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Messtischblattquadranten der Verbreitung von Amphibien und Reptilien im Land Brandenburg

Das Amphibien- und Reptilienkataster wird als shape-Datei erfasst und verwaltet. In dieser Datengrundlage werden alle Meldungen über Reptilien und Amphibien in Form von Messtischblattquadranten (6x6km) dargestellt. Hier kann die vorkommende Art, der Kartierer und das Jahr der Erfassung ermittelt werden. Bei Fragen und Interesse bitte an die Naturschutzstation in Linum wenden. Das Amphibien- und Reptilienkataster wird als shape-Datei erfasst und verwaltet. In dieser Datengrundlage werden alle Meldungen über Reptilien und Amphibien in Form von Messtischblattquadranten (6x6km) dargestellt. Hier kann die vorkommende Art, der Kartierer und das Jahr der Erfassung ermittelt werden. Bei Fragen und Interesse bitte an die Naturschutzstation in Linum wenden.

Minutenraster der Verbreitung von Amphibien und Reptilien im Land Brandenburg

Das Amphibien- und Reptilienkataster wird als shape-Datei erfasst und verwaltet. In dieser Datengrundlage werden alle Meldungen über Reptilien und Amphibien in Form von Minutenrastern (1,2 x 1,6km) dargestellt. Hier kann die vorkommende Art, der Kartierer und das Jahr der Erfassung ermittelt werden. Bei Fragen und Interesse bitte an die Naturschutzstation in Linum wenden. Das Amphibien- und Reptilienkataster wird als shape-Datei erfasst und verwaltet. In dieser Datengrundlage werden alle Meldungen über Reptilien und Amphibien in Form von Minutenrastern (1,2 x 1,6km) dargestellt. Hier kann die vorkommende Art, der Kartierer und das Jahr der Erfassung ermittelt werden. Bei Fragen und Interesse bitte an die Naturschutzstation in Linum wenden.

Neue Ansätze der Umweltkommunikation zur ökologischen Modellstadt

Zielsetzung und Anlass des Vorhabens: Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt hat im Zusammenhang mit dem Aufbau der energieökologischen Modellstadt Ostritz-St. Marienthal mehrere Vorhaben finanziell gefördert. Dazu gehören u.a.: - Aufbau des Zentrums Mensch-Umwelt-Kultur; - Anlage eines Umwelt- und Lehrgartens; - Aufbau der Naturschutzstation Neißetal; - Dauerausstellung 'ENERGIE-WERK-STAD(T)T'; - Projekt 'Nachhaltiger Tourismus in der Region Ostritz-St. Marienthal'. Bei all den genannten Vorhaben ging es auch um Belange der Umweltbildung und der Umweltkommunikation. In diesem Zusammenhang wurden wichtige Erkenntnisse gewonnen, die nun einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht werden sollten. Deshalb war geplant, in der Schriftenreihe des Internationalen Begegnungszentrums St. Marienthal einen weiteren Band herauszugeben, der den Titel trägt: St. Marienthal: Aufbruch in die Zukunft. Der Band hat einen Umfang von 178 Seiten und enthält ca. 100 Abbildungen. Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten Methoden: Die einzelnen Beiträge des Bandes wurden von verschiedenen Personen ehrenamtlich erstellt. Mit diesem Band zur Vermittlung von Erfahrungen und neuen Erkenntnissen von Umweltkommunikation und Umweltbildung wird ein breites Publikum angesprochen. Der Band richtet sich ganz bewusst nicht nur an Umweltpädagoginnen und Umweltpädagogen. Will Umweltkommunikation und Umweltbildung erfolgreich sein, müssen künftig zwangsläufig neue gesellschaftliche Gruppen für ökologische Fragestellungen interessiert werden. Um bei diesen Gruppen Interesse an dem Band zu wecken, wurden außer Umweltthemen weitere Themenbereiche aufgenommen, von denen zu erwarten ist, dass sie ein breites Publikum ansprechen. Die Verbreitung des Bandes wird aber auch bei den mehr als 20 Umweltbildungs-Veranstaltungen jährlich, die im IBZ stattfinden, gezielt an Multiplikatoren weitergegeben. Fazit: Das Projekt wurde wie beantragt durchgeführt. Druck und Gestaltung des Bandes sind gut gelungen. Über 500 Exemplare des Bandes wurden bereits kostenlos verteilt. Wichtige Ziele des Projekts wurden bereits erreicht.

