API src

Found 37 results.

Related terms

Geschützte Biotope im Land Bremen

Geschützte Biotope im Land Bremen (§ 30 Bundesnaturschutzgesetz) Es gibt neben den flächigen Schutzgebieten eine Fülle von wichtigen, aber seltenen Lebensräumen, oft zu klein, um sie als Naturschutzgebiet auszuweisen, aber zu bedeutsam, um sie ungeschützt zu lassen. Durch das Bundesnaturschutzgesetz stehen diese Lebensräume unter Schutz. Im Land Bremen sind dies etwa 1550 seltene Biotope (teilweise auch innerhalb von Naturschutzgebieten gelegen). Die gesetzliche Grundlage bildet der § 30 des Bundesnaturschutzgesetzes. Die gesetzlich gemäß § 30 BNatSchG "Geschützten Biotope" werden von der obersten Naturschutzbehörde Bremen in das Naturschutzbuch (§ 23 BremNatG) eingetragen. Dieses wird digital als Teil des Naturschutzinformationssystems Bremen geführt. Die Daten mit Vektordatenbestand und zugehörigen Sachdaten werden fortlaufend aktualisiert. Die Naturschutzbehörde Bremen hat die geschützten Biotope in einer landesweiten Kartierung der für den Naturschutz wertvollen Biotope in den Jahren 1992 bis 1995 sowie durch im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens zum Biotopschutz durchgeführten Nachkartierungen 1997 und 1998 flächendeckend erfassen lassen. Sie überprüft diese im Rahmen des Umweltmonitorings in unregelmäßigen Abständen und jeweils für definierte Teilräume im Land Bremen. Die Biotope werden nach dem Kartierschlüssel für Biotoptypen in Bremen (SKUMS 2022) klassifiziert. Der Kartierschlüssel ist inhaltlich weitgehend mit dem Kartierschlüssel für Biotoptypen in Niedersachsen (VON DRACHENFELS 2021) identisch. Die Ergebnisse werden im Maßstab 1:5000 auf Basis der topographischen Karte AB 5 dargestellt

Kompensationsflächen

Daten über Kompensationsflächen werden nach den Vorgaben des § 4 (4) HAGBNatSchG sowie § 4 der Kompensationsverordnung (KV) im Produktivsystem NATUREG des Landes Hessen erfasst. Dies erfolgt durch direkte Eingabe oder den Import zugelieferter Daten. Informationen zu Kompensationsflächen sind nach § 4 HAGBNatSchG sowie § 4 Kompensationsverordnung an das Naturschutzinformationssystem und Zentralregister NATUREG zu übermitteln.Demzufolge sind nur diejenigen Daten verfügbar, die von gemäß § 4 (4) HAGBNatSchG verpflichteten Stellen vollständig überliefert und erfasst wurden. Dies betrifft auch und insbesondere die Vollständigkeit und Aktualität der Daten.Für die Richtigkeit der Daten sind die jeweiligen Bescheid erteilenden Behörden verantwortlich. Diese sind auch Ansprechpartner bei Auskünften zu Art, Stand, Umfang und Ausführung der Maßnahmen.

Naturschutzinformationssystem Bremen - Kartendienst

Interaktiver Kartendienst des Bremer Naturschutzinformationssystem (NIS). Die Anwendung stellt auf der Grundlage topographischer Karten (Geobasisdaten) verschiedene naturschutzrelevante Informationen für das Land Bremen zur Verfügung. Es lassen sich u.a. die Lage von Schutzgebieten, Kompensationsflächen, Grünanlagen oder Biotoptypen einzeln oder kombiniert anzeigen. Auch die Pläne 1 (Zielkonzept) und 2 (Erholung) des Landschaftsprogramms Bremen sowie die Grundlagenkarten Boden und Relief (Karte B), Klima und Luft (Karte D), Landschaftserleben (Karte E) können angezeigt werden. Zu den meisten Themen lässt sich eine Kurzinformation über den Inhalt durch Klicken auf die Karte abrufen.

