Für Nordrhein-Westfalen wird angestrebt, in jedem Forstlichen Wuchsgebiet die typischen Standorte bzw. Standortmosaike durch eine Naturwaldzelle (Waldfläche, in der keine Bewirtschaftung mehr stattfindet und die sich weitgehend selbst überlassen wird) zu repräsentieren. In den per Verordnung gesicherten Waldflächen soll die natürliche Entwicklung zum Urwald von morgen wissenschaftlich begleitet werden. Das Ministerium für Umwelt, Raumordnung und Landwirtschaft (MURL) NRW hat die Ausweisung von 100 Naturwaldzellen mit einer Gesamtfläche von 3000 ha zum Ziel gesetzt. Die Projektgruppe Naturwaldreservate strebt eine Mindestgröße von 20 ha je Naturwaldzelle an, die nur im Ausnahmefall unterschritten werden sollte. Derzeit sind 73 Naturwaldzellen in Nordrhein-Westfalen ausgewiesen. In den Naturwaldzellen erfolgt ein "passives Biomonitoring", wobei in einem Kernbereich von in der Regel 1 ha eine Vermessung von Bäumen und Sträuchern sowie deren mögliche Schädigung kartiert werden. Zusätzlich werden Bodenfeinkartierungen und Erhebungen zur Käfer-, Avi-, Bodenfauna und Pilzflora durchgeführt. Für Naturwaldzellen über 30 ha Größe ist eine Erhebung der allgemeinen Standortdaten, Art, Bestandesdichte, Stammstärke, Baumhöhe, Schäden in einem 100x100 m Feld in einem 10-jährigen Turnus geplant. Die Naturwaldzellen dienen verschiedenen Funktionen: - zur Waldökologischen Grundlagenforschung - zur angewandten Waldbauforschung und -lehre: Naturwaldzellen dienen als regionale waldbauliche Weiserflächen für vergleichbare Wirtschaftswaldstandorte, insbesondere zu Fragen der Waldverjüngung und Waldpflege. Sie sind Eichflächen der Standortkartierung. - Weiserflächen für Naturnähe und Umweltmonitoring: Naturwaldzellen eignen sich als Dauerbeobachtungsflächen, auf denen großräumig wirkende Umweltveränderungen beobachtet werden können. Gleichzeitig entwickeln sie sich zu Referenzflächen zur Beurteilung der genutzten Landschaft hinsichtlich der Beeinträchtigung des Naturha
The DSMZ is the most comprehensive biological resource center worldwide. Being one of the world's largest collections, the DSMZ currently comprises more than 73,700 items, including about 31,900 different bacterial and 6,600 fungal strains, 840 human and animal cell lines, 1,500 plant viruses and antisera, 700 bacteriophages and 19,000 different types of bacterial genomic DNA. All biological materials accepted in the DSMZ collection are subject to extensive quality control and physiological and molecular characterization by our central services. In addition, DSMZ provides an extensive documentation and detailed diagnostic information on the biological materials. The unprecedented diversity and quality management of its bioresources render the DSMZ an internationally renowned supplier for science, diagnostic laboratories, national reference centers, as well as industrial partners.
Rote Listen (RL) gefährdeter Tiere, Pflanzen und Pilze werden auf der Basis von Experteneinschätzungen zur Verbreitung und Häufigkeit von Arten und zu deren Veränderungen über kurze und lange Zeiträume erstellt. Die Zusammenfassung der Experteneinschätzungen zu vier RL-Kriterien (aktuelle Bestandssituation, lang- und kurzfristiger Bestandstrend, Risikofaktoren) zur finalen Gefährdungseinschätzung erfolgt nach einem vorgegebenen Schema. Die notwendige, periodische Aktualisierung der RL ist jedoch in vielen Fällen eine Herausforderung, da der Prozess zeitaufwändig ist und die Anzahl der zumeist ehrenamtlich mitwirkenden Expertinnen und Experten, die insbesondere die Bestandsentwicklung einschätzen können, zurückgeht. Andererseits nimmt die Datenmenge zur Verbreitung und Häufigkeit von Arten rasch zu und gleichzeitig werden die Methoden zur automatischen Gefährdungseinschätzung von Arten auf Basis von Verbreitungsdaten immer besser. Unter der Voraussetzung standardisierter Verbreitungsdaten lässt sich eine automatische Gefährdungseinschätzung auch mit vergleichsweise geringem Aufwand durchführen. Untersuchungen deuten darauf hin, dass automatische Einschätzungen v. a. für mittelhäufige Arten wichtige zusätzliche Informationen liefern können. Es ist daher sinnvoll und notwendig, diese automatischen Ansätze in den RL-Erstellungsprozess zu integrieren, um Expertinnen und Experten zu unterstützen und die endgültige Gefährdungseinschätzung auf eine breitere Basis zu stellen. Basierend auf unseren Erfahrungen mit automatischen Methoden zur Gefährdungseinschätzung sowie mit den RL der Gefäßpflanzen auf Länderebene erläutern wir die notwendigen Schritte für eine Integration automatischer Methoden in die Erstellung von RL in Deutschland. Von zentraler Bedeutung für den Aufwand einer automatischen Gefährdungseinschätzung sind Verfügbarkeit, Standardisierung und Qualität der deutschlandweiten Verbreitungsdaten.
