DWD’s fully automatic MOSMIX product optimizes and interprets the forecast calculations of the NWP models ICON (DWD) and IFS (ECMWF), combines these and calculates statistically optimized weather forecasts in terms of point forecasts (PFCs). Thus, statistically corrected, updated forecasts for the next ten days are calculated for about 5400 locations around the world. Most forecasting locations are spread over Germany and Europe. MOSMIX forecasts (PFCs) include nearly all common meteorological parameters measured by weather stations. For further information please refer to: [in German: https://www.dwd.de/DE/leistungen/met_verfahren_mosmix/met_verfahren_mosmix.html ] [in English: https://www.dwd.de/EN/ourservices/met_application_mosmix/met_application_mosmix.html ]
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In der Studie "Emissionsfaktoren der Stromerzeugung - Betrachtung der Vorkettenemissionen von Erdgas und Steinkohle" wurde eine Metaanalyse mit dem Ziel durchgeführt, die Emissionen der Vorketten der Stromerzeugung aus Erdgas und Steinkohle auf Basis aktuell veröffentlichter Daten und Studien systematisch zu überprüfen, transparent zu dokumentieren und zu aktualisieren. Im Rahmen der Metaanalyse wurden aktuelle Erdgas- und Steinkohleverbrauchsmixe für Deutschland bestimmt (Bezugsjahr 2018), die in Zukunft auf Basis der angewendeten öffentli-chen Statistiken jährlich aktualisiert werden können. Für Erdgas- und Steinkohlelieferländer, die aktuell die größten Anteile an den Verbrauchsmixen für die Stromerzeugung aufweisen (Erdgas: Russland, Norwegen, Niederlande und Deutschland; Steinkohle: Russland, USA, Kolumbien, Südafrika) wurden Emissionsfaktoren (CO2-Äq., CO2, CH4, N2O, SO2-Äq., SO2, NOX, Staub, CO, NMVOC) berechnet, die auf einer aktuellen Datenbasis aus basieren. Zusätzlich wurden die Emissionsfaktoren für LNG-Vorketten für die Stromerzeugung berechnet, hier wurde der Fokus auf die Lieferländer Katar, Nigeria und USA gelegt. Die Emissionsfaktoren wurden mit neu entwickelten Öko-bilanzdatenmodellen berechnet, die aktuelle öffentliche Statistiken, aktuelle konsistente Daten zu Treibhausgasemissionen aus Industrie- und Forschungsprojekten sowie aktuelle Ökobilanz-hintergrunddaten aus den GaBi Datenbanken zusammenführen. Ein weiterer Fokus wurde auf den Stand der Forschung der globalen Methanemissionsquantifizierung gelegt (Bottom Up- und Top Down-Methoden). Ein Ergebnis der Datensammlungen und Analysen ist, dass noch ein erheblicher Forschungsbedarf bei der international harmonisierten Quantifizierung von Methanemissionen von Erdgas-, LNG- und Steinkohlvorketten besteht. Quelle: Forschungsbericht
Magdeburg. Der Bundesstaat Osun in Nigeria und das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie des Landes Sachsen-Anhalt wollen langfristig im Bereich der Landwirtschaft kooperieren. Ziel ist es, die landwirtschaftliche Ausbildung junger Menschen aus Nigeria zu unterstützen. Die Grundlage dafür bildet eine gemeinsame Absichtserklärung zur Zusammenarbeit, die Landwirtschaftsministerin Prof. Dr. Claudia Dalbert und der Gouverneur des Bundesstaates Osun, Ogbeni Rauf Aregbesola, unterzeichnet haben. Ein Beauftragter des Gouverneurs überreichte der Ministerin heute in einem feierlichen Rahmen das vom Gouverneur unterzeichnete Dokument. Die gemeinsame Erklärung ist das Ergebnis einer seit 2012 aufgebauten Zusammenarbeit zwischen Osun und Sachsen-Anhalt. Seitdem bekommen junge Praktikantinnen und Praktikanten aus dem westafrikanischen Staat die Möglichkeit, die praktische Landwirtschaft in Sachsen-Anhalt kennen zu lernen. Dieses Projekt wird vom Bauernverband Sachsen-Anhalt tatkräftig unterstützt. In hiesigen landwirtschaftlichen Betrieben und im landeseigenen Zentrum für Tierhaltung und Technik in Iden sollen regelmäßig Aus- und Fortbildungen für die Gäste aus Nigeria stattfinden. Bisher wurden entsprechende Schulungen in den Jahren 2013 und 2016 in Sachsen-Anhalt durchgeführt. Zusätzlich besteht auf Seiten