Artenkenntnis für ExpertInnen: KennArt - Eine bundesweite Initiative zur Ausbildung von ArtenkennerInnen, Umsetzung im universitären Kontext

Errichtung eines Archivs, Forums und Museums zur Geschichte des Natur- und Umweltschutzes in Deutschland

LIBA - Leitfaden für die Insektenförderung durch Blühstreifen im Ackerland

Handreichung zum Entdeckerkalender 2023 für Lehrkräfte

[Redaktioneller Hinweis: Die folgende Beschreibung ist eine unstrukturierte Extraktion aus dem originalem PDF] Handreichung für Lehrkräfte Wir haben den Entdeckerkalender 2023 speziell für 7. Klassen in Rheinland-Pfalz entwickelt. Ob als monatliches oder wöchentliches Ritual in der Klasse, ob als Ideen- pool für Vertretungsstunden oder als AG – der Entdeckerkalender steckt voller Anregungen und verrät, was gerade draußen zwitschert, summt und blüht. Sie finden hier: • Hinweise zu Lehrplanbezügen Lehrplanbezüge allgem ein: Biologie TF 1: Vielfalt • Links zu Anleitungen • Angaben zu benötigten Materialien und Dauer • Linktipps zum Thema, Ergänzungen und Hintergrundwissen Erkenn gewin tnis- nung www.entdeckerkalender.de • Verweise auf Institutionen mit tollen Angeboten für Schulen Inhaltsverzeichnis Seite Einstieg2 Januar6 Februar9 März12 April15 Mai18 Juni21 Juli24 August27 September31 Oktober34 November37 Dezember40 Mit Unterstützung von Sie können diese Handreichung auch als E-Mail abonnieren. Pünktlich zum neuen Monat kommen alle Informa- tionen und Zusatzmaterialien direkt in den Posteingang. Einfach auf der Webseite den ent- sprechenden Newsletter abonnieren (im Footer ganz unten). www.entdeckerkalender.de Warum Artenkenntnis im Unterricht? Artenvielfalt sichert unsere Lebensgrundlage. Sie liefert uns Nahrung, Wirkstoffe für Medikamente, Erholung und leistet einen wichtigen Beitrag für die Klimaregulation. Darum ist das derzeitige Artensterben nach den Vereinten Nationen eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. In Deutschland sind 40% der Pflanzen und die Hälfte der Tierarten gefährdet oder vom Aussterben bedroht! Wir befinden uns mitten im sechsten Massenaussterben der Erdgeschichte, das fünfte war das Ende der Dinosaurier vor etwa 70 Millionen Jahren. Das sechste Sterben wird von uns Menschen verursacht, hauptsächlich durch die Zerstörung von Lebensräumen. Jeden Tag sterben etwa 150 Arten – Tiere und Pflanzen – auf dieser Welt aus. Wenn eine Art erlischt, ist das unwiederbringlich. Nicht nur die Art selbst, sondern auch deren vielfältiger Nutzen geht für das gesamte Ökosystem verloren, es wird instabil. Die Lage wird dadurch verschärft, dass sich immer weniger Menschen mit den Tier- und Pflanzenarten auskennen. Wenn ich nicht weiß, was um mich herum lebt, merke ich auch nicht, wenn etwas fehlt. Oder was getan werden muss, um eine verschwindende Art zu retten. Artenkenntnis ist wichtig für den Naturschutz und für uns selbst. www.entdeckerkalender.de Man kann nur schützen, was man kennt. Gerade in der Schule kann und sollte dieses wichtige Thema aufgegriffen werden. Die Fächer Sachunterricht und Naturwissenschaften bieten sich an, sich dieser Thematik kindgerecht zu nähern und ein Verständnis für die Artenvielfalt und den Artenschutz zu fördern. Aber auch in andere Fachbereiche kann es eingegliedert werden. Die übergeord- neten Themen des Rahmenlehrplans (Teil B) regen uns dazu an, ganzheitliche Aspekte zu behandeln und in den Unterricht zu integrieren. Artenschutz lässt sich auch in die Themenfelder Nachhaltige Entwicklung/Lernen in globa- len Zusammenhängen und Verbraucherbildung einordnen. Wir wollen Sie ermutigen, mit den Kindern anschaulich und lebensnah in die große Welt der Arten einzutauchen, den Blick für die Vielfalt der Natur zu schärfen und ein Be- wusstsein dafür zu schaffen, dass wir alle unseren Teil zum Erhalt und Schutz der Arten beitragen können. Naturerlebnisse fördern die Entwicklung der Sinne und tragen zur Persönlichkeits- entwicklung bei. Empathie für die Tier- und Pflanzenwelt entwickelt, wer sich mit ihr beschäftigt. Im Entdeckerkalender werden rund 70 verschiedene Tierarten vorgestellt. Viele kommen häufig vor, alle sind mithilfe des Kalenders und des Feldbuchs recht leicht zu bestimmen. Die Tiere unserer Umgebung zu erkennen und immer wieder zu entdecken kann durch- aus eine Selbstwirksamkeitserfahrung sein. Zum Beispiel, wenn Sie mit den Kindern bspw. im Rahmen einer Projektwoche Maßnahmen zum Schutz der Tiere ergreifen: Blumen säen, Nisthilfen anbringen, Scheiben dekorieren gegen Vogelschlag. Schon kleine Aktionen können viel bewirken. 