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Messtischblattquadranten der Verbreitung von Amphibien und Reptilien im Land Brandenburg

Das Amphibien- und Reptilienkataster wird als shape-Datei erfasst und verwaltet. In dieser Datengrundlage werden alle Meldungen über Reptilien und Amphibien in Form von Messtischblattquadranten (6x6km) dargestellt. Hier kann die vorkommende Art, der Kartierer und das Jahr der Erfassung ermittelt werden. Bei Fragen und Interesse bitte an die Naturschutzstation in Linum wenden.

Minutenraster der Verbreitung von Amphibien und Reptilien im Land Brandenburg

Das Amphibien- und Reptilienkataster wird als shape-Datei erfasst und verwaltet. In dieser Datengrundlage werden alle Meldungen über Reptilien und Amphibien in Form von Minutenrastern (1,2 x 1,6km) dargestellt. Hier kann die vorkommende Art, der Kartierer und das Jahr der Erfassung ermittelt werden. Bei Fragen und Interesse bitte an die Naturschutzstation in Linum wenden.

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Landesnaturschutzgesetzes und sonstiger Rechtsvorschriften

Das Landesnaturschutzgesetz (LNatSchG) ist am 16. Oktober 2015 in Kraft getreten. Es wurde seitdem lediglich zweimal geändert, nämlich zum einen § 36 durch Artikel 3 des Gesetzes vom 21. Dezember 2016 (GVBl. S. 583), zum anderen §§ 30 und 31 durch Artikel 8 des Gesetzes vom 26. Juni 2020 (GVBl. S. 287). Mit den beabsichtigten Änderungen soll das Gesetz punktuell an die zwischenzeitlich erkennbaren Erfordernisse angepasst werden. Das betrifft insbesondere die Etablierung von Naturschutzstationen, die essenzieller Bestandteil der neuen Regelungen sind, mittels derer die Aufgabe des Naturschutzmanagements verstetigt und außerdem Synergien mit anderen Maßnahmen des Naturschutzes in den Regionen erzeugt werden sollen. Mit der Zeit haben sich außerdem, etwa im Zuge des Dritten Gesetzes zur Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes wie auch im Hinblick auf den Aufbau und den Schutz des Netzes „Natura 2000“, einige Änderungsbedarfe ergeben. Neben der Arrondierung des FFH-Gebiet „Hochwald“ ist der Begriff der „Nebenvorkommen“ aus Anhang 2 zu streichen. Aufgrund der seit dem Inkrafttreten des LNatSchG gesammelten Erfahrungen im Umgang mit Ersatzzahlungen sollen ferner die landesrechtlichen Regelungen zur Verwendung der Ersatzzahlungen im Sinne einer Flexibilisierung reformiert werden. Die Neuregelungen dienen insbesondere der Entbürokratisierung, indem Doppelprüfungen, einerseits durch die Stiftung Natur- und Umwelt Rheinland-Pfalz (SNU), andererseits durch das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität (MKUEM), vermieden werden. Schließlich gilt es, auch mit Blick auf inzwischen aufgefallene redaktionelle Fehler oder fehlende Zuständigkeitsregelungen, verschiedene Rechtsverordnungen aus dem Bereich des Naturschutzes anzupassen. Das gilt für die Landesverordnung für Zuständigkeiten auf dem Gebiet des Naturschutzes und der Landschaftspflege (NatSchZuVO), die Landesverordnung über Erhaltungsziele in den Natura 2000-Gebieten sowie für die Landesverordnung über die Kompensation von Eingriffen in Natur und Landschaft (Landeskompensationsverordnung - LKompVO).

