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Bodenleitwerte 1991 (WMS Dienst)

Bodenleitwerte sind Werte, die durch intersubjektive Schätzung und aus Kauffällen ermittelt wurden. Bodenleitwerte beziehen sich auf typische Verhältnisse in einer Lage und berücksichtigen nicht die besonderen Eigenschaften bzw. Abweichungen in den wertbestimmenden Grundlagen einzelner Grundstücke. In bebauten Gebieten wurden Bodenleitwerte mit dem Wert ermittelt, der sich für unbebaute Grundstücke ergeben hätte. Die Bodenleitwerte sollen der Orientierung aller Interessenten des Grundstücksmarktes dienen und haben keine bindende Wirkung, soweit nichts anderes bestimmt wird. Sie wurden für den Stichtag 1. Februar 1991 ermittelt.

Siedlungsbeschränkungsbereich 2020 (WMS Dienst)

Siedlungsbeschränkungsbereich für den Verkehrsflughafen Dresden Die Planungszone umfasst das Gebiet, in dem nach einer langfristigen Verkehrsprognose (75 000 Flugbewegungen pro Jahr) davon auszugehen ist, dass der äquivalente Dauerschallpegel für die Tagstunden (6.00 bis 22.00 Uhr) mindestens den Pegelwert von 55 dB(A) oder der äquivalente Dauerschallpegel für die Nachtstunden (22.00 bis 6.00 Uhr) mindestens den Pegelwert von 50 dB(A) erreichen wird.

Trinkwasserschutzgebiete (WMS Dienst)

ausgewiesene Trinkwasserschutzgebiete in Dresden, Zuständigkeit lt. Selektionstabelle Inhalt: Das Thema beinhaltet die Lage der Trinkwasserschutzgebiete sowie ihre Einteilung in Schutzzonen. Quelle: Alle Trinkwasserschutzgebiete außer den Schutzgebieten Wachwitz und Karswald sind auf der Grundlage des Wassergesetzes der ehemaligen DDR sowie der TGL 24383/02 (Industrienorm der DDR) festgesetzt worden und sind entsprechend § 123 SächsWG weiterhin gültig. Neue Wasserschutzgebiete (Wachwitz, Karswald) sind auf der Grundlage von WHG und SächsWG festgesetzt.

Bodenleitwerte 1991 (WFS Dienst)

Bodenleitwerte sind Werte, die durch intersubjektive Schätzung und aus Kauffällen ermittelt wurden. Bodenleitwerte beziehen sich auf typische Verhältnisse in einer Lage und berücksichtigen nicht die besonderen Eigenschaften bzw. Abweichungen in den wertbestimmenden Grundlagen einzelner Grundstücke. In bebauten Gebieten wurden Bodenleitwerte mit dem Wert ermittelt, der sich für unbebaute Grundstücke ergeben hätte. Die Bodenleitwerte sollen der Orientierung aller Interessenten des Grundstücksmarktes dienen und haben keine bindende Wirkung, soweit nichts anderes bestimmt wird. Sie wurden für den Stichtag 1. Februar 1991 ermittelt.

Energie- und Wasserverbräuche kommunaler Schulen (WMS Dienst)

