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Im Rahmen eines früheren ReFoPlan-Projekts (FKZ 3717 62 205, Mobile Messsysteme für Innenraumschadstoffprobleme) wurde ein neues, zeitlich hochauflösendes Messsystem zur Erfassung einer Vielzahl von Klima- und Schadstoffparametern im Innenraum konstruiert. (Die Parameter umfassen Temperatur, relative Luftfeuchte, Luftdruck, Flüchtige organische Verbindungen (VOC), Gammastrahlung, Radon, die Beleuchtungsstärke, CO, H2S, NO, NO2, O3, SO2, CO2, PM1, PM2,5 und PM10). Von diesem Gerät soll eine Kleinserie gebaut und diese im Rahmen einer Feldkampagne im Realeinsatz bei Probanden getestet werden. Ziel ist es, die Voraussetzungen zu schaffen, dass dieses Gerät bei künftigen Bevölkerungsstudien (z.B. GerES) eingesetzt und somit neue innovative Parameter zur Qualität des Wohnumfeldes der Probanden erfasst werden können.
Bei der Haupttätigkeit der Progroup Paper PM1 GmbH , Inspire-ID: https://registry.gdi-de.org/id/de.st.lau.pf.anlagen-ied-euregistry/104071) handelt es sich um Herstellung von Papier und Pappe (NACE-Code: 17.12 - Herstellung von Papier, Karton und Pappe). Weitere Nebentätigkeiten beinhalten: Verbrennungsanlagen > 50 MW. Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in die Luft, Freisetzung in das Wasser, Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser, Verbringung gefährlicher Abfälle im Ausland.
Bei der Haupttätigkeit der Progroup Paper PM1 GmbH ) handelt es sich um Herstellung von Papier und Pappe und sonstigen primären Holzprodukten > 20 t/d (NACE-Code: 17.12 - Herstellung von Papier, Karton und Pappe). Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in die Luft, Freisetzung in das Wasser, Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser, Verbringung gefährlicher Abfälle im Ausland.
Die nationale Klimamodellierungsinitiative PalMod hat zum Ziel, die Dynamik des Klimasystems und die Klimavariabilität der letzten 130.000 Jahre zu verstehen. Dazu soll das Klimamodell MPI-ESM eingesetzt werden. Um die Performance des Modells für diese lange Simulationsperiode zu steigern, untersucht dieses Verbundprojekt (Work Package 4.3) die Potentiale einer Parallelisierung in der Zeit (TP1) und der Modellordnungsreduktion (TP2). In TP1 soll Zeitparallelisierung zusätzlich zu der in ESM bereits vorhandenen örtlichen Parallelisierung (Gebietszerlegung) in einer Basiskonfiguration (Ozean und Atmosphäre) untersucht und realisiert werden. In TP2 wird Modellreduktion zur Generierung schnellerer Modelle für transiente Langzeitsimulationen benutzt. Diese Ergebnisse, also neu generierte reduzierte Modelle, sollen in TP1 ebenfalls als Zeitintegrator eingesetzt werden. PM1: Definition einer Referenzkonfiguration für Ozean und Atmosphäre (gemeinsam mit TP1) PM2: Festlegung einer Referenz Zeitperiode für aussagekräftige Tests der Methoden in TP1 und TP2 M3: Numerische Generierung von Schnappschüssen auf Zeitscheiben der Referenz Zeitperiode in der Referenzkonfiguration (festgelegt in Abstimmung mit WG 1 unter PM2. M4: Berechnung der kohärenten Strukturen mittels Diskreter Empirischer Interpolation (DEIM) kombiniert mit Proper Orthogonal Decomposition (POD) M5: Berechnung der Projektoren mit geeignet skalierten Singulärwertzerlegungen. M6: Konstruktion des transienten reduzierten Modells M7: Test des transienten reduzierten Modells auf dem Referenz Zeithorizont aus PM2 und Vergleich mit dem original Modell in Kooperation mit WG1 M8: Optional (Abhängig von den erzielten Resultaten) Erweiterung der Informationsbasis durch zusätzliche Rechnungen und darauf basierend Verfeinerung des reduzierten Modells.
Die Messwerte wurden mittels des Sensor-Modells "Plantower PMS6003" erfasst.
