[Redaktioneller Hinweis: Die folgende Beschreibung ist eine unstrukturierte Extraktion aus dem originalem PDF] rote liste
Geradflügler
Rote Liste und Gesamtartenliste der Geradflügler (Heuschrecken,
Fangschrecken, Ohrwürmer und Schaben) in Rheinland-Pfalz
Manfred Alban Pfeifer, Carsten Renker, Axel Hochkirch, Manfred Braun, Ursula
Braun, Frank Schlotmann, Matthias Weitzel & Ludwig Simon
unter Mitarbeit von
Horst Bohn, Reinhard Ehrmann, Oliver Eller, Wolfgang Fluck, Alexander Fran-
zen, Gerhard Karg, Jürgen Ott, Manfred Niehuis, Gerd Reder, Oliver Röller,
Johanna Römer, Philipp Schiefenhövel, Jens Schirmel & Tom Schulte
Dank
gilt insbesondere Herrn Gilles San Martin für die Zurverfügungstellung seiner
zahlreichen gelungenen Heuschreckenfotos.
Plattbauch
Inhalt
Vorwort6
1Einführung9
2Datengrundlage12
3Kriteriensystem14
4Die Gefährdungskategorien der Geradflügler von
Rheinland-Pfalz (RLP)19
5Besondere Verantwortlichkeit Deutschlands
für den Erhalt der Art22
6Arealrand24
7Gesetzlicher Schutz25
8Rote Liste und Gesamtartenliste der Geradflügler RLP26
9Fazit41
10Literatur47
[Redaktioneller Hinweis: Die folgende Beschreibung ist eine unstrukturierte Extraktion aus dem originalem PDF] rote liste
Geradflügler
Rote Liste und Gesamtartenliste der Geradflügler (Heuschrecken,
Fangschrecken, Ohrwürmer und Schaben) in Rheinland-Pfalz
Manfred Alban Pfeifer, Carsten Renker, Axel Hochkirch, Manfred Braun, Ursula
Braun, Frank Schlotmann, Matthias Weitzel & Ludwig Simon
unter Mitarbeit von
Horst Bohn, Reinhard Ehrmann, Oliver Eller, Wolfgang Fluck, Alexander Fran-
zen, Gerhard Karg, Jürgen Ott, Manfred Niehuis, Gerd Reder, Oliver Röller,
Johanna Römer, Philipp Schiefenhövel, Jens Schirmel & Tom Schulte
Dank
gilt insbesondere Herrn Gilles San Martin für die Zurverfügungstellung seiner
zahlreichen gelungenen Heuschreckenfotos.
Plattbauch
Inhalt
Vorwort6
1Einführung9
2Datengrundlage12
3Kriteriensystem14
4Die Gefährdungskategorien der Geradflügler von
Rheinland-Pfalz (RLP)19
5Besondere Verantwortlichkeit Deutschlands
für den Erhalt der Art22
6Arealrand24
7Gesetzlicher Schutz25
8Rote Liste und Gesamtartenliste der Geradflügler RLP26
9Fazit41
10Literatur47
Die o.g. Rote Liste umfasst 17 Tiergruppen: Schwebfliegen, Raubfliegen sowie Tanzfliegen. Langbein- und Rennraubfliegen als Zweiflügler (Diptera), Tagfalter, Spinner und Schwärmer,Eulenfalter, Spanner und Zünsler aus der Gruppe der Schmetterlinge (Lepidoptera), Ameisen, Bienen, verschiedene Familien stachelbewehrter Wespen sowie die Pflanzenwespen aus der Gruppe der Hautflügler (Hymenoptera), Fransenflügler (Thysanoptera), Heuschrecken (Saltatoria), Schaben (Blattoptera) und Ohrwürmer (Dermaptera) sowie Schnecken und Muscheln des Binnenlandes. Für manche Gruppen werden Zusatzinformationen wie z.B. Änderungen der Rote-Liste-Kategorien oder zur Verantwortlichkeit Deutschlands für die weltweite Erhaltung von Arten mitgeteilt. Zudem enthalten alle Roten Listen auch Gesamtartenlisten mit den in Deutschland etablierten Arten einschließlich Neobiota. Insgesamt enthält diese Rote Liste über 6.000 Taxa.
Die Emissionen vibrationell angeregter Hydroxyl-Moleküle (OH*) enthalten wichtige Informationen über chemische und dynamische Prozesse in der irdischen Mesosphäre. Die Untersuchung von OH* während sporadischer Ionisationsereignisse stellt eine interessant Möglichkeit dar, unser Verständnis dieser chemischen und dynamischen Prozesse zu überprüfen. Bisher sind die beobachteten Störungen der OH*- Emissionen durch Ionisationsereignisse jedoch kaum verstanden. Solare Teilchenereignisse bewirken ausgeprägte Veränderungen der OH*-Emissionen, die bisher noch nicht von Modellen widergegeben werden konnten. Des Weiteren sind die beobachteten starken OH*-Emissionen während elektrischer Entladungen oberhalb von Gewitterwolken deutlich stärker als die Vorhersagen plasmachemischer Modelle. Das Ziel dieses Projektes ist, die Auswirkungen von Ionisationsvorgängen in der Mesosphäre auf OH* zu untersuchen. Zu diesem Zweck sollen bestehende Ionen- und Plasmachemie Modelle ausgebaut werden, um die chemischen Prozesse eingehend untersuchen zu können. Insbesondere soll die vorgeschlagene Bildung von OH* durch vibrationell angeregte Stickstoffmoleküle betrachtet werden. Außerdem sollen die möglichen Auswirkungen von Temperaturerhöhungen als Folge der Ionisationsvorgänge untersucht werden. Die Modellergebnisse sollen mit Satellitenbeobachtungen von OH*-Emissionen verglichen werden.
Background Open cast lignite mines, sand pits and military training areas represent human-made, secondary habitats for specialized xerothermophilous and psammophilous species. Rare species, including the earwig Labidura riparia, are found in high population densities in such sites. However, it is unknown from which sources colonisation took place and how genetic variation compares to that of ancient populations on natural sites.
Methods Using nine microsatellite markers, we analysed genetic variation and population structure of L. riparia in 21 populations in NE Germany both from secondary habitats such as lignite-mining sites, military training areas and a potassium mining heap, and rare primary habitats, such as coastal and inland dunes.
Results Genetic variation was higher in populations from post-mining sites and former military training areas than in populations from coastal or inland dune sites. Overall population differentiation was substantial (FST = 0.08; F'st = 0.253), with stronger differentiation among primary (FST = 0.196; F'st = 0.473) than among secondary habitats (FST = 0.043; F'st = 0.147). Differentiation followed a pattern of isolation by distance. Bayesian structure analysis revealed three gene pools representing primary habitats on a coastal dune and two different inland dunes. All populations from secondary habitats were mixtures of the two inland dune gene pools, suggesting multiple colonization of post-mining areas from different source populations and hybridisation among source populations.
Discussion Populations of Labidura riparia from primary habitats deserve special conservation, because they harbour differentiated gene pools. The majority of the Labidura riparia populations, however, thrive in secondary habitats, highlighting their role for conservation.
Implications for insect conservation A dual strategy should be followed of conserving both remaining natural habitat harbouring particular intraspecific gene pools and secondary habitat inhabited by large admixed and genetically highly variable populations.