In der Karte werden die Verbrauchswerte für Strom, Wärme und Wasser an den Dresdner Schulen bzw. Schulkomplexen angezeigt. Der Wärmeverbrauch ist nicht witterungsbereinigt. Das Ziel der Bereitstellung der Daten ist es, den Verbrauch öffentlicher Einrichtungen am Beispiel von Schulen mit ihrem Bedarf an Energie und Wasser zu verdeutlichen. Dies kann für den Unterricht in der Auseinandersetzung zum Thema Nachhaltigkeit von Interesse sein. Die Nutzer der Gebäude sollen damit besser in die Lage versetzt sein, sich über die Veröffentlichung von vorliegenden realen Werten mit dem ökologischen Fußabdruck einer Schule auseinanderzusetzen. Die Werte einzelner Schulen sind nur bedingt untereinander vergleichbar, da der Energieverbrauch von der Größe und Art des Gebäudes sowie der Anzahl der Schüler abhängt. Die Werte geben einen beschränkten Einblick in den Verbrauch, da sie nur je Schulareal vorliegen. Befindet sich auf einem Grundstück lediglich eine Schule, besitzen die Werte einen hohen Aussagewert zur Schule. Liegen jedoch beispielsweise zwei Schulen auf einem Grundstück oder hat eine Schule verteilte Standorten kann nur begrenzt Rückschluss auf die einzelnen Schulgebäude gezogen werden. Die Daten werden aus dem Energiemanagementsystem im Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung der Landeshauptstadt Dresden abgerufen und stammen im Wesentlichen aus Vertragsabrechnungen mit dem Versorger sowie eigenen Zählerstand-Ablesungen. Es handelt sich bei den Verbrauchswerten für Wärme um Nutzenergie in MWh. Diese werden unabhängig vom Energieträger angegeben und somit sind z.B. Wandlungsverluste nicht abgebildet. Daten aus Vertragsabrechnungen liegen auf Grund des rollierenden Abrechnungssystems des Versorgers in der Regel 1-2 Jahre nach dem Abrechnungsjahr vor. Eigene Zählerstand-Ablesungen werden in der Regel quartalsweise in das Energiemanagementsystem eingepflegt. Eine detaillierte Aufschlüsselung der Verbräuche auf die einzelnen Gebäude kann bei Bedarf beim Sachgebiet Energie- und Wasserwirtschaft angefragt werden. Über das Open-Data-Portal der Landeshauptstadt Dresden können zudem die Rohdaten eingesehen werden. Die Datenbereitstellung wurde im Rahmen des Europäischen Projektes MAtchUP (www.dresden.de/matchup) ermöglicht.

Überschwemmungsgefährdetes Gebiet der Vereinigten Weißeritz (WFS Dienst)

Das in Kartenform dargestellte überschwemmungsgefährdete Gebiet beruht auf § 75 Abs. 1 Nr.1 und Abs. 2 SächsWG. Es handelt sich um ein Gebiet, das erst bei Überschreiten eines Hochwasser-Ereignisses, wie es statistisch einmal in 100 Jahren zu erwarten ist, überschwemmt wird. Gemäß § 75 Abs. 2 S. 2 SächsWG wurde das Extremereignis gemäß Gefahrenkarte des Hochwasserschutzkonzeptes für die Weißeritz (Zuständigkeit: Freistaat Sachsen, Landestalsperrenveraltung) herangezogen. Es entspricht dem Überschwemmungsgebiet des Hochwassers der Weißeritz vom 12./13. August 2002. Das Wiederkehrintervall dieses Ereignisses wurde vom LfULG mit 500 Jahren (Sächsisches Landesamt für Umwelt und Geologie; Ereignisanalyse Hochwasser 2002 in den Osterzgebirgsflüssen; Juli 2004) angegeben, die Abflussmenge wurde mit etwa 450 m3/s angegeben. Es handelte sich um das größte bisher beobachtete Hochwasser der Weißeritz. Die Abflussmenge betrug in etwa das 1,5fache des bis dahin größten Hochwassers vom 30. Juli 1897. Im Juni 2013 ereignete sich das viertgrößte Weißeritzhochwasser seit Beobachtungsbeginn. Die Abflussmenge lag zwischen 150 und 170 m3/s, die abschließende Auswertung seitens der zuständigen Behörden des Freistaates steht noch aus. Bis voraussichtlich 2020 wird die Vereinigte Weißeritz in Dresden so ausgebaut, dass ein Hochwasser wie im August 2002 ohne großflächige Ausuferungen im Flussbett abgeführt werden kann. Die Leistungsfähigkeit des Gewässerbettes liegt gegenwärtig etwa bei HQ100 (Abflussmenge 234 m³/s). Bis dahin ist bei extremen Ereignissen noch mit großflächigen Überschwemmungen und in der Folge mit Gefahren und Beeinträchtigungen des Wohls der Allgemeinheit und öffentlichen Sicherheit und Ordnung zu rechnen (Gefährdung von Leben bzw. erhebliche Gesundheits- und Sachschäden). Im dargestellten überschwemmungsgefährdeten Gebiet sind gemäß § 75 Abs. 5 SächsWG dem Risiko angepasste planerische und bautechnische Maßnahmen zu ergreifen, um Schäden durch eindringendes Wasser soweit wie möglich zu verhindern. Insbesondere sind bautechnische Maßnahmen vorzunehmen, um den Eintrag wassergefährdender Stoffe bei Überschwemmungen zu verhindern.

