Protection of drinking water resources from PMT/vPvM substances: Revised guidance for REACH registrants on the identification of these substances of very high concern (SVHC). Only 1.9 % of the unique chemical structures in the REACH registration database fall in the new CLP hazard classes PMT and vPvM. However, for a total of 64 % no final assessment was achieved, either due to lack of test data (41 %) or due to ambiguous assessment (23 %). These guidance and methods can be used immediately by REACH registrants to ensure the safety of their substances, to close data gaps and, if necessary, to use safer alternatives, or to implement risk mitigation measures (RMMs). Veröffentlicht in Texte | 19/2023.
A broad literature review (55 studies published between 2000 and 2019) now shows that 639 chemicals are already known as contaminants in river bank filtrate (114 substances), groundwater (338 substances), raw water (212 substances) or drinking water (385 substances). The literature review carried out by the German Environment Agency reveals: Every second substance that contaminates our drinking water resources is registered under REACH , of which 24 % fall in the new CLP hazard classes PMT and vPvM. Considering only the raw water, the proportion even rises to 32 %. In the REACH registration database, the proportion of PMT/vPvM substances based on CLP criteria is only 1.9 %. Veröffentlicht in Texte | 20/2023.
PFAS only the tip of the iceberg: Each water sample was contaminated with mobile forever chemicals such as TFA, PFPrA or TFMS. But also 26 of the 34 non-fluorinated PMT/vPvM substances analysed were detected, including 1H benzotriazole, 1,4-dioxane, melamine, cyanuric acid and diphenyl guanidine. A representative survey of 27 water laboratories in Germany (twelve commercial laboratories, eleven laboratories of a federal state and 4 laboratories of water suppliers) now shows that out of 79 requested PMT/vPvM substances 60 % are not monitored due to lack of analytics (“analytical gap”) or lack of monitoring (“monitoring gap”). At the same time, the research project of the German Environment Agency shows that 51 % of these 79 PMT/vPvM substances cannot be removed from raw water with activated carbon filters or ozone. The PMT/vPvM prioritisation framework supports REACH registrants, regulators, researchers and the water sector to take immediate action to protect drinking water resources. Veröffentlicht in Texte | 22/2023.
Protecting the aquatic environment from chemicals for future generations: The UBA list of 259 PMT/vPvM substances (based on the new CLP criteria) in the REACH registration database that are hazardous to our drinking water resources and must not be emitted into the environment. Registrants and downstream users (DSUs) can act immediately to minimise emissions throughout the life cycle of these substances of very high concern (SVHC) to protect the aquatic environment for future generations. Veröffentlicht in Texte | 21/2023.
Dies ist eine Aktualisierung der Leitlinien und Methoden für die Identifizierung und Bewertung von persistenten, mobilen und toxischen (PMT), sowie sehr persistenten und sehr mobilen (vPvM) Stoffen aus dem Jahr 2019. Die PMT/vPvM-Bewertung in diesem Bericht verwendet ein Ampelfarbschema, um die Schlussfolgerung und das verbundene Unsicherheitsniveau darzustellen. Im September 2019 befanden sich 22400 Stoffe in der REACH-Registrierungsdatenbank, aus denen 13405 einzigartige chemische Strukturen identifiziert und bewertet werden konnten. Über 27 % (3595 von 13405) erfüllten nicht die PMT/vPvM-Kriterien. Für insgesamt 67 % (9047 von 13405) war keine abschließende Bewertung möglich, entweder aufgrund unzureichender Daten (41 %; 5542 von 13405) oder aufgrund nicht eindeutiger Bewertungen (26 %; 3504 von 13405). Für 3,1 % (421 von 13405) waren zwar die Kriterien für Persistenz und Mobilität erfüllten, aber es fehlt eine abschließende Bewertung, ob das T-Kriterium