Zielsetzungen: Um die Ist-Immissionssituation von Katalysator- und Bremsabriebkomponenten für verkehrsbelastete Bereiche zu erfassen und ihre Wirkungen und Risiken in der Atemluft abschätzen zu können, sollten abgesicherte Aussagen über Immissionen gewonnen und wenn möglich, auch Rückschlüsse auf Emissionen gezogen werden. Bezugsgrößen sollten dabei die Feinstaubfraktionen TSP, PM10, PM2,5, PM1 sowie Ruß sein. Ergebnisse: Es konnte gezeigt werden, dass bei einer Reihe der untersuchten Metalle für alle Staubfraktionen ähnliche Verhältnisse gefunden werden, wobei sich grob zwei Gruppen unterscheiden lassen: Metalle, deren Gehalt in den Schwebstaubfraktionen besser mit dem von Aluminium und solche, deren Gehalt besser mit dem von Eisen korrelieren. Während Erstere häufig die höchsten Konzentrationen in TSP aufweisen und überwiegend geogenen Quellen zuzuordnen sind, zeigen Letztere wie auch die aus Katalysatoren stammenden Metalle Platin, Palladium und Rhodium meist die höchsten Gehalte in der PM10-Fraktion und werden auf Motorabgase bzw. Bremsabrieb zurückgeführt. Die Immissionskonzentrationen der untersuchten Komponenten korrelieren teilweise gut mit den ermittelten TSP-Konzentrationen. Zu feineren Fraktionen hin sind die Zusammenhänge undeutlicher. Bei abgasbürtigen Komponenten können häufig lineare Zusammenhänge mit der Verkehrsstärke aufgezeigt werden. Die durch Vergleich der EC- und Antimongehalte verschiedener Staubfraktionen ermittelten maximalen Anteile des Reifen- und Bremsabriebs der Fahrzeuge betragen etwa 11-14 % bzw. 3-10 %. Eine vergleichende Auswertung der Ergebnisse zeigt, dass im untersuchten Tunnelabschnitt die PM10-Emissionen der Kraftfahrzeuge zu etwa 74 % aus dem Auspuff und nur zu rund 27 % aus Brems- und Reifenabrieb sowie aufgewirbeltem Material stammen. Betrachtet man nur Diesel-Pkw, so steigt das Verhältnis von Auspuff- zu sonstigen Emissionen auf über 0.9. Die Pkw-Emissionsraten der Katalysatormetalle Platin und Palladium liegen im untersuchten städtischen Tunnelabschnitt etwa zwischen 10 und 20 ng, bei Rhodium zwischen 4 und 6 ng pro Pkw und gefahrenem Kilometer. Es gibt jedoch Anhaltspunkte dafür, dass sie an der Messstelle Luise-Kiesselbach-Platz im Kreuzungsbereich um etwa 50 % höher liegen könnten. Für mittlere städtische Hintergrundbelastungen durch katalysatorbürtige Metalle können aus den Messwerten für eine städtische PM10-Hintergrundkonzentration von etwa 20 Mikro g/m3 Immissionen zwischen 8 und 15 pg/m3 Platin, zwischen 4 und 14 pg/m3 Palladium und zwischen 2 und 4 pg/m3 Rhodium zu extrapoliert werden.
