Digitale Orthophotos (DOP) sind vollständig entzerrte, maßstabsgetreue Luftbilder auf Grundlage der Bayernbefliegung von 2016. Das DOP steht in Echtfarben (RGB) und als gedruckte Luftbildkarte zur Verfügung.
Digitale Orthophotos (DOP) sind vollständig entzerrte, maßstabsgetreue Luftbilder auf Grundlage der Bayernbefliegung von 2004. Das DOP steht in Echtfarben (RGB) und als gedruckte Luftbildkarte zur Verfügung.
Digitale Orthophotos (DOP) sind vollständig entzerrte, maßstabsgetreue Luftbilder auf Grundlage der Bayernbefliegung von 2013. Das DOP steht in Echtfarben (RGB) und als gedruckte Luftbildkarte zur Verfügung.
Digitale Orthophotos (DOP) sind vollständig entzerrte, maßstabsgetreue Luftbilder auf Grundlage der Bayernbefliegung von 2010. Das DOP steht in Echtfarben (RGB) und als gedruckte Luftbildkarte zur Verfügung.
Digitale Orthophotos (DOP) sind vollständig entzerrte, maßstabsgetreue Luftbilder auf Grundlage der Bayernbefliegung von 2007. Das DOP steht in Echtfarben (RGB) und als gedruckte Luftbildkarte zur Verfügung.
Die Flussperlmuschel (Margaritifera margaritifera) gilt in Deutschland als vom Aussterben bedroht und ist eine nationale Verantwortungsart. Daher steht sie besonders im Fokus des Artenschutzes. Die Forschungs- und Umsetzungspartner des Projekts ArKoNaVera, das gemeinsam vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) mit Mitteln des Bundesumwelt-ministeriums (BMUV) sowie vom Bundesforschungs-ministerium (BMBF) gefördert wurde, engagierten sich von 2015 bis 2021 maßgeblich für die Populationsstützung der Flussperlmuschel in Niederbayern und im sächsischen Vogtland. Unter wissenschaftlicher Begleitung wurden die bestehenden Nachzuchtprogramme in beiden Gebieten intensiviert und wichtige Fließgewässer-habitate aufgewertet. Neben einer über 6.000 Tiere starken Nachzucht zur Inventur 2021 gehört auch der Nachweis hoher Überlebensraten ausgewilderter Tiere zu den Ergebnissen. Des Weiteren wurde ein Entscheidungshilfewerkzeug entwickelt, mit dem sowohl geeignete Auswilderungsstellen als auch Defizite an bestehenden Flussperlmuschelgewässern identifiziert werden können. Mehr als 100 öffentliche Veranstaltungen erreichten nachweislich auch einen großen Personenkreis, für den die Gefährdung von Flussperlmuscheln und ihrer Habitate sowie die Schutzbemühungen neu waren.
Das Projekt "Hälterung von Großmuscheln und Identifizierung geeigneter Habitate speziell für die Flussperlmuschel" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Dresden, Institut für Hydrobiologie, Professur für Limnologie (Gewässerökologie) durchgeführt. Am Beispiel der bundesweit vom Aussterben bedrohten bzw. gefährdeten Großmuschelarten (GMA), Flussperlmuschel (Margaritifera margaritifera, FPM) und Malermuschel (Unio pictorum, MM), sollen Managementmaßnahmen zur nachhaltigen Etablierung und Wiederansiedlung umgesetzt werden. Zur Analyse, Bewertung und Lösung der sehr komplexen Gefährdungsursachen der GMA wird eine GMA-Datenbank entwickelt, welche das dezentrale Expertenwissen zusammenfasst und validiert. Ein auf der GMA-Datenbank aufbauendes Entscheidungshilfewerkzeug (EHW) wird zur Identifikation von Habitatdefiziten bzw. von geeigneten Pilothabitaten zur Wiederansiedlung der GMA entwickelt. Bei der Habitatauswahl werden zusätzlich die Auswirkungen des Klimawandels berücksichtigt. Notwendige Maßnahmen zur Optimierung identifizierter Habitate werden mit Hilfe eines Decision Support Systems (DSS) definiert und priorisiert. Diese Maßnahmen werden in enger Kooperation von Umsetzungs- und Wissenschaftspartnern als Best Practice-Beispiele für die Bestandssicherung der GMA-Populationen in Niederbayern und im sächsischen Vogtland erarbeitet, die dann Vorbildfunktion für Maßnahmen in anderen aktuellen oder potentiellen GMA-Lebensräumen haben (z.B. Hotspot OHT).
