Landesverwaltungsamt - Pressemitteilung Nr.: 115/10 Landesverwaltungsamt - Pressemitteilung Nr.: 115/10 Halle (Saale), den 24. September 2010 4. Datenschutzbericht des Landesverwaltungsamtes liegt jetzt vor Bürgerbeschwerden um 57 % gestiegen Wer nichts zu verbergen hat, hat nichts zu befürchten. Das ist ein im Zusammenhang mit dem Datenschutz gern genutzter Satz. Und immer wird dabei vor dem leichtfertigen Vertrauen auf diese Weisheit gewarnt. So auch im 4. Datenschutzbericht des Landesverwaltungsamtes, der jetzt vorliegt. Der technische Fortschritt ermöglicht heutzutage eine immer schnellere und umfangreichere Erfassung persönlicher Daten. Sowohl Behörden als auch die Privatwirtschaft sammeln zahlreiche Informationen über ihre Kunden. Namens-, Adress- und Geburtsdaten werden ebenso gespeichert, wie Informationen zum Beispiel zum Kaufverhalten oder über Einkommensverhältnisse. Für den betroffenen Bürger wird es immer schwerer zu überblicken, wer Daten über ihn speichert, um welche Informationen es sich dabei handelt und vor allem, ob diese Datenerfassung auch erlaubt ist. Zunehmend sind sich die Menschen aber der damit verbundenen Gefahren bewusst und verfolgen kritisch, wer welche Daten über sie sammelt, weiter verbreitet und nutzt. Das hat das Landesverwaltungsamt, Aufsichtsbehörde für den Datenschutz im nichtöffentlichen Bereich jetzt mit vielen Fakten und Beispielen in ihrem 4. Tätigkeitsbericht zum Datenschutz dargelegt. Im Berichtszeitraum vom 1. Juni 2007 bis 31. Mai 2009 gingen hier im Zusammenhang mit möglichen Datenschutz-Verstößen 73 Anfragen und 148 Beschwerden ein (im davorliegenden Berichtszeitraum waren es noch 57 Anfragen und 94 Beschwerden). Die Anfragen bezogen sich größtenteils auf die Zulässigkeit der Datenübermittlung, - erhebung und -speicherung, wie beispielsweise der Zulässigkeit der Speicherung. Nach wie vor von großem Interesse ist auch die Frage der Zulässigkeit der Videoüberwachung. Besondere Aufmerksamkeit erregte im Berichtszeitraum das Vorhaben von Google Street View, flächendeckend in Deutschland Aufnahmen aus den Kommunen ins Netz zu stellen. Die Datenschutzbehörde beim LVwA war die erste, die ein Formular entwickelte, das Mietern und Haus- bzw. Grundstückseigentümern die Möglichkeit eines Vorab-Widerspruchs gegen die Darstellung der Immobilien- und Grundstücksansichten gibt. ¿Für die Aufsichtsbehörde steht generell die Aufklärung und nicht die Ahndung von Verstößen gegen den Datenschutz im Vordergrund. Wir haben großes Interesse daran, durch Aufklärung und Beratung die Menschen weiter zu sensibilisieren und das datenschutzgerechte Verhalten der verantwortlichen Stellen zukünftig sicherzustellen¿, so Michael Wersdörfer, als Leiter des zuständigen Referates oberster Datenschützer im Landesverwaltungsamt. ¿Natürlich muss dort, wo es notwendig ist, auch der gesetzliche Rahmen ausgeschöpft werden¿, stellt er klar. So musste die Behörde im Berichtszeitraum gegen die Regionalgesellschaft eines Discounters ein Bußgeld in sechsstelliger Höhe verhängen, weil diese unzulässig Mitarbeiterdaten durch Detektive erhoben hatte. Insgesamt hat die Behörde im Berichtszeitraum acht Bußgeldverfahren eingeleitet. Wer sich detaillierter über den Datenschutz im nichtöffentlichen Bereich informieren will, für den steht der 4. Tätigkeitsbericht des Landesverwaltungsamtes zum Datenschutz als Download neben weiteren Informationen zum Thema auf www.lvwa.sachsen-anhalt.de/datenschutz bereit. Impressum: Landesverwaltungsamt Pressestelle Ernst-Kamieth-Straße 2 06112 Halle (Saale) Tel: +49 345 514 1246 Fax: +49 345 514 1477 Mail: pressestelle@lvwa.sachsen-anhalt.de Impressum LandesverwaltungsamtPressestelleErnst-Kamieth-Straße 206112 Halle (Saale)Tel: +49 345 514 1244Fax: +49 345 514 1477Mail: pressestelle@lvwa.sachsen-anhalt.de
