API src

Found 14 results.

Related terms

GOVDATA

GovData the data portal for Germany offers consistent and central access to administrative data at the federal, state, and local level. Objective is to make data more available and easier to use at a single location. As set out in the concept of "open data", we attempt to facilitate the use of open licenses and to increase the supply of machine-readable raw data.

Untere Wasserbehörden Niedersachsen

Zuständigkeitsbereiche der Unteren Wasserbehörden in Niedersachsen. Auf kommunaler Ebene gibt es die Einrichtung der unteren Wasserbehörden (UWB). In der Regel gibt es eine UWB pro Landkreis/kreisfreier Stadt. Einige größere Städte bestimmter Landkreise haben aber eine eigene Wasserbehörde (z.B. die Städte Göttingen, Hameln, Hildesheim und Celle). Zur Zeit gibt es 53 UWB in Niedersachsen. Die Zuständigkeit wurde aus den Gemeindegrenzen des Basis-DLM des LGLN abgeleitet.

Stand der Landschaftsplanung auf der Stufe der vorbereitenden Bauleitplanung in Rheinland-Pfalz

Ziel des Projektes, welches sich ueber einen Zeitraum von mehreren Jahren erstreckt, ist die Erarbeitung einer Anleitung zum Vollzug der Landschaftsplanung nach Paragraph 17 des Landespflegegesetzes Rheinland-Pfalz (Landschaftsplanung in der Bauleitplanung). Hierzu soll in einem ersten Schritt (Teil I) zunaechst die bisher in diesem Bundesland betriebene Landschaftsplanung einer Betrachtung nach sachlich-inhaltlichen und methodischen Gesichtspunkten unterzogen sowie die Umsetzungsprobleme im Integrationsprozess in den Flaechennutzungsplan beleuchtet werden. Auf der Grundlage eines hieraus entwickelten differenzierten Katalogs von Anforderungen an die zukuenftige Landschaftsplanung sollen dann (Teil II) unter wissenschaftlicher Begleitung durch das Institut fuer Landschaftspflege und Naturschutz eigene Beispiels-Landschaftsplanungen durchgefuehrt werden, deren Ergebnisse zum einen als Muster fuer andere Gemeinden mit vergleichbaren Verhaeltnissen herangezogen werden koennen, zum anderen als Erfahrungshintergrund bei der anschliessend (Teil III) vorgesehenen Formulierung einer generellen Anleitung zur Landschaftsplanung auf der Stufe der Flaechennutzungsplanung dienen koennen.

Fachliche Anleitung zur Landschaftsplanung auf der Stufe der Flaechennutzungsplanung in Rheinland-Pfalz

Ziel des Projektes, welches sich ueber einen Zeitraum von mehreren Jahren erstreckt, ist die Erarbeitung einer Anleitung zum Vollzug der Landschaftsplanung nach Paragraph 17 des Landespflegegesetzes Rheinland-Pfalz (Landschaftsplanung in der Bauleitplanung). Hierzu soll in einem ersten Schritt (Teil I) zunaechst die bisher in diesem Bundesland betriebene Landschaftsplanung einer Betrachtung und sachlich-inhaltlichen und methodischen Gesichtspunkten unterzogen sowie die Umsetzungsprobleme im Integrationsprozess in den Flaechennutzungsplan beleuchtet werden. Auf der Grundlage eines hieraus entwickelten differenzierten Katalogs von Anforderungen an die zukuenftige Landschaftsplanung sollen dann (Teil II) unter wissenschaftlicher Begleitung durch das Institut fuer Landschaftspflege und Naturschutz einige Beispiels-Landschaftsplanungen durchgefuehrt werden, deren Ergebnisse zum einen als Muster fuer andere Gemeinden mit vergleichbaren Verhaeltnissen herangezogen werden koennen, zum anderen als Erfahrungshintergrund bei der anschliessend (Teil III) vorgesehenen Formulierung einer generellen Anleitung zur Landschaftsplanung auf der Stufe der Flaechennutzungsplanung dienen koennen.