erfüllt ist. Nur 2,6 % (343 von 13405) erfüllten die PMT/vPvM-Kriterien. Die Leitlinien und Methoden wurden angewendet auf REACH-registrierte Stoffe sowohl unter Einsatz der von Neumann und Schliebner (2019), veröffentlicht als UBA TEXTE 127/2019, im Rahmen von REACH vorgeschlagenen PMT/vPvM-Kriterien, als auch unter Einsatz der von der Europäischen Kommission im Jahr 2021 im Rahmen von CLP vorgeschlagenen Kriterien. Bei Verwendung der von der Europäischen Kommission vorgeschlagenen weniger strengen PMT/vPvM-Kriterien reduziert sich die Zahl der identifizierten PMT/vPvM-Stoffe auf 1,9 % (259 von 13405). Dass bereits 4358 von 13405 einzigartigen chemischen Strukturen in der REACH Registrierungsdatenbank mit diesen Leitlinien bewertet werden könnten, deutet darauf hin, dass die PMT/vPvM-Kriterien für die Integration in die CLP- und REACH-Verordnung geeignet sind. Allerdings Keine endgültige PMT/vPvM-Schlussfolgerung für 67 % (9047 von 13405) bestätigt jedoch, dass es auch erhebliche Datenlücken in der REACH-Registrierungsdatenbank gibt, die sofort durch eine Aktualisierung der bestehenden REACH-Registrierungsanforderungen behoben werden sollten. Diese Leitlinien und Methoden können von REACH-Registranten sofort angewendet werden, um die Sicherheit ihrer Stoffe zu gewährleisten, Datenlücken zu schließen und ggf. sicherere Alternativen zu verwenden oder Risikominderungsmaßnahmen (RMM) zu implementieren. Darüber hinaus können die EU-Mitgliedstaaten und die ECHA sie bei der Identifizierung von PMT/vPvM-Stoffen als besonders besorgniserregende Stoffe (SVHC) gemäß Artikel 57f der REACH anwenden. Quelle: Forschungsbericht
Die aktualisierte UBA-Liste mit 343 PMT/vPvM-Stoffen (einzigartige chemische Strukturen), die zu 474 registrierten Stoffen in der REACH-Registrierungsdatenbank gehören, wird präsentiert. Dies ist die erste Aktualisierung der UBA-Liste mit PMT/vPvM-Stoffen Stand Mai 2017, die ursprünglich als UBA TEXTE 126/2019 veröffentlicht wurde. Dieses Update basiert auf der REACH-Registrierungsdatenbank Stand September 2019. Die UBA-Liste ist in drei Prioritätskategorien unterteilt, je nachdem, ob das Registrierungsvolumen > 10 tpa beträgt und ob der Stoff derzeit in Europa reguliert ist. Die höchste Prioritätskategorie A umfasst 173 PMT/vPvM-Stoffe. Die beiden mittleren Prioritätskategorien B und C umfassen 142 bzw. 29 PMT/vPvM-Stoffe. Von diesen 343 PMT/vPvM-Stoffen erfüllen nur 259 Stoffe die weniger strengen PMT/vPvM Kriterien, die die Europäische Kommission 2021 für neue Gefahrenklassen im Rahmen der CLP Verordnung vorgeschlagen hat. Es werden weitere 421 einzigartige chemische Strukturen (die zu 474 registrierten Stoffen gehören) präsentiert, die als persistent und mobil eingestuft wurden, aber derzeit keine qualitativ hochwertigen Konsensfolgerungen haben, dass das Toxizitätskriterium erfüllt ist. Die priorisierte UBA-Liste mit 343 PMT/vPvM-Stoffen in der REACH-Registrierungsdatenbank ist für Registranten und nachgeschaltete Anwender direkt nutzbar. Sie können sofort handeln, um Emissionen während des gesamten Lebenszyklus ihrer Stoffe zu reduzieren und zu minimieren, um letztlich die Sicherheit der Trinkwasserressourcen zu erhöhen und die aquatische Umwelt für zukünftige Generationen zu schützen. Quelle: Forschungsbericht
Ein Priorisierungsrahmenwerk wurde entwickelt, um die Auswahl derjenigen PMT/vPvM Stoffe zu unterstützen, die sofortige Maßnahmen durch REACH-Registranten, Regulierungsbehörden, Forschern und dem Wassersektor erfordern, um die Trinkwasserressourcen vor einer Kontamination zu schützen. Das entwickelte Rahmenwerk ist das Ergebnis von Stakeholder-Befragungen, Monitoringkampagnen, Laboruntersuchungen, Literaturrecherchen und einem Stakeholder-Workshop. Das Rahmenwerk für die Priorisierung von PMT/vPvM-Stoffen basiert auf den folgenden fünf Priorisierungskategorien: I) die PMT/vPvM-Gefahrenbewertung; II) die REACH-Emissionswahrscheinlichkeit; III) die Analytik und