Projekt Naturschutzstationen wird vorbereitet

Arbeit und Struktur der Naturschutzstationen, Trägerstruktur und institutioneller Rahmen, Budget für Aufbau und Unterhaltung des Projekts; Berichterstattung der Landesregierung im Ausschuss für Umwelt und Forsten

Naturschutzstationen Rheinland-Pfalz

Berichterstattung der Landesregierung im Ausschuss für Umwelt und Forsten über den geplanten Aufbau von zehn bis zwölf Naturschutzstationen, Zwischenergebnis und Umsetzung des Projekts

Neue Ansätze der Umweltkommunikation zur ökologischen Modellstadt

Zielsetzung und Anlass des Vorhabens: Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt hat im Zusammenhang mit dem Aufbau der energieökologischen Modellstadt Ostritz-St. Marienthal mehrere Vorhaben finanziell gefördert. Dazu gehören u.a.: - Aufbau des Zentrums Mensch-Umwelt-Kultur; - Anlage eines Umwelt- und Lehrgartens; - Aufbau der Naturschutzstation Neißetal; - Dauerausstellung 'ENERGIE-WERK-STAD(T)T'; - Projekt 'Nachhaltiger Tourismus in der Region Ostritz-St. Marienthal'. Bei all den genannten Vorhaben ging es auch um Belange der Umweltbildung und der Umweltkommunikation. In diesem Zusammenhang wurden wichtige Erkenntnisse gewonnen, die nun einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht werden sollten. Deshalb war geplant, in der Schriftenreihe des Internationalen Begegnungszentrums St. Marienthal einen weiteren Band herauszugeben, der den Titel trägt: St. Marienthal: Aufbruch in die Zukunft. Der Band hat einen Umfang von 178 Seiten und enthält ca. 100 Abbildungen. Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten Methoden: Die einzelnen Beiträge des Bandes wurden von verschiedenen Personen ehrenamtlich erstellt. Mit diesem Band zur Vermittlung von Erfahrungen und neuen Erkenntnissen von Umweltkommunikation und Umweltbildung wird ein breites Publikum angesprochen. Der Band richtet sich ganz bewusst nicht nur an Umweltpädagoginnen und Umweltpädagogen. Will Umweltkommunikation und Umweltbildung erfolgreich sein, müssen künftig zwangsläufig neue gesellschaftliche Gruppen für ökologische Fragestellungen interessiert werden. Um bei diesen Gruppen Interesse an dem Band zu wecken, wurden außer Umweltthemen weitere Themenbereiche aufgenommen, von denen zu erwarten ist, dass sie ein breites Publikum ansprechen. Die Verbreitung des Bandes wird aber auch bei den mehr als 20 Umweltbildungs-Veranstaltungen jährlich, die im IBZ stattfinden, gezielt an Multiplikatoren weitergegeben. Fazit: Das Projekt wurde wie beantragt durchgeführt. Druck und Gestaltung des Bandes sind gut gelungen. Über 500 Exemplare des Bandes wurden bereits kostenlos verteilt. Wichtige Ziele des Projekts wurden bereits erreicht.

Errichtung eines Archivs, Forums und Museums zur Geschichte des Natur- und Umweltschutzes in Deutschland

Gefiederte Weltenbummler am Übergang zwischen Fluss und Meer

Emden/Moormerland . Die Mündungsbereiche der Ems und anderer großer Flüsse spielen bei der Verzahnung von Küste und Festland eine wichtige Rolle. Die besonderen Lebensräume wie das Petkumer Deichvorland südlich von Emden werden von Vögeln im Rahmen des jährlichen Vogelzugs gerne aufgesucht. Welche Arten es dabei konkret zu erleben gibt und welche Bedeutung die Tideems für die Vogelwelt hat, können Interessierte am 17. Oktober im Rahmen einer angeleiteten Zugvogelbeobachtung selbst entdecken. Die Mündungsbereiche der Ems und anderer großer Flüsse spielen bei der Verzahnung von Küste und Festland eine wichtige Rolle. Die besonderen Lebensräume wie das Petkumer Deichvorland südlich von Emden werden von Vögeln im Rahmen des jährlichen Vogelzugs gerne aufgesucht. Welche Arten es dabei konkret zu erleben gibt und welche Bedeutung die Tideems für die Vogelwelt hat, können Interessierte am 17. Oktober im Rahmen einer angeleiteten Zugvogelbeobachtung selbst entdecken. Das kostenlose gemeinsame Angebot des NABU Regionalverbands Ostfriesland und der Naturschutzstation Ems des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) findet im Rahmen der 18. Zugvogeltage statt. „Neben dem Wattenmeer nutzen viele Zugvögel auch das küstennahe Binnenland mit seinen Blänken, Tiefs und Pütten. Die großen Flüsse, die in die Nordsee münden, sind ein wichtiges Bindeglied zwischen beiden Bereichen. Vom erhöht liegenden Sielbauwerk am Petkumer Hafen hat man hervorragende Möglichkeiten, Zug- und Rastvögel in einem dieser besonderen Lebensräume zu erleben“, so Felix Närmann, Landschaftsökologe in der Naturschutzstation Ems des NLWKN. Im Rahmen der zwischen 10 und 17 Uhr angebotenen Zugvogelbeobachtung helfen Fachleute bei der Beobachtung und Bestimmung und bieten weiterführende Informationen zu den Zugvögeln und zum Lebensraum Tideems an. Hier stochern Watvögel im Flachwasser nach Nahrung, äsen Gänse auf höhergelegenen Flächen und sind immer wieder auch Singvögel zu sehen. Eine Ausstellung und ein buntes Rahmenprogramm – auch für kleine Gäste – sollen zusätzlich für einen abwechslungsreichen Zugvogeltag sorgen. Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist nicht erforderlich. Eigenes Gerät zur Beobachtung kann gerne mitgebracht werden, es stehen aber auch Spektive und Ferngläser zur Verfügung. Die Zugvogeltage im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer finden 2026 vom 10. – 18.10. statt. Über 350 Veranstaltungen zwischen Dollart und Unterelbe vermitteln dabei Faszination, aber auch die Verantwortung für die gefiederten Weltenbummler.