des Bundesstaates Osun großes Interesse, die Erfahrungen Sachsen-Anhalts für den Aufbau einer umweltschonenden Energiewirtschaft zur Gewinnung von Energie aus Strom und Wasser zu nutzen.Die Erklärung enthält folgende weitere Schwerpunkte:? Aufbau von Beziehungen zwischen Tierzuchtverbänden und landwirtschaftlichen Interessenvertretungen beider Seiten,? weitere landwirtschaftliche Praktika,? die organisatorische Unterstützung durch das Ministerium bei der Vermittlung von Studentinnen und Studenten aus Osun an wissenschaftliche Einrichtungen mit dem Schwerpunkt Landwirtschaft in Sachsen-Anhalt,? Einbindung der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in eine projektbezogene Zusammenarbeit.Anbei befindet sich ein Foto zur Veröffentlichung im Zusammenhang mit der Pressemitteilung: Landwirtschaftsministerin Prof. Dr. Claudia Dalbert und der Beauftragte des Gouverneurs von Osun, Herr Dr. Billy Olamilekan. Bildnachweis: MULE Impressum:Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energiedes Landes Sachsen-AnhaltPressestelleLeipziger Str. 5839112 MagdeburgTel: (0391) 567-1950Fax: (0391) 567-1964Mail: pr@mule.sachsen-anhalt.de
Einer Studie zufolge, die am 27. Juli 2015 im Fachblatt National Climate Change veröffentlicht wurde, haben 40 Prozent aller Erwachsenen weltweit haben noch nie etwas vom Klimawandel gehört. Forscher um Anthony Leiserowitz werteten die "Gallup World Poll", eine Umfrage aus den Jahren 2007 und 2008 in 119 Ländern, aus. Die Daten repräsentieren nach Angaben des Umweltforschers von der Yale University mehr als 90 Prozent der Weltbevölkerung. In Nordamerika, Europa und Japan kennen mehr als 90 Prozent der Bevölkerung das Konzept des Klimawandels. In Ländern wie Ägypten, Bangladesch, Nigeria und Indien indes haben zwei Drittel der Bevölkerung noch nie etwas davon gehört, wie aus der Gollup-Umfrage hervorgeht. Entscheidend für das Klimawissen sind der Studie zufolge höhere Bildung, Zugang zu Medien und eigenes Engagement.
Die Organisation Panthera erfasste in einer auf sechs Jahre angelegten Studie die Löwenpopulation in Westafrika. Die Ergebnisse wurden am 8. Januar 2014 in der Fachzeitschirift PLOS ONE veröffentlicht und geben Anlass zur Sorge über den Fortbestand der westafrikanischen Löwen. Nach Angaben von Philipp Henschel von Panthera leben in der gesamten Region nur noch 250 Löwen im fortpflanzungsfähigen Alter, hinzu kommen 150 jüngere Tiere. Von den 400 Löwen leben 90 Prozent im Reservat W-Arly-Pendjari im Grenzgebiet zwischen Benin, Burkina Faso und dem Niger, die anderen im Senegal und in Nigeria. Die Studie warnt vor dem Verlust der Gensequenzen durch das Aussterben der westafrikanischen Löwen, die sich deutlich von den Löwen aus dem Osten und dem Süden unterscheiden. Die Löwen in Westafrika leiden vor allem unter der Konkurrenz mit den Menschen um Land. Die Raubkatzen würden überdies von Bauern getötet, die ihr Vieh schützen wollen. Die Hauptbedrohung für die Löwen in dieser Region ist jedoch, dass sie keinerlei wirtschaftlichen Nutzen haben, anders als in Süd- und Ostafrika, wo der Safari-Tourismus eine wichtige Einnahmequelle ist.
Die Europäische Kommission schloss sich am 24. April 2012 der "Climate and Clean Air Coalition" an. Die Initiative setzt sich für eine beschleunigte Verminderung von Emissionen der kurzlebigen Klimagase wie Ruß, Fluorkohlenwasserstoffe und Methan ein. Der Beitritt wurde auf einem Treffen in Stockholm am 24. April verkündet. Neben der Europäischen Commission traten Kolumbien, Japan, Nigeria, Norwegen und die Weltbank der Koalition bei.
Aufkommen des Erdgases in Spanien, Daten für 2000 nach #1-#3. LNG-Importe aus Nigeria, Libyen, Trinidad und Quatar im LNG-Bezug aus ALG enthalten.
Origin | Count |
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Type | Count |
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Text | 16 |
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Englisch | 11 |
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