Das Projekt "Mediation auf dem Pruefstand: Auswertung und Optimierung des Mediationsverfahrens bei Loesung von Umweltkonflikten" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von AGU - Arbeitsgemeinschaft für Umweltfragen e.V. durchgeführt.
Das Projekt "Teilvorhaben: Regelung optimiert durch KI" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von MACCON Elektronik Vertriebs GmbH & Co. KG durchgeführt. Das Förderprojekt KIRA adressiert den stark wachsenden Markt von automatisierten und teilautomatisierten Fahrzeugen mit Fokus auf intelligente Antriebslösungen. Fokus des Projekts ist die Verwendung von KI-basierten Verfahren zur Optimierung und optimalen Regelung elektrischer Antriebe. Diese Verfahren sollen im Projekt so weiterentwickelt werden, dass sie in der Lage sind wichtige Probleme elektrischer Antriebe insbesondere in autonomen Fahrzeugen zu lösen. Neben den erhöhten Anforderungen an die Drehmomentgenauigkeit ist vor allem die Unterdrückung akustischer Emissionen und die Erhöhung der Reichweite durch optimierte Ansteuerung und verbesserte Ausnutzung der Komponenten Ziel des Projekts KIRA. Hinsichtlich der technischen Umsetzung bieten KI-basierte Verfahren gegenüber traditionellen 'starren' Ansätzen neue Freiheitsgrade in Regelung und Modellierung sowohl auf Komponenten- als auch Systemebene. Mit KI-basierten Betriebsstrategien ist die Beherrschung hochkomplexer Systeme möglich. Auf Komponentenebene können auch komplexe multiphysikalische Problemstellungen mit KI-basierten Verfahren echtzeitfähig angegangen werden. Für den Projekterfolg ist die enge und domänenübergreifende Verzahnung der Partnerbeiträge mit einem breit gefächerten Kompetenzspektrum entscheidend. Die Zusammenarbeit der Partner wird durch eine eng verlinkte Arbeitspaketstruktur sichergestellt. Durch die zielgerichtete Anforderungsanalyse wird zu Beginn des Projekts sichergestellt, dass die Bewertung der im Projekt entwickelten Methoden nach belastbaren und nachvollziehbaren Kriterien geschieht. Durch die Einbeziehung der Partner aus verschiedenen Stufen der Lieferkette wird sichergestellt, dass der Bezug zur Anwendung immer im Fokus steht. Die Validierung der Projektergebnisse geschieht auf mehreren Ebenen, von der simulativen Validierung bis zum Test an verschiedenen Teildemonstratoren und einem skalierten Fahrzeugdemonstrator, der als Anwendungsbeispiel für ein autonomes Fahrzeug dient.
Das Projekt "Vorhaben: Optimierung des künstlichen Auftriebs" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fachhochschule Kiel, Fachbereich Maschinenwesen durchgeführt. In dem Vorhaben werden Methoden der numerischen Strömungssimulation dazu genutzt, ein System zur Förderung ozeanischen, nährstoffreichen Tiefenwassers in die lichtdurchfluteten Oberflächenschichten zu entwickeln und zu optimieren. Dazu wird zunächst ein neues numerisches Verfahren auf der Basis des public-domain-Frameworks 'OpenFOAM' entwickelt, das Transportgleichungen in Kontinuen für Masse, Energie und Impuls löst, die freie Wasseroberfläche und zusätzlich weitere Fluidphasen zur Berücksichtigung von Nährstoffkonzentration und Salinität berücksichtigt. Besonders adressiert werden muss bei dieser Entwicklung die Dichte- und Temperaturstratifizierung sowie die diffusive Umverteilung von Nährstoffkonzentration und Salinität. Beides ist entscheidend dafür, nährstoffreiches Wasser nicht nur in die Oberflächenschichten zu transportieren sondern dort auch über längere Zeiträume einzuschichten. Ebenfalls adressiert werden muss, dass die strömungsmechanischen Vorgänge langsam sind und dementsprechend lange Simulationszeiträume untersucht werden müssen. Ist das Verfahren zur Simulation derartiger Strömungen entwickelt, wird es zur Optimierung eines Systems zur Erzeugung künstlichen Auftriebes verwendet. Hierbei wird das System, im wesentlichen bestehend aus einem vertikal angeordnetem Rohrsystem, das mit Propellern ausgerüstet ist, hinsichtlich seiner geometrischen Abmessungen, seiner Anordnung und seines Antriebssystems ausgelegt und optimiert. Als Ergebnis wird der Umfang des Nährstofftransportes in die lichtdurchflutete Oberflächenschicht des Ozeans bestimmt. Dies ist die Grundlage für die Auslösung eines biologischen bzw. biochemischen Prozesses der CO2-Sequestrierung, der in anderen Teilprojekten des Gesamtvorhabens untersucht wird.
