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Found 1347 results.

YEEES - Yields of Evocative Entrepreneurial approaches on Environment and Society

Entrepreneurial solutions as well as ICT play a critical role in achieving sustainability. We thus develop an inter- and transdisciplinary project that focusses on Yields of Evocative Entrepreneurial approaches on Environment and Society (YEEES). We especially elaborate on the resilience of cities and peri-urban areas, while focusing challenges in the fields of urban agriculture and mobility. Our project connects the universities of Lüneburg and Oldenburg with the universities in South Africa (NMMU), Namibia (UNAM) and Mosambique (UPM) via implementing two interconnected centers seen as international networks where the above mentioned topics will be addressed in Research and Teaching: The YEEES Research Center and the YEEES Training Center. The YEEES Research Center aims at being a long-term, visible and renowned network of German and African researchers from a variety of disciplines. Four research groups, focusing on 'Innovation', 'Imovation', 'ICT' and 'Education' are connected via a common goal: Delivering excellent and relevant research results that contribute to the global challenge of ensuring sustainability by focusing on innovative and imovative sustainable entrepreneurial approaches using ICT. The YEEES Training Center consists of four units: The Lecturing Hub, the Postgraduate Trainings, the Continuing Training, and the Scholarships. As an international, trans- and interdisciplinary network of relevant lecturers, researchers, practitioners and students, the center aims at becoming an internationally renowned center that connects Germany and Africa by developing and implementing innovative teaching based on state of the art research in the fields of Entrepreneurship, Sustainability and ICT. The YEEES project will foster the development of innovative entrepreneurial approaches, as e.g. the founding of sustainability start-ups and organisations in the respective fields. Our work further more supports the development of skills and mindsets that lead to entrepreneurial behavior in a way that future change agents identify and exploit opportunities for creative and innovative or 'imovative' solutions. We also contribute to a broad and strong German-African cooperation in various ways. That allows mind changing experiences, which on short and long term perspective enable people to contribute to sustainable change.

Dieses Vorhaben wird im Rahmen des Programms 'Nachhaltig im Beruf' gefördert

Geodatensatz Flächennutzungsplan Essen (Oldenburg) (Zusammenzeichnung)

Dieser Geodatensatz beinhaltet den Flächennutzungsplan der in der Überschrift angegebenen Kommune des Landes Niedersachsen in einem standardisierten Format. Eine rechtlich verbindliche Auskunft zur Flächennutzungsplanung erteilt jedoch ausschließlich die zuständige Einheits- oder Samtgemeinde als Trägerin der Flächennutzungsplanung. Die Daten beinhalten mindestens einen Layer pro XPlanung-Klasse, basierend auf dem Datenaustauschformat XPlanGML. Die hier vorliegende Zusammenzeichnung beinhaltet den aktuellen Stand der rechtswirksamen Flächennutzungsplanung, der gegebenenfalls in den ursprünglich aufgestellten Flächennutzungsplan alle inzwischen rechtswirksam erfolgten Änderungen und Berichtigungen einarbeitet, so dass es ein Gesamtplanwerk ergibt. Die XPlanGML-Dateien wurden im Rahmen des Projektes PlanDigital erstellt bzw. veröffentlicht und werden über die Plattform PlanDigital (https://testportal-plandigital.de/kvwmap/index.php) für die Träger der Flächennutzungsplanung zugangsbeschränkt bereitgestellt. Das angegebene Datum der kontinuierlichen Aktualisierung bezieht sich auf die letzte technische Aktualisierung des Geodatensatzes bzw. der Dienste, die möglicherweise keine Änderung der Inhalte bedeutet. Die Veröffentlichung aktualisierter Daten sollte mindestens einmal jährlich erfolgen. In der Plattform/Testportal PlanDigital wurde in den Dienstmetadaten von der zuständigen Kommune folgende Aktualität angegeben: Flächennutzungsplan Essen (Oldenburg) mit Änderungen und Berichtigungen bis 26.01.2026. Das angegebene Veröffentlichungsdatum soll das Datum der Rechtskraft des Plans oder der letzten Änderung sein; diese Information wird der XPlanGML entnommen.

