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Found 37 results.

The waste dilemma: the attempt of Germany and Italy to deal with the waste management regulation in two European countries

Das Projekt "The waste dilemma: the attempt of Germany and Italy to deal with the waste management regulation in two European countries" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Bielefeld, Graduiertenkolleg 724 'Auf dem Weg in die Wissensgesellschaft: institutionelle und epistemische Transformationen der Wissensproduktion und ihre gesellschaftlichen Rückwirkungen' durchgeführt.

Re-Imagining GenderFuture in MINT - Hochschulische Potenziale der Gewinnung und Bindung von weiblichen Non-Traditionals durch die Integration von Nachhaltigkeit und Geschlechtergerechtigkeit in den Technikwissenschaften

Das Projekt "Re-Imagining GenderFuture in MINT - Hochschulische Potenziale der Gewinnung und Bindung von weiblichen Non-Traditionals durch die Integration von Nachhaltigkeit und Geschlechtergerechtigkeit in den Technikwissenschaften" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von RWTH Aachen University, Institut für Soziologie, Lehrstuhl für Technik- und Organisationssoziologie durchgeführt. Kann GreenMINT zum ‚Türöffner‘ für die Gewinnung und Bindung vor allem auch weiblicher MINT-Talente werden? Insbesondere in den Technikwissenschaften, in denen Frauen klassisch stark unterrepräsentiert sind, kann das neue Leitbild Nachhaltigkeit erheblich dazu beitragen, dass Frauen sich für (Umwelt-)technikwissenschaftliche Studiengänge begeistern und hier mit ihrer Kreativität und Gestaltungsfähigkeit selbst wirksam werden. Mittels hochschulischer Organisationsforschung untersucht das Verbundvorhaben Imaginationen, Orientierungsmuster und Gestaltungsstrategien junger weiblicher ‚Non-Traditionals Students‘ (NTS) in GreenTec (Teilprojekt 1). Zudem interessiert ihr Zusammenspiel mit exkludierenden hochschulischen Blickordnungen und der Innovationsdynamik hochschulischer GreenTec Strategien (Teilprojekt 2). Anhand zweier multimethodisch, triangulierend und längsschnittlich angelegter Prozessanalysen soll grundlagenforschend-empirisch die Diskursdynamik zwischen jungen Frauen und Hochschulen in GreenTec erschlossen werden. Welche Erfahrungen machen die NTS Change-Agents in partizipativen Innovationslaboren? Auf welche Weise können sie bei der Entfaltung hochschulischer Potenziale im technikwissenschaftlichen Kontext mitgestalten? Der gestaltungsorientierte Forschungszugang untersucht die Öffnung hochschulischer Blickordnungen und den Beitrag der GreenTec Studierenden zu einer gendergerechten Transformation exkludierender Blickordnungen auf dem Weg in eine nachhaltige Gesellschaft.

Teilprojekt: Nontraditional Students in GreenTec und Verbundkoordination

Das Projekt "Teilprojekt: Nontraditional Students in GreenTec und Verbundkoordination" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von RWTH Aachen University, Institut für Soziologie, Lehrstuhl für Technik- und Organisationssoziologie durchgeführt. Kann GreenMINT zum ‚Türöffner‘ für die Gewinnung und Bindung vor allem auch weiblicher MINT-Talente werden? Insbesondere in den Technikwissenschaften, in denen Frauen klassisch stark unterrepräsentiert sind, kann das neue Leitbild Nachhaltigkeit erheblich dazu beitragen, dass Frauen sich für (Umwelt-)technikwissenschaftliche Studiengänge begeistern und hier mit ihrer Kreativität und Gestaltungsfähigkeit selbst wirksam werden. Mittels hochschulischer Organisationsforschung untersucht das Verbundvorhaben Imaginationen, Orientierungsmuster und Gestaltungsstrategien junger weiblicher ‚Non-Traditionals Students‘ (NTS) in GreenTec (Teilprojekt 1). Zudem interessiert ihr Zusammenspiel mit exkludierenden hochschulischen Blickordnungen und der Innovationsdynamik hochschulischer GreenTec Strategien (Teilprojekt 2). Anhand zweier multimethodisch, triangulierend und längsschnittlich angelegter Prozessanalysen soll grundlagenforschend-empirisch die Diskursdynamik zwischen jungen Frauen und Hochschulen in GreenTec erschlossen werden. Welche Erfahrungen machen die NTS Change-Agents in partizipativen Innovationslaboren? Auf welche Weise können sie bei der Entfaltung hochschulischer Potenziale im technikwissenschaftlichen Kontext mitgestalten? Der gestaltungsorientierte Forschungszugang untersucht die Öffnung hochschulischer Blickordnungen und den Beitrag der GreenTec Studierenden zu einer gendergerechten Transformation exkludierender Blickordnungen auf dem Weg in eine nachhaltige Gesellschaft.