Das Projekt "Teilvorhaben: Thermische Überlastregelung und Unterdrückung akustischer Emissionen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von RWTH Aachen University, Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe durchgeführt. Das Förderprojekt KIRA adressiert den stark wachsenden Markt von automatisierten und teilautomatisierten Fahrzeugen mit Fokus auf intelligente Antriebslösungen. Fokus des Projekts ist die Verwendung von KI-basierten Verfahren zur Optimierung und optimalen Regelung elektrischer Antriebe. Diese Verfahren sollen im Projekt so weiterentwickelt werden, dass sie in der Lage sind wichtige Probleme elektrischer Antriebe insbesondere in autonomen Fahrzeugen zu lösen. Neben den erhöhten Anforderungen an die Drehmomentgenauigkeit für Torque Vectoring ist vor allem die Unterdrückung akustischer Emissionen und die Erhöhung der Reichweite durch optimierte Ansteuerung und verbesserte Ausnutzung der elektrischen Maschine Ziel des Projekts KIRA. Hinsichtlich der technischen Umsetzung bieten KI-basierte Verfahren gegenüber traditionellen 'starren' Ansätzen neue Freiheitsgrade in Regelung und Modellierung sowohl auf Komponenten- als auch Systemebene. Mit KI-basierten Betriebsstrategien ist die Beherrschung hochkomplexer Systeme möglich. Auf Komponentenebene können auch komplexe multiphysikalische Problemstellungen wie z.B. die Unterdrückung akustischer Emissionen mit KI-basierten Verfahren echtzeitfähig angegangen werden. Für den Projekterfolg ist die enge und domänenübergreifende Verzahnung der Partnerbeiträge mit einem breit gefächerten Kompetenzspektrum entscheidend. Die Zusammenarbeit der Partner wird durch eine eng verlinkte Arbeitspaketstruktur sichergestellt. Durch die Einbeziehung der Partner aus verschiedenen Stufen der Lieferkette wird sichergestellt, dass der Bezug zur Anwendung immer im Fokus steht. Die Validierung der Projektergebnisse geschieht auf mehreren Ebenen, von der simulativen Validierung bis zum Test an verschiedenen Teildemonstratoren und einem skalierten Fahrzeugdemonstrator, der als Anwendungsbeispiel für ein autonomes Fahrzeug dient.
Das Projekt "Teilvorhaben: Parameterschätzung auf Fahrzeugebene und Akustik-optimierte Motorregelung und -auslegung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Siemens AG durchgeführt. Das Förderprojekt KIRA adressiert den stark wachsenden Markt von automatisierten und teilautomatisierten Fahrzeugen mit Fokus auf intelligente Antriebslösungen. Fokus des Projekts ist die Verwendung von KI-basierten Verfahren zur Optimierung und optimalen Regelung elektrischer Antriebe. Diese Verfahren sollen im Projekt so weiterentwickelt werden, dass sie in der Lage sind wichtige Probleme elektrischer Antriebe insbesondere in autonomen Fahrzeugen zu lösen. Neben den erhöhten Anforderungen an die Drehmomentgenauigkeit ist vor allem die Unterdrückung akustischer Emissionen und die Erhöhung der Reichweite durch optimierte Ansteuerung und verbesserte Ausnutzung der Komponenten Ziel des Projekts KIRA. Hinsichtlich der technischen Umsetzung bieten KI-basierte Verfahren gegenüber traditionellen 'starren' Ansätzen neue Freiheitsgrade in Regelung und Modellierung sowohl auf Komponenten- als auch Systemebene. Mit KI-basierten Betriebsstrategien ist die Beherrschung hochkomplexer Systeme möglich. Auf Komponentenebene können auch komplexe multiphysikalische Problemstellungen mit KI-basierten Verfahren echtzeitfähig angegangen werden. Für den Projekterfolg ist die enge und domänenübergreifende Verzahnung der Partnerbeiträge mit einem breit gefächerten Kompetenzspektrum entscheidend. Die Zusammenarbeit der Partner wird durch eine eng verlinkte Arbeitspaketstruktur sichergestellt. Durch die zielgerichtete Anforderungsanalyse wird zu Beginn des Projekts sichergestellt, dass die Bewertung der im Projekt entwickelten Methoden nach belastbaren und nachvollziehbaren Kriterien geschieht. Durch die Einbeziehung der Partner aus verschiedenen Stufen der Lieferkette wird sichergestellt, dass der Bezug zur Anwendung immer im Fokus steht. Die Validierung der Projektergebnisse geschieht auf mehreren Ebenen, von der simulativen Validierung bis zum Test an verschiedenen Teildemonstratoren und einem skalierten Fahrzeugdemonstrator, der als Anwendungsbeispiel für ein autonomes Fahrzeug dient.