LIBA - Leitfaden für die Insektenförderung durch Blühstreifen im Ackerland

Deutsche Waldtage

GEMEINSAM! FÜR DEN WALD Am Wochenende der Deutschen Waldtage ist im Hauptstadtwald richtig was los! Kommt vorbei und freut euch auf spannende Einblicke in die Berliner Wälder, tauscht euch mit echten Waldprofis aus und erfahrt mehr über die Bedeutung des Waldes für die Stadt Berlin. Ein abwechslungsreiches Programm wartet auf euch. Wir freuen uns auf euren Besuch! Waldpflege im Waldumbau Freiwilligen-Einsatz mit dem Bergwaldprojekt im Wald bei Berlin Tegel (Forstamt Tegel, Revier Stolpe) 14:00 bis 16:30 Uhr Schiff ahoi! Mini-Floßbau mit der Waldschule Spandau (Forstamt Tegel, Revier Spandau) 09:00 bis 12:00 Uhr Natürlich reden? NATÜRLICH Die Waldschule Plänterwald lädt zu einem inklusiven Theater-, Trommel- und Naturworkshop in Laut- und Gebärdensprache ein (Forstamt Köpenick, Revier Wuhlheide) 10:00 bis 12:00 Uhr Brennholz richtig spalten Praxisworkshop für sicheres, ergonomisches und effizientes Arbeiten mit Holz (Forstamt Köpenick, Revier Schmöckwitz) 11:00 bis 14:00 Uhr Ein Männlein steht im Walde Vom Profi Interessantes über Pilze in den Müggelbergen lernen (Forstamt Köpenick, Revier Teufelssee, Lehrkabinett) 19:00 bis 20:00 Uhr Fledermausführung in den Köpenicker Forsten Abendliche Entdeckungstour zum Teufelssee mit Fledermausdetektor (Forstamt Köpenick, Revier Teufelssee) 08:00 bis 11:00 Uhr Birdwatching im Bucher Forst Vögel beobachten, Vogelstimmen erkennen und die Natur gemeinsam entdecken (Forstamt Pankow, Revier Buch) 09:00, 10:00 und 12:00 Uhr Fit im Forst Grunewald Sportwissenschaftliche Anleitung auf dem Gesundheitspfad (Forstamt Grunewald, Revier Dachsberg) 10:00 bis 11:30 Uhr Niente Stress über Stock und Stein: Warum der Wald uns guttut Neue Kraft und Freude durch einen Naturresilienz-Workshop (Forstamt Grunewald, Revier Eichkamp) 10:00 bis 13:00 Uhr Zwischen Pilzen Pilzwanderung durch den Tegeler Forst mit einem Pilz-Experten der Berliner Waldschulen (Forstamt Tegel) Ohne Anmeldung 10:00 bis 13:00 Uhr Gemeinsam für einen sauberen Wald Müll sammeln und Buddellöcher schließen im Hundeauslaufgebiet mit dem Berufsverband der Hundebetreuer und Dogwalker (Forstamt Grunewald, Revier Dachsberg) 10:00 bis 13:00 Uhr Mit dem Förster unterwegs im Revier Buch Geführte Radtour mit praktischen Einblicken in Waldumbau und Artenförderung (Forstamt Pankow, Revier Buch) Ohne Anmeldung 11:00 bis 12:30 Uhr Wald-Zeit-Reise in den Müggelbergen und am Teufelssee Den neuen Erlebnispfad der Berliner Forsten entdecken (Forstamt