Der Datensatz enthält Daten im INSPIRE Datenmodell zum INSPIRE-Thema geplante Landnutzung (Planned Land Use) Quelldaten: Flächennutzungsplan der Stadt Bremen
Der Datensatz enthält Daten im INSPIRE Datenmodell zum INSPIRE-Thema geplante Landnutzung (Planned Land Use) Quelldaten: Flächennutzungsplan der Stadt Bremen
Der Datensatz enthält Daten im INSPIRE Datenmodell zum INSPIRE-Thema geplante Landnutzung (Planned Land Use) Quelldaten: Flächennutzungsplan der Stadt Bremen
Die Postleitzahlengebiete- und deren Grenzen werden im Kartendienst "Postleitzahlen Hamburg" in Magenta dargestellt. Grundlage sind die ALKIS Daten des 3A-Verfahrens. Auf dieser geometrischen Basis erfolgt die Erfassung und Aktualisierung der Abgrenzungen der Postleitzahlbezirke, die mit den dazugehörigen Nummerierungen der PLZ versehen werden.
Der Datensatz enthält Daten im INSPIRE Datenmodell zum INSPIRE-Thema geplante Landnutzung (Planned Land Use) Quelldaten: Flächennutzungsplan der Stadt Bremen
Darstellung der Umweltgerechtigkeit in Berlin 2013 durch die Bewertung der Kernindikatoren Lärmbelastung, Luftbelastung, Grünversorgung, Bioklima, Soziale Problematik sowie der Darstellung der Integrierten Mehrfachbelastung Umwelt, Integrierten MehrfachbelastungUmwelt und Soziale Problematik sowie der Mehrfachbelastungskarte - thematisch und weiterer Ergänzungsindikatoren als "Berliner Umweltgerechtigkeitskarte".
Der Datensatz enthält Daten im INSPIRE Datenmodell zum INSPIRE-Thema geplante Landnutzung (Planned Land Use) Quelldaten: Flächennutzungsplan der Stadt Bremen
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 2548 |
| Europa | 78 |
| Kommune | 28 |
| Land | 311 |
| Weitere | 206 |
| Wirtschaft | 1 |
| Wissenschaft | 1400 |
| Zivilgesellschaft | 55 |
| Type | Count |
|---|---|
| Agrarwirtschaft | 2 |
| Bildmaterial | 2 |
| Daten und Messstellen | 235 |
| Ereignis | 31 |
| Förderprogramm | 2004 |
| Gesetzestext | 1 |
| Hochwertiger Datensatz | 6 |
| Kartendienst | 1 |
| Repositorium | 3 |
| Sammlung | 2 |
| Taxon | 288 |
| Text | 329 |
| Umweltprüfung | 2 |
| unbekannt | 214 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 725 |
| Offen | 2340 |
| Unbekannt | 50 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 2620 |
| Englisch | 1146 |
| Leichte Sprache | 1 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 201 |
| Bild | 21 |
| Datei | 80 |
| Dokument | 485 |
| Keine | 1685 |
| Unbekannt | 198 |
| Webdienst | 32 |
| Webseite | 748 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 1934 |
| Lebewesen und Lebensräume | 3030 |
| Luft | 1230 |
| Mensch und Umwelt | 2808 |
| Wasser | 1188 |
| Weitere | 2731 |