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Liefer- und Ladezonen Hamburg

Der Datensatz enthält alle Liefer- und Ladezonen in Hamburg als linienhafte Objekte. Der Datensatz wurde auf Grundlage des Datensatzes „Verkehrszeichen Hamburg“ erfasst. Als Liefer- und Ladezonen wurden folgende Bereiche erfasst: a) zwischen den Verkehrszeichen 286 (Eingeschränktes Haltverbot), wenn diese zusätzlich mit dem Zusatzzeichen 1012-30 (Ladezone) oder vergleichbaren Zusatzschildern, wie Lieferverkehr frei, gekennzeichnet sind b) zwischen den Verkehrszeichen 283 (Absolutes Haltverbot), wenn diese zusätzlich mit dem Zusatzzeichen 1012-30 (Ladezone) oder vergleichbaren Zusatzschildern, wie Lieferverkehr frei, gekennzeichnet sind c) zwischen den Verkehrszeichen 230 (Ladebereich) d) entsprechend gekennzeichnete Bereiche in Business Improvement Districts, die sich innerhalb von Parkverbotszonen befinden Folgende Attribute sind im Datensatz enthalten: - Art - vorhandene zeitliche Einschränkungen - Inhalte vorhandener Zusatzzeichen - Nächstgelegene Adresse zum Mittelpunkt des Linienobjektes - Ungefähre Länge des Bereichs in Metern Die Visualisierung des WMS unterscheidet sich nach "normaler" Ladezone und Ladezone nur für emissionsfreie Fahrzeuge. Strecken ohne zeitliche Beschränkungen werden als durchgezogene Linien dargestellt. Strecken mit zeitlicher Beschränkung werden als gestrichelte Linien dargestellt. Die Linien verbinden die Fußpunkte der begrenzenden Verkehrszeichen. Ein Mapping auf das Straßennetz, wie z.B. das Straßen- und Wegenetz Hamburg oder Open Street Map, ist nicht erfolgt. Die Behörde für Verkehr und Mobilitätswende übernimmt keine Gewähr für die Verfügbarkeit, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Daten und haftet nicht für Ansprüche Dritter, insbesondere aus der gesetzlichen Haftpflicht, die durch oder infolge der Übernahme oder Verwendung der vorliegenden Geodaten entstehen. Aus der Veröffentlichung der Daten nach dem Hamburgischen Transparenzgesetz entstehen keinerlei Ansprüche an die Rechtssicherheit der Daten.

Hydraulik Naturnaher Gewässer Murr

Aufgabenstellung: Die Arbeit ist die Fortsetzung des BWPlus-Forschungsvorhabens BWC 21019 'Hydraulik naturnaher Fließgewässer' (09/2002 bis 02/2005) mit dem Ziel, die bisher erarbeiteten Empfehlungen zur Entwicklung und Unterhaltung naturnaher Fließgewässer in urbanen Bereichen weiter zu verbessern. Der Untersuchungsauftrag gliedert sich in zwei Teilbereiche: Die Archivierung und Auswertung der vorhandenen Naturmessdaten der LUBW, sowie die Bewertung der Geschiebeansammlung der Enz unterhalb der Brücke in Niefern. Anforderungen/Empfehlungen für eine erfolgreiche Renaturierung: Die nachhaltige Gewährleistung der Hochwassersicherheit einer umgestalteten Fliesstrecke setzt immer ein Monitoringskonzept voraus. Dabei sind folgende Aspekte zu berücksichtigen: - Querprofilvermessungspunkte fixieren: erst damit ist ein aussagekräftiger Vergleich der Querprofile möglich - Lage signifikanter Querprofile: Ober- und unterhalb von Zuflüssen (Sedimentationsgefahr), bei Aufweitungsstrecken (Sedimentationsgefahr), bei Engstellen (Erosionsgefahr), an Flusskrümmungen (Erosionsgefahr), an Inseln (Sedimentation- und Erosionsgefahr) - Aufnahme von Wasserspiegellagen: Die Installation von Sonderpegeln ist arbeits- und zeitintensiv, sinnvoller ist eine zusätzlicher Einbau von Lattenpegeln sowie Geschwemmselaufnahme nach dem Hochwasser. - Fotodokumentation, Vegetationsaufnahme: Bildaufnahmen sind wichtig für die Entwicklungsvisualisierung über mehrere Jahre. Aufnahmen von Bestandsbreite, Entfernung vom Ufer, Ast-/Stammdichte sowie Ast-/Stammdurchmesser sind die wichtigsten Vegetationsdaten, die mit aufgenommen werden müssen. Oftmals genügt auch eine Abschätzung des Verhältnisses freier Querschnitt zu vegetationsbestandenem Querschnitt. - Datenbank Ein sinnvolles Monitoring setzt eine bestehende Datenbankstruktur voraus. Diese ermöglicht eine einheitliche, systematisierte Datenaufnahme. Gleichzeitig werden Datenlücken und Fehlmessungen sofort sichtbar. Die Datensicherung sollte in digitaler und in ausgedruckter Form erfolgen. Dies verhindert, dass Daten aufgrund von Softwareweiterentwicklung verloren gehen.

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