Alexander Buttgereit ist seit April 2022 Inhaber der Professur für Straßenbau an der Jade Hochschule sowie Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Münster. Zuvor hat er in mehr als zwei Jahrzehnten Leitungserfahrung im kommunalen Straßen- und Infrastrukturwesen gesammelt, zuletzt als leitender städtischer Baudirektor der Stadt Münster. Sein Forschungsschwerpunkt verbindet nachhaltige Verkehrsinfrastruktur und Digitalisierung, um Planung, Bau, Betrieb sowie Erhaltung von Verkehrsinfrastruktur menschenzentrierter und klimagerecht zu gestalten. Claudia Traidl-Hoffmann ist Ärztin, Umweltmedizinerin und Allergologin sowie Direktorin des Instituts für Umweltmedizin und Integrative Gesundheit der Universität Augsburg. Sie verbindet Patientenversorgung und Forschung mit dem Ziel, die gesundheitlichen Folgen von Klimawandel, Umweltveränderungen und Biodiversitätsverlust besser zu verstehen und wirksame Strategien für Prävention und Klimaresilienz zu entwickeln. Darüber hinaus ist sie Mitglied des Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) und Sonderbeauftragte für Klimaresilienz und Prävention des bayrischen Gesundheitsministeriums. Gabriele G. Kiefer ist Landschaftsarchitektin und Gründerin des Büro Kiefer in Berlin. Seit 2002 ist sie Professorin und Leiterin des Instituts für Landschaftsarchitektur an der Technischen Universität Braunschweig. Lehr- und Forschungsaufenthalte führten sie an Universitäten und Hochschulen in Versailles, Neapel, Santiago de Chile und Valdivia. Sie ist Co-Autorin der Reihe „Landscape for Architects“. 2025 kuratierte sie im Team “Stresstest” den deutschen Beitrag zur 19. Architekturbiennale in Venedig, der die Auswirkungen der urbanen Klimakrise sowie konkrete Strategien zur klimaresilienten Stadtentwicklung aufzeigte. Dr. Julia Teebken ist Politikwissenschaftlerin am Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS) Erkner, in der Forschungsgruppe Lokale Klimapolitiken. Ihre Arbeit untersucht, wie soziale Ungleichheiten und institutionelle Rahmenbedingungen die ungleiche gesellschaftliche Verwundbarkeit gegenüber Klimawandelfolgen prägen und welche Governance- und Politikansätze eine sozial gerechte Klimaanpassung über sektorale und institutionelle Grenzen hinweg ermöglichen. Als norddeutsche Kreuzbergerin ist Julia Teebken in Treptow-Köpenick zu Hause. Martin Berchtold lehrt und forscht seit 2017 an der RPTU Kaiserslautern-Landau, wo er das Fachgebiet Digitalisierung, Visualisierung und Monitoring in der Raumplanung leitet. Mit seinem Forschungsschwerpunkt an der Schnittstelle von räumlicher Planung und digitalen Methoden befasst er sich u. a. mit datengestützter Visualisierung und Monitoring von Klimaanpassungsprozessen. Er ist Mitglied der deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung sowie verschiedener Gestaltungs- und Expertenbeiräte. Er war als Stadtplaner an der Entwicklung zahlreicher Klimaanpassungskonzepte beteiligt.
Bebauungspläne und Umringe der Gemeinde Tholey (Saarland), Ortsteil Neipel:Bebauungsplan "Im langen Morgen NE 2" der Gemeinde Tholey, Ortsteil Neipel
Bebauungspläne und Umringe der Gemeinde Tholey (Saarland), Ortsteil Neipel:Bebauungsplan "Ortsmitte Neipel NE 3" der Gemeinde Tholey, Ortsteil Neipel
Bebauungspläne und Umringe der Gemeinde Tholey (Saarland), Ortsteil Neipel:Bebauungsplan "Auf dem hintersten Flur NE 1" der Gemeinde Tholey, Ortsteil Neipel
Bebauungspläne und Umringe der Gemeinde Tholey (Saarland), Ortsteil Neipel:Bebauungspläne und Umringe der Gemeinde Tholey (Saarland), Ortsteil Neipel
Bebauungspläne und Umringe der Gemeinde Tholey (Saarland), Ortsteil Neipel:Umringe aller Bebauungsspläne der Gemeinde Tholey, Ortsteil Neipel
Am 15. November 2013 nahmen zwischen 30.000 und 100.000 Menschen in Neapel an einer Demonstration durch die Innenstadt teil, um gegen die Bodenverseuchung durch Giftmüll in der Grossregion Kampanien zu protestieren.