Messwerte der GBOX NLKWN Messstation Tungeln des Projekts Guerilla Sensing

Projektbeschreibung Das Projekt Guerilla Sensing spricht alle interessierten Personen an, für die Umweltschutz mehr als nur ein Begriff ist und die ein Zeichen in unserer Gesellschaft setzen möchten, in dem sie bei Veränderungen selbst mitwirken und dadurch helfen, bestehende Umweltverschmutzungen in Oldenburg und Umgebung aufzudecken. Du bekommst von uns die einzigartige Möglichkeit deine eigene Messstation, die von uns entwickelte „Guerilla Box“, individuell zu gestalten, sie zu betreiben und damit verschiedenste Umweltverschmutzungen, wie z.B.: Feinstaub in der Luft, Nitratkonzentration im Boden, Lärmbelästigung, Radioaktivität und zahlreiche brennbare Gase aufzudecken und zu messen. Weiterhin ist es damit möglich, die Temperatur, den Luftdruck, Luft- und Bodenfeuchtigkeit, Zeit und Koordinaten zu ermitteln. Diese Messstationen sind kostengünstig und können in wenigen Schritten aufgestellt werden, sodass auch weniger technisch versierte Personen eigene Messungen durchführen können. Die Messergebnisse werden dann auf der Guerilla Plattform (G-Plattform) veröffentlicht, um die Gesellschaft zu informieren und damit den Handlungsdruck auf die Politik und öffentliche Entscheidungsträger zu erhöhen. Haben wir dein Interesse erweckt? Dann handele und trage dazu bei, deine Umwelt und Gesundheit zu schützen!

Regionales Raumordnungsprogramm 2010 Zeichnerische Darstellung Landkreis Emsland

Regionales Raumordnungsprogramm 2010 für den Landkreis Emsland (RROP 2010) Der Kreistag des Landkreises Emsland hat in seiner Sitzung am 17. Januar 2011 das RROP 2010 als Satzung beschlossen. Das RROP 2010 wurde vom Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung - Regierungsvertretung Oldenburg - mit Bescheid vom 1. April 2011 genehmigt. Mit der Veröffentlichung im Amtsblatt des Landkreises Emsland am 31. Mai 2011 erlangt das RROP 2010 Rechtskraft. Bitte beachten: Durch rechtskräftige Urteile des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts vom 28. August 2013, Az.: 12 KN 22/10 und 123 KN 146/12, wurde das RROP 2010 des Landkreises Emsland hinsichtlich des Teilbereichs Windenergie für unwirksam erklärt . Seit dem 15.02.2016 gilt die 1. Änderung des RROP 2010 im sachlichen Teilabschnitt Energie (siehe oben).

Messwerte der GBOX GB9ot des Projekts Guerilla Sensing

Projektbeschreibung Das Projekt Guerilla Sensing spricht alle interessierten Personen an, für die Umweltschutz mehr als nur ein Begriff ist und die ein Zeichen in unserer Gesellschaft setzen möchten, in dem sie bei Veränderungen selbst mitwirken und dadurch helfen, bestehende Umweltverschmutzungen in Oldenburg und Umgebung aufzudecken. Du bekommst von uns die einzigartige Möglichkeit deine eigene Messstation, die von uns entwickelte „Guerilla Box“, individuell zu gestalten, sie zu betreiben und damit verschiedenste Umweltverschmutzungen, wie z.B.: Feinstaub in der Luft, Nitratkonzentration im Boden, Lärmbelästigung, Radioaktivität und zahlreiche brennbare Gase aufzudecken und zu messen. Weiterhin ist es damit möglich, die Temperatur, den Luftdruck, Luft- und Bodenfeuchtigkeit, Zeit und Koordinaten zu ermitteln. Diese Messstationen sind kostengünstig und können in wenigen Schritten aufgestellt werden, sodass auch weniger technisch versierte Personen eigene Messungen durchführen können. Die Messergebnisse werden dann auf der Guerilla Plattform (G-Plattform) veröffentlicht, um die Gesellschaft zu informieren und damit den Handlungsdruck auf die Politik und öffentliche Entscheidungsträger zu erhöhen. Haben wir dein Interesse erweckt? Dann handele und trage dazu bei, deine Umwelt und Gesundheit zu schützen!

