Strahlung ist eine Energieform, die sich als elektromagnetische Welle- oder als Teilchenstrom durch Raum und Materie ausbreitet. Die Strahlungsarten werden in 2 große Gruppen unterteilt, die sich durch ihre Energie unterscheiden. Strahlung, die bei der Durchdringung von Stoffen an Atomen und Molekülen Ionisationsvorgänge auslöst, wird als ionisierende Strahlung bezeichnet. Dazu gehören z.B. die Röntgen- und die Gammastrahlung. Als nichtionisierende Strahlung wird die Strahlung bezeichnet, bei der die Energie der Strahlung nicht ausreicht, Atome und Moleküle zu ionisieren. Dazu gehören z.B. Radio- und Mikrowellen, elektromagnetische Felder und das Licht. Ionisierende Strahlung ist sowohl Teil der Natur (Natürliche Radioaktivität) und somit Bestandteil der menschlichen Umwelt als auch das Resultat menschlicher Tätigkeit (Künstliche Radioaktivität).
Luftverschmutzung, Geruchs- und Lärmbelästigungen, Fragen der ordnungsgemäßen Abfallverwertung und -beseitigung sowie die der Abfallvermeidung sind dringende Probleme der Gegenwart. Um Verbesserungen in der Umwelt herbeiführen zu können, muss der Ist-Zustand für ausgesuchte Indikatoren erfasst werden. Aus den daraus zu ziehenden Schlussfolgerungen ergeben sich Vorschläge für Maßnahmen, die das Erreichen von weltweit geforderten Qualitätszielen ermöglichen. Daher beschäftigt sich die Abteilung Immissionsschutz, Abfall und Kreislaufwirtschaft sowohl mit dem Umweltmonitoring als auch mit den notwendigen Schritten für eine nachhaltige Verbesserung der Lebensqualität. Im einzelnen werden folgende Schwerpunkte bearbeitet: - Fachliche Grundlagenarbeit und Stellungnahmen sowie Studien zu technologischen, technischen und wirtschaftlichen Aspekten - Beratung von Behörden, Betrieben und Bürgern sowie Wahrnehmung von Vollzugsaufgaben im Rahmen der Zuständigkeiten - Betrieb des Luftmessnetzes Mecklenburg-Vorpommern - Messung der Belastung durch Lärm, Erschütterungen, Licht und nichtionisierende Strahlung und Erstellung von Modellen für Schallimmissions- und Lärmminderungsplanungen - Führung des Emissionskatasters für Mecklenburg-Vorpommern - zentrale Stelle im Rahmen der Zertifizierung von Entsorgungsfachbetrieben - Knotenstelle des Landes Mecklenburg-Vorpommern für die grenzüberschreitende Abfallverbringung und die Sonderabfallentsorgung - Auswertung und Veröffentlichung der ermittelten Daten zur Luftgüte, zur Lärmbelastung, zu Emissionen und zur Kreislauf- und Siedlungsabfallwirtschaft des Landes Mecklenburg-Vorpommern - Fachinformationssystem ¿Immissionsschutz, Kreislaufwirtschaft und Abfall¿
Es handelt sich einmal um die Messung der passiven elektrischen Eigenschaften von Zellen und von Gewebe. Diese Daten werden benoetigt, um Aussagen ueber die Wechselwirkung elektromagnetischer Felder mit biologischen Zellen und Organismen zu machen. Bisher wurden Leitfaehigkeitsmessungen an Zellsuspensionen (Erythrocyten, Ascitestumorzellen) und an Zytoplasmafraktionen durchgefuehrt, sowie die elektrische Messungen mit Hilfe von intrazellulaeren Elektroden an Einzelzellen. Zum anderen werden biophysikalische Modellvorstellungen im Hinblick auf die biologischen Wirkungen nicht-ionisierender Strahlen auf den Menschen entwickelt. Insbesondere sind bisher Modellrechnungen ueber die feldbedingte Erzeugung von Aktionspotentialen an erregbaren Zellen, sowie ueber die Einwirkung elektrischer, magnetischer und elektromagnetischer Felder auf das Zentralnervensystem des Menschen durchgefuehrt worden.