INSPIRE BW Lebensräume und Biotope Waldbiotopkartierung

INSPIRE Datensatz der Waldbiotope in Baden-Württemberg. Die Waldbiotopkartierung (WBK) wird durchgeführt unter Federführung der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA). Die Felderhebung erfolgt durch forstfachlich ausgebildete Kartierende. Die Waldbiotopkartierung erhebt im Maßstab 1:10.000 besonders geschützte Biotope nach § 30 Bundesnaturschutzgesetz, § 32 Naturschutzgesetz BW, Biotopschutzwald nach § 30a Landeswaldgesetz sowie nicht gesetzlich geschützte, jedoch der Selbstbindung des Waldbesitzers unterliegende Biotope. Daneben erfasst und bewertet sie seit 2007 in den FFH-Gebieten die Wald- und spezielle Offenland-Lebensraumtypen im Rahmen der FFH-Managementplanung. Die Daten werden im Naturschutz-Informationssystem (NAIS) der LUBW gehalten und von der LUBW an die unteren Naturschutzbehörden und die Regierungspräsidien weitergegeben. Der erste Durchgang der WBK erfolgte 1989 bis 2002. Seit 2002 wird eine Aktualisierungskartierung durchgeführt.

Waldbiotopkartierung

Die Waldbiotopkartierung (WBK) wird durchgeführt unter Federführung der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA). Die Felderhebung erfolgt durch forstfachlich ausgebildete Kartierer. Die Waldbiotopkartierung erhebt im Maßstab 1:10.000 besonders geschützte Biotope nach § 30 Bundesnaturschutzgesetz, § 32 Naturschutzgesetz BW, Biotopschutzwald nach § 30a Landeswaldgesetz sowie nicht gesetzlich geschützte, jedoch der Selbstbindung des Waldbesitzers unterliegende Biotope. Daneben erfasst und bewertet sie seit 2007 in den FFH-Gebieten die Wald- und spezielle Offenland-Lebensraumtypen im Rahmen der FFH-Managementplanung. Die Daten werden im Naturschutz-Informationssystem (NAIS) der LUBW gehalten und von der LUBW an die unteren Naturschutzbehörden und die Regierungspräsidien weitergegeben. Der erste Durchgang der WBK erfolgte 1989 bis 2002. Seit 2002 wird eine Aktualisierungskartierung durchgeführt.

VegetWeb 2.0 - nationale Vegetationsdatenbank für Deutschland, Teilvorhaben: Projektkoordination und Systementwicklung

Die Sicherung der Biodiversität in Deutschland kann nur gelingen, wenn auch die Sicherung von Biodiversitätsdaten gewährleistet ist. In Ländern mit pflanzensoziologischer Tradition sind Vegetationsdatenbanken eine der umfangreichsten Quellen räumlich und zeitlich expliziter Informationen zum Vorkommen von Arten und liefern durch Dokumentation des gemeinsamen Vorkommens (Vergesellschaftung) von Arten umfassende Grundlagen zu Vorkommen, Artenausstattung, Ausprägung und Verbreitung von Lebensräumen, sowie für die Untersuchung zwischenartlicher Beziehungen. Als Brücke zwischen Pflanzensoziologie, Standortskunde, Öko-physiologie, Populationsökologie, Landschaftsökologie und Biogeographie stellen Vegetations-datenbanken ein unverzichtbares Werkzeug für den angewandten Naturschutz wie für die ökologische Forschung dar. Nationale Datenbanken sind unverzichtbar für überregionale Auswertungen und wesentliche Bindeglieder in der weltweiten Vernetzung von Biodiversitätsdaten. Die am Bundesamt für Naturschutz existierende Datenbank 'VegetWeb' soll technisch und inhaltlich aus- und umgebaut werden, um ihrem Anspruch als nationales Informationssystem für Vegetationsdaten unter Ausnutzung der technischen Entwicklungen der letzten Jahre gerecht werden zu können. Durch den umfassenden Ausbau der GIS-Funktionalitäten, die Möglichkeit zur Nutzung verteilter Datenquellen, sowie verbesserte Filter-, Recherche- und Zugriffsmöglichkeiten, können bundesweite lebensraumtypenbezogene Auswertungen durchgeführt werden und der Anschluss an die internationale Entwicklung im Bereich der Biodiversitätsinformatik kann gehalten werden. Im Teilprojekt 'Systementwicklung und Integration' der Universität Greifswald erfolgt die Programmierung der webbasierten Datenbankplattform sowie die Gesamtkoordination des Vorhabens.