Monitoringlücken; IV) die Wasseraufbereitungslücke und v) das Expositionsniveau. Zur Umsetzung dieses Priorisierungsrahmenwerks wurden 176 Stoffe auf der Grundlage mehrerer Überlegungen ausgewählt. Zu den Auswahlkriterien gehörten, ob sie die PMT/vPvM-Kriterien erfüllen oder nicht, Datenlücken in Bezug auf die PMT/vPvM-Bewertung, ob sie eine Perfluoralkyl-Substruktur oder Triazin-Substruktur enthalten, der Verdacht, in deutschen Trinkwasserressourcen vorhanden zu sein, und aktuelle Kenntnisse zu Analytikmethoden. Die PMT/vPvM-Gefahrenbewertung wurde für alle 176 Stoffe durchgeführt, und es wurde festgestellt, dass 99 die PMT/vPvM-Kriterien erfüllten. Die REACH Emissionswahrscheinlichkeit konnte für 152 der 176 Stoffe abgeleitet werden, und es wurde festgestellt, dass 133 von ihnen entweder eine "hohe" (84 Stoffe) oder "sehr hohe" (49 Stoffe) REACH-Emissionswahrscheinlichkeit aufwiesen. Die Analyse- und Monitoringlücken und die Wasseraufbereitungslücke wurden für 150 der Stoffe durch eine Umfrage bei Analyselaboren und Wasseraufbereitungsanlagen in ganz Deutschland sowie durch eigene experimentelle Arbeiten untersucht. Bei dieser Untersuchung wurde festgestellt, dass 26 Stoffe eine geringe bis erhebliche Analytiklücke und 58 Stoffe eine erhebliche Monitoringlücke aufweisen. Es gab erhebliche Wasseraufbereitungslücken für die untersuchten Substanzen, da 78 weder durch Aktivkohlefilter noch durch Ozonung entfernt werden können, 22 können nur durch Ozonung und 31 nur durch Aktivkohlefilter entfernt werden. Die Expositionswerte wurden durch eine Monitoringstudie von 78 der 176 Substanzen in 13 Trinkwassereinzugsgebieten zu zwei verschiedenen Zeitpunkten untersucht. Dies wurde durch eine Literaturrecherche ergänzt, in der Monitoringdaten für 12 Stoffe gefunden wurden, die nicht in die Monitoringkampagne aufgenommen wurden. Davon waren 10 der Substanzen allgegenwärtig in hohen Konzentrationen, 28 allgegenwärtig in niedrigen Konzentrationen und 36, die in lokalen Regionen entweder in hohen oder niedrigen Konzentrationen überwacht wurden. Aus der Bewertung dieser fünf Priorisierungskategorien ergeben sich durch das Priorisierungsrahmenwerk 43 PMT/vPvM-Stoffe mit höchster Priorität, 23 Stoffe mit hoher Priorität und 33 Stoffe mit mittlerer Priorität für Folgemaßnahmen. Das hier vorgestellte Priorisierungsrahmenwerk kann als Frühwarnsystem dienen, um eine unmittelbare Bedrohungen oder Besorgnis durch andere als in dieser Studie berücksichtigen PMT/vPvM oder potenzielle PMT/vPvM-Stoffe zu identifizieren. Quelle: Forschungsberichte
Der dritte PMT-Workshop 2021 Der dritte PMT-Workshop fand am 25. und 26. März 2021 unter dem Titel "Kontrolle von PMT- und vPvM-Stoffen unter REACH" als Online-Konferenz statt. Er wurde vom Umweltbundesamt (UBA) und dem Norwegischen Geotechnischen Institut (NGI) organisiert. <– zurück: Anwendung (2019 - laufend) der PMT/vPvM-Kriterien | –> weiter: Medienberichterstattung Über 700 Expert:innen aus 32 Nationen hatten sich vorab registriert. Darunter Vertreter:innen von Wasserversorgern, der chemischen Industrie, der akademischen Forschung, Regulierungsbehörden und NGOs. In der Spitze waren 510 Zuhörer:innen gleichzeitig online. Dies unterstreicht einmal mehr die wachsende internationale Aufmerksamkeit für PMT/vPvM-Stoffen in der Umwelt. Der Workshop zeigte eine Vielzahl von Perspektiven auf, wie PMT- und vPvM-Stoffe unter REACH beherrscht werden können. Die Europäische Kommission, die ECHA und nationale Behörden erörterten Aspekte der politischen Steuerung und Koordination, beispielsweise wie PMT/vPvM Stoffen in der CLP -Verordnung und REACH berücksichtigt werden können. Zudem wurde über die Identifizierung der ersten beiden PMT/vPvM-Stoffe als SVHC unter REACH, sowie über nationale Strategien für den Umgang mit diesen Substanzen informiert. Die Wasserversorger äußerten ihre Besorgnis über das Vorhandensein von PMT/vPvM-Stoffen in Trinkwasserressourcen in ganz Europa und das Fehlen