2 3 Veranstaltungen und Ausflugstipps in Rheinland-Pfalz Pollichia Verein für Naturforschung, Naturschutz und Umweltbildung e. V. ArtenKennerSeminare: www.pollichia.de/index.php/artenkennerseminare Exkursionen, Vorträge, Pollichia-Museum: www.pollichia.de/index.php/arbeitskreise GNOR Gesellschaft für Naturschutz und Ornithologie Rheinland-Pfalz e. V. Verschiedene Veranstaltungen: www.gnor.de/veranstaltungskalender Naturschutzzentrum Wappenschmiede: www.wappenschmiede.de Haus der Artenvielfalt www.entdeckerkalender.de gehört der Georg-von-Neumayer Stiftung und ist ein Büro- und Museumsgebäude: Pfalzmuseums für Naturkunde: www.gvn-stiftung.de/haus-der-artenvielfalt BUND Rheinland-Pfalz Landesverband: www.bund-rlp.de Ortsgruppen: www.bund-rlp.de/bund-in-rheinland-pfalz/ansprechpartnerinnen-vor-ort Wildbienenprojekt: www.bund-rlp.de/themen/tiere-pflanzen/wildbienen/bluehendes- rheinhessen-wein-weizen-wildbienen/ NABU Rheinland-Pfalz Landesverband: rlp.nabu.de Ortsgruppen: rlp.nabu.de/wir-ueber-uns/gruppen/index.html NAJU für Kinder und Jugendliche: rlp.nabu.de/wir-ueber-uns/naju/index.html NABU-Zentrum-Rheinauen: www.nabu-rheinauen.de Haus der Nachhaltigkeit Ein Infozentrum im deutschen Teil des Biosphärenreservates Pfälzerwald-Nordvogesen: hdn.wald.rlp.de Veranstaltungen zum Tag der Artenvielfalt snu.rlp.de/de/projekte/tag-der-artenvielfalt LernOrte Nachhaltigkeit nachhaltigkeit.bildung-rp.de/bne-angebote-in-rlp/ausserschulische-lernorte/lernorte- nachhaltigkeit.html 4 Artenvielfalt: Methoden für den Einstieg www.entdeckerkalender.de Die Stabilität der Ökosysteme kann man für die Kinder anhand des Turmspiels veran- schaulichen. Ein Wackelturm aus Holzklötzchen symbolisiert ein Ökosystem, z. B. einen Wald: Eichen, Buchen, Heidelbeeren, Pilze, Eichhörnchen, Specht, Reh, Fuchs, Dachs, Mistkäfer, Schmetterling .... Jedes Holzklötzchen steht dabei für eine Art. Zieht man ein Holzklötzchen heraus, passiert erstmal nichts. Aber nach und nach, mit jedem weiteren fehlenden Klötzchen wird der Turm instabiler, fängt zu schwanken an, irgendwann stürzt er ein. Keine Art existiert für sich, sondern erfüllt gleich mehrere Funktionen in ihrem Ökosys- tem. Verschwinden mehr und mehr Arten, bricht das Gesamtsystem zusammen. Bedeutung für uns Menschen: Am Beispiel der Bestäubung wird die Bedeutung der Ar- tenvielfalt für uns Menschen sichtbar. In den gemäßigten Breiten werden rund 88 % der Blütenpflanzen durch Insekten bestäubt. Etwa ein Drittel unserer Lebensmittel ist auf Bestäubung durch Insekten angewiesen. 2017 zeigte eine Studie, dass in den letzten Jahrzehnten die Gesamtmasse an Fluginsek- ten um 75 % abgenommen hat (gemessen an verschiedenen Standorten in Deutschland). Der Insektenschwund bringt ganze Nahrungsketten in Gefahr, denn sie dienen nicht nur Vögeln, Fröschen und Fledermäusen als Nahrung. Zudem ist ein großer Teil der Nutz- pflanzen von bestäubenden Insekten abhängig. Ohne sie würde es große Ernteausfälle geben, vor allem bei Obst und Gemüse. Schauen Sie mit der Klasse verschiedene Lebensmittel an und überlegen gemeinsam, was alles wegfallen würde, wenn keine Insekten mehr fliegen würden. Schaubilder: Blütenschnitt und Frühstückstisch www.entdeckerkalender.de/bestaeubung Wissenspool: In keiner anderen deutschen Großstadt leben so viele Wildtiere wie in Berlin. Welche Arten kennen die Kinder schon? Beim gemeinsamen Sammeln werden erstaunlich viele Arten zusammenkommen. Wem eine Art einfällt, schreibt sie auf eine Karte. Die Karten werden in der Mitte gesammelt. Dann sortieren: Zu welcher Gruppe gehören sie? Säugetiere, Insekten etc. Nach welchen Merkmalen unterscheiden wir die Gruppen? www.pindactica.de/downloads/Taxonomie_Karten_Grundschule.pdf Wirbeltiere Es folgen die kleinen Karten für die Untergruppen der Wirbeltiere . Es folgen die kleinen Karten für die Untergruppen der Wirbeltiere. • haben zwei Paar Gliedmaßen (Beine/Arme/Flügel) (Beine/Arme • haben zwei Paar Gliedmaßen /Flügel) Untergruppen der Wirbeltiere. Es folgen für diefür KartenKarten die kleinen die kleinen Es folgen die Untergruppen der•Wirbeltiere besitzen Haare . Haare und Milchdrüsen und Milchdrüsen • besitzen • haben eine Wirbelsäule s Skelett • haben ein verknöchertes oder knorpelige Wirbeltiere • haben Nieren, die Harn- und Giftstoffe • haben hoch entwickelte Augen herausfiltern Schädel geschützt wird • haben ein Gehirn, das von einem rk besteht em, das aus Gehirn und Rückenma • haben ein zentrales Nervensyst auf-System (fast alle) Herz-Kreisl nes geschlosse ein • haben Säu getie rere tie Säuge rree tieie Säuget Säuge Vög el Vögel Vögel Vögel RepReptil tilienien Kriechtier ien Rep Kriechtiere Reptil tili ene Kriechtiere zwei Paar Gliedmaßen (Beine/Arme/Flügel) • haben • fast alle mit Mutter- dieMutter- lebende lebende Junge,Junge, alle gebären • fastgebären die mit • haben milch zwei gesäugt Paar Gliedmaßen (Beine/Arme/Flügel) werden Milchdrüsen und werden Haare gesäugt • besitzenmilch • besitzeneHaare • gleichwarm und Junge, Milchdrüsen die mit Mutter- lebende Körpertemperatur eratur gebärenKörpertemp • gleichwarme • fast alle werden gesäugt • fast •milch alle gebären Gebiss unterscheid Ernährungsform et lebende nachdie Junge, sich nach sich unterscheidet mit orm Ernährungsf • Gebiss Mutter- milchPflanzen-, (Fleisch-, gesäugt werden Allesfresser) Allesfresser) Körpertemperatur Pflanzen-, (Fleisch-, • gleichwarme • gleichwarm • meist wechselt e Körpertemp das im Leben Ernährungsform einmal Gebiss eratur sich Gebiss dasnach einmal meist wechselt • Gebiss•unterscheidet im Leben Allesfresser) Pflanzen-, (Fleisch-, • Gebiss unterscheid et sich nach Ernährungsform (Fleisch-, Allesfresser) einmal im Leben das Gebiss • meist wechseltPflanzen-, meist wechselt das Gebiss einmal • die• vorderen Gliedmaßen im Leben sind Flügel, Gliedmaßen sind Flügel, • die vorderen die hinteren Beine Beine die hinteren • haben FedernGliedmaßen sind Flügel, • haben Federn • die vorderen BeineGliedmaßen die• hinteren dieeinen • haben vorderen Schnabel Zähne sind ohneFlügel, ohne Zähne • haben einen Schnabel die hinteren Beine Federn haben •• sie legen Eier undEier brüten brüten meist undmeist legen • sie • haben Federn einen Schnabel ohne Zähne habenSchuppen •• haben an den Füßen an den Füßen • haben Schuppen • haben einen Schnabel meist Eier und brüten ohne Zähne sie legen ••ihre Knochen sind hohlsind hohl • ihre Knochen • sie legen Eier und brüten meist an den Füßen • haben Schuppen • haben Schuppen an den Füßen • ihre Knochen sind hohl • ihre Knochen • haben sindBeinpaare zwei hohl Beinpaare zwei • haben (außer SchlangenSchlangen einige Echsen) Echsen) (außer und einigeund • haben eine trockene Haut mit Hornschuppen mit Hornschupp trockene Beinpaare eine Haut haben • haben•zwei en und einige Echsen) • oberste habenSchlangen • die(außer zwei Beinpaare Hautschicht ab löst sich regelmäßig löst sich regelmäßig Hautschicht oberste • die ab und (außer Schlangen erneuert und einige mit Hornschuppen Haut Echsen) sich trockene eine erneuert undsich • haben habenmeist • sie• legen eine trockene ab Eier, Brutwärme Haut regelmäßig lieferten sichSonne die löstliefert mit die Sonne Eier, Hornschupp Hautschicht meist • sie legen • die oberste Brutwärme im Ei vollzieht sich Entwicklung sich die vollständige sichdie vollständige vollzieht im EiHautschicht Entwicklung •und die erneuert oberste löst sich regelmäßig ab und erneuert • Junge sich sofort den Brutwärme selbstständi und liefert die Sonne selbstständig Eier,sofort meistsind g und legen • Junge • sie sind ähneln denähneln erwachsenen Tieren vollständige Entwicklung dieTieren vollzieht erwachsenen •im sieEilegen meistsich Eier, die Sonne liefert Brutwärme im Ei vollzieht sich die vollständige den selbstständig und ähneln Entwicklung • Junge sind sofort Tieren • erwachsenen Junge sind sofort selbstständig und ähneln den erwachsenen Tieren • die meisten legen Eier ins Wasser • die meisten legen Eier ins Wasser Kriecder htiereWelt Merkmale des Lebendigen: Impulsfragen: „Was haben alle Lebewesen gemeinsam?“ „Was können wir Menschen ebenso wie die AlgenAm imphi Meer, biebien n aber ein Amphi Lu r che Stein nicht?“ rche bien Am Amphi phiLubie n che Lurrche Lu Alles, was lebt, kann: • haben eine Wirbelsäule • haben ein verknöchertes oder knorpeliges Skelett • haben Nieren, die Harn- und Giftstoffe herausfiltern • haben hoch entwickelte Augen • haben ein Gehirn, das von einem Schädel geschützt wird • haben ein zentrales Nervensy stem, das aus Gehirn und Rückenm ark besteht • haben ein geschlossenes Herz-Krei slauf-System (fast alle) • aus Kaulquappen entwickeln entwickeln sich im Verlauf der • aus Kaulquappensich im Verlauf der Metamorphose die Lurche Lurche Eier ins dieWasser legen Metamorphose • die meisten die meisten • die• meisten legenzwei Eier Verlauf der ins Wasser sich im Beinpaare zwei entwickeln Beinpaare besitzen die meisten • besitzen • aus Kaulquappen die Lurche Metamorphose aus • sie• haben Kaulquappen eine Haut nackte, nackte, sich eine dünne, im Verlauf drüsenreich habenentwickeln • siedünne, edrüsenreiche Haut der Metamorphose die Lurche Beinpaare zwei besitzen meisten die • • sie häuten sich regelmäßig regelmäßig • sie häuten sich • die meisten besitzen zwei Beinpaare • sie haben eine dünne, nackte, drüsenreiche Haut • sie haben eine dünne, nackte, • sie häuten sich regelmäßig drüsenreiche Haut • sie häuten sich regelmäßig • Reize aufnehmen • wachsen • Stoffe aus der Umgebung aufnehmen und wieder abgeben • sich fortpflanzen • sterben • und besteht aus Zellen. 