternde Wat- und Wasservögel 2009 (I.L.N) - Eintrag nach Daten des LUNG bzw. KIZ Groß Mohrdorf sowie Angaben von Beobachtern aus unterschiedlichen Gebieten, ergänzt durch Daten des ILN Greifswald, annähernd landesweite Erfassung der bedeutendsten regelmäßig genutzten Schlafplätze - Abbildung der Schlafplätze ohne Rücksicht auf die Anzahl rastender Vögel - markierte Schlafplätze können durch verschiedene Umwelteinflüsse verändert, aufgegeben oder neu begründet werden, insofern zeigen sie den jeweils bis zum Redaktionsschluss ermittelten Wissensstand Ergänzung durch LUNG 2012: Zuordnung der Rastgebietskategorien zu den entsprechenden Schlafplätzen von Kranichen
Datenbasis: Gutachten: Analyse und Bewertung der Lebensraumfunktion für rastende und überwinternde Wat- und Wasservögel 2009 (I.L.N) - Eintrag nach Angaben von Beobachtern aus unterschiedlichen Gebieten und nach Übersichtsdaten ILN Greifswald, annähernd landesweite Erfassung der bedeutendsten regelmäßig genutzten Ruhegewässer - Abbildung der Ruheplätze ohne Berücksichtigung der Anzahl rastender Vögel - markierte Ruheplätze können durch verschiedene Umwelteinflüsse verändert, aufgegeben oder neu begründet werden, insofern zeigen sie den jeweils bis zum Redaktionsschluss ermittelten Wissensstand (2009) Ergänzung 2012 (durch LUNG): Zuordnung der Rastgebietskategorien zu den entsprechenden Tagesruhegewässern von Tauchenten
Datenbasis: Gutachten: Analyse und Bewertung der Lebensraumfunktion für rastende und überwinternde Wat- und Wasservögel 2009 (I.L.N) - Eintragung auf Empfehlung beteiligter Naturschutzbehörden nach Meldungen einiger Beobachter und sonstiger ILN Greifswald vorliegender Information; Eintragung noch unvollständig, da bisher keine landesweite Erfassung erfolgte - Abbildung der Schlafplätze ohne Rücksicht auf die Anzahl rastender Vögel - markierte Schlafplätze können durch verschiedene Umwelteinflüsse verändert, aufgegeben oder neu begründet werden, insofern zeigen sie den jeweils bis zum Redaktionsschluss ermittelten Wissensstand Ergänzung 2012 (durch LUNG): Zuordnung der Rastgebietskategorien zu den entsprechenden Schlafplätzen von Schwänen
• Die „rezent naturnahen Wälder“ wurden im Zug der Erarbeitung der „Heutigen Potentiellen Natürlichen Vegetation Mecklenburg-Vorpommerns“ für den Zielmaßstab 1 : 250.000 abgeleitet und beschrieben (vgl. Shapefile „hpnv200nw“). • Die Methodik zur Ableitung der rezent naturnahen Wälder ist in Kap. 5 der Veröffentlichung „Karte der Heutigen Potentiellen Natürlichen Vegetation Mecklenburg-Vorpommerns“ in der Schriftenreihe des Landesamtes für Umwelt, Naturschutz und Geologie M-V 2005, Heft 1, erläutert. • Größere zusammenhängende Waldkomplexe mit überwiegend rezent naturnahen Wäldern wurden zu „Komplexen rezent naturnaher Wälder“ zusammengefasst; diese Komplexe sind in Kap. 5.2. der o.g. Publikation mit Tabellen und beschreibenden Texten charakterisiert. • GIS-Verarbeitung: Zusammenfassung zusammenhängender Waldkomplexe > 100 ha sowie besonders bedeutsamer Wälder (i.d.R., Generalisierung auf 1 : 250.000) • Redaktionsschluss: September 2003
• Die „rezent naturnahen Wälder“ wurde im Zug der Erarbeitung der „Heutigen Potentiellen Natürlichen Vegetation Mecklenburg-Vorpommerns“ für den Zielmaßstab 1 : 250.000 abgeleitet. • Die Methodik ist in Kap. 5 der Veröffentlichung „Karte der Heutigen Potentiellen Natürlichen Vegetation Mecklenburg-Vorpommerns“ in der Schriftenreihe des Landesamtes für Umwelt, Naturschutz und Geologie M-V 2005, Heft 1, erläutert. • GIS-Verarbeitung der Zuordnung der Potenziell natürlichen Vegetation zu den Einheiten der Kopp’ schen Naturraumkartierung (1 : 25.000), der BNTK (1 : 10.000) sowie des Datenspeichers Wald (Stand 2003) auf Basis der Forstabteilungskarte (näheres vgl. o.a. Publikation) • Redaktionsschluss: September 2003