Oekologisierung der Betriebe als Organisationswandel und Organisationsberatung

Das Projekt "Oekologisierung der Betriebe als Organisationswandel und Organisationsberatung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von ISO Institut zur Erforschung sozialer Chancen durchgeführt. Die Oekologisierung der Unternehmen ist eine notwendige Vorbedingung fuer die Bewaeltigung globaler Umweltprobleme. Oekologisch orientierte Innovationen im Sinne eines praeventiv-planerischen Umweltschutzes setzen sich in der Praxis aber nur sehr schleppend durch. Die dafuer ausschlaggebenden Reorganisationsprobleme und organisationsinternen Innovationsblockaden kontextbezogen zu ermitteln, wird in dem beantragten Projekt verbunden mit der Frage, ob und ggf. wie Unternehmen in Prozessen der Organisationsentwicklung und des Organisationslernens wirksamer als bisher zu oekologisieren sind. Da die Unternehmen wegen der komplexen organisationalen Lernprozesse des Umweltmanagements auf externe Beratung angewiesen sind, soll analysiert werden, auf welche Angebote sie zurueckgreifen (koennen), welche Deutungsangebote und Beratungskonzepte relevant werden, welcher Organisationswandel tatsaechlich infolge von Umweltschutzanforderungen ausgeloest werden. 'Oekologisierung als Organisationswandel' und 'Umweltberatung als sozialer Prozess' sind der analytische Focus fuer eine mikropolitische Erkundung der Moeglichkeiten und Grenzen des 'nachhaltigen Unternehmens'. Mit diesem originaer sozialwissenschaftlichen Untersuchungsgegenstand bietet sich Gelegenheit, Erkenntnisse der Organisations-, Technik- und Industriesoziologie in die Diskussion um nachhaltige Entwicklung zu integrieren. (Uebernahme des Datensatzes aus der Datenbank FORIS des Informationszentrum Sozialwissenschaften, Bonn)

Die raumzeitlichen Beziehungsstrukturen kleinbäuerlicher Organisationen im neoliberalen Kontext am Beispiel ländlicher Räume Chiles - Die Netzwerkanalyse zum Nachweis der endogenen Entwicklung, Armutsbekämpfung und sozioökonomischen Integration

Das Projekt "Die raumzeitlichen Beziehungsstrukturen kleinbäuerlicher Organisationen im neoliberalen Kontext am Beispiel ländlicher Räume Chiles - Die Netzwerkanalyse zum Nachweis der endogenen Entwicklung, Armutsbekämpfung und sozioökonomischen Integration" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Heidelberg, Geographisches Institut Heidelberg durchgeführt. Ausgehend von einer Bestandsaufnahme der Kleinbauernorganisationen in Chile und einer geographischen Gliederung des Agrarraumes konzentriert sich die Fragestellung auf soziale, wirtschaftliche usw. Interaktionen der Betriebe und Organisationen als Netzwerke. Die Netzwerkanalyse bewertet die Beziehungen als Stege bzw. Pfade zwischen den Knoten, die aktiviert werden, um Prioritären durchzusetzen. Daraus ergeben sich Strukturen und Konstellationen unterschiedlicher zeitlicher und räumlicher Muster mit prioritäten Zuordnungen. Die Beziehungen von Kleinbauernorganisationen (organizational networks) untereinander, zu staatlichen und nichtstaatlichen Institutionen (policy networks) und vor allem die Beziehungen der Mitglieder untereinander und zu ihren Organisationen stehen im Mittelpunkt der Forschung. Als Ergebnis werden die Einflussmöglichkeiten der Organisationen beispielsweise auf die wirtschaftliche Entwicklung aufgezeigt und Handlungsstrategien zur Risikoverminderung für die Kleinbauern und zur Förderung des ländlichen Raumes in ausgewählten Regionen formuliert.