5 Feldbuch Ergänzend zum Entdeckerkalender gibt es als gedruckten Teil der Handreichung ein Feldbuch, das zu Entdeckungstouren mitgenommen werden kann. Im Feldbuch können die Schülerinnen und Schüler notieren, wo sie wann welche Art beobachtet haben. Es gibt zahlreiche Informati- onen, die bei der Bestimmung helfen. Zurück in der Schule können die Entdeckungen in den ArtenFinder übertragen werden: rlp.artenfinder.net Bestellen oder Download: www.entdeckerkalender.de März In Deutschland leben 5 Kröten-Arten. ... gehören zu den Landwirbeltieren, können sich aber meist nur im Wasser fortpflanzen. Die heimischen Amphibien lassen sich in 5 Gruppen einteilen: Anzahl: ................... Unken sind mit Kröten nah verwandt, bilden aber eine eigene Gattung. Gelbbau chu nk e Pelobates fuscus Anzahl: ................... Datum: ............................... Ort: ................................................................... Amphibien findest du am einfachsten im Frühjahr an ihren Laichgewässern, wo sie sich fortpflanzen. Viele Arten fallen dabei durch ihr lautstarkes Rufen auf, das teilweise bis in den Sommer zu hören ist. Manchmal hüpfen oder kriechen sie dir aber auch im Wald, Park oder Garten vor die Füße. ta Droht ihr Gefahr, riecht sie nach Knoblauch! ga uch- obla Kn röte k Datum: ............................... Ort: ................................................................... rie Tipp • keine Schwimmhäute • gedeckte Farben • plumper Körperbau • 5 Arten Datum: ............................... Ort: ................................................................... nicht in RLP Bombina bombina va Anzahl: ................... • 7 cm • Grabschau- feln hinten • selten • klein: max. 4 cm • herzförmige Pupillen • 2 Arten Epidalea calamita Bufotes viridis • Schwimmhäute • sehr lange Hinterbeine • eher spitzes Maul • 7 Arten plus der invasive Ochsenfrosch te rö a Kröte • 6 cm • Rückenstrich • kurze Beine • selten bin Nein röte el k chs We rlin www.entdeckerkalender.de Unke__ • 8 cm • wechselt ihre Farbe • selten Be Ja Frosch Datum: ............................... Ort: ................................................................... v Ist der Bauch rot oder gelb? Anzahl: ................... nic ht in Molch Datum: ............................... Ort: ................................................................... Nein m Anzahl: ................... Ja Die Geburtshelfer- kröte ruft besonders schön: Man nennt sie Glockenfrosch.; Alytes obstetricans Bufo bufo Ist die Haut warzig? • Schwanz seitlich abgeflacht • 4 Arten • keine Schwimmhäute • schwarz-gelb oder ganz schwarz • 2 Arten f hel Froschlurch Nein • 5 cm • Männchen trägt Eier • selten ts- bur Ge erkröte I Salamander e röt V Erkennst du mich? Schwanzlurch Hat das Tier Drüsen seitlich am Kopf, hinter den Augen? Ja dk Er Nein Rotbauchunke Feldbuch Ja Bo Hat das ausgewachsene Tier einen Schwanz? Krö ten • groß: 10 cm • kleiner Kopf • häufig Kre uz k Amphibien ArtenFinder Der ArtenFinder ist eine Plattform für Naturbeobachtungen. Die wilde Tier- und Pflanzenwelt von Rheinland-Pfalz wird durch jede einzelne Eintragung dokumentiert. Die ausführliche Liste dient dem Naturschutz und der Wissenschaft. Der ArtenFinder kann über das Webportal oder eine App genutzt werden. Sie können bspw. einen Account für die Klasse anlegen und dort die gemeinsam entdeckten Arten eintragen. 1. Art dokumentieren: Mit Foto- oder Tonaufnahmen. 2. Beobachtung hochladen: Wenn sie nicht eindeutig bestimmt werden kann, einfach als „unbekannte Art“ eintragen. Jede Meldung wird von Fachleuten geprüft, sie helfen auch bei der Artbestimmung. 3. Die geprüfte Meldung wird automatisch in die zentrale Artdatenbank eingetragen. Dies hilft allen, die im Naturschutz, der Forschung und der Umweltplanung tätig sind. Sie können auch selbst schauen, wo welche Arten vorkommen. Mehr Informationen unter: rlp.artenfinder.net Pirol - Or 1 15.0 6.20 22 iolus orio lus