VegetWeb 2.0 - nationale Vegetationsdatenbank für Deutschland, Teilvorhaben: Datenakquisition Walddaten und Kommunikation vegetationskundliche Gemeinschaft

Die Sicherung der Biodiversität in Deutschland kann nur gelingen, wenn auch die Sicherung von Biodiversitätsdaten gewährleistet ist. In Ländern mit pflanzensoziologischer Tradition sind Vegetationsdatenbanken eine der umfangreichsten Quellen räumlich und zeitlich expliziter Informationen zum Vorkommen von Arten und liefern durch Dokumentation des gemeinsamen Vorkommens (Vergesellschaftung) von Arten umfassende Grundlagen zu Vorkommen, Artenausstattung, Ausprägung und Verbreitung von Lebensräumen, sowie für die Untersuchung zwischenartlicher Beziehungen. Als Brücke zwischen Pflanzensoziologie, Standortskunde, Öko-physiologie, Populationsökologie, Landschaftsökologie und Biogeographie stellen Vegetations-datenbanken ein unverzichtbares Werkzeug für den angewandten Naturschutz wie für die ökologische Forschung dar. Nationale Datenbanken sind unverzichtbar für überregionale Auswertungen und wesentliche Bindeglieder in der weltweiten Vernetzung von Biodiversitätsdaten. Die am Bundesamt für Naturschutz existierende Datenbank 'VegetWeb' soll technisch und inhaltlich aus- und umgebaut werden, um ihrem Anspruch als nationales Informationssystem für Vegetationsdaten unter Ausnutzung der technischen Entwicklungen der letzten Jahre gerecht werden zu können. Durch den umfassenden Ausbau der GIS-Funktionalitäten, die Möglichkeit zur Nutzung verteilter Datenquellen, sowie verbesserte Filter-, Recherche- und Zugriffsmöglichkeiten, können bundesweite lebensraumtypenbezogene Auswertungen durchgeführt werden und der Anschluss an die internationale Entwicklung im Bereich der Biodiversitätsinformatik kann gehalten werden. Im Teilprojekt 'Datenakquisition Walddaten, Kommunikation vegetationskundliche Gemeinschaft' der Hochschule Weihenstephan erfolgt schwerpunktmäßig die Akquise und Einbringung von Datenbeständen zur Waldvegetation sowie der inhaltliche Austausch mit der nationalen und internationalen vegetationskundlichen Gemeinschaft.

Artenlexikon

Aktuell von LUBW erfasste Artnamen und Sippen, Ende 2007 über 30.000 Artnamen. Das Artenlexikon wird von allen Informationssystemen des Naturschutzes in Baden-Württemberg, die Artenerfassung beinhalten, benutzt. Es beinhaltet Namen von in Baden-Württemberg vorkommenden Arten und beispielsweise Informationen zu Roten Listen, Einbürgerungsstatus, ökologischen Zeigerwerten und Verwandtschaft der Arten zueinander.