Automobilindustrie im internationalen Wettbewerb - Multinationale Automobilkonzerne im Zeichen des Ölpreisschachs - Ressourcenfrage und 'Grenzen des Wachstums'

Das Projekt "Automobilindustrie im internationalen Wettbewerb - Multinationale Automobilkonzerne im Zeichen des Ölpreisschachs - Ressourcenfrage und 'Grenzen des Wachstums'" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Bochum, Historisches Institut, Lehrstuhl für Wirtschafts- und Unternehmensgeschichte durchgeführt. Interdisziplinäres Forschungsvorhaben zur Geschichte der Automobilindustrie in Deutschland/ - von den Anfängen bis zur Gegenwart Europas; - beteiligte Lehrstühle: Wirtschafts- und Unternehmensgeschichte, Organisationssoziologie; - Im Fokus der Recherche: Ford und Opel / GM;- Projekt befindet sich in der Planungsphase. Zurzeit wird eine Möglichkeitsstudie erarbeitet. Originalthema (s.o.) ist Habilitationsprojekt der Projektleitung/-Koordination.

Nichtlineare Dynamiken, Schwarmverhalten und Emergenzphänomene im sozio-ökonomischen und sozio-ökologischen Kontext

Das Projekt "Nichtlineare Dynamiken, Schwarmverhalten und Emergenzphänomene im sozio-ökonomischen und sozio-ökologischen Kontext" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Ilmenau, Institut für Wirtschaftsinformatik, Fachgebiet Wirtschaftsinformatik für Dienstleistungen (WI2) durchgeführt. Die zu bearbeitende Dissertation soll einen wesentlichen Beitrag betreffend Fragestellungen zum Entstehen sogenannter emergenter Phänomene im organisationalen und gesellschaftlichen Umfeld leisten. Besonderes Interesse gilt dabei nichtlinearen Dynamiken und der wechselseitigen Beeinflussung zahlreicher Individuen. Ein anschauliches Alltagsszenario hierfür ist bspw. das Entstehen eines Staus 'aus dem Nichts'. Die Arbeit wird sich mit Komplexitätsphänomenen beschäftigen, die dem Muster 'Das Ganze ist mehr als die Summe der Teile' entsprechen. Diese Prinzipien lassen sich ebenfalls auf ganze Gesellschaften übertragen. Neuer Ansatz der Dissertation ist die Einbeziehung der Mikroebene von Gesellschaften (einzelne Individuen und deren Handlungen) sowie ihrer Umwelt (Umweltgüter wie bspw. Wasser, Luft, sonstige Ressourcen, Abfälle) bei ihrer Modellierung und Analyse. Aus Sicht des Emergenzgedanken lässt sich nur so ein schlüssiges Bild über die Entwicklung dieser Systeme mit ihren komplexen Zusammenhängen schaffen. Bisherige Ansätze perfekter Information und individual-rationaler Entscheidungen, sowie das automatische Entstehen eines Gleichgewichtszustands werden aufgrund plausibler Schlüsse und empirischer Erfahrungen in Frage gestellt. Die Existenz dynamischer, komplexer Entwicklungen wird akzeptiert und entgegen den bisherigen, v.a. In der Makroökonomie verbreiteten, mathematischen Ansätzen der Gleichgewichtsfindung mit einbezogen. Die Untersuchungen sollen letztendlich zeigen, unter welchen Rahmenbedingungen und mit welchen (möglichst einfachen) Anreizsystemen sich eine nachhaltige Gesellschaft innerhalb akzeptabler Schranken der dynamischen Entwicklung erreichen ließe. Dazu müssen insbesondere Fragen im Zusammenhang mit der korrekten Bewertung von Umweltgütern sowie der Einführung dieser Bewertungssysteme untersucht werden. Dabei sollen sehr einfache Anreizmechanismen und Regeln im Sinne des Schwarmgedanken gefunden werden. Den methodischen Ansatz hierfür bildet eine sogenannte Multiagentensimulation, die mit Hilfe vieler tausender, autonomer Bausteine (Agenten), denen ein psychologisches Verhaltensmodell zugrunde liegt, die Abbildung einer gesamten Gesellschaft im Detail ermöglicht. Umfangreiche Parameterläufe werden durchgeführt, um Schwellenwerte im Zusammenhang mit der Verfestigung gesellschaftlichen Handelns und makroökonomischer Verlaufsmuster zu finden.