Greta Gundermann und ihre Freunde

Materialien zum Thema Wildkräuter für Kindergärten [Redaktioneller Hinweis: Die folgende Beschreibung ist eine unstrukturierte Extraktion aus dem originalem PDF] Foto: NABU/C. Kuchem Greta Gundermann und Ihre Freunde Materialien zum Thema Wildkräuter für Kindergärten Im Auftrag der: Impressum © 2019 NABU 1. Auflage 09/2019 NABU-Naturschutzzentrum Rheinauen An den Rheinwiesen 5 55411 Bingen Telefon: +49 6721 14367 kontakt@NABU-Rheinauen.de http://www.nabu-rheinauen.de Texte, Zeichnungen und Konzept Heike Hofmann Redaktion und Layout Martina Biennek Druck wirmachendruck.de Gedruckt auf Recyclingpapier, FSC-zertifiziert 2 „Greta Gundermann und Ihre Freunde“ – NABU Projekt Wildkräuter Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort4Blumenfarbfangspiel35 2. Konzept5Merkmale der Pflanzen36 Pflanzenfamilien36 Mandalas37 3. Einführungsgeschichte: Weißstorch Paul und der Gundermann 6 4. Steckbriefe der Pflanzen108. Aktionen mit Bestäubern38 5. Unsere Wildblumen22Bestäubung nachspielen38 Wildblumenbeet22Wollbiene39 Wildblumen im Topf23Warum sind Blumen bunt gefärbt?40 6. Beobachtungstipps übers Jahr24Riesenblume malen40 Blütenvielfalt = Insektenvielfalt27Schmetterlinge40 7. Aktionen mit Wildkräutern28Ausmalbild41 Bunte Blütenbilder gestalten28Kimspiel29Hinweise zum Sammeln der Wildkräuter42 Partnersuche29Kräuterlimonade42 Naseweisspiel30Kräuterbutter/-quark43 Blüten-/Blattmemory32Kräutertee43 Blütendomino32Heilöl44 Hexen- und Zauberbuch33Kräuterapotheke spielen45 Blumenpantomine34Kräuterseife45 Klammerfangspiel3510. Literaturtipps46 „Greta Gundermann und Ihre Freunde“ – NABU Projekt Wildkräuter 9. Verwendung von Wildkräutern 42 3 1. Vorwort 1. Vorwort Liebe Naturfreundinnen und Naturfreunde, liebe Aktive in der Bildung für nachhaltige Entwicklung, liebe pädagogische Fachkräfte, Wildpflanzen umgeben uns tagtäglich. Auf dem Weg zur Arbeit, in Pflasterritzen, im Wald und auf der Wiese. Aber selten kennen wir Wildkräuter genauer. Alles was wir nicht genau kennen, wird oft in eine Schublade gesteckt, damit wir uns nicht weiter damit beschäftigen müssen. Die Schublade „Unkräuter“ ist leider meistens viel zu groß. Nicht nur Löwenzahn, Gänseblümchen, Brennnessel und Co. werden zu Unrecht als Unkräuter abgestempelt. Dabei können die ökologische Bedeutung von Wildpflanzen für die Natur, ihre Wirkung als Heilpflanzen oder spannende Eigenschaften dieser "Wunderwerke der Natur", Klein und Groß begeistern. Genau dieses möchten wir mit der Broschüre "Greta Gundermann und ihre Freunde" umsetzen. Lassen auch Sie sich begeistern und werden Sie aktiv auf dem Gelände der Kita für den Schutz von wilden Kräutern. Ihr NABU Rheinland-Pfalz Robert Egeling (Leiter NABU Naturschutzzentrum Rheinauen, Bingen-Gaulsheim) 4 „Greta Gundermann und Ihre Freunde“ – NABU Projekt Wildkräuter 2. Konzept 2. Konzept Die vorliegende Broschüre soll Kindern im Kindergartenalter ab 5 Jahren heimische Wildkräuter und deren Bedeutung für die Insekten näher bringen. Sie richtet sich an pädagogische Fachkräfte und beinhaltet neben einem Infoteil zahlreiche Aktionstipps sowie Spiel- und Bastelangebote, um