Messwerte der GBOX NLKWN Messstation Drilake des Projekts Guerilla Sensing

Projektbeschreibung Das Projekt Guerilla Sensing spricht alle interessierten Personen an, für die Umweltschutz mehr als nur ein Begriff ist und die ein Zeichen in unserer Gesellschaft setzen möchten, in dem sie bei Veränderungen selbst mitwirken und dadurch helfen, bestehende Umweltverschmutzungen in Oldenburg und Umgebung aufzudecken. Du bekommst von uns die einzigartige Möglichkeit deine eigene Messstation, die von uns entwickelte „Guerilla Box“, individuell zu gestalten, sie zu betreiben und damit verschiedenste Umweltverschmutzungen, wie z.B.: Feinstaub in der Luft, Nitratkonzentration im Boden, Lärmbelästigung, Radioaktivität und zahlreiche brennbare Gase aufzudecken und zu messen. Weiterhin ist es damit möglich, die Temperatur, den Luftdruck, Luft- und Bodenfeuchtigkeit, Zeit und Koordinaten zu ermitteln. Diese Messstationen sind kostengünstig und können in wenigen Schritten aufgestellt werden, sodass auch weniger technisch versierte Personen eigene Messungen durchführen können. Die Messergebnisse werden dann auf der Guerilla Plattform (G-Plattform) veröffentlicht, um die Gesellschaft zu informieren und damit den Handlungsdruck auf die Politik und öffentliche Entscheidungsträger zu erhöhen. Haben wir dein Interesse erweckt? Dann handele und trage dazu bei, deine Umwelt und Gesundheit zu schützen!

Messwerte der GBOX Wetterdaten des Projekts Guerilla Sensing

Projektbeschreibung Das Projekt Guerilla Sensing spricht alle interessierten Personen an, für die Umweltschutz mehr als nur ein Begriff ist und die ein Zeichen in unserer Gesellschaft setzen möchten, in dem sie bei Veränderungen selbst mitwirken und dadurch helfen, bestehende Umweltverschmutzungen in Oldenburg und Umgebung aufzudecken. Du bekommst von uns die einzigartige Möglichkeit deine eigene Messstation, die von uns entwickelte „Guerilla Box“, individuell zu gestalten, sie zu betreiben und damit verschiedenste Umweltverschmutzungen, wie z.B.: Feinstaub in der Luft, Nitratkonzentration im Boden, Lärmbelästigung, Radioaktivität und zahlreiche brennbare Gase aufzudecken und zu messen. Weiterhin ist es damit möglich, die Temperatur, den Luftdruck, Luft- und Bodenfeuchtigkeit, Zeit und Koordinaten zu ermitteln. Diese Messstationen sind kostengünstig und können in wenigen Schritten aufgestellt werden, sodass auch weniger technisch versierte Personen eigene Messungen durchführen können. Die Messergebnisse werden dann auf der Guerilla Plattform (G-Plattform) veröffentlicht, um die Gesellschaft zu informieren und damit den Handlungsdruck auf die Politik und öffentliche Entscheidungsträger zu erhöhen. Haben wir dein Interesse erweckt? Dann handele und trage dazu bei, deine Umwelt und Gesundheit zu schützen!