Öffentliche Bekanntmachungen - Gemeinde Riegelsberg Zum Inhalt springen Zur Suche springen Zum Kontakt springen Öffentliche Bekanntmachungen Terminvereinbarung Bürgerbüro Terminvereinbarung Wertstoffhof Öffentliche Bekanntmachungen Bürgermeister Ortsvorsteher Bürgerinformations-System Wahlen Ortsrecht Haushalt 2022 Verkehr Fakten Geschichte Partnerstadt Stellenangebote Ausschreibungen Vergaben Hier finden Sie die öffentlichen Bekanntmachungen der Gemeinde Riegelsberg: Fundkatze März 20, 2025 Am 15.03.25 wurde in der Hilschbacher Straße in Riegelsberg ein braun/beiger kastrierter Kater aufgefunden. Der Kater ist weder tätowiert noch gechipt und befindet sich zurzeit in Pflege. Wer das Tier vermisst erhält weitere Informationen im Bürgeramt der Gemeinde Riegelsberg – Fundbüro – Tel.: 06806 – 930-123 /-122 Riegelsberg, 17.03.2025 Der Bürgermeister als Ortspolizeibehörde i. A. Telorac, GBed. Bestellung eines/einer Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen März 21, 2025 Die Gemeinde Riegelsberg beabsichtigt zur Verwirklichung der Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen eine Person zur Beratung in Fragen der Behindertenpolitik (Beauftragte/Beauftragter für die Belange von Menschen mit Behinderungen) für die Dauer der Wahlperiode des Gemeinderates Riegelsberg zu bestellen. Zu den Aufgaben des oder der Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen gehören • Beratung der Gemeinde in allen Angelegenheiten, die Bürger mit Behinderung betreffen • Recht zur Teilnahme an den Sitzungen der Vertretungsorgane der Gemeinde • Zusammenarbeit mit Organisationen der örtlichen Behindertenselbsthilfe • Bericht an den Gemeinderat Riegelsberg zur Mitte und zum Ende der Wahlperiode über die Tätigkeit. Es handelt sich um eine ehrenamtliche Tätigkeit. Eine Entschädigung wird nur für die Teilnahme an den Sitzungen des Gemeinderates oder dessen Ausschüsse in Höhe des jeweiligen Sitzungsgeldes für die Gemeinderatsmitglieder gewährt. Die Bestellung des oder der Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen wird vom Gemeinderat Riegelsberg vorgenommen. Als Beauftragte sollen möglichst in der Behindertenarbeit erfahrende Personen bestellt werden. Bewerbungen von unerfahrenen Personen werden jedoch ebenfalls begrüßt. Ihre vollständigen aussagekräftigen Bewerbungsunterlagensenden Sie bitte bis zum 27. April 2025 an Gemeinde Riegelsberg Fachbereich 1 – Zentrale Dienste – Postfach 11 34 66288 Riegelsberg Bewerbungen in elektronischer Form sind selbstverständlich ebenfalls möglich. Bitte senden Sie diese in Form einer PDF-Datei an gemeinde@riegelsberg.de. Riegelsberg, den 19.März 2025 Der Bürgermeister Klaus Häusle nächste Sitzung des Gemeinderates Riegelsberg am 31.03.2025 März 21, 2025 Die 8. Sitzung des Gemeinderates Riegelsberg findet am Montag, 31.03.2025 um 18:00 Uhr, im Sitzungssaal, Rathaus Riegelsberg statt. Tagesordnung: Öffentlicher Teil Eröffnung der Sitzung 1 Beteiligung der Gemeinde Riegelsberg an der ABG gGmbH - Beteiligungsbericht gemäß § 115 Abs. 2 KSVG für das Geschäftsjahr 2023 -Vorlage des Wirtschaftsplanes für das Jahr 2025 2 Wirtschaftsplan 2025 des Zweckverbandes Öffentlicher Personennahverkehr auf dem Gebiet des Regionalverbandes Saarbrücken (ZPRS) 3 Einführung einer Stellplatzsatzung für die Gemeinde Riegelsberg 4 "Für ein naturnahes Riegelsberg - Änderung der bestehenden Baumschutzsatzung" 5 Entfernung von Umlaufsperren auf Radwegen und Beseitigung von Gefahrenstellen in der Radinfrastruktur 6 Mitteilungen 7 Verschiedenes Nichtöffentlicher Teil 8 Modellregion Riegelsberg 9 Vergaben 9.1 Beschaffung Konferenzanlage 9.2 Vorinformation und Vergabe Linie 142 9.3 Beschaffung eines Feuerwehrfahrzeuges 9.4 Vergabe von Leistungen im Zusammenhang mit der Sanierung des Schulhofs der Grundschule Pflugscheid, hier Vergabe der Abbrucharbeiten der Asphaltflächen 10 Bauangelegenheiten 10.1 Modernisierung Turnhalle Lindenschule Hier: Vergabe Lüftungsanlage 11 Personalangelegenheiten 11.1 Einstellung eines Mitarbeiters (m/w/d) für den Bereich des Gde.