Amt 7 - Digitalisierung und IT der Bezirksämter

Das Amt für Digitalisierung und IT der Bezirksämter (DIT/BA) bündelt verschiedene Handlungsstränge im Bereich Digitalisierungsprojekte und IT-Betrieb. Zusammen mit den dezentralen IT-Einheiten und den Digitalisierungseinheiten in den Bezirksämtern setzt sie nachhaltig die weitere Umsetzung der Digitalen Transformation der Bezirksämter um.

Amt 6 - Bezirksverwaltung

Das Amt Bezirksverwaltung stellt ein Bindeglied zwischen Senat und Bezirksverwaltung dar. Streitfälle zwischen Fachbehörden und Bezirksämtern werden aufgegriffen und lösungsorientiert kommuniziert. Hier werden die innere Ordnung, die allgemeine Geschäftsführung und Personalangelegenheiten der Bezirksämter sowie die Haushaltsaufstellung und dessen Vollzug ministeriell verantwortet. Zudem erhebt das Amt Anliegerbeiträge für die FHH und übernimmt die Rechts- und Fachaufsicht.

Amt 4 - Hamburgweite Dienste und Organisation

Im Amt 4 - Hamburgweite Dienste und Organisation - sind behördenübergreifende Aufgaben der Finanzbehörde, insbesondere Fragen der Verwaltungsorganisation und -modernisierung, Grundsatzangelegenheiten des Vergaberechts, der Beschaffung und des strategischen Einkaufs sowie Fragen des Versicherungsmanagements zusammengefasst.