NEMo - Nachhaltige Erfüllung von Mobilitätsbedürfnissen im ländlichen Raum

Aufgrund des demographischen Wandels wird es für Landkreise und Gemeinden zunehmend schwieriger, ein Grundangebot an öffentlichen Mobilitätsdienstleistungen wie Bus und Bahn vorzuhalten, ohne die Frage nach notwendiger sozialer Teilhabe, sinnvoller regionaler Wertschöpfung und nicht zuletzt auch realisierbaren Umweltschutzzielen zu stellen. Dabei wird der Mobilitätsbedarf auf dem Land in Zukunft, beispielsweise durch die Ballung von medizinischen Versorgungseinrichtungen und Einkaufszentren in Stadtnähe, weiter zunehmen. Bereits heute stehen die örtlichen Verkehrsbetriebe vor der Herausforderung, die Erreichbarkeit von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Schulen, Gesundheitszentren sowie Freizeitmöglichkeiten aus dem ländlichen Bereich zuverlässig zu gewährleisten. Angesichts dieser Problemlage verfolgt das Forschungsvorhaben NEMo die Entwicklung von nachhaltigen und innovativen Mobilitätsdienstleistungen sowie darauf basierenden Geschäftsmodellen für den ländlichen Raum. Dabei will NEMo neue Mobilitätsangebote schaffen, in denen auch der Bürger zum Mobilitätsanbieter wird. So könnten beispielsweise selten angefahrene Haltepunkte des öffentlichen Personennahverkehrs zusätzlich auch von Privatpersonen mit dem eigenen PKW zur Mitnahme weiterer Personen bedient werden. Durch eine höhere Personenauslastung des privaten PKWs können Versorgungslücken geschlossen und insgesamt das Verkehrsaufkommen und die damit verbundenen negativen Umweltauswirkungen reduziert werden. Zur Planung und Steuerung dieser neuen ländlichen Mobilität nehmen Informations- und Telekommunikationstechnologien eine Schlüsselfunktion ein. Im Rahmen des Vorhabens werden zunächst spezifische Anforderungen und auch Akzeptanzgrenzen dieser neuen Mobilität erfasst und anschließend in ein rechtskonformes Konzept überführt. Von Beginn an werden Bürger und öffentliche Mobilitätsanbieter in das Projekt eingebunden, damit sich die tatsächlichen Bedürfnisse und Hindernisse frühzeitig erkennen, berücksichtigen und lösen lassen. Ein besonderes Augenmerk liegt hier neben der Koordination und Vernetzung aller Akteure, insbesondere auf der Selbstorganisation der Bürger (z. B. Fahrgemeinschaften und Nachbarschaftsauto). Für die Bereitstellung eines umfassenden und offenen Mobilitätsangebots werden wirtschaftliche, gesellschaftliche und organisatorische Konzepte entwickelt. Diese Konzepte werden in einer vernetzten Plattform für den ländlichen Raum Oldenburg und den Landkreis Wesermarsch zusammengeführt, getestet und im engen Dialog mit den Bürgern bewertet. Die VolkswagenStiftung fördert das Projekt NEMo mit ca. als 1,53 Millionen Euro. Neben den acht beteiligten Lehrstühlen wird das Projekt durch eine Vielzahl assoziierte Partner (Kommunen, Kammern, Unternehmen und weitere Forschungseinrichtungen) unterstützt.

Lärmkartierung Stadt Oldenburg

Als Ballungsraum ist die Stadt Oldenburg verpflichtet, eine flächendeckende Lärmkartierung vorzunehmen und einen Lärmaktionsplan zu erstellen. Lärmkarten stellen die Belastung der Bevölkerung durch Lärm, der von verschiedenen Lärmquellenarten verursacht wird graphisch dar. In der Stadt Oldenburg sind dabei die Lärmquellenarten Straßenverkehr, Schienenverkehr und Gewerbe/Industrie zu betrachten. Anhand der Lärmkarten sind anschließend in einem Lärmaktionsplan Maßnahmen zu benennen, mit deren Hilfe die Lärmbelastung der Bevölkerung vermindert werden kann, bzw. mit denen ruhige Gebiete vor der Zunahme einer weiteren Lärmbelastung geschützt werden können.

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