Mit dem Aufbau eines Umweltzentrums in Kaliningrad/Koenigsberg soll ein praktischer Beitrag zur Verbesserung der Umweltsituation in der Region, speziell des Zustandes der Ostsee geleistet werden. Mit den partnerschaftlichen Beziehungen der Staedte Aalborg, Kaliningrads und Bremerhaven soll westeuropaeisches Know how in die Region Kaliningrad transferiert werden.
Vorstellung des Konzeptes der Wurzelraum-Pflanzenklaeranlagen und Vermittlung des Basiswissens an Interessenten insbesondere aus Ost-Europa. Damit soll in Gebieten mit fehlendem Anschluss an die Kanalisation eine preiswerte Moeglichkeit der Abwasserentsorgung zur Verfuegung gestellt werden.
Eine unabhaengige Assoziation, bestehend aus der Europaeischen Gemeinschaft, ihren Mitgliedstaaten und weiteren Laendern, die allesamt bestrebt sind, das wertvolle wissenschaftliche Potential der Staaten der ehemaligen Sowjetunion durch die wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Ost und West zu erhalten und zu foerdern.
Das Ziel der Arbeiten zum Problemkreis Verpackung und Entsorgung bestand darin, tragfaehige Konzepte fuer den Technologietransfer in die osteuropaeischen Nachbarlaender auf den genannten Gebieten zu erarbeiten. Entsprechende logistische Loesungen wurden mit Partnern in Polen und Tschechien unter Nutzung der Erfahrungen der deutschen Wirtschaft auf die Bedingungen der Anwenderlaender transferiert und Mustertechnologien zur Umsetzung gebracht.
Im Rahmen des deutsch-russischen Umweltabkommens wird erstmalig gemeinsam mit dem Geographischen Institut der Akademie der Wissenschaften eine raeumliche Umweltplanung im Russland erprobt. Dabei ergaben sich folgende Teilaufgaben: - Erstellung eines Regional bzw. Landschaftsrahmenplanes auf der Basis einer Analyse der naturraeumlichen Ausstattung. - Erfassung des regionalen Entwicklungspotentials unter Beruecksichtigung der oekologischen Tragfaehigkeit. - Aufbau einer funktionsfaehigen Verwaltung. - Einbeziehung der Bevoelkerung in den Planungsprozess und Foerderung umweltgerechter Initiativen. - Einleitung von beispielhaften umweltvertraeglichen Massnahmen (z.B. Campingplatzanlagen, Infrastruktur, Entsorgungseinrichtungen).
Innerdeutsche Ost-West-Vergleiche haben gezeigt, dass in den alten Bundeslaendern eine bis zweifach hoehere Allergisierungsrate bei Schulkindern vorliegt. Klaerung der Frage, inwieweit 'Lebensstil'Faktoren im ersten Lebensjahr (Geschwisterreihenfolge, Kontakt mit anderen Kindern, Besuch von Kinderkrippen, Wohnungsausstattung, Sonnenexposition, Ernaehrung, Passivrauchen, Sozialstatus, Reisen etc) die Entwicklung des kindlichen Immunsystems beeinflussen. 1) zum Zeitpunkt der Geburt: Fragebogen-Screening bei allen Neugeborenen eines Jahrganges in Leipzig, Muenchen und Nordrhein-Westfalen (Wesel, Bad Honnef), dadurch Erfassung von 2500 Studienkandidaten. Bei den Studienteilnehmern erfolgen Fragebogenerhebung und Nabelschnurblutgewinnung. 2) zum sechsten Lebensmonat: standardisierte Innenraumluftmessungen und 3) zum vierundzwanzigsten Lebensmonat: Blutgwinnung und Fragebogenerhebung. Bestimmung immunologischer und virologischer Parameter im Blut und von Allergenen im Staub. Deskriptive Auswertung der erhobenen Daten. Ost-West-Vergleich der immunologischen Parameter (Zielvariable) und der Lebensumfeldfaktoren (Einflussvariablen). Identifizierung ortsabhaengiger und ortsunanhaengiger Risikofaktoren fuer die Entwicklung des Immunsystems einschliesslich der Auspraegungvon Allergien durch Anwendung univarianter und multivarianter Methoden.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 18 |
| Wissenschaft | 3 |
| Zivilgesellschaft | 5 |
| Type | Count |
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| Förderprogramm | 18 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 18 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 18 |
| Englisch | 1 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 18 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 8 |
| Lebewesen und Lebensräume | 17 |
| Luft | 5 |
| Mensch und Umwelt | 18 |
| Wasser | 7 |
| Weitere | 18 |