Architektur der GDI-DE - Ziele und Grundlagen

Dieser Datensatz verweist auf das GDI-DE Dokument "Ziele und Grundlagen , Version 4.0". Es wird gehostet von GDI-DE. Hier finden Sie eine Vorschau des Inhaltes: Architektur der Geodateninfrastruktur Deutschland Architektur der GDI-DE – Ziele und Grundlagen Arbeitskreis Architektur der GDI-DE Version: 4.0.1 Datum: 01.08.2024 Dieses Dokument beschreibt die Ziele und Grundlagen für eine gemeinsame Architektur zur fach- und ebenenübergreifenden Bereitstellung und Nutzung von Geodaten im Rahmen des E-Governments in Deutschland. Koordinierungsstelle GDI-DE, Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), Richard-Strauß-Allee 11, 60598 Frankfurt am Main Architektur der GDI-DE - Ziele und Grundlagen > Dokumentinformationen Dokumentinformationen BezeichnungArchitektur der GDI-DE – Ziele und Grundlagen AutorArbeitskreis Architektur Erstellt am01.08.2024 Bearbeitungsstand☐ In Bearbeitung ☐ Vorgelegt ☒ Abgestimmt DokumentablageKollaborationsplattform GDI-DE BeteiligteAstrid Feichtner (Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern) Lukas Fingerhut (Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung Hamburg) Manuel Fischer (Betrieb GDI-DE, Bundesamt für Kartographie und Geodäsie) Conrad Franke (Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg) Nicole Heinrich (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen Berlin) Dieter Heß (Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg) Oskar Kittel (Landesamt für Geobasisinformation Sachsen) Holger Meuel (Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen) Sagnik Mukherjee (Landesamt für Geobasisinformation Sachsen) Katrin Pinkert (Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen) Michael Riedel (Landesamt für Vermessung und Geoinformation Schleswig-Holstein) Burkhard Schlegel (Bezirksregierung Köln) Markus Schaffert (Hochschule Mainz) Anja Schupp (Hessisches Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation) Markus Seifert (Gst. GDI-Bayern, Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung) Mark Stscherbina (Informationszentrum Bund) Konrad Weingärtner (Kst. GDI-DE, Bundesamt für Kartographie und Geodäsie) René Wiesner (Ministerium für Infrastruktur und Digitales des Landes Sachsen-Anhalt) Falk Würriehausen (Kst. GDI-DE, Bundesamt für Kartographie und Geodäsie) Die Autoren danken den vielen Personen und Institutionen, die am Entwicklungsprozess des Archi- tekturkonzepts aktiv beteiligt waren. Seite 2 von 48 AK Architektur - Koordinierungsstelle GDI-DE Architektur der GDI-DE - Ziele und Grundlagen > Änderungshistorie Änderungshistorie VersionDatumÄnderung Autor 0.127.03.2013Erstfassung des Dokuments zur Abstimmung im AK Ar- AK Architektur chitektur und mit externen Experten 0.814.08.2013Kommentare aus dem informellen Review eingearbei- AK Architektur tet (alle Kapitel) 0.1120.11.2013Kommentare aus dem öffentlichen Review eingearbei- AK Architektur tet (alle Kapitel) 3.0.0 beta25.11.2013Version zur Vorlage zur 20. Sitzung LG GDI-DE erzeugt AK Architektur 3.0.014.05.2014Beschluss im LG GDI-DE Kst. GDI-DE 3.1.0 beta10.10.2014Aufbereitung als Vorlage zur Beschlussfassung im LG GDI-DE Kst. GDI-DE 3.1.026.11.2014Beschluss im LG GDI-DE Kst. GDI-DE 3.1.130.10.2017Überarbeitung vor dem Hintergrund der NGIS sowie zur Vertretung von Wirtschaft AK Architektur 3.1.201.10.2019Redaktionelle Anpassungen und Hinweis zur Langzeit- AK Architektur speicherung 4.0.0 alpha23.03.2023Entwurf zur Neufassung des Dokumentes AK Architektur 4.0.0 beta22.12.2023Fertigstellung des Dokumentes im AK Architektur AK Architektur 4.0.001.03.2024Einarbeitung von Kommentierungen und Vorlage zum AK Architektur Beschluss im LG GDI-DE 4.0.101.08.2024Aktualisierung Status NGIS und OZG 2.0 AK Architektur Seite 3 von 48 AK Architektur - Koordinierungsstelle GDI-DE Architektur der Geodateninfrastruktur Deutschland Architektur der GDI-DE – Ziele und Grundlagen Arbeitskreis Architektur der GDI-DE Version: 4.0.1 Datum: 01.08.2024 Dieses Dokument beschreibt die Ziele und Grundlagen für eine gemeinsame Architektur zur fach- und ebenenübergreifenden Bereitstellung und Nutzung von Geodaten im Rahmen des E-Governments in Deutschland. Koordinierungsstelle GDI-DE, Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG), Richard-Strauß-Allee 11, 60598 Frankfurt am Main Architektur der GDI-DE - Ziele und Grundlagen > Dokumentinformationen Dokumentinformationen BezeichnungArchitektur der GDI-DE – Ziele und Grundlagen AutorArbeitskreis Architektur Erstellt am01.08.2024 Bearbeitungsstand☐ In Bearbeitung ☐ Vorgelegt ☒ Abgestimmt DokumentablageKollaborationsplattform GDI-DE BeteiligteAstrid Feichtner (Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern) Lukas Fingerhut (Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung Hamburg) Manuel Fischer (Betrieb GDI-DE, Bundesamt für Kartographie und Geodäsie) Conrad Franke (Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg) Nicole Heinrich (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen Berlin) Dieter Heß (Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg) Oskar Kittel (Landesamt für Geobasisinformation Sachsen) Holger Meuel (Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen) Sagnik Mukherjee (Landesamt für Geobasisinformation Sachsen) Katrin Pinkert (Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen) Michael Riedel (Landesamt für Vermessung und Geoinformation Schleswig-Holstein) Burkhard Schlegel (Bezirksregierung Köln) Markus Schaffert (Hochschule Mainz) Anja Schupp (Hessisches Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation) Markus Seifert (Gst. GDI-Bayern, Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung) Mark Stscherbina (Informationszentrum Bund) Konrad Weingärtner (Kst. GDI-DE, Bundesamt für Kartographie und Geodäsie) René Wiesner (Ministerium für Infrastruktur und Digitales des Landes Sachsen-Anhalt) Falk Würriehausen (Kst. GDI-DE, Bundesamt für Kartographie und Geodäsie) Die Autoren danken den vielen Personen und Institutionen, die am Entwicklungsprozess des Archi- tekturkonzepts aktiv beteiligt waren. Seite 2 von 48 AK Architektur - Koordinierungsstelle GDI-DE Architektur der GDI-DE - Ziele und Grundlagen > Änderungshistorie Änderungshistorie VersionDatumÄnderung Autor 0.127.03.2013Erstfassung des Dokuments zur Abstimmung im AK Ar- AK Architektur chitektur und mit externen Experten 0.814.08.2013Kommentare aus dem informellen Review eingearbei- AK Architektur tet (alle Kapitel) 0.1120.11.2013Kommentare aus dem öffentlichen Review eingearbei- AK Architektur tet (alle Kapitel) 3.0.0 beta25.11.2013Version zur Vorlage zur 20. Sitzung LG GDI-DE erzeugt AK Architektur 3.0.014.05.2014Beschluss im LG GDI-DE Kst. GDI-DE 3.1.0 beta10.10.2014Aufbereitung als Vorlage zur Beschlussfassung im LG GDI-DE Kst. GDI-DE 3.1.026.11.2014Beschluss im LG GDI-DE Kst. GDI-DE 3.1.130.10.2017Überarbeitung vor dem Hintergrund der NGIS sowie zur Vertretung von Wirtschaft AK Architektur 3.1.201.10.2019Redaktionelle Anpassungen und Hinweis zur Langzeit- AK Architektur speicherung 4.0.0 alpha23.03.2023Entwurf zur Neufassung des Dokumentes AK Architektur 4.0.0 beta22.12.2023Fertigstellung des Dokumentes im AK Architektur AK Architektur 4.0.001.03.2024Einarbeitung von Kommentierungen und Vorlage zum AK Architektur Beschluss im LG GDI-DE 4.0.101.08.2024Aktualisierung Status NGIS und OZG 2.0 AK Architektur Seite 3 von 48 AK Architektur - Koordinierungsstelle GDI-DE