-Bauhofes, hier: Konkrete Entscheidung hinsichtlich der Besetzung der Stelle 11.2 Einstellung eines Mitarbeiters (m/w/d) für den Fachbereich 3 - Finanzen, hier: Konkrete Entscheidung hinsichtlich der Besetzung der Stelle 11.3 Einstellung eines Mitarbeiters (m/w/d) für den Fachbereich 3 - Finanzen - (Bereich Vollstreckung) hier: Konkrete Entscheidung hinsichtlich der Besetzung der Stelle 11.4 Nachfolgepersonalisierung für den Fachbereich 4 -Technische Dienste-, hier: Festlegung des weiteren Verfahrens 12 Mitteilungen 12.1 Information zur Auftragserteilung für den Anbau der Nachmittagsbetreuung Grundschule Hilschbach-Walpershofen 12.2 Sachstand Verfahren Fachbereichsleitung 2 13 Verschiedenes Klaus Häusle Gewerbeamt Riegelsberg wegen Einführung einer neuen Software geschlossen März 20, 2025 Vom 31. März bis 04. April 2025 können wegen einer Softwareumstellung beim Gewerbeamt keine Dienstleistungen angeboten werden. Das Gewerbeamt der Gemeinde Riegelsberg bleibt daher in diesem Zeitraum für den Publikumsverkehr geschlossen. Ich bitte um Verständnis und empfehle, dringende Angelegenheiten vor oder nach dem genannten Zeitraum zu erledigen. Riegelsberg, 12. März 2025 Der Bürgermeister Klaus Häusle nächste Sitzung des Zweckverbandes ÖPNV auf dem Gebiet des Regionalverbandes Saarbrücken (ZPRS) am 04.04.2025 März 20, 2025 Am Freitag, den 04.04.2025, um 09.00 Uhr, findet im Sitzungssaal des Rathauses Riegelsberg, Saarbrücker Straße 31, 66292 Riegelsberg eine öffentliche/nicht öffentliche Sitzung des Zweckverbandes ÖPNV auf dem Gebiet des Regionalverbandes Saarbrücken (ZPRS) statt. T a g e s o r d n u n g: Nichtöffentlicher Teil 1. Annahme der Niederschrift vom 13.12.2024 – Vorberatung 2. Jahresabschluss 2023 – Vorberatung 3. Entlastung des Verbandsvorstehers und seiner Stellvertreter für 2023 – Vorberatung 4. Wahl des Abschlussprüfers 2024 - Vorberatung 5. Wirtschaftsplan des Verbandes für das Jahr 2025 - Vorberatung 6. Erweiterung der Satzung zur Aufnahme einer Beschlussfähigkeit im Umlaufverfahren – Vorberatung 7. Vergabe der Linie 142 - Vorberatung 8. Notvergabe der Linien 166 und 167 – Vorberatung 9. Finanzierung der Linien 132 und 173 – Bericht 10. Genehmigung/Aufhebung von Haustarifen – Bericht 11. Mitteilungen und Verschiedenes Öffentlicher Teil 12. Annahme der Niederschrift vom 13.12.2024 – Beschluss 13. Jahresabschluss 2023 – Beschluss 14. Entlastung des Verbandsvorstehers und seiner Stellvertreter für 2023 – Beschluss 15. Wahl des Abschlussprüfers 2024 - Beschluss 16. Wirtschaftsplan 2025 - Beschluss 17. Erweiterung der Satzung zur Aufnahme einer Beschlussfähigkeit im Umlaufverfahren - Beschluss 18. Vergabe der Linie 142 – Beschluss 19. Notvergabe der Linien 166 und 167 – Beschluss 20. Mitteilungen und Verschiedenes Der Bevölkerung wird hiervon Kenntnis gegeben. Verbandsvorsteher Gez. Klaus Häusle Bürgermeister nächste Sitzung des Ortsrates Walpershofen am 27.03.2025 März 20, 2025 Die 8. Sitzung des Ortsrates Walpershofen findet am Donnerstag, 27.03.2025 um 18:00 Uhr, im Sitzungssaal, Rathaus Riegelsberg statt. Tagesordnung: Öffentlicher Teil Eröffnung der Sitzung 1 Mitteilungen 2 Verschiedenes Nichtöffentlicher Teil 3 Einführung einer Stellplatzsatzung für die Gemeinde Riegelsberg 4 Mitteilungen 5 Verschiedenes Werner Hund nächste Sitzung des Ortsrates Riegelsberg am 25.03.2025 März 19, 2025 Die 8. Sitzung des Ortsrates Riegelsberg findet am Dienstag, 25.03.2025 um 18:15 Uhr, im Sitzungssaal, Rathaus Riegelsberg statt. Tagesordnung: Öffentlicher Teil Eröffnung der Sitzung 1 Mitteilungen 2 Verschiedenes Nichtöffentlicher Teil 3 Einführung einer Stellplatzsatzung für die Gemeinde Riegelsberg 4 Mitteilungen 5 Verschiedenes Heiko Walter nächste Sitzung des Finanz-, Personal-, Wirtschafts- und Werksausschusses am Montag, 24.03.2025 März 14, 2025 Die 6. (nichtöffentlichen) Sitzung des Finanz-, Personal-, Wirtschafts- und Werksausschusses findet am Montag, 24.03.2025 um 18:00 Uhr, im Sitzungssaal, Rathaus Riegelsberg statt. Tagesordnung: Nichtöffentlicher Teil Eröffnung der Sitzung 1 Beteiligung der Gemeinde Riegelsberg an der ABG gGmbH -Beteiligungsbericht gemäß § 115 Abs. 2 KSVG für das Geschäftsjahr 2023 -Vorlage des Wirtschaftsplanes für das Jahr 2025 2 Wirtschaftsplan 2025 des Zweckverbandes Öffentlicher Personennahverkehr auf dem Gebiet des Regionalverbandes Saarbrücken (ZPRS) 3 Vergaben 3.1 Vorinformation und Vergabe Linie 142 3.2 Beschaffung Konferenzanlage 4 Mitteilungen 4.1 Mitteilung: Unterbringung von Flüchtlingen in Riegelsberg 4.2 Mitteilung: Übersicht