praktischer Ansätze, um diese zu entfernen. Die chemische Industrie präsentierte ihre Initiativen zur Produktverantwortung und begrüßte einen offenen Dialog mit allen Parteien, um den Schutz der Umwelt und der menschlichen Gesundheit zu gewährleisten. Aus der wissenschaftlichen Forschung wurden Monitoring - und Sanierungsstudien, Toxizitäts- und Persistenz -Screening-Methoden sowie realen Fallstudien von neu auftretenden PMT-Substanzen vorgestellt. NGOs konnten zeigen, wie sowohl Markt- als auch politische Mechanismen genutzt werden können, um Innovationen voranzutreiben um einen Ausstieg aus der Verwendung von PMT/vPvM-Stoffen zu realisieren. Zum Abschluss des Workshops wurde die Meinung des Publikums über die 10 größten Schwachstellen bezüglich der Beherrschung von PMT/vPvM-Stoffen durch eine Live-Umfrage ermittelt. Die Ergebnisse dieser Umfrage und der dazugehörigen Interpretation finden Sie hier . <– zurück: Anwendung (2019 - laufend) der PMT/vPvM-Kriterien | –> weiter: Medienberichterstattung Lesen Sie die vollständige Geschichte der Entwicklung der PMT/vPvM-Kriterien im Rahmen der EU-Chemikaliengesetzgebung REACH zur Identifizierung von PMT/vPvM-Stoffen: (01) –> Einführung zu PMT/vPvM-Stoffen , (02) –> Emergenz (2009 - 2015) der PMT/vPvM-Kriterien , (03) –> Erster PMT-Workshop 2011 , (04) –> Öffentliche Konsultation (2016 - 2019) zu den PMT/vPvM-Kriterien , (05) –> Zweiter PMT-Workshop 2018 , (06) –> Anwendung (2019 - laufend) der PMT/vPvM-Kriterien , (07) –> Dritter PMT-Workshop 2021, (08) –> Medienberichterstattung , (09) –> Häufig gestellte Fragen (FAQ) , (10) –> Die abgestimmten PMT/vPvM-Kriterien
PMT- und vPvM-Stoffe unter REACH PMT/vPvM-Stoffe sind persistent und mobil in der aquatischen Umwelt. Diese inhärenten Stoffeigenschaften ermöglichen eine Ausbreitung bis in die Ressourcen unserer Trinkwässer. Eine Kontamination kann irreparabel sein, da diese Stoffe in der Umwelt verbleiben, Filter durchbrechen und die Trinkwasseraufbereitung überstehen. Registranten unter REACH müssen Emissionen in die Umwelt minimieren. <– zurück: Die abgestimmten PMT/vPvM-Kriterien | –> weiter: Emergenz (2009 - 2015) der PMT/vPvM-Kriterien Welche Arten von Chemikalien haben die höchste Wahrscheinlichkeit, die Ressourcen unserer Trinkwässer zu verschmutzen und zu kontaminieren? Die Antwort lautet: Stoffe, die mobil genug sind, um sich im Wasserkreislauf durch natürliche und künstliche Barrieren (Filter) zu bewegen, und die persistent genug sind, um eine so lange Reise zu überstehen. Es ist die Kombination der beiden intrinsischen Stoffeigenschaften " Persistenz " und "Mobilität", welche Anlass zu hoher Besorgnis geben. Einmal in die Umwelt freigesetzt, können sich persistente und mobile Stoffe über weite Entfernungen ausbreiten, in die Ressourcen der Trinkwässer gelangen und sogar innerhalb anthropogener Wasserkreisläufe zirkulieren. Es ist unmöglich, die langfristigen Auswirkungen einer Emission in die Umwelt vorherzusagen, da die Emission in die Umwelt und ihre möglichen Auswirkungen auf Ökosysteme und die menschliche Gesundheit zeitlich oder räumlich entkoppelt sind; das bedeutet, dass die Auswirkungen lange nach und weit entfernt vom Ort der Freisetzung auftreten können. Gemäß der EU-Chemikaliengesetzgebung REACH sind die Registranten verpflichtet, eine sichere Verwendung von Chemikalien während ihres gesamten Lebenszyklus zu definieren und aufrechtzuerhalten. Gegenwärtig fehlen in REACH geeignete Mechanismen zum Schutz der Ressourcen unserer Trinkwässer. Registranten sind bisher nicht verpflichtet, die inhärenten Stoffeigenschaften zu bewerten, die auf eine Gefährdung der Ressourcen der Trinkwässer und damit auf potenzielle Kontaminanten hinweisen. Um Abhilfe zu schaffen, hat das UBA mehrere Forschungsprojekte gefördert, in denen Kriterien zur Identifizierung persistenter und mobiler Stoffe unter REACH wissenschaftlich erarbeitet wurden. Diese Kriterien wurden mit vielen Interessenvertreter*innen und