Das Projekt "Teilvorhaben: KI-basierte Modelle mittels Wissensgraphen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von metaphacts GmbH durchgeführt. Das Förderprojekt KIRA adressiert den stark wachsenden Markt von automatisierten und teilautomatisierten Fahrzeugen mit Fokus auf intelligente Antriebslösungen. Fokus des Projekts ist die Verwendung von KI-basierten Verfahren zur Optimierung und optimalen Regelung elektrischer Antriebe. Diese Verfahren sollen im Projekt so weiterentwickelt werden, dass sie in der Lage sind wichtige Probleme elektrischer Antriebe insbesondere in autonomen Fahrzeugen zu lösen. Neben den erhöhten Anforderungen an die Drehmomentgenauigkeit ist vor allem die Unterdrückung akustischer Emissionen und die Erhöhung der Reichweite durch optimierte Ansteuerung und verbesserte Ausnutzung der Komponenten Ziel des Projekts KIRA. Hinsichtlich der technischen Umsetzung bieten KI-basierte Verfahren gegenüber traditionellen 'starren' Ansätzen neue Freiheitsgrade in Regelung und Modellierung sowohl auf Komponenten- als auch Systemebene. Mit KI-basierten Betriebsstrategien ist die Beherrschung hochkomplexer Systeme möglich. Auf Komponentenebene können auch komplexe multiphysikalische Problemstellungen mit KI-basierten Verfahren echtzeitfähig angegangen werden. Für den Projekterfolg ist die enge und domänenübergreifende Verzahnung der Partnerbeiträge mit einem breit gefächerten Kompetenzspektrum entscheidend. Die Zusammenarbeit der Partner wird durch eine eng verlinkte Arbeitspaketstruktur sichergestellt. Durch die zielgerichtete Anforderungsanalyse wird zu Beginn des Projekts sichergestellt, dass die Bewertung der im Projekt entwickelten Methoden nach belastbaren und nachvollziehbaren Kriterien geschieht. Durch die Einbeziehung der Partner aus verschiedenen Stufen der Lieferkette wird sichergestellt, dass der Bezug zur Anwendung immer im Fokus steht. Die Validierung der Projektergebnisse geschieht auf mehreren Ebenen, von der simulativen Validierung bis zum Test an verschiedenen Teildemonstratoren und einem skalierten Fahrzeugdemonstrator, der als Anwendungsbeispiel für ein autonomes Fahrzeug dient.