Erforschung und Entwicklung neuartiger Messmethoden (Sensoren) fuer elektromagnetische Felder (nichtionisierende Strahlung). In einem ersten Schritt wurde ein neuartiges Messgeraet entwickelt fuer die Frequenzen 75 kHz bis 30 MHz. In einem weiteren Schritt soll die 1. GHz-Grenze ueberschritten werden.
Qualifizierungsverbund Strahlenschutz Netzwerk zur Förderung von Kompetenzerhalt und -entwicklung im Strahlenschutz in Deutschland Werden Sie Teilnehmende*r! Der Qualifizierungsverbund Strahlenschutz (QV-Strahlenschutz) ist ein Netzwerk, das die Strahlenschutz-Kompetenz in Deutschland stärken soll. Die Geschäftsstelle ist beim Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) angesiedelt. Der Qualifizierungsverbund soll den Bedarf an Fachkompetenz im Strahlenschutz im Bereich ionisierende und nicht-ionisierende Strahlung ermitteln, bestehende Qualifizierungsangebote sichtbarer machen als bisher. Er soll auf vorhandene Lücken in diesem Bereich hinweisen und Lösungen zur Verbesserung aufzeigen. Sie sind noch nicht Teilnehmende*r des Qualifizierungsverbunds Strahlenschutz und möchten sich beteiligen? Die Teilnahme ist gebührenfrei und unkompliziert. Melden Sie sich bei Interesse bei Frau Alisia Jaros unter QV-Strahlenschutz@bfs.de | Tel. 030 18333 2623. Weiterführende Informationen (inkl. Teilnahmebedingungen und Beitrittsformular ) finden Sie unter: Qualifizierungsverbund Strahlenschutz Bitte senden Sie Ihre Anmeldung an QV-Strahlenschutz@bfs.de Wir freuen uns auf Ihre Mitarbeit! Strahlung ist von großem Nutzen für den technischen und medizinischen Fortschritt. Sie kann aber auch ein Risiko sein für Mensch und Umwelt. Strahlenforschung ist zum Beispiel wichtig bei vielen Anwendungen in der Medizin, bei der Weiterentwicklung des Mobilfunks und der Digitalisierung, um nur einige Beispiele zu nennen. Wo auch immer ionisierende – also sehr energiereiche - und nichtionisierende Strahlung bewusst eingesetzt werden oder als Nebenprodukt entstehen, ist Strahlenschutz unverzichtbar. Allerdings ist seit einiger Zeit in Deutschland ein Verlust von Kompetenzen in der Strahlenforschung und im Strahlenschutz zu verzeichnen. Renommierte Forschungsinstitute haben bereits geschlossen. Angebote zur Ausbildung junger Wissenschaftler*innen werden immer mehr ausgedünnt. Damit Strahlung auch in Zukunft zum Nutzen unserer Gesellschaft eingesetzt werden kann, braucht es eine vielseitig aufgestellte Forschungslandschaft. Dafür sind breit verankerte Kompetenzen (Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten) in Forschung, Industrie und Verwaltung nötig. Mehr dazu finden Sie unter Wozu Strahlenforschung ? Stärkung durch Vernetzung Mit dem Aufbau des Qualifizierungsverbunds Strahlenschutz ( QV -Strahlenschutz ) soll dem Verlust derartiger Kompetenzen entgegengewirkt werden. Der Qualifizierungsverbund hat das übergeordnete Ziel, die Strahlenschutz -Kompetenz in Deutschland im Bereich ionisierende und nicht-ionisierende Strahlung zu stärken. Dazu soll der Bedarf an Fachkompetenz im Strahlenschutz ermittelt werden. Bestehende Qualifizierungsangebote sollen sichtbar gemacht, vorhandene Lücken erkannt und Lösungen zur Verbesserung aufgezeigt werden. Die Verbundteilnehmenden haben es sich zum Ziel gesetzt, durch Wissensaustausch und Kooperation dazu beizutragen, dass in Deutschland genügend und ausreichend qualifizierte Mitarbeitende im Strahlenschutz zur Verfügung stehen. Zum Netzwerk beitragen! Sie haben Interesse am Qualifizierungsverbund Strahlenschutz und möchten am Netzwerk teilnehmen? Senden Sie uns gerne Anregungen zu unseren Themen, Kontaktinformationen möglicher Interessierten oder auch Schulungsbedarfe und Hinweise auf Lücken bei den entsprechenden Angeboten in Deutschland. Bitte geben Sie Informationen zum Qualifizierungsverbund auch an andere Personen oder Stellen weiter. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen! Melden Sie sich gerne bei uns unter: QV-Strahlenschutz@bfs.de Stand: 06.03.2026