Seegraswiesen erfüllen wichtige ökologische Dienstleistungen z.B. bei der Sequestrierung von Kohlenstoff, im Bereich von Nährstoffkreisläufen und -filterung sowie bei der Stabilisierung von Sedimenten. Seegraswiesen sind jedoch weltweit durch menschliche Aktivitäten entweder direkt (z.B. durch Gewässerverschmutzung, Habitatzerstörung) oder indirekt, durch sich verändernde Umweltbedingungen, (z.B. erhöhte Wassertemperaturen) stark gefährdet. Eine Schädigung von Seegraswiesen beeinflusst sowohl wichtige ökologische Funktionen als auch assoziierte Dienstleistungen wie z.B. die Primärproduktion und Kohlenstoffsequestrierung sowie den Schutz der Küsten vor Erosion und Bereitstellung von Habitaten für wichtige Fischbestände. Projektziele sind die Untersuchung der Reaktion von zwei Seegrasarten (Halophila stipulacea und Posidonia oceanica) auf zunehmende Wassertemperatur und küstennahe Nährstoffkonzentration, um frühe Warnsignale bereitzustellen mit denen Veränderungen erkannt werden können, lange bevor Zerstörungen irreversibel werden. P. oceanica ist hochproduktiv und kommt entlang der Küsten im gesamten Mittelmeerbereich (1. Untersuchungsgebiet, Küste vor Neapel) vor, ist jedoch auch sehr empfindlich in Bezug auf Störungen und Eutrophierungsprozesse. Das tropische Seegrass H. stipulacea dominiert in der nördlichen Spitze des Golfs von Akaba (2. Untersuchungsgebiet). In beiden Untersuchungsgebieten befinden sich die Seegraswiesen in der Nähe von intensiven Küstenentwicklungen mit erwarteten erhöhten Nährstoffeinträgen. Das Projekt führt Feldexperimente in beiden Regionen durch, um die Reaktion der Seegraswiesen auf erhöhte Nährstoffbelastungen in situ im saisonalen Temperaturverlauf zu untersuchen. Die Ergebnisse werden für die Spezifikation eines ökologischen Simulationsmodells genutzt, um treibenden Kräfte zu analysieren und Implikationen für ein Management abzuleiten.
The Campi Flegrei Volcanic District belongs to the world's most active volcanic systems. The most pronounced volcanic feature in that area is the half-submerged, quasi-circular Campi Flegrei caldera, which formed in the course of a major volcanic eruption (the so-called Neapolitan Yellow Tuff (NYT) eruption) and subsequent collapse that occurred 15000 years B.P. As consequence of the eruption, thick ignimbrites were emplaced, covering an area greater than 1000 km2. The last volcanic eruption occurred in 1538 AD at the Monte Nuovo after 3500 years of quiescence. In the last decades, the Campi Flegrei caldera has been characterized by short-term episodes of unrest involving considerable ground deformation (uplift and subsidence of several meters), seismicity and increased temperature at fumaroles. Furthermore, long-term deformation (less than 8 ka) can be observed in the central part of the caldera with uplift rates of several tens of meters within a few thousand years. Both long-term and short term uplift could be interpreted as eruption precursor, thereby posing high-concern for a future eruption, which would expose more than 1.5 million people living in the surroundings of the volcanic district to extreme volcanic risks.In order to improve the understanding of such unrest mechanisms and to correctly assess eruption hazards, the Campi Flegrei Volcanic District became subject to a joint amphibic approach for scientific drilling in the ICDP and IODP programmes. During a partially DFG funded, German-Italian research cruise in 2008, high-resolution multi-channel seismic data were acquired in order to support the onshore and offshore drilling programmes. The seismic data provide an insight into the evolution of the Campi Flegrei caldera since the NYT eruption and have been interpreted within the framework of an ongoing project in the DFG's ICDP Priority Programme. Despite outstanding data quality of the uppermost 300 m below the seafloor, the signal penetration is not sufficient to achieve the required depths (greater than 1000 m) of the ICDP/IODP drilling campaigns.In the context of the present proposal another seismic survey is planned for 2015, during which a low-frequency seismic system shall be deployed in order to achieve signal penetration down to the target depth of the proposed ICDP/IODP drill sites. This to-be acquired seismic dataset may serve as a basis for the correlation of the recently completed onland ICDP drilling and proposed IODP drill sites in the Gulf of Pozzuoli and Naples Bay in order to develop a large scale picture of the study area. Eventually, the data shall be used to prepare an updated marine drilling campaign. Furthermore, the to-be acquired deep-penetrating seismic data would form an optimal complement to the already existing high-resolution seismic data. A joint interpretation of both datasets would provide not yet existing insights into the development of the Campi Flegrei caldera, including the time span before the Ne
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 7 |
| Land | 6 |
| Wissenschaft | 4 |
| Type | Count |
|---|---|
| Ereignis | 1 |
| Förderprogramm | 6 |
| Text | 1 |
| unbekannt | 5 |
| License | Count |
|---|---|
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| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 9 |
| Englisch | 4 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Datei | 6 |
| Keine | 4 |
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| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 8 |
| Lebewesen und Lebensräume | 13 |
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