Jahresergebnisse 2021, 2022, 2023 und vorläufiges Jahresergebnis 2024 für die Flüchtlingsunterbringung 5 Verschiedenes Klaus Häusle Gewerbeamt Riegelsberg wegen Einführung einer neuen Software geschlossen März 13, 2025 Vom 31. März bis 04. April 2025 können wegen einer Softwareumstellung beim Gewerbeamt keine Dienstleistungen angeboten werden. Das Gewerbeamt der Gemeinde Riegelsberg bleibt daher in diesem Zeitraum für den Publikumsverkehr geschlossen. Ich bitte um Verständnis und empfehle, dringende Angelegenheiten vor oder nach dem genannten Zeitraum zu erledigen. Riegelsberg, 12. März 2025 Der Bürgermeister Klaus Häusle Im Fundbüro der Gemeinde Riegelsberg wurden in den letzten 3 Monaten folgende Fundgegenstände abgegeben März 13, 2025 1 Banknote 1 Bauchtasche mit Geldbörse, In-Ear Kopfhörer und Schlüssel div. Schlüssel Eigentumsrechte können während der Dienststunden im Bürgerbüro des Rathauses bis zum 10.04.2025 geltend gemacht werden. Riegelsberg, 10.03.2025 Der Bürgermeister als Ortspolizeibehörde Im Auftrag gez. Telorac, GBed. Bekanntmachung eines Grenztermins in der Gemeinde Riegelsberg März 17, 2025 Anlässlich einer in der Gemarkung Walpershofen, Flur 01 (Ellerwiese) beantragten Liegenschaftsvermessung findet für die Flurstücke Nr. 246/4 und 679/242 ein Grenztermin statt. Hierbei werden die bestehenden Grenzen auf ihre Übereinstimmung mit dem Katasternachweis untersucht und - wenn beantragt - neue Grenzen festgelegt. Anschließend erfolgt die örtliche Kennzeichnung und Sicherung der Grenzen mit festen und dauerhaften Grenzzeichen (Abmarkung). Im Grenztermin erfolgt die Anhörung der Eigentümerinnen, Eigentümer und Erbbauberechtigten der Flurstücke (Beteiligte) über die Bestimmung und Abmarkung der Flurstücksgrenzen. Der Grenztermin findet statt am: 07.04.2025 um 10:00 Uhr Treffpunkt: Vor Haus Rothenbergstraße 19, Walpershofen Wenn Beteiligte nicht im Grenztermin anwesend sind, werden die Flurstücksgrenzen auch ohne ihre Anwesenheit bestimmt und abgemarkt. Die Bekanntgabe der Bestimmung und Abmarkung von Flurstücksgrenzen wird dann schriftlich oder durch eine öffentliche Bekanntmachung erfolgen. Entstehende Kosten für die Teilnahme am Grenztermin können nicht erstattet werden. Heusweiler, den 12.03.2025 Dipl.-Ing. Thomas Rickmann, Öffentlich bestellter Vermessungsingenieur Städtepartnerschaft Riegelsberg – Gisors März 7, 2025 Die Städtepartnerschaft zwischen der Gemeinde Riegelsberg und der Stadt Gisors in Frankreich besteht seit mittlerweile 53 Jahren. Jedes Jahr an Pfingsten findet ein Austausch statt, bei dem wir uns abwechselnd besuchen und eine schöne Zeit miteinander verbringen. Wir als Gemeinde sind froh darüber, dass dieser Austausch nicht nur aus Vertretern der Gemeinden besteht, sondern dass sich auch Riegelsberger Vereine angeschlossen haben. Einige Bürgerinnen und Bürger, die nicht in einem der teilnehmenden Vereine sind, haben ihr Interesse bekundet bei dieser Städtepartnerschaft mitzuwirken. Daher hat der Ortsrat beschlossen, ein Komitee "Städtepartnerschaft Gisors" ins Leben zu rufen. Zu einer entsprechenden Infoveranstaltung am Dienstag, den 01. April 2025 um 18.00 Uhr im großen Saal des Rathauses sind alle herzlich eingeladen, die sich über unsere Partnerschaft mit Gisors informieren möchten oder Interesse haben, bei der Partnerschaft mitzuwirken. Heiko Walter Ortsvorsteher Riegelsberg Die energis-netzgesellschaft mbH informiert über Baumaßnahmen in Riegelsberg März 6, 2025 Die energis-Netzgesellschaft mbH verlegt in Riegelsberg in der Saarbrücker-Straße, Ziegelhütter-Straße und in der Hilschbacher- Straße mehrere Nieder- und Mittelspannungskabel zur Ortsnetzversorgung. Die Baumaßnahme beginnt ab der Saarbrücker-Straße vor Haus Nr.163, und endet in der Hilschbacher-Straße Höhe der energis-netzgesellschaft mbH Ortsnetztrafostation und in der Ziegelhütter-Straße vor Haus Nr. 2. Die Verlegung der Versorgungsleitungen erfolgt in der Straße und im Gehweg. In Abstimmung mit den zuständigen Straßenbaulastträgern, wird in der Saarbrücker-Straße, Ziegelhütter-Straße und Hilschbacher-Straße in diesem Abschnitt für den Zeitraum der Ausführung