Strategisches Planungs- und Entscheidungsinstrument: Modellhafte Umsetzung eines multiskaligen und -temporalen Brückenkonzepts (Informationssystem) für den Naturschutz in der Stadt Berlin

Um bei gesamtstädtischen Planungen ein hohes Maß an Umweltentlastung zu erreichen, sind für zu erwartende Umweltveränderungen vorausschauende und nachhaltige Planungen nötig. Dies impliziert dabei nicht nur das nachgeschaltete Reagieren auf Natur- und Umweltveränderungen, sondern eine frühzeitige Steuerung durch die rechtzeitige Einbindung von Naturschutz- und Umweltbelangen in die städtischen Planungs- und Strategieprozesse. Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines multiskaligen und -temporalen Brückenkonzepts (Informationssystem), welches die in Berlin vorliegende Fülle an unterschiedlich nebeneinander bestehenden Datenstrukturen vereinheitlicht und so einen gezielteren und optimierteren Einsatz von Daten in Planungsprozessen zur Behandlung aktueller Problemstellungen und Anforderungen gewährleistet. Die beispielhafte Entwicklung einer Szenarien- und Alternativenanwendung, welche mit Hilfe dieser aufbereiteten Datenstrukturen eine strategische Prüfung geeigneter Standortalternativen und einer damit einhergehenden umfassenden Abschätzung von Umweltauswirkungen auf die einzelnen Schutzgüter räumlich abbilden kann, soll dabei ein Bestandteil dieses Brückenkonzeptes sein. Voraussetzung ist dafür die Herstellung einer Übersetzbarkeit (Interoperabilität) der Daten. Ziel ist es, die bisher statisch verfügbaren Karten der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, insbesondere des Umweltatlas als dynamische Datenbasis jeweiligen Änderungen auf gesamtstädtischer Ebene anpassen zu können. Mit einem solchen Instrument können Alternativen einfach und interaktiv geprüft werden. Dabei sollen auch Daten in die Planung einbezogen werden können, die eine andere Grundgeometrie oder Semantik besitzen. Diese Datenhomogenisierung soll im Einklang mit bestehenden nationalen und EU-weiten Richtlinien durchgeführt werden.

Umsetzungskonzept umwelt.info - ein nutzer- und anwendungsorientiertes Angebot der Umweltverwaltungen

Umweltbezogene Daten und Informationen sollen leicht auffindbar, gut zugänglich und möglichst frei verfügbar sein. Dafür führt das Umweltbundesamt ein Projekt zum â€ÌUmwelt- und Naturschutz-Informationssystem für Deutschlandâ€Ì (umwelt.info) durch. Ziel ist ein Web-Portal als zentraler Zugriffspunkt aller in Deutschland verfügbaren Daten und Informationen zu umweltbezogenen Themen. Die vorliegende Studie liefert ein Konzept zum Aufbau des Portals umwelt.info. Dieses Portal soll in seiner finalen Ausbaustufe die Metadaten zu Umweltdaten und -informationen aller Art umfassen. Hierbei sollen die Metadaten eine Prüfung auf Qualität, Aktualität sowie Vollständigkeit der beschriebenen Quellen erlauben und Informationen zur Rechtssicherheit von Daten liefern. Das Portal soll den Zugang zu Umweltdaten und -diensten gewährleisten und aggregierte und redaktionell aufbereitete Informationen zu ausgewählten Umweltthemen anbieten, womit eine Vielfalt an Zielgruppen angesprochen werden soll. Das Umsetzungskonzept baut direkt auf der zuvor durchgeführten Machbarkeitsstudie [1] auf, die den inhaltlich-technologischen sowie den rechtlichen und organisatorischen Ist-Zustand bezüglich Umweltportalen in Deutschland aufzeigt. Die vorliegende Studie beinhaltet neben der technischen Konzeption für eine Basisumsetzung und ergänzende Quelladapter, die Erarbeitung eines agilen Vorgehensmodells sowie Vorschläge für die Organisation von Entwicklung und Betrieb von umwelt.info. Ergänzend werden vertragliche Aspekte im Hinblick auf die vorgesehene agile Entwicklung betrachtet und der aktuelle rechtliche Rahmen untersucht. Die Studie schafft die fachlichen, technischen und organisatorischen Grundlagen und liefert einen Vorschlag für die Realisierung des umwelt.info-Portals. Quelle: Forschungsbericht

1 2 3 4