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Hälterung von Großmuscheln und Identifizierung geeigneter Habitate speziell für die Flussperlmuschel

Am Beispiel der bundesweit vom Aussterben bedrohten bzw. gefährdeten Großmuschelarten (GMA), Flussperlmuschel (Margaritifera margaritifera, FPM) und Malermuschel (Unio pictorum, MM), sollen Managementmaßnahmen zur nachhaltigen Etablierung und Wiederansiedlung umgesetzt werden. Zur Analyse, Bewertung und Lösung der sehr komplexen Gefährdungsursachen der GMA wird eine GMA-Datenbank entwickelt, welche das dezentrale Expertenwissen zusammenfasst und validiert. Ein auf der GMA-Datenbank aufbauendes Entscheidungshilfewerkzeug (EHW) wird zur Identifikation von Habitatdefiziten bzw. von geeigneten Pilothabitaten zur Wiederansiedlung der GMA entwickelt. Bei der Habitatauswahl werden zusätzlich die Auswirkungen des Klimawandels berücksichtigt. Notwendige Maßnahmen zur Optimierung identifizierter Habitate werden mit Hilfe eines Decision Support Systems (DSS) definiert und priorisiert. Diese Maßnahmen werden in enger Kooperation von Umsetzungs- und Wissenschaftspartnern als Best Practice-Beispiele für die Bestandssicherung der GMA-Populationen in Niederbayern und im sächsischen Vogtland erarbeitet, die dann Vorbildfunktion für Maßnahmen in anderen aktuellen oder potentiellen GMA-Lebensräumen haben (z.B. Hotspot OHT).

Konzepte zur Wiederherstellung von artenreichem Grünland in Deutschland (Grassworks-2), Modellregion Süd

EnEff:Stadt: DENU - Digitale Energienutzung zur Erhöhung der Energieeffizienz durch interaktive Vernetzung, Teilvorhaben: Aufbau von Mess-, Steuer-, Regeltechnik und Auswertung

Im Rahmen des Forschungsprojektes DENU soll in der Region Bäderdreieck in Niederbayern am Beispiel von Liegenschaften der Kurorte Bad Füssing und Bad Birnbach, des Marktes Ruhstorf an der Rott (dem Technologiezentrum Ruhstorf), der Stadt Pocking, des Ziegelwerks in Vatersdorf sowie dem Hochschulcampus Landshut ein Energiemanagementsystem entwickelt werden, bei dem unter Berücksichtigung der Wetterprognosen zeitaktuell Bedarf und Verbrauch in der Region interaktiv vernetzt werden. Bei der Entwicklung des Energiemanagementsystems sollen einzelne Energie- und Gebäudeeffizienzmanagementsysteme zu einem ganzheitlichen Ansatz vereint werden. Hierfür ist die komplette Gebäudebetrachtung erforderlich. Dies wird durch die Verknüpfung der Energiedaten-/ Ressourcendatenpakete aus den jeweiligen Messgeräten der einzelnen Liegenschaften und der geographischen Verortung unter Berücksichtigung der Wetterprognosen erreicht. Zusätzlich wird ein freies Geoinformationssystem (QGIS) eingebunden, das es erlaubt, die jeweiligen Zähler der Liegenschaften zeitaktuell auszulesen und geografisch darstellen zu lassen. Weiterhin wird an jedem Messpunkt ein QR-Code zur Identifikation vor Ort angebracht und wiederum mit dem QGIS gekoppelt. Durch den ganzheitlichen, systemübergreifenden Ansatz von Wärme / Kälte und Strom, können Energieeinsparpotentiale von über 50 % erreicht werden. Ziel des Projekts ist, durch den ganzheitlichen Ansatz (Vernetzung von Strom-, Wärme-/ Kälteerzeugung, -verbrauch und -verteilung) die maximal möglichen Einsparpotentiale zu heben, welche bei der Einzelbetrachtung nicht erzielt werden können.

EnEff:Stadt: DENU - Digitale Energienutzung zur Erhöhung der Energieeffizienz durch interaktive Vernetzung, Teilvorhaben: Digitales Energiedatenmanagement