zusammen mit den Kindern auf spielerische Art und Weise und mit allen Sinnen in das Thema Wildkräuter einzutauchen. Sie möchte im Sinne einer „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ zum sorgsamen Umgang mit Wildpflanzen und deren tierischen Nutznießern ermuntern. Ein wichtiger Bestandteil des Gesamtkonzeptes ist das Anlegen eines Wildblumenbeetes auf dem Kindergarten- gelände. So können die Kinder die Wildblumen und deren tierische Besucher im Laufe des Jahres aus nächster Nähe erkunden und erforschen. Stellvertretend für die Vielzahl an Wildblumen wurden sechs Wildkräuter ausgewählt, die zunächst in einem Pflanzensteckbrief vorgestellt werden. Es gibt sowohl einen Steckbrief für die Erwachsenen als auch einen für die Kinder. Der Steckbrief der Kinder zeigt die jeweilige Pflanze personifiziert (mit einem Namen und einem Gesicht), so dass sich die Kinder mit „ihren“ Pflanzen identifizieren und sich diese besser einprägen können. Die Vermittlung von Informationen geschieht fast ausschließlich über Bilder, die kurzen Texte können zum besseren Verständnis von den pädagogischen Fachkräften vorgelesen bzw. erfragt werden. Die ausführlicheren Steckbriefe für die Erwachsenen beinhalten zusätzliche interessante Informationen, die auch an die Kinder auf entsprechende Nachfragen weitergegeben werden können. Es folgt eine Kurzanleitung zum Anlegen eines Wildkräuterbeetes sowie Beobachtungstipps, die man an den Pflanzen im Laufe des Jahres machen kann. Die eigenen Beobachtungen sind besonders wichtig, denn sie bleiben nicht nur länger im Gedächtnis, auch die Bedeutung der Wildblumen für die Insekten wird den Kindern durch ihre eigenen Erlebnisse besonders bewusst. Der Hauptteil enthält Spiele, Rätsel, Rezepte und Bastelangebote rund um das Thema Wildkräuter. Mit Hilfe der beschriebenen Aktionen soll nicht nur das Erkennen bestimmter Pflanzenmerkmale eingeübt werden, sondern vor allem die unglaubliche Vielfalt an Blütenpflanzen aufgezeigt sowie die gegenseitige Abhängigkeit von Pflanzen und Insekten deutlich gemacht werden. Auch der Nutzen vieler Wildkräuter als Heil- oder Gewürzpflanze für den Menschen wird im Kapitel „Verwendung“ aufgezeigt. Die Mischung aus eigenen Beobachtungen, dem Lesen der Geschichte, Bewegungs-, Lege- und Paarfindungs- spielen, Rätseln und dem Sammeln und Verarbeiten von Wildkräutern macht das Lernen für die Kinder abwechslungsreich und spannend. Daneben werden durch die Aktionen auch soziale, grob- und feinmotorische Fähigkeiten trainiert sowie die Konzentration gefördert. Die didaktischen Ziele sind bei jeder Aktion entsprechend aufgelistet. Die Broschüre kann dazu beitragen, die allgemeine Entwicklung der Kinder zu fördern, aber vor allem soll sie die Kinder für die Natur – und dabei insbesondere für die Wildkräuter und ihre Gäste – begeistern und somit das Bewusstsein für den Erhalt der biologischen Vielfalt nachhaltig stärken. Gleichzeitig zeigt sie auf, wie jeder aktiv werden kann beim Schutz von wilden Pflanzen – ganz im Sinne einer „Bildung für nachhaltige Entwicklung“. Ihr NABU-Team Umweltbildung „Greta Gundermann und Ihre Freunde“ – NABU Projekt Wildkräuter 5