Mögliche Wirkungen elektromagnetischer Felder auf Tiere und Pflanzen Tiere und Pflanze können künstlichen elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern ausgesetzt sein, die die in der 26. Bundesimmissionsschutzverordnung (26. BImSchV ) festgelegten Grenzwerte überschreiten. Viele Tier- und Pflanzenarten besitzen teils andere Rezeptoren und Signalwege als der Mensch. Einige davon können durch Felder beeinflusst werden. Das Verhalten von Tieren, die sich am Erdmagnetfeld orientieren, kann durch Magnetfelder beeinflusst werden. Tiere, die elektrische Felder wahrnehmen, reagieren ebenfalls mit Verhaltensänderungen. Elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder ( EMF ) werden von verschiedenen Quellen erzeugt: Von den in Deutschland geplanten Gleichstromleitungen werden statische elektrische und magnetische Felder ausgehen. In der Umgebung von Wechselstromleitungen treten niederfrequente elektrische und magnetische Felder mit einer Frequenz von 50 Hertz (Haushaltsstrom) und 16,7 Hertz (Bahnstrom) auf. Von Seekabeln gehen statische und niederfrequente magnetische Felder aus, die im leitfähigen Meereswasser elektrische Wirbelströme induzieren. Radio-, Fernseh- und Mobilfunksendeanlagen senden hochfrequente elektromagnetische Felder aus. Alle diese Felder können auf Tiere, Pflanzen und Ökosysteme einwirken. Nach derzeitigem Wissensstand sind die zum Schutz des Menschen empfohlenen Begrenzungen der Exposition (Ausgesetztsein) auch zum Schutz von Tieren und Pflanzen geeignet. Die in der 26. Bundesimmissionsschutzverordnung (26. BImSchV ) festgelegten Grenzwerte gelten jedoch nur dort, wo sich Menschen aufhalten. Flugfähige Tiere oder große Pflanzen können sich den Leitungen oder Sendeanlagen jedoch stärker annähern und den Feldern daher stärker ausgesetzt sein. Einige Tiere und Pflanzen haben andere Rezeptoren und Signalwege als der Mensch, wodurch manche Arten empfindlich auf elektromagnetische Felder reagieren können. Welche Wirkmechanismen gibt es? Von außen einwirkende Magnetfelder erzeugen durch elektromagnetische Induktion Felder und Ströme im Inneren des Körpers von Lebewesen. Diese können wiederum biologische Wirkungen wie Nerven- und Muskelreizungen hervorrufen. Zusätzlich kann durch Energieabsorption Wärme entstehen . Diese Wirkungen sind bei Menschen gut untersucht. Viele Tiere haben einen Magnetsinn oder spezialisierte Elektrorezeptoren. Beim Magnetsinn werden zwei mögliche Mechanismen diskutiert: der Radikalpaarmechanismus und die Wirkung auf das Mineral Magnetit. Der Radikalpaarmechanismus beruht auf einem quantenmechanischen Prozess. Dabei übt das Erdmagnetfeld einen Einfluss auf biochemische Reaktionen aus. Am besten untersucht ist dieser Mechanismus bei Zugvögeln. Diese haben in der Netzhaut Blaulichtrezeptoren, die durch Magnetfelder beeinflusst werden. Dadurch können sich Zugvögel am Erdmagnetfeld orientieren. Bei Pflanzen gibt es ebenfalls Hinweise auf veränderte biochemische Prozesse durch Magnetfelder. Bei Insekten und Säugetieren werden sie aufgrund von