eine Verkehrssicherung mit Umleitungen und eine Ampelanlage für den Öffentlichen Verkehr gestellt. Die Bauarbeiten beginnen in der 13. oder 14. KW und werden voraussichtlich mit Ende der 19. KW abgeschlossen sein. Im Verlauf der Arbeiten kann es im Bereich der betroffenen Verkehrsflächen zu Beeinträchtigungen kommen. Diese bitten wir bereits im Vorfeld zu entschuldigen. Alle an den Bauarbeiten beteiligten Unternehmen sind bemüht, die erforderlichen Arbeiten zu aller Zufriedenheit durchzuführen und die Störungen auf ein Mindestmaß zu beschränken. Die energis-Netzgesellschaft mbH Als regionaler Netzbetreiber sind wir für Planung, Betrieb und Vermarktung des Strom- und Gasverteilnetzes in unserer Region verantwortlich. Die rund 210 Mitarbeiter sorgen mit hoher technischer Kompetenz für eine zuverlässige Versorgung und einen störungsfreien Betrieb – 24 Stunden am Tag, an 365 Tagen im Jahr. www.energienetzsaar.de Hier geht's zum Regelplan Einebnung von Grabstätten auf dem Waldfriedhof Riegelsberg Dezember 16, 2024 Die gemäß § 10 in Verbindung mit § 11 der derzeit gültigen Friedhofssatzung der Gemeinde Riegelsberg festgesetzte Nutzungsfrist (=Ruhefrist) für Gräber, welche bis zum 31.12.2024 in den folgenden Grabfelder abgelaufen sind, werden eingeebnet. Feld 58 vollständig Feld 35 vollständig Feld 42 vollständig Grab mit der Nummer 37-1-4 Grab mit der Nummer 3-1-2 Die Nutzungsberechtigten bzw. Hinterbliebenen, die für die Pflege der Gräber verantwortlich sind, werden aufgefordert, alle baulichen Anlagen (Grabsteine, Grabplatten, Einfriedungen), insofern sie von einer von ihnen selbst beauftragten Fachfirma entfernt werden sollten, sowie die Bepflanzung und sonstige Gegenstände nach Ablauf der Nutzungszeit, also spätestens bis 31.03.2025 zu beseitigen. Nach Ablauf dieser Frist werden alle nicht entfernten Anlagen von der Gemeinde entschädigungslos entsorgt. Bei eventuellen Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Gemeinde Riegelsberg, Friedhofsverwaltung, Saarbrücker Str. 31, Zimmer 2.05, Herrn Winterhalter, Telefon: 06806 / 930-152 oder per Mail: friedhof@riegelsberg.de. Riegelsberg, 18.11.2024 Gemeinde Riegelsberg Der Bürgermeister gez. Klaus Häusle Kontakt: Bürgermeisterbüro 06806 930-111 gemeinde(at)riegelsberg.de Verwaltung: Montag - Freitag 08.00 Uhr - 12.00 Uhr Montag - Donnerstag 13.00 Uhr - 15.30 Uhr Steuer- und Gewerbeamt: Montag – Donnerstag 8.00 Uhr -12.00 Uhr Dienstag 13.00 Uhr - 15.30 Uhr Cookie Zustimmung Wir nutzen Cookies auf unserer Website. 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Das Projekt "14C content of specific organic compounds in subsoils" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität zu Köln, Institut für Geologie und Mineralogie durchgeführt. Organic matter (OM) composition and dynamic in subsoils is thought to be significantly different from those in surface soils. This has been suggested by increasing apparent 14C ages of bulk soil OM with depth suggesting that the amount of fresh, more easily degradable components is declining. Compositional changes have been inferred from declining ä13C values and C/N ratios indicative for stronger OM transformation. Beside these bulk OM data more specific results on OM composition and preservation mechanisms are very limited but modelling studies and results from incubation experiments suggest the presence and mineralization of younger, 'reactive carbon pool in subsoils. Less refractory OM components may be protected against degradation by interaction with soil mineral particles and within aggregates as suggested by the very limited number of more specific OM analysis e.g., identification of organic compound in soil fractions. The objective of this project is to characterize the composition, transformation, stabilization and bioavailability of OM in subsurface horizons on the molecular level: 1) major sources and compositional changes with depth will be identified by analysis of different lipid compound classes in surface and subsoil horizons, 2) the origin and stabilization of 'reactive OM will be revealed by lipid distributions and 14C values of soil fractions and of selected plant-specific lipids, and 3) organic substrates metabolized by microbial communities in subsoils are identified by distributional and 14C analysis of microbial membrane lipids. Besides detailed analyses of three soil profiles at the subsoil observatory site (Grinderwald), information on regional variability will be gained from analyses of soil profiles at sites with different parent material.
Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung eines selbstfahrenden Laderoboters mit Batteriewechselsystem" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH durchgeführt. Das hier dargestellte Vorhaben zielt auf die Erforschung und die anschließende Praxis-Erprobung von autark mobilen DC-Laderobotern mit integrierten Hochleistungsbatterien sowie deren intelligente Netzeinbindung (R2G) im professionellen und gewerblichen Umfeld ab. Im Rahmen des Vorhabens sollen IKT-gestützte Steuerungs- und Regelmechanismen für modellhafte Laderoboter- Anwendungen - auch unter Einbindung von regenerativen Quellen - entwickelt und erprobt werden. Die besondere Herausforderung hinsichtlich der schnellen Entwicklung der Ladeinfrastruktur wird im Bereich von Bestandsimmobilien und Parkplatz-Analgen deutlich, bei denen die Ertüchtigung der elektrischen Basisstrukturen häufig sehr aufwändig ist. Vor dem Hintergrund des nun rasch zunehmenden Elektrofahrzeugbestandes mit den schnell wachsenden Anforderungen an Ladeinfrastruktur in nichtöffentlichen bis öffentlichen Bereichen besteht Handlungsbedarf. Abhilfe hier für schafft die Neuentwicklung des Laderobotersystems. Dabei findet eine modifizierte europäische marktgängige Roboterbasis Verwendung, die um die entsprechende Ladetechnik sowie ein Batteriewechselsystem ergänzt wird. Mobile Laderoboter bringen erhebliche Vorteile mit sich. So können sie mehrere Fahrzeuge versorgen, ohne dass diese gesonderte Ladeparkplätze benötigen. Ein AC-seitiger Anschluss kann somit für mehrere Fahrzeuge genutzt werden. Laderoboter-Flotten lassen sich schnell und einfach aufskalieren und haben zeitnah erhebliche Kostenvorteile gegenüber der getrennten Installation von Speichern und DCLadestationen.
Das Projekt "Teilvorhaben: Plattform für Elektromobilität mit erneuerbaren Energien" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hamburg Energie GmbH durchgeführt. Die Hamburg Energie GmbH (HE) wird im Projekt ELBE eine Plattform für lokales Energie- und Lastmanagement von zentraler Stelle aufbauen. Sie soll im Wesentlichen aus einer Verwaltung von Ladestellen und deren Konfiguration und Ansteuerung (Steuerungskomponente) sowie einer optimierenden Einsatzplanung und einem Strommarktzugang (Marktkomponente) bestehen. Damit dient sie einerseits zur operativen Planung der Ladekurven und durchgängigen Vermarktung im Stromhandel und andererseits zur späteren planvollen Ansteuerung der Ladestellen an den betreffenden Flottenstützpunkten. Der Fokus liegt für HE darauf, den Aufwand für die Aufschaltung einer Ladesäule zur Steuerungskomponente und ihre Abbildung in einem Einsatzplanungsmodell zu reduzieren. Dazu werden ein Modellbaukasten und Hilfswerkzeuge für das automatisierte Anlegen von Einsatzplanungsmodellen und deren Unterlegung mit Daten aus dem Betrieb der Ladesäulen entwickelt. Durch Berücksichtigung einer maximalen Leistungsaufnahme werden in der Plattform die Gesichtspunkte von Flottenbetreibern, Ladeinfrastrukturbetreibern, Stromlieferant und Verteilnetzbetreiber überein gebracht. Eine Besonderheit bei dem Projekt ELBE ist die Vernetzung zwischen der Steuerungs- und Marktkomponente für den Ladeinfrastrukturbetreiber und dem Netzleitsystem des Verteilnetzbetreibers. So können Leistungsobergrenzen für bestimmte Knoten im Verteilnetz gesetzt werden, welche es bei einer zunehmenden Durchdringung der Elektromobilität im nichtöffentlichen Bereich zu beachten gilt. Die Steuerungskomponente verwendet gängige Kommunikationsprotokolle wie Open Charging Point Protocol (OCPP) für die Übermittlung von Konfigurations- und Steuerungsdaten sowie das Open Clearing House Protocol (OCHP) für die Übermittlung abrechnungsrelevanter Daten.