Im Rahmen des Forschungsprojekts DENU soll in der Region Bäderdreieck in Niederbayern am Beispiel von Liegenschaften des Kurortes Bad Füssing, des Marktes Ruhstorf an der Rott (dem Technologiezentrum Ruhstorf), der Stadt Pocking, des Ziegelwerks in Vatersdorf sowie dem Hochschulcampus Landshut ein Energieeffizienzmanagementsystem entwickelt werden, bei dem unter Berücksichtigung der Wetterprognosen zeitaktuell Bedarf und Verbrauch in der Region interaktiv vernetzt werden. Bei der Entwicklung des Energieeffizienzmanagement-Systems sollen einzelne Energie- und Gebäudeeffizienzmanagementsysteme zu einem ganzheitlichen Ansatz vereint werden. Hierfür ist die ganzheitliche Gebäudebetrachtung erforderlich. Dies wird durch die Verknüpfung der Energiedaten- / Ressourcendatenpakete, der geographischen Verortung sowie der RFID-Chips für einzelne Bauteile mit FIT-IN Steuerung und Gebäudeautomation unter Berücksichtigung der Wetterprognosen erreicht. Hierbei können durch den ganzheitlichen, systemübergreifen Ansatz (Wärme/Kälte, Strom), Energieeinsparpotentiale von über 50 % erreicht werden. Ziel des Projekts ist, durch den ganzheitlichen Ansatz (Vernetzung von Strom-, Wärme-/Kälteerzeugung, -verbrauch und -Verteilung) die maximal möglichen Einsparpotentiale zu heben, welche bei der Einzelbetrachtung nicht erzielt werden können.

EnEff:Stadt: DENU - Digitale Energienutzung zur Erhöhung der Energieeffizienz durch interaktive Vernetzung, Teilvorhaben: Aufbau eines Mess-/Steuerungs- und Analyse-Datenmodells

Im Rahmen des Forschungsprojekts DENU soll in der Region Bäderdreieck in Niederbayern am Beispiel von Liegenschaften des Kurortes Bad Füssing, des Marktes Ruhstorf an der Rott (dem Technologiezentrum Ruhstorf), der Stadt Pocking, des Ziegelwerks in Vatersdorf sowie dem Hochschulcampus Landshut ein Energieeffizienzmanagementsystem entwickelt werden, bei dem unter Berücksichtigung der Wetterprognosen zeitaktuell Bedarf und Verbrauch in der Region interaktiv vernetzt werden. Bei der Entwicklung des Energieeffizienzmanagement-Systems sollen einzelne Energie- und Gebäudeeffizienzmanagementsysteme zu einem ganzheitlichen Ansatz vereint werden. Hierfür ist die ganzheitliche Gebäudebetrachtung erforderlich. Dies wird durch die Verknüpfung der Energiedaten- / Ressourcendatenpakete, der geographischen Verortung sowie der RFID-Chips für einzelne Bauteile unter Berücksichtigung der Wetterprognosen erreicht. Hierbei können durch den ganzheitlichen, systemübergreifen Ansatz (Wärme/Kälte, Strom), Energieeinsparpotentiale von über 50 % erreicht werden. Zur Reduzierung des erforderlichen Messaufwands in den einzelnen Liegenschaften werden fortschrittliche Methoden zur Datenerfassung und -auswertung wie Non-Intrusive-Load-Monitoring (NILM) angewandt und weiterentwickelt. Ziel des Projekts ist, durch den ganzheitlichen Ansatz (Vernetzung von Strom-, Wärme-/Kälteerzeugung, -verbrauch und -Verteilung) die maximal möglichen Einsparpotentiale zu heben, welche bei der Einzelbetrachtung nicht erzielt werden können.

F&U NBS-Verbund: Umsetzung regionaler Schutzmaßnahmen und Entwicklung eines neuen überregionalen Artenschutzkonzeptes für die nationalen Verantwortungsarten Flussperlmuschel (Margaritifera margaritifera) und Malermuschel (Unio pictorum) (ArKoNaVera), Teilvorhaben E: Flussperlmuschel in Niederbayern

VergaOpt - Mittel- und langfristige Sicherung des Holzvergaseranlagenbestandes und Beitrag zu dessen weiterem Ausbau durch Erschließung preiswerter Brennstoffsortimente, Teilvorhaben: Brennstoffaufbereitung und Brennstoffqualität

Im zukünftigen, von fluktuierenden Energiequellen geprägten Energiesystem werden kleine, biomassegefeuerte BHKWs eine entscheidende Rolle spielen, da sie durch stetige Verfügbarkeit, Speichervermögen und bedarfsgerechte Betriebsweise die hohen Volatilitäten von Solar- und Windkraft in der Strom- und Wärmebereitstellung ausgleichen können und damit zur notwendigen Netzstabilität und Versorgungssicherheit beitragen. Gleichzeitig werden die in Biomassevergasern derzeit noch hauptsächlich genutzten hochqualitativen Holzsortimente durch verstärkte Kreislauf- und Kaskadennutzung biogener Ressourcen kaum noch für die Energieerzeugung zur Verfügung stehen und stattdessen zunehmend durch Biomassereststoffe und biogene Abfallströme ersetzt werden. Diese sind nicht nur deutlich heterogener, sondern sind darüber hinaus meist durch einen höheren Gehalt an kritischen Inhaltsstoffen geprägt. Deren Einsatz erfordert eine intelligente Kombination aus flexiblen, leistungsfähigen und kostengünstigen Aufbereitungswegen und einfachen aber gleichzeitig zuverlässigen Online- und Schnelltestverfahren zur Kontrolle der Brennstoffqualität vor Ort. Ihre Entwicklung und Felderprobung ist Inhalt des geplanten Vorhabens. Das geplante Forschungsvorhaben wird vom DBFZ koordiniert und gemeinsam mit dem Technologie- und Förderzentrum Straubing und der Spanner Re2 GmbH aus Neufahrn in Niederbayern innerhalb einer Dauer von 2,5 Jahren durchgeführt.