Das Projekt "Modellregion Süd" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität München, TUM School of Life Sciences, Wissenschaftszentrum Weihenstephan, Lehrstuhl für Renaturierungsökologie durchgeführt. Grassworks-TUM ist Teil eines Verbundprojekts, in dem Forscher*innen aus Ökologie, Nachhaltigkeitswissenschaften und Ökonomie von vier Hochschulen gemeinsam mit dem Thünen-Institut und dem Deutschen Verband für Landschaftspflege (DVL) die Faktoren einer erfolgreichen Renaturierung von Grünland untersuchen. Das Gesamtprojekt erforscht, inwieweit der Erfolg von der sozial-ökologischen Situation des Gebiets abhängt, und wird damit eine Gesamtanalyse der Steuergrößen einer erfolgreichen Renaturierung ermöglichen. Wie in den Modellregionen Deutschland Nord und Mitte werden in der Region Süd (Donau-Isarniederung) 30 bereits umgesetzte Renaturierungsprojekte einer Post-hoc-Analyse unterzogen, um den Einfluss ökologischer, sozial-ökologischer und sozioökonomischer Rahmenbedingungen auf den Renaturierungserfolg zu quantifizieren und entscheidende Punkte für eine gesteigerte Biodiversität und Multifunktionalität zu identifizieren. Dazu werden Vegetation, Bodeneigenschaften und ausgewählte Insektengruppen als geeignete Indikatoren verwendet. Außerdem werden in dieser Region ex-ante- und ex-post-Evaluierungen lokaler Akteure und Interessenten die Verhaltensveränderungen, z.B. in der Wertschätzung von Biodiversität und Ökosystemfunktionen, untersuchen. In dem Reallabor planen wir mit den wesentlichen Akteuren (Regierung von Niederbayern, Bayerische KulturLandStiftung, Wasserwirtschaftsamt Deggendorf, WIGES mbH, Nationalpark Bayerischer Wald) Maßnahmen der Grünlandrenaturierung und leiten damit einen Transformationsprozess ein. Eine Analyse der ökonomischen und politischen Aspekte der Grünlandrenaturierung in Niederbayern identifiziert Chancen und Risiken für eine Verbesserung zukünftiger Projekte. Die Ergebnisse werden an die Verbundpartner zur inter- und transdisziplinäre Modellierungen weitergegeben und fließen in ein Online-Informations-Tool zur Prognose des Erfolges von Grünlandrenaturierung ein.
Das Projekt "Teilvorhaben: Aufbau von Mess-, Steuer-, Regeltechnik und Auswertung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hofmann Planung und Entwicklung GmbH durchgeführt. Im Rahmen des Forschungsprojektes DENU soll in der Region Bäderdreieck in Niederbayern am Beispiel von Liegenschaften der Kurorte Bad Füssing und Bad Birnbach, des Marktes Ruhstorf an der Rott (dem Technologiezentrum Ruhstorf), der Stadt Pocking, des Ziegelwerks in Vatersdorf sowie dem Hochschulcampus Landshut ein Energiemanagementsystem entwickelt werden, bei dem unter Berücksichtigung der Wetterprognosen zeitaktuell Bedarf und Verbrauch in der Region interaktiv vernetzt werden. Bei der Entwicklung des Energiemanagementsystems sollen einzelne Energie- und Gebäudeeffizienzmanagementsysteme zu einem ganzheitlichen Ansatz vereint werden. Hierfür ist die komplette Gebäudebetrachtung erforderlich. Dies wird durch die Verknüpfung der Energiedaten-/ Ressourcendatenpakete aus den jeweiligen Messgeräten der einzelnen Liegenschaften und der geographischen Verortung unter Berücksichtigung der Wetterprognosen erreicht. Zusätzlich wird ein freies Geoinformationssystem (QGIS) eingebunden, das es erlaubt, die jeweiligen Zähler der Liegenschaften zeitaktuell auszulesen und geografisch darstellen zu lassen. Weiterhin wird an jedem Messpunkt ein QR-Code zur Identifikation vor Ort angebracht und wiederum mit dem QGIS gekoppelt. Durch den ganzheitlichen, systemübergreifenden Ansatz von Wärme / Kälte und Strom, können Energieeinsparpotentiale von über 50 % erreicht werden. Ziel des Projekts ist, durch den ganzheitlichen Ansatz (Vernetzung von Strom-, Wärme-/ Kälteerzeugung, -verbrauch und -verteilung) die maximal möglichen Einsparpotentiale zu heben, welche bei der Einzelbetrachtung nicht erzielt werden können.
Das Projekt "Teilvorhaben: Digitales Energiedatenmanagement" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut, Fakultät für Interdisziplinäre Studien durchgeführt. Im Rahmen des Forschungsprojekts DENU soll in der Region Bäderdreieck in Niederbayern am Beispiel von Liegenschaften des Kurortes Bad Füssing, des Marktes Ruhstorf an der Rott (dem Technologiezentrum Ruhstorf), der Stadt Pocking, des Ziegelwerks in Vatersdorf sowie dem Hochschulcampus Landshut ein Energieeffizienzmanagementsystem entwickelt werden, bei dem unter Berücksichtigung der Wetterprognosen zeitaktuell Bedarf und Verbrauch in der Region interaktiv vernetzt werden. Bei der Entwicklung des Energieeffizienzmanagement-Systems sollen einzelne Energie- und Gebäudeeffizienzmanagementsysteme zu einem ganzheitlichen Ansatz vereint werden. Hierfür ist die ganzheitliche Gebäudebetrachtung erforderlich. Dies wird durch die Verknüpfung der Energiedaten- / Ressourcendatenpakete, der geographischen Verortung sowie der RFID-Chips für einzelne Bauteile mit FIT-IN Steuerung und Gebäudeautomation unter Berücksichtigung der Wetterprognosen erreicht. Hierbei können durch den ganzheitlichen, systemübergreifen Ansatz (Wärme/Kälte, Strom), Energieeinsparpotentiale von über 50 % erreicht werden. Ziel des Projekts ist, durch den ganzheitlichen Ansatz (Vernetzung von Strom-, Wärme-/Kälteerzeugung, -verbrauch und -Verteilung) die maximal möglichen Einsparpotentiale zu heben, welche bei der Einzelbetrachtung nicht erzielt werden können.