Vorbereitung eines Praxistests zur Umsetzung der EG-Richtlinie zur UVP am Beispiel der geplanten Betriebserweiterung der Fa. Baerlocher Chemie in Lingen - wissenschaftliche Begleitung

Die Stadt Lingen moechte die geplante Betriebserweiterung der Fa. Baerlocher Chemie einer UVP nach dem Muster der EG-Richtlinie zur UVP unterziehen. Eine vertragliche Kooperation zwischen der Stadt Lingen und dem UBA sieht vor, dass unser Haus die von der Fa. INHAK durchzufuehrende UVP finanziert und fachlich begleitet. Darueber hinaus muss diese UVP daraufhin ueberprueft werden, ob und inwieweit sich der normative bzw. verfahrensmaessige Rahmen der bundesdeutschen Umweltgesetze geeignet zeigt zur Bewaeltigung der von der EG-Richtlinie formulierten Anforderungen. Die wissenschaftliche Begleitung hat daher sowohl verwaltungswissenschaftliche als auch juristische und systemanalytisch-oekologische Aspekte zu beruecksichtigen. Hier geht es um die verwaltungswissenschaftlichen Aspekte.

Entwicklung eines Informations- und Beratungsangebotes fuer den kommunalen Umweltschutz in den fuenf neuen Bundeslaendern

Dieses Vorhaben soll dazu beitragen, die Erfahrungen der Kommunen in der Bundesrepublik Deutschland beim Aufbau des kommunalen Umweltschutzes in den fuenf neuen Bundeslaendern zur Verfuegung zu stellen. Das Informations- und Beratungsangebot soll sich auf folgende Themenkomplexe erstrecken: Institutionen und Experten / Organisation und Aufgaben / Instrumente / Gesetze / Fortbildungsangebote / Literaturdokumentation. Sowohl die Beratungsangebote als auch der Informationsbedarf sollen recherchiert und aufbereitet werden. Ein Auskunftsdienst soll eingerichtet werden, Werkstattgespraeche und eine Wanderausstellung sollen stattfinden.

1 2