Das Projekt "Teilvorhaben: stadtmobil-elektrisch" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Stadtmobil Hannover GmbH durchgeführt. Das Gesamtvorhaben zielt auf den Ausbau der Ladeinfrastruktur in halb- und nichtöffentlichen Bereichen und damit auf eine Erhöhung des Anteils der Elektromobilität am Modal Split im Stadtgebiet von der Landeshauptstadt Hannover ab. Im Rahmen dieses Teilvorhabens sollen bis zu 15 Ladesäulen für das eCarSharing in Zusammenarbeit mit der Stadt Hannover aufgebaut werden. Dies ist die Voraussetzung für die Beschaffung und den CarSharing-Betrieb von bis zu 30 Elektrofahrzeugen in der stadtmobil-Flotte. Damit sollen die Emissionswerte (CO2 und Stickoxide) der stadtmobil-Flotte gesenkt werden und im Rahmen der Möglichkeiten soll ein Beitrag für saubere Luft in Hannover geleistet werden.
Das Projekt "Teilvorhaben: LHH-stromert" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Umwelt und Stadtgrün, Klimaschutzleitstelle durchgeführt. Das Gesamtvorhaben zielt ab auf den Ausbau der Ladeinfrastruktur in halb- und nichtöffentlichen Bereichen und damit auf eine Erhöhung des Anteils der Elektromobilität am Modal Split. Mit diesem Teilvorhaben plant die Landeshauptstadt Hannover (LHH) durch den Aufbau von Ladeinfrastruktur (LIS) den Fuhrpark sukzessive auf elektrische, emissionsarme Fahrzeuge umzustellen. Damit können etwa 400 PKW und leichte Nutzfahrzeuge mit Verbrennungsmotoren durch E-Fahrzeuge sukzessive ersetzt werden. Auch sollen die MitarbeiterInnen der Landeshauptstadt Hannover die Möglichkeit erhalten, ihre privaten E-Fahrzeuge auf MitarbeiterInnenstellplätzen zu laden. - BesucherInnen städtischer Sportstätten, Bäder, Friedhöfe, des Technologiezentrums und weiterer Verwaltungsstandorte soll das Laden von E-Fahrzeugen gleichfalls ermöglicht werden. Dafür werden Ladepunkte auf städtischen Besucherparkflächen geplant. - Zusätzlich werden an Parkplätzen von Sportvereinen Ladeinfrastruktureinrichtungen (LIS) erstellt, für die Nutzung durch Vereinsmitglieder und BesucherInnen. - Auch plant die Landeshauptstadt Hannover, vier hochengagierte ProjektpartnerInnen bzw. assoziierte PartnerInnen bei der Erstellung von Ladeinfrastruktur in ihren ambitionierten Projekten zu unterstützen. - Die Stadtverwaltung der Landeshauptstadt Hannover kommt damit ihrer Vorbildfunktion nach und unterstreicht mit diesem Teilvorhaben ihr Engagement bei der Reduzierung der verkehrsbedingten Emissionen CO2, NOx und Lärm in ihrem Wirkungskreis.
