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Statt Landschaft Stadtlandschaft: Kölns Tierleben

In Köln wird seit 1989 ein breites Spektrum von zur Zeit 49 Wirbellosengruppen (Insekten, Spinnen und Mollusken) sowie der gebietsfremden, eingeschleppten Tierarten oder Neozoen unter Beteiligung von 51 Wissenschaftlern untersucht. Betrachtet man Biodiversitätin seiner einfachsten Form, dem Artenreichtum, dann ist Köln mit mehr als 5500 registrierten Tierarten die zur Zeit bestuntersuchte und artenreichste Großstadt. Die Bewertung der untersuchten Stadtbiotope stützt sich dabei nicht allein auf die zahlreich nachgewiesenen 'Rote-Liste'-Arten, die für die Wissenschaft neu entdeckten Tierarten oder den Umfang des Artenspektrums. In aktuellen Untersuchungen (Huckenbeck und Wipking) erweisen sich Laufkäfer (Carabidae) als geeignete Instrumente, wenn wichtige Lebenszyklus-Komponenten bei innerstädtischen Populationen mit solchen aus naturnahen Habitaten am Stadtrand verglichen werden sollen, um Biotopinseln in der Innenstadt als 'Quellstrukturen' für die Überlebensfähigkeit von Tierarten zu beurteilen und zum Ziel von (Natur-)Schutzbem ühungen in den flächenhaft immer stärker expandierenden Stadtlandschaften zu machen.

Unterstützung des bundesweiten Statuskolloquium 'Neozoen - neue Tierarten in der Natur'

Problematik eingeschleppter Schnecken und Muscheln in Baden-Württemberg und im Mittelmeer

SeeWandel Klima: Modellierung der Folgen von Klimawandel und Neobiota für den Bodensee, Teilprojekt 3A: Einfluss von wärmeren Wintern und Neozoen auf Planktonphänologie und Nahrungsnetzinteraktionen im Bodenseeplankton

Callionymidae des Westlichen Indischen Ozeans - Beschreibung neuer Callionymidae aus Taiwan

Unterstuetzung des bundesweiten Statuskolloquiums 'Neozoen - neue Tierarten in der Natur'

Checkliste der Fische Neukaledonesiens - Revision neukaledonischer Fischfamilien, z.B. Gobiesocidae, Syngnathidae, Callionymidae, Tripterygiidae, Eviota (Gobiidae) - Beschreibung neuer Arten

Neophyten/Neozoen Vogtlandkreis

Erfassung und Dokumentation der Neobionta im Vogtlandkreis. Als Neobiota bezeichnet man Arten, die sich ohne oder mit menschlicher Einflussnahme in einem Gebiet etabliert haben, in dem sie zuvor nicht heimisch waren. Als Unterbegriff für neobiotische Pflanzen ist der Begriff Neophyten gebräuchlich, analog dazu existiert für Tiere der Begriff Neozoen.

Wiederholungsuntersuchung zur Sicherung des mittel- und langfristigen Monitorings auenökologischer Prozesse im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung des E+E-Hauptvorhabens, Dynamisierung von Flussauen - Herstellung und Steuerung auenökologischer Prozesse' - Beiträge des Lehrstuhls für Aquatische Systembiolog

Greifvögel und Prädatoren

Im Naturreport 2016 sind keine Informationen zu Greifvögeln und Prädatoren zufinden. In unserer Feldflur haben sich in den letzten 40 Jahren die Mäusebussarde, Rabenvögel, Graureiher, Füchse und Wildschweine drastisch vermehrt und ebenso die in der offenen Feldflur sich frei bewegenden Hunde, auch in Landschaftsschutzgebieten. Mehrere Jäger berichteten mir, daß in ihren Jagdrevieren jedes Jahr 3 – 5 Rehe durch Hundeeinwirkung getötet wurden, hier gibt es sicherlich eine hohe Dunkelziffer und andere Tiere werden ebenso in Mitleidenschaft gezogen. Am Rande meines Wohnortes war eine der größten Feldhamsterpopulationen in NRW. Durch die hohen Katzenpopulationen sind die Feldhamsterbestände (Augenzeugen) dezimiert, trotz großer Beteiligung der ortsansässigen Landwirte am Hamsterschutzprogramm. Zu den obenaufgeführten Fakten habe ich folgende Fragen: 1. Warum sind in dem Naturreport keine Angaben zu den Greifvögeln und Prädatoren zufinden. 2. Wie haben sich die Bestände von Greifvögeln und Prädatoren ( insbesondere Neozoen) in den letzten 20 Jahren entwickelt. 3. Welchen Einfluß auf die Tierwelt hat die starke Präsenz von Hunden in Feld und Wald. 4. Biologen am Smithsonian Conservation Biology Institute stellten fest, dass Katzen eine größere Gefahr für die Artenvielfalt darstellen als landwirtschaftliche Pestizide oder die Zerstörung der natürlichen Lebensräume. Welche Erkenntnisse und wissenschaflichen Untersuchungen liegen ihnen zu dieser Thematik vor.

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