Elbe - 400 cm Pegel Dresden, potentiell überschwemmte Flächen (Modell 2017) (WFS Dienst)

Elbe - 400 cm Pegel Dresden, potentiell überschwemmte Flächen (Modell 2017); mit Elbe

Parken für Menschen mit Behinderungen (WFS Dienst)

Dargestellt sind allgemein nutzbare (keine personengebundenen) Stellplätze für Menschen mit Behinderungen, die durch das entsprechende Verkehrszeichen beschildert sind. Es sind ausschließlich Stellplätze im öffentlichen Raum eingetragen. Weitere Stellplätze für Menschen mit Behinderungen sind beispielweise in Parkhäusern und Tiefgaragen sowie größeren Einkaufsmärkten vorhanden. Die Beschaffenheit der Stellplätze wurde vom Verband der Körperbehinderten der Stadt Dresden e.V. im Jahr 2017 / 2018 in einem Projekt erfasst. Gefördert wurde die Projektarbeit über die Richtlinie Teilhabe des Freistaates Sachsen.

Minimale Grundwasserflurabstände - Hochwasser 2002 (gemessene Werte) (WFS Dienst)

Minimale Flurabstände bei und nach dem Hochwasser 2002, Messwerte. Das Thema zeigt die gemessenen Grundwasserstände und Grundwasserflurabstände während und nach dem Hochwasserereignis vom August 2002. Grundlage der Darstellungen sind Wasserstandsmessungen von Landeshauptstadt Dresden, Landesamt für Umwelt und Geologie, Staatlichem Umweltfachamt Radebeul, Umweltbetriebsgesellschaft, Staatl. Vermögens- und Hochbauamt und zur Verfügung gestellte Messungen privater Dritter. An Messstellen, an denen der Scheiteldurchgang nicht beobachtet werden konnte, werden abgeschätzte Werte dargestellt.

Infoportal Barrierefreiheit - Bildung: Hochschulen und Universitäten, Erwachsenenbildung, Bibliotheken - Eingänge (WMS Dienst)

Im Infoportal-Barrierefreiheit sind Einrichtungen mit öffentlicher Nutzung hinsichtlich ihrer: - barrierefreien Zugänglichkeit und Erreichbarkeit - der Ausstattung mit barrierefreien Toiletten und deren Beschaffenheit - der Ausstattung mit technischen Hilfsmitteln für Menschen mit Behinderungen - besonderen Angeboten und Leistungen für Menschen mit Behinderung erfasst. Für jede erfasste Einrichtung gibt es detaillierte Information, die jeweils auf einer eigenen Webseite zusammengefasst sind. Alle Informationen stehen in drei Sprachen (DE, CS und EN) zur Verfügung. Das Infoportal hat eine eigene Webseite unter www.dresden.de/dabeisein. Dort gibt es für Nutzende eine erweiterte Suchfunktion. Darüber hinaus ist die Datenerfassung nach einmaliger Registrierung für jedermann möglich (Schaltfläche <Mitmachen> im Infoportal). Es gibt eine Videoanleitung, die die Datenaufnahme erklärt. Veröffentlicht werden die von anderen Nutzenden selbst erfassten Einrichtungen in der Regel nur nach einer Überprüfung vor Ort. Die meisten enthaltenen Einrichtungen wurden von einem Dienstleister im Rahmen des über INTERREG geförderten Projektes "Das böhmisch sächsische Grenzgebiet barrierefrei" aufgenommen. Über das Projekt wurde auch die Softwareentwicklung finanziert, die der Eigenbetrieb IT der Landeshauptstadt Dresden umgesetzt hat.

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