Das Projekt "Teilvorhaben: Innovative Lösungsansätze zur Kompensation von Strom- und Spannungsverzerrungen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von AixControl - Gesellschaft für leistungselektronische Systemlösungen mbH durchgeführt. Das Förderprojekt KIRA adressiert den stark wachsenden Markt von automatisierten und teilautomatisierten Fahrzeugen mit Fokus auf intelligente Antriebslösungen. Fokus des Projekts ist die Verwendung von KI-basierten Verfahren zur Optimierung und optimalen Regelung elektrischer Antriebe. Diese Verfahren sollen im Projekt so weiterentwickelt werden, dass sie in der Lage sind wichtige Probleme elektrischer Antriebe insbesondere in autonomen Fahrzeugen zu lösen. Neben den erhöhten Anforderungen an die Drehmomentgenauigkeit ist vor allem die Unterdrückung akustischer Emissionen und die Erhöhung der Reichweite durch optimierte Ansteuerung und verbesserte Ausnutzung der Komponenten Ziel des Projekts KIRA. Hinsichtlich der technischen Umsetzung bieten KI-basierte Verfahren gegenüber traditionellen 'starren' Ansätzen neue Freiheitsgrade in Regelung und Modellierung sowohl auf Komponenten- als auch Systemebene. Mit KI-basierten Betriebsstrategien ist die Beherrschung hochkomplexer Systeme möglich. Auf Komponentenebene können auch komplexe multiphysikalische Problemstellungen mit KI-basierten Verfahren echtzeitfähig angegangen werden. Für den Projekterfolg ist die enge und domänenübergreifende Verzahnung der Partnerbeiträge mit einem breit gefächerten Kompetenzspektrum entscheidend. Die Zusammenarbeit der Partner wird durch eine eng verlinkte Arbeitspaketstruktur sichergestellt. Durch die zielgerichtete Anforderungsanalyse wird zu Beginn des Projekts sichergestellt, dass die Bewertung der im Projekt entwickelten Methoden nach belastbaren und nachvollziehbaren Kriterien geschieht. Durch die Einbeziehung der Partner aus verschiedenen Stufen der Lieferkette wird sichergestellt, dass der Bezug zur Anwendung immer im Fokus steht. Die Validierung der Projektergebnisse geschieht auf mehreren Ebenen, von der simulativen Validierung bis zum Test an verschiedenen Teildemonstratoren und einem skalierten Fahrzeugdemonstrator, der als Anwendungsbeispiel für ein autonomes Fahrzeug dient.
Das Projekt "Teilvorhaben: Analyse und Realisierung von optimierten Regelungen auf KI-Beschleunigern" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Infineon Technologies AG durchgeführt. Das Förderprojekt KIRA adressiert den stark wachsenden Markt von automatisierten und teilautomatisierten Fahrzeugen mit Fokus auf intelligente Antriebslösungen. Fokus des Projekts ist die Verwendung von KI-basierten Verfahren zur Optimierung und optimalen Regelung elektrischer Antriebe. Diese Verfahren sollen im Projekt so weiterentwickelt werden, dass sie in der Lage sind wichtige Probleme elektrischer Antriebe insbesondere in autonomen Fahrzeugen zu lösen. Neben den erhöhten Anforderungen an die Drehmomentgenauigkeit ist vor allem die Unterdrückung akustischer Emissionen und die Erhöhung der Reichweite durch optimierte Ansteuerung und verbesserte Ausnutzung der Komponenten Ziel des Projekts KIRA. Hinsichtlich der technischen Umsetzung bieten KI-basierte Verfahren gegenüber traditionellen 'starren' Ansätzen neue Freiheitsgrade in Regelung und Modellierung sowohl auf Komponenten- als auch Systemebene. Mit KI-basierten Betriebsstrategien ist die Beherrschung hochkomplexer Systeme möglich. Auf Komponentenebene können auch komplexe multiphysikalische Problemstellungen mit KI-basierten Verfahren echtzeitfähig angegangen werden. Für den Projekterfolg ist die enge und domänenübergreifende Verzahnung der Partnerbeiträge mit einem breit gefächerten Kompetenzspektrum entscheidend. Die Zusammenarbeit der Partner wird durch eine eng verlinkte Arbeitspaketstruktur sichergestellt. Durch die zielgerichtete Anforderungsanalyse wird zu Beginn des Projekts sichergestellt, dass die Bewertung der im Projekt entwickelten Methoden nach belastbaren und nachvollziehbaren Kriterien geschieht. Durch die Einbeziehung der Partner aus verschiedenen Stufen der Lieferkette wird sichergestellt, dass der Bezug zur Anwendung immer im Fokus steht. Die Validierung der Projektergebnisse geschieht auf mehreren Ebenen, von der simulativen Validierung bis zum Test an verschiedenen Teildemonstratoren und einem skalierten Fahrzeugdemonstrator, der als Anwendungsbeispiel für ein autonomes Fahrzeug dient.