The primary goals of this project are to improve knowledge of the chemical composition, optical properties and source of particulate matter including the - Assessment of the chemical composition of particulate matter (PM1) and quantification of the sources contributing to the organic fraction in Romania in comparison to Switzerland and other European countries. - Integrated assessment of particulate matter concerning their optical and chemical properties combining LIDAR and in-situ measurements. The main in-situ measurement tools will be Aerodyne aerosol mass spectrometers (AMS) including the capability to measure the composition of single particles in addition to the average concentrations. A multiwavelength aethalometer and 14C analyses complement the measurements to provide high time resolution information on sulfate, nitrate, ammonium, chloride, organic matter (OM) and black carbon (BC). The sources of OM and BC will be assessed with the measurement data using advanced statistical methods. A light scattering module for the AMS and an aethalometer will be acquired in the project to complement the existing measurement capabilities in Romania. The combination of these 3 methods, including especially the single particle analyses, will be unique world-wide. The in-situ measurements will be accompanied by state-of-the art lidar systems providing information on the scattering properties of particulate matter and the vertical structure of the boundary layer and in general the vertical distribution of particles. Two field campaigns in Romania and Switzerland are planned during the project - A winter campaign in Romania and Switzerland with all instrumentation and Lidar measurements in Romania. This campaign will be coordinated with a pan-European field campaign organized by EMEP to improve the information on air pollutants for model evaluation. - A summer campaign in Romania to compare the conditions, concentrations, sources in summer and winter - A summer campaign in Switzerland including a Romanian Lidar making use of the high-altitude station Jungfraujoch for direct comparison of in-situ and remote measurements of optical properties of aerosols including in-situ chemical composition and size distribution. The project will lead to - Know-how exchange from Switzerland partners to Romania concerning AMS operation - Know-how exchange from Romania to Switzerland concerning LIDAR applications and their integration with surface measurements - Increased visibility for Romanian scientists at the European level, through participation on important field campaigns and publication of peer-reviewed articles in high-impact scientific journals. - Assessment of the vertical distribution of particulate matter and its chemical composition in two locations with different characteristics (Magurele-Romania and Payerne-Jungfraujoch in Switzerland)(...)
In den letzten Jahren wurde ein nationales Netzwerk zur Erfassung physikalisch-chemischer Parameter der verschiedenen Partikelfraktionen (PM10, PM2,5, PM1 und kleiner als 100 nm) aufgebaut, das neben den Massenanteilen auch die wesentlichen chemischen Inhaltsstoffe und die Partikelanzahlgrößenverteilung im Ultrafeinstaubbereich bestimmt. Diese Daten decken das gesamte gesundheitlich relevante Größenspektrum der Aerosole ab und können durch die Einbeziehung weiterer physikalisch-chemischer Parameter als Grundlage epidemiologischer Studien zu Gesundheitseffekten ultrafeiner Partikeln dienen, da hierfür nur qualitativ hochwertige Langzeitmessreihen geeignet sind. Das Beobachtungsnetz ist in dieser Form europa- und weltweit einzigartig. Durch die Analyse und Interpretationen der Messdaten aus diesem GUAN-Netzwerk wird es erstmals möglich sein, Korrelationen zwischen den einzelnen Größenfraktionen und deren Inhaltsstoffen zu ermitteln, die für die Fortschreibung von Immissionsminderungsstrategien auf nationaler Ebene zum Einsatz kommen können. Das Netzwerk GUAN mit seinen 11 Messstationen stellt über Deutschland verteilt Messdaten bereit, die sowohl die troposphärische Hintergrundbelastung als auch verkehrsbelastete, innerstädtische 'hot spots' widerspiegeln, die zur Erlangung eines vertieften Prozessverständnisses von Episoden mit massiv erhöhter Feinstaubbelastung notwendig sind. Maßnahmen zur Reduktion der häufigen Überschreitungen der Partikelgrenzwerte im PM10/PM2,5-Bereich setzen das Verständnis der partikelbildenden Prozesse voraus. Das Vorhaben sieht die Weiterführung der einzigartigen Monitoring-Strategie des GUAN Netzwerkes vor und dient der umfassenden Analyse der Trends der einzelnen Parameter, deren Ursache in technologisch, gesellschaftlich oder politisch bedingten Änderungen der flächenhaften Emissionen von Partikeln im gesamten Größenspektrum zu suchen sind.
Die Messwerte wurden mittels des Sensor-Modells "Nova Fitness SDS011" erfasst.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 26 |
| Europa | 3 |
| Land | 3 |
| Weitere | 21 |
| Wissenschaft | 8 |
| Zivilgesellschaft | 102 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 120 |
| Förderprogramm | 26 |
| Text | 2 |
| Umweltprüfung | 1 |
| unbekannt | 1 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 2 |
| Offen | 148 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 145 |
| Englisch | 10 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 1 |
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| Dokument | 2 |
| Keine | 16 |
| Webseite | 132 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 150 |
| Lebewesen und Lebensräume | 150 |
| Luft | 150 |
| Mensch und Umwelt | 150 |
| Wasser | 150 |
| Weitere | 150 |