Teilvorhaben: Nachhaltiges und diversitätsgerechtes Hochwasserrisikomanagement unter Berücksichtigung sozialer Faktoren

Das Projekt "Teilvorhaben: Nachhaltiges und diversitätsgerechtes Hochwasserrisikomanagement unter Berücksichtigung sozialer Faktoren" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von RWTH Aachen University, Institut für Soziologie, Lehrstuhl für Technik- und Organisationssoziologie durchgeführt. Die Reflexion über potentielle Maßnahmen im Hochwasserrisikomanagement erfordert eine verstärkte interdisziplinäre Zusammenarbeit. Entsprechend ist die wasserbauliche Praxis nicht bloß als eine Ingenieurtechnik, sondern vielmehr als gesellschaftliches Anliegen und kulturelle Unternehmung anzusehen, indem Hochwasserschutz, Nachhaltigkeit sowie kulturelle Natur-, Technik- und Weltbilder als Zusammenhänge betrachtet werden. Dieser interdisziplinäre Brückenschlag ist auch bei diesem Teilvorhaben HOWAMAN ein zentrales Anliegen. Die Soziologie nimmt innerhalb des Verbundes eine forschende, gestaltende und vermittelnde Rolle ein. Dabei stehen besonders die Wünsche, Barrieren, Mitsprachebedürfnisse und die Akzeptanz der Bevölkerung vor Ort im Fokus der Aufmerksamkeit. Zentral ist hierbei nicht nur eine neue Technologie mit unseren Vorkenntnissen, entlang diverser Vorprojekte, in einen anderen Kulturraum einzubringen, sondern diese um die Gegebenheiten vor Ort (u.a. kulturelle Bedingungen) zu erweitern. Ziel des soziologischen Teilvorhabens in HOWAMAN ist es, durch die Berücksichtigung sozialer Faktoren ein nachhaltiges, diversitätsgerechtes HWRM zu gestalten. Hierzu werden alle relevanten Stakeholder in die Gestaltung einbezogen, damit aus einer reinen Übertragung von Wissen, ein lokal funktionierendes HWRM geschaffen werden kann, das auch über das Projektende hinaus selbstständig von den Akteuren vor Ort weiter entwickelt werden kann.

Teilprojekt 3: Ingenieurwissenschaftliche Perspektive

Das Projekt "Teilprojekt 3: Ingenieurwissenschaftliche Perspektive" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Bauphysik durchgeführt. Mit der Sharing Economy sind positive Erwartungen in Bezug auf ihren gesellschaftlichen Nutzen verbunden. Jedoch ist unklar, ob diese Erwartungen von den aktuell dominanten Plattformorganisationen erfüllt werden. Das Projekt hat zum Ziel, neue Varianten (z.B. kooperative Organisationsformen) zu untersuchen und deren Auswirkungen abzuschätzen. Die zentrale Forschungsfrage der Nachwuchsgruppe ist, ob solche neuen Organisationsformen eine Transformationsperspektive für die digitale Sharing Economy bieten. Dabei soll Grundlagenwissen zu Ausgestaltungsformen von Plattformorganisationen, deren Wirkungen und zu den institutionellen Kontexten geschaffen werden. Die Ergebnisse sollen für Praxis und Politik aufbereitet werden, sodass die Verbreitung von Formen mit sozial-ökologisch positiven Wirkungen befördert werden kann. Dabei sollen auch die Entwicklungspfade und Gestaltungsoptionen für die digitale Sharing Economy aufgezeigt werden, mit denen eine Transformation hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft befördert werden kann.

Teilprojekt 2: UmwelTeilprojekt sychologische und volkswirtschaftliche Perspektive

Das Projekt "Teilprojekt 2: UmwelTeilprojekt sychologische und volkswirtschaftliche Perspektive" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Institut für ökologische Wirtschaftsforschung GmbH (gemeinnützig) durchgeführt. Mit der Sharing Economy sind positive Erwartungen in Bezug auf ihren gesellschaftlichen Nutzen verbunden. Jedoch ist unklar, ob diese Erwartungen von den aktuell dominanten Plattformorganisationen erfüllt werden. Das Projekt hat zum Ziel, neue Varianten (z.B. kooperative Organisationsformen) zu untersuchen und deren Auswirkungen abzuschätzen. Die zentrale Forschungsfrage der Nachwuchsgruppe ist, ob solche neuen Organisationsformen eine Transformationsperspektive für die digitale Sharing Economy bieten. Dabei soll Grundlagenwissen zu Ausgestaltungsformen von Plattformorganisationen, deren Wirkungen und zu den institutionellen Kontexten geschaffen werden. Die Ergebnisse sollen für Praxis und Politik aufbereitet werden, sodass die Verbreitung von Formen mit sozial-ökologisch positiven Wirkungen befördert werden kann. Dabei sollen auch die Entwicklungspfade und Gestaltungsoptionen für die digitale Sharing Economy aufgezeigt werden, mit denen eine Transformation hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft befördert werden kann.

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