Biotop des Jahres/Trägerorganisation

Träger ist: Naturschutzzentrum Hessen; Organisationsbüro "biotop des Jahres"; Friedenstr. 38; 35578 Wetzlar; Tel.: 06441/924800; info@nzh-projekt-gmbh.de

MOOR EXTREM - Entwicklung und Umsetzung einer neuen Dauerausstellung im Naturschutzzentrum Bad Wurzach

Das Naturschutzzentrum Wurzacher Ried wurde 1985 als erstes staatlich getragenes Naturschutzzentrum des Landes Baden-Württemberg eröffnet. Seit 1994 wir es gemeinsam vom Land Baden-Württemberg, dem Landkreis Ravensburg und der Stadt Bad Wurzach als Stiftung des Bürgerlichen Rechts betrieben. Zu seinen Hauptaufgaben gehören die Betreuung des europadiplomierten Naturschutzgebietes Wurzacher Ried und die Natur- und Umweltbildung. Im Zuge einer städtebaulichen Neuordnung der Stadtmitte der Stadt Bad Wurzach soll das Naturschutzzentrum in das historische Klostergebäude 'Maria Rosengarten' verlegt werden. In diesem Zusammenhang ist vorgesehen, die in die Jahre gekommene und überarbeitungsbedürftige Dauerausstellung im Naturschutzzentrum mit einer modernen Konzeption komplett zu erneuern. Die neu zu konzipierende Ausstellung soll in einem an, das historische Klostergebäude angebauten, Neubau zusammen mit der Tourist-Info Bad Wurzach Platz finden. Im Rahmen eines beschränkten Teilnehmerwettbewerbs wurde die Erarbeitung und Umsetzung einer neuen Ausstellung im Jahr 2009 ausgeschrieben. Den Zuschlag erhielt die Agentur Impuls Design aus Erlangen für deren innovative Grundkonzeption. Nicht naturkundliche Phänomene oder eine naturwissenschaftliche Chronologie bilden die Grundstruktur der Ausstellung, sondern interaktive Themenbereiche, die dem Besucher das Moor als 'Land der Extreme' aus verschiedensten Blickwinkeln näher bringen. Wissenschaftliche Erkenntnisse bilden die Basis, diese werden aber auf der emotionalen Ebene vermittelt. Die Ausstellung bietet optische, akustische und haptische Erlebnisse und ermöglicht spielerisch kognitives Erfassen von Zusammenhängen. Die Integration von Musik und Klang über Kopfhörer verspricht dabei ein ganz besonderes Moorerlebnis. Dabei gibt es die Auswahl zwischen einer 'Erwachsenen' Audio-Ebene und einer 'Kinderebene', bei der die Kinder von der Moorhexe 'Calluna' durch die Ausstellung begleitet werden. Gestalterisches Grundelement ist das Torfmoos. Dessen faszinierende Makrostruktur ist Vorbild für alle Wand- und Grafikoberflächen, für die vernetzte Gestaltung der 'Ausstellungs-Tubes' wie auch für die grüne Gebäudeaußenfassade. Die Gesamtkosten zur Erstellung der Ausstellung belaufen sich auf rund 670000,- € zzgl. MwSt., deren Hauptanteil von den Trägern des Naturschutzzentrums, dem Land Baden-Württemberg, dem Landkreis Ravensburg und der Stadt Bad Wurzach getragen werden. Die kinder- und jugendspezifischen Ausstellungselemente werden über die Deutsche Bundesstiftung Umwelt anteilig in Höhe von 125000,- € zzgl. MwSt. gefördert und als weitere Sponsoren konnten die Kreissparkasse Ravensburg und der Bund für Naturschutz in Oberschwaben eV gewonnen werden. Seit Mitte April 2013 ist die Ausstellung 'MOOR EXTREM' in Betrieb und erfreut sich großer Nachfrage, so dass sich die Besucherzahlen im Naturschutzzentrum seither mehr als verdoppelt haben. Ein begleitendes Marketing und Merchandising tragen ihren Teil dazu bei.

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