Das Projekt "Teilvorhaben: Hemmnisse für E-Mobilität innovativ beseitigen (HEIB)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Energiewerkstatt GmbH & Co. KG durchgeführt. Das Gesamtvorhaben zielt ab auf den Ausbau der Ladeinfrastruktur in halb- und nichtöffentlichen Bereichen, um Hannover für E-Mobilisten attraktiv zu machen. In den Fällen, bei denen bauliche, infrastrukturelle oder wirtschaftliche Gegebenheiten einer Ladeinfrastruktur-Stromversorgung durch den Verteilnetzbetreiber entgegenstehen, kann eine stromnetzautarke Ladeinfrastruktur die Lösung sein. Das Teilvorhaben HEIB ('Hemmnisse für E-Mobilität innovativ beseitigen') konzipiert, betreibt und optimiert (technisch und wirtschaftlich) eine entsprechende Anlage und stellt die Ergebnisse für den bedarfsgerechten Ausbau zur Verfügung. Prototypisch soll eine E-Tankstelle als Musteranlage mit Ladestationen für unterschiedliche Bedarfe (PKW, kleine Nutzfahrzeuge) für langsames, mittleres und schnelles Laden aufgebaut werden, gespeist aus BHKW- bzw. Solarstrom mit lokalem Lastmanagement. Vorgesehen wird die Erfassung technischer Betriebsdaten und der Inanspruchnahme durch Ladevorgänge. Die dezentrale und netzautarke Ladeinfrastruktur soll als Gesamtanlage entwickelt und im Raum Hannover aufgebaut und betrieben werden.
Das Projekt "Teilvorhaben: Optimierung der Ladeinfrastruktur auf Basis von Fuhrpark- und Nutzer-Innenanalysen (H-OLaF)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule Hannover, Institut für Konstruktionselemente, Mechatronik und Elektromobilität (IKME), Forschungscluster Energie - Mobilität - Prozesse durchgeführt. Das Gesamtvorhaben zielt auf den Ausbau der Ladeinfrastruktur in halb- und nichtöffentlichen Bereichen und damit auf eine Erhöhung des Anteils der Elektromobilität am Modal Split ab. Im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitforschung in diesem Teilvorhaben werden die Aussagen zu zukünftigen Entwicklungen verschiedener Fuhrparks und damit verbunden der erforderlichen Ladeinfrastruktur ermittelt. Im Fokus stehen dabei ein zielgerichteter Auf-/Ausbau der benötigten Ladeinfrastruktur vor dem Hintergrund von Effizienz und Wirtschaftlichkeit. Ziel ist es, die Fuhrparks der Projektpartner hinsichtlich ihrer potenziellen Elektrifizierung zu analysieren. Dabei spielen die Komponenten der jeweiligen Fahrzeuge eine entscheidende Rolle, da die teilweise erforderliche Sondernutzung der Fahrzeuge den Energiebedarf steigen lässt. Im Fokus steht eine uneingeschränkte Nutzung der Fahrzeuge im täglichen Betrieb, unabhängig von Wetter- und Temperaturbedingungen und ohne Komfortbeeinträchtigung. Für die Dienstfahrzeuge ist eine maximale Verfügbarkeit während der Betriebszeiten zu berücksichtigen. Aus den erfassten Fahrzeugprofilen werden übertragbare Referenzprofile und -szenarien für den Betrieb eines entsprechenden Fuhrparks abgeleitet.
Das Projekt "Teilvorhaben: Betriebliche Flotten, Fuhrparks und Mitarbeiterfahrzeuge bei enercity und anderen Unternehmen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von enercity AG durchgeführt. Das Gesamtvorhaben zielt auf den Ausbau der Ladeinfrastruktur in halb- und nichtöffentlichen Bereichen und damit auf eine Erhöhung des Anteils der Elektromobilität am Modal Split ab. Im Rahmen des Vorhabens soll Ladeinfrastruktur an betrieblichen Standorten des lokalen Energiedienstleisters enercity AG sowie weiterer Unternehmen in Hannover errichtet werden, um die Umstellung der Fahrzeugflotten auf Elektroantrieb zu ermöglichen. Darüber hinaus soll durch die Möglichkeit des Ladens am Arbeitsplatz auch Mitarbeitern der Anreiz geboten werden, auf Elektrofahrzeuge umzusteigen. Weiterhin soll die zu errichtende Ladeinfrastruktur auch für Besucher der beteiligten Unternehmen sowie für die benachbarte Bevölkerung durch ein Ladesäulen-Sharing-Konzept nutzbar gemacht werden. Der Fokus liegt dabei auf einer sorgfältigen Konzeptentwicklung und dem Einsatz intelligenter Lastmanagementsysteme, um den kostenintensiven Ausbau des lokalen und vorgelagerten Netzes zu vermeiden oder zu minimieren, der bei einem ungesteuerten Laden erforderlich wäre. Aus der vielfältigen Nutzung der Fahrzeuge im Fuhrpark der enercity AG sowie der teilnehmenden Unternehmen und der sich daraus ergebenden unterschiedlichsten Nutzerprofile sowie der Notwendigkeit des Einsatzes von intelligenten Lastmanagementsystemen wegen der nicht ausreichenden Belastbarkeit der vorhandenen elektrischen Infrastruktur leiten sich Herausforderungen ab, deren Bewältigung wertvolle Erkenntnisgewinne für die Ladeinfrastruktur von Fahrzeugflotten liefern wird.
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Type | Count |
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Förderprogramm | 23 |
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Umweltprüfung | 1 |
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