Das Projekt "Teilvorhaben: Effizienzoptimale modellbasierte Pulsmustergenerierung und Regelung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Robert Bosch GmbH durchgeführt. Das Förderprojekt KIRA adressiert den stark wachsenden Markt von automatisierten und teilautomatisierten Fahrzeugen mit Fokus auf intelligente Antriebslösungen. Fokus des Projektes ist die Verwendung von KI-basierten Verfahren zur Optimierung und optimalen Regelung elektrischer Antriebe. Diese Verfahren sollen im Projekt so weiterentwickelt werden, dass sie in der Lage sind wichtige Probleme elektrischer Antriebe insbesondere in autonomen Fahrzeugen zu lösen. Neben den erhöhten Anforderungen an die Drehmomentgenauigkeit ist vor allem die Unterdrückung akustischer Emissionen und die Erhöhung der Reichweite durch optimierte Ansteuerung und verbesserte Ausnutzung der Komponenten Ziel des Projekts KIRA. Hinsichtlich der technischen Umsetzung bieten KI-basierte Verfahren gegenüber traditionellen 'starren' Ansätzen neue Freiheitsgrade in Regelung und Modellierung sowohl auf Komponenten- als auch Systemebene. Mit KI-basierten Betriebsstrategien ist die Beherrschung hochkomplexer Systeme möglich. Auf Komponentenebene können auch komplexe multiphysikalische Problemstellungen mit KI-basierten Verfahren echtzeitfähig angegangen werden. Für den Projekterfolg ist die enge und domänenübergreifende Verzahnung der Partnerbeiträge mit einem breit gefächerten Kompetenzspektrum entscheidend. Die Zusammenarbeit der Partner wird durch eine eng verlinkte Arbeitspaketstruktur sichergestellt. Durch die zielgerichtete Anforderungsanalyse wird zu Beginn des Projekts sichergestellt, dass die Bewertung der im Projekt entwickelten Methoden nach belastbaren und nachvollziehbaren Kriterien geschieht. Durch die Einbeziehung der Partner aus verschiedenen Stufen der Lieferkette wird sichergestellt, dass der Bezug zur Anwendung immer im Fokus steht. Die Validierung der Projektergebnisse geschieht auf mehreren Ebenen, von der simulativen Validierung bis zum Test an verschiedenen Teildemonstratoren und einem skalierten Fahrzeugdemonstrator, der als Anwendungsbeispiel für ein autonomes Fahrzeug dient.
Das Projekt "Teilvorhaben: KI-basierte Optimierung von Reglerparametern" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie durchgeführt. Das Förderprojekt KIRA adressiert den stark wachsenden Markt von automatisierten und teilautomatisierten Fahrzeugen mit Fokus auf intelligente Antriebslösungen. Fokus des Projekts ist die Verwendung von KI-basierten Verfahren zur Optimierung und optimalen Regelung elektrischer Antriebe. Diese Verfahren sollen im Projekt so weiterentwickelt werden, dass sie in der Lage sind wichtige Probleme elektrischer Antriebe insbesondere in autonomen Fahrzeugen zu lösen. Neben den erhöhten Anforderungen an die Drehmomentgenauigkeit ist vor allem die Unterdrückung akustischer Emissionen und die Erhöhung der Reichweite durch optimierte Ansteuerung und verbesserte Ausnutzung der Komponenten Ziel des Projekts KIRA. Hinsichtlich der technischen Umsetzung bieten KI-basierte Verfahren gegenüber traditionellen 'starren' Ansätzen neue Freiheitsgrade in Regelung und Modellierung sowohl auf Komponenten- als auch Systemebene. Mit KI-basierten Betriebsstrategien ist die Beherrschung hochkomplexer Systeme möglich. Auf Komponentenebene können auch komplexe multiphysikalische Problemstellungen mit KI-basierten Verfahren echtzeitfähig angegangen werden. Für den Projekterfolg ist die enge und domänenübergreifende Verzahnung der Partnerbeiträge mit einem breit gefächerten Kompetenzspektrum entscheidend. Die Zusammenarbeit der Partner wird durch eine eng verlinkte Arbeitspaketstruktur sichergestellt. Durch die zielgerichtete Anforderungsanalyse wird zu Beginn des Projekts sichergestellt, dass die Bewertung der im Projekt entwickelten Methoden nach belastbaren und nachvollziehbaren Kriterien geschieht. Durch die Einbeziehung der Partner aus verschiedenen Stufen der Lieferkette wird sichergestellt, dass der Bezug zur Anwendung immer im Fokus steht. Die Validierung der Projektergebnisse geschieht auf mehreren Ebenen, von der simulativen Validierung bis zum Test an verschiedenen Teildemonstratoren und einem skalierten Fahrzeugdemonstrator, der als Anwendungsbeispiel für ein autonomes Fahrzeug dient.
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