Köpenick, Revier Teufelssee, Lehrkabinett) Ohne Anmeldung 11:00 bis 15:00 Uhr Sicher mit der Kettensäge Info-Veranstaltung über Werkzeuge und Schutzausrüstung für die Brennholzselbstwerbung (Forstamt Köpenick, Revier Teufelssee, Lehrkabinett) 12:00 bis 14:00 Uhr Vom Harz, Ton und Holz Wald und Wirtschaft im Wandel der Zeit im Revier Stolpe (Forstamt Tegel, Revier Stolpe) Ohne Anmeldung 12:00 bis 18:00 Uhr Waldfest Revierförsterei Gatow Spannende Informationen, Mitmachangebote und Naturprodukte entdecken (Forstamt Tegel, Revier Gatow) 13:00 bis 16:30 Uhr Nature Journaling Mit dem Naturtagebuch auf Streifzug durch den Plänterwald (Forstamt Köpenick, Revier Wuhlheide) Ohne Anmeldung 13:00 bis 18:00 Uhr Herbstfest Revierförsterei Grünau Ein herbstliches Beisammensein für Groß und Klein (Forstamt Köpenick, Revier Grünau) 14:00 bis 15:30 Uhr Das zweite klingende Leben der Bäume Mit dem Gitarrenbauer in den Wald (Forstamt Köpenick, Revier Wuhlheide) Ohne Anmeldung 14:00 bis 16:30 Uhr Wald.Berlin.Klima. – Die Ausstellung im Wald Führung über den Waldklimapfad im Grunewald (Forstamt Grunewald, Revier Saubucht) Ohne Anmeldung 15:00 bis 18:00 Uhr Natürlich reden? NATÜRLICH Die Waldschule Plänterwald lädt zu einem inklusiven Theater-, Trommel- und Naturworkshop in Laut- und Gebärdensprache ein (Forstamt Köpenick, Revier Wuhlheide) 19:00 bis 20:00 Uhr Fledermausführung in den Köpenicker Forsten Abendliche Entdeckungstour zum Teufelssee mit Fledermausdetektor (Forstamt Köpenick, Revier Teufelssee) 10:00 bis 13:30 Uhr Wildkräuterwanderung: Ich sehe was, was du nicht siehst Mit einer Kräuterpädagogin durch den Grunewald (Forstamt Grunewald, Revier Eichkamp) (ausgebucht) Ohne Anmeldung 10:00 bis 14:00 Uhr Pilze entdecken und bestimmen Geführte Pilzwanderung am Forstamt Tegel (Forstamt Tegel) 12:00 bis 16:00 Uhr Das klügste Haus der Welt Mit dem Naturschutzzentrum Ökowerk Berlin e.V. im Grunewald die Stockwerke des Waldes entdecken (Forstamt Grunewald, Ökowerk) Ohne Anmeldung 13:00 bis 16:00 Uhr Zu jeder vollen Stunde Das Eichhörnchen erzählt: Auf der Pirsch nach dem Hirsch Märchenstunde im Wald mit dem Naturschutzzentrum Ökowerk Berlin e.V. im Grunewald (Forstamt Grunewald, Ökowerk) 14:00 bis 15:30 Uhr Das zweite klingende Leben der Bäume Mit dem Gitarrenbauer in den Wald (Forstamt Köpenick, Revier Wuhlheide) Ohne Anmeldung 15:00 bis 16:30 Uhr Ökumenischer Waldgottesdienst auf der Försterwiese Gemeinsam innehalten, Natur erleben und ins Gespräch kommen (Forstamt Tegel, Revier Tegelsee)

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