Beobachtungsstudien vermutet. Das eisenhaltige Mineral Magnetit wurde in vielen Lebewesen nachgewiesen. Wenn ein Magnetfeld eine Kraftwirkung auf Magnetitpartikel ausübt, können sich diese im Magnetfeld bewegen. Dadurch werden möglicherweise Signalwege aktiviert, die zur Wahrnehmung des Magnetfeldes führen könnten. Dieser Mechanismus ist nur bei Bakterien aus der Tiefsee nachgewiesen. Er wird aber auch bei Insekten, Vögeln und Säugetieren vermutet. Ein entsprechender Rezeptor und ein neuronaler Signalweg wurden bisher nicht entdeckt. Viele Fische haben Elektrorezeptoren, mit denen sie die im Meereswasser induzierten elektrischen Felder wahrnehmen können. Vor allem Haie und Rochen haben hierfür besonders empfindliche Organe. Sie können damit die durch das Erdmagnetfeld induzierten elektrischen Felder wahrnehmen und sich danach orientieren. Ebenso können sie dadurch die biogenen elektrischen Felder von Beutetieren wahrnehmen. Insekten nehmen elektrische Felder als Vibrationen wahr und nutzen sie zur Orientierung und Kommunikation. Welche Wirkungen auf Tiere und Pflanzen sind bekannt? Literatur BfS (2019) Internationaler Workshop zum Einfluss elektrischer, magnetischer und elektromagnetischer Felder auf die belebte Umwelt . Pophof B, Kuhne J (2022) Wirkungen anthropogener elektromagnetischer Felder auf die belebte Umwelt. UMID 2/2022 Pophof B, Henschenmacher B, Kattnig DR, Kuhne J, Vian A, Ziegelberger G (2023) Biological effects of electric, magnetic, and electromagnetic fields from 0 to 100 MHz on fauna and flora: Workshop report. Health Phys 124(1): 39-52. Pophof B, Henschenmacher B, Kattnig DR, Kuhne J, Vian A, Ziegelberger G (2023) Biological effects of radiofrequency electromagnetic fields above 100 MHz on fauna and flora: Workshop report. Health Phys 124(1): 31-38. Umweltauswirkungen der Kabelanbindung von Offshore-Windenergieparks an das Verbundstromnetz: Effekte betriebsbedingter elektrischer und magnetischer Felder sowie thermischer Energieeinträge in den Meeresgrund 2020 State of the Science Report, Chapter 5: Risk to Animals from Electromagnetic Fields Emitted by Electric Cables and Marine Renewable Energy Devices Thielens A (2021) Environmental impacts of 5G. A literature review of effects of radio- frequency electromagnetic field exposure of non-human vertebrates, invertebrates and plants. Panel for the Future of Science and Technology, EPRS - European Parliamentary Research Service, Scientific Foresight Unit (STOA) Mulot M., Kroeber T., Gossner M., Fröhlich J. (2022) Wirkung von nichtionisierender Strahlung (NIS) auf Arthropoden, Bericht im Auftrag des Bundesamts für Umwelt (BAFU), Neuenburg. Stand: 19.02.2026
BfS unterstützt WHO weiter mit Strahlenschutz-Expertise BfS ist Kooperationszentrum der Weltgesundheitsorganisation ( WHO ) BfS ist weiterhin WHO-Kooperationszentrum Die Weltgesundheitsorganisation ( WHO ) hat das Bundesamt für Strahlenschutz ( BfS ) erneut als WHO -Kooperationszentrum benannt. Damit wird das BfS die WHO für weitere vier Jahre mit seiner Expertise im Strahlenschutz unterstützen. Die deutsche Behörde wertet diesen Schritt als Anerkennung der hochwertigen BfS -Arbeit im internationalen Vergleich. "Der Schutz vor Strahlung ist für die Gesundheit der Menschen überall auf der Welt relevant. Entsprechend wichtig ist der Austausch darüber, wie dieser Schutz optimal ausgestaltet wird. Dafür ist die WHO eine zentrale Plattform. Das BfS wird hier gerne weiter seine Expertise einbringen" , sagt BfS -Präsidentin Inge Paulini. Paulini: "Internationale Zusammenarbeit fördert wissenschaftliche Exzellenz" BfS-Präsidentin Dr. Inge Paulini Quelle: bundesfoto/Bernd Lammel "Der russische Angriffskrieg hat die Risiken nuklearer Unfälle wieder verstärkt ins Bewusstsein der Bevölkerung gerückt" , erläutert Paulini. " Strahlenschutz ist aber auch für viele Bereiche des alltäglichen Lebens von Bedeutung: zum Beispiel in der Medizin, bei der Einführung neuer Funktechnologien oder bei der Bewertung der Qualität des Trinkwassers. Die internationale Zusammenarbeit fördert wissenschaftliche Exzellenz, Innovation und Problemlösung durch den Zugang zu vielfältigem Fachwissen. Als WHO -Kooperationszentrum kann das BfS zur Bewältigung globaler und nationaler Herausforderungen beitragen." Die erneuerte Zusammenarbeit mit der WHO als "Collaborating Centre" – so der englische Begriff - umfasst vier Kooperationsbereiche. Dabei bringt sich das BfS zum Beispiel beim Ermitteln und Bewerten von Strahlenrisiken und ihrer Kommunikation ein. Es werden internationale Sicherheitsstandards und technische Leitlinien entwickelt. Außerdem geht es bei der Kooperation um internationale Workshops und Ausbildungsprogramme. WHO -Kooperationszentren Die Kooperationszentren der WHO sind vom Regionaldirektor ernannte Forschungseinrichtungen oder Institute, die der WHO als Teil eines internationalen Kooperationsverbundes in Gesundheitsfragen zuarbeiten. Das BfS ist als " WHO -Kooperationszentrum für ionisierende und nichtionisierende Strahlung und Gesundheit" eines von weltweit 21 Zentren im Themenbereich Strahlung . Zwei davon haben ihren Sitz in Deutschland. Weitere Informationen über die Kooperation mit der WHO stellt das BfS in seinem Internetauftritt bereit. Stand: 03.02.2026
Bundesamt für Strahlenschutz ist Kooperationszentrum der WHO für ionisierende und nicht-ionisierende Strahlung und Gesundheit In seiner Eigenschaft als Kooperationszentrum ( Collaborating Centre ; CC) für ionisierende und nicht-ionisierende Strahlung und Gesundheit unterstützt das BfS aktiv die Arbeit der WHO in vier Aufgabenfeldern: Nichtionisierende Strahlung Radiologischer Notfallschutz Medizinische Strahlenanwendungen Bestehende Expositionssituationen Die Weltgesundheitsorganisation ( WHO ) und das Bundesamt für Strahlenschutz ( BfS ) bauen ihre Zusammenarbeit zum Schutz vor ionisierender und nichtionisierender Strahlung weiter aus. Im Jahr 2026 benannte die Weltgesundheitsorganisation das BfS erneut als anerkanntes internationales Kooperationszentrum (Collaborating Centre, CC) für ionisierende und nichtionisierende Strahlung und Gesundheit. In dieser Funktion unterstützt das BfS aktiv die Arbeit der WHO . Stand: 29.01.2026
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 4392 |
| Europa | 1 |
| Land | 30 |
| Weitere | 41 |
| Wissenschaft | 7 |
| Zivilgesellschaft | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 4246 |
| Ereignis | 2 |
| Förderprogramm | 53 |
| Gesetzestext | 4 |
| Text | 110 |
| unbekannt | 47 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 4326 |
| Offen | 77 |
| Unbekannt | 59 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 4459 |
| Englisch | 4293 |
| Leichte Sprache | 1 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 5 |
| Datei | 4248 |
| Dokument | 45 |
| Keine | 119 |
| Multimedia | 2 |
| Unbekannt | 4 |
| Webseite | 60 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 103 |
| Lebewesen und Lebensräume | 231 |
| Luft | 106 |
| Mensch und Umwelt | 4462 |
| Wasser | 104 |
| Weitere | 4455 |