VergaOpt - Mittel- und langfristige Sicherung des Holzvergaseranlagenbestandes und Beitrag zu dessen weiterem Ausbau durch Erschließung preiswerter Brennstoffsortimente, Teilvorhaben: Vergasungseignung der aufbereiteten Brennstoffe

Im zukünftigen, von fluktuierenden Energiequellen geprägten Energiesystem werden kleine, biomassegefeuerte BHKWs eine entscheidende Rolle spielen, da sie durch stetige Verfügbarkeit, Speichervermögen und bedarfsgerechte Betriebsweise die hohen Volatilitäten von Solar- und Windkraft in der Strom- und Wärmebereitstellung ausgleichen können und damit zur notwendigen Netzstabilität und Versorgungssicherheit beitragen. Gleichzeitig werden die in Biomassevergasern derzeit noch hauptsächlich genutzten hochqualitativen Holzsortimente durch verstärkte Kreislauf- und Kaskadennutzung biogener Ressourcen kaum noch für die Energieerzeugung zur Verfügung stehen und stattdessen zunehmend durch Biomassereststoffe und biogene Abfallströme ersetzt werden. Diese sind nicht nur deutlich heterogener, sondern sind darüber hinaus meist durch einen höheren Gehalt an kritischen Inhaltsstoffen geprägt. Deren Einsatz erfordert eine intelligente Kombination aus flexiblen, leistungsfähigen und kostengünstigen Aufbereitungswegen und einfachen aber gleichzeitig zuverlässigen Online- und Schnelltestverfahren zur Kontrolle der Brennstoffqualität vor Ort. Ihre Entwicklung und Felderprobung ist Inhalt des geplanten Vorhabens. Das geplante Forschungsvorhaben wird vom DBFZ koordiniert und gemeinsam mit dem Technologie- und Förderzentrum Straubing und der Spanner Re2 GmbH aus Neufahrn in Niederbayern innerhalb einer Dauer von 2,5 Jahren durchgeführt.

VergaOpt - Mittel- und langfristige Sicherung des Holzvergaseranlagenbestandes und Beitrag zu dessen weiterem Ausbau durch Erschließung preiswerter Brennstoffsortimente, Teilvorhaben: Brennstoffeigenschaften: Analyse und Bewertung

Im zukünftigen, von fluktuierenden Energiequellen geprägten Energiesystem werden kleine, biomassegefeuerte BHKWs eine entscheidende Rolle spielen, da sie durch stetige Verfügbarkeit, Speichervermögen und bedarfsgerechte Betriebsweise die hohen Volatilitäten von Solar- und Windkraft in der Strom- und Wärmebereitstellung ausgleichen können und damit zur notwendigen Netzstabilität und Versorgungssicherheit beitragen. Gleichzeitig werden die in Biomassevergasern derzeit noch hauptsächlich genutzten hochqualitativen Holzsortimente durch verstärkte Kreislauf- und Kaskadennutzung biogener Ressourcen kaum noch für die Energieerzeugung zur Verfügung stehen und stattdessen zunehmend durch Biomassereststoffe und biogene Abfallströme ersetzt werden. Diese sind nicht nur deutlich heterogener, sondern sind darüber hinaus meist durch einen höheren Gehalt an brennstofftechnisch anspruchsvollen Inhaltsstoffen geprägt. Deren Einsatz erfordert eine intelligente Kombination aus flexiblen, leistungsfähigen und kostengünstigen Aufbereitungswegen und einfachen aber gleichzeitig zuverlässigen Online- und Schnelltestverfahren zur Kontrolle der Brennstoffqualität vor Ort. Ihre Entwicklung und Felderprobung ist Inhalt des geplanten Vorhabens. Das geplante Forschungsvorhaben wird vom DBFZ koordiniert und gemeinsam mit dem Technologie- und Förderzentrum Straubing und der Spanner Re2 GmbH aus Neufahrn in Niederbayern innerhalb einer Dauer von 2,5 Jahren durchgeführt.

Digitales Orthophoto 2016

Historische Digitale Orthophotos (DOP) sind vollständig entzerrte, maßstabsgetreue Luftbilder auf Grundlage der Bayernbefliegung von 2016. Das DOP steht in Echtfarben (RGB) und als gedruckte Luftbildkarte zur Verfügung.

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