Expert*innen diskutiert. Das Ergebnis dieser langjährigen Arbeiten sind PMT- und vPvM-Kriterien zur Identifizierung persistenter, mobiler und toxischer, sowie sehr persistenter und sehr mobiler Stoffe. <– zurück: Die abgestimmten PMT/vPvM-Kriterien | –> weiter: Emergenz (2009 - 2015) der PMT/vPvM-Kriterien Lesen Sie die vollständige Geschichte der Entwicklung der PMT/vPvM-Kriterien im Rahmen der EU-Chemikaliengesetzgebung REACH zur Identifizierung von PMT/vPvM-Stoffen: (01) –> Einführung zu PMT/vPvM-Stoffen , (02) –> Emergenz (2009 - 2015) der PMT/vPvM-Kriterien , (03) –> Erster PMT-Workshop 2011 , (04) –> Öffentliche Konsultation (2016 - 2019) zu den PMT/vPvM-Kriterien , (05) –> Zweiter PMT-Workshop 2018 , (06) –> Anwendung (2019 - laufend) der PMT/vPvM-Kriterien , (07) –> Dritter PMT-Workshop 2021 , (08) –> Medienberichterstattung , (09) –> Häufig gestellte Fragen (FAQ) , (10) –> Die abgestimmten PMT/vPvM-Kriterien Literatur Veröffentlichungen und Präsentationen im Zusammenhang mit den PMT/vPvM-Kriterien und der Identifizierung von PMT/vPvM-Stoffen, die unter der EU-Chemikalienverordnung REACH registriert sind. Sarah E. Hale, Hans Peter H. Arp, Ivo Schliebner and Michael Neumann. (2020) "What’s in a Name: Persistent, Mobile, and Toxic (PMT) and Very Persistent and Very Mobile (vPvM) Substances." Environmental Science & Technology. https://doi.org/10.1021/acs.est.0c05257 Sarah E Hale, Hans Peter H. Arp, Ivo Schliebner and Michael Neumann (2020). Persistent, mobile and toxic (PMT) and very persistent and very mobile (vPvM) substances pose an equivalent level of concern to persistent, bioaccumulative and toxic ( PBT ) and very persistent and very bioaccumulative (vPvB) substances under REACH. Environmental Sciences Europe, 32(1), 1-15. https://doi.org/10.1186/s12302-020-00440-4 Hans Peter H. Arp, Sarah E. Hale, Ivo Schliebner and Michael Neumann. The identification and assessment of PMT substances under REACH. (2020). Oral presentation at the annual meeting of the Society of Environmental Toxicology and Chemistry (SETAC Europe), May 2020 Hans Peter H Arp, Sarah E. Hale, Ivo Schliebner and Michael Neumann Establishing criteria for Persistence and Mobility: State-of-the-art and research needs (2020). Oral presentation at the workshop on Persistent, Mobile and Toxic Substances: A challenge for Analytical Chemistry and Water Quality Control. Rüdel, H., Körner, W., Letzel, T., Neumann, M., Nödler, K., & Reemtsma, T. (2020). Persistent, mobile and toxic substances in the environment: a spotlight on current research and regulatory activities. Environmental Sciences Europe, 32(1), 1-11. ECETOC scoping meeting (2020) The environmental risk and remediation of persistent, mobile, toxic (PMT) and very persistent and very mobile (vPvM) substances in the aquatic environment, Sarah Hale Ivo Schliebner (2019). Persistent, mobil und toxisch: Ressourcenschutz unter REACH durch Minimierung der Emissionen von PMT-/vPvM-Stoffen. Oral presentation at the Langenauer Wasserforum November 2019, Langenau (Germany) Michael Neumann, Ivo Schliebner, Hans Peter Arp (2019). Using detected chemicals in drinking water and groundwater to scientifically justify PMT and vPvM criteria to identify persistent, mobile and toxic substances under REACH. Oral presentation at ICCE, June 2019, Thessaloniki (Greece) Wiebke Dost (2019). PMT vPvM substances under REACH: List of PMT/vPvM substances. Oral presentation at NERCS webex, June 2019 Hans Peter H Arp and Sarah E Hale (2019). REACH: Improvement of guidance and methods for the identification and assessment of PMT/vPvM substances, Texte | 126/2019, German Environment Agency ( UBA ), Dessau-Roßlau, Germany. ISBN: 131 pages Michael Neumann and Ivo Schliebner (2019). Protecting the sources of our drinking water: The criteria for identifying persistent, mobile and toxic (PMT) substances and very persistent and very mobile (vPvM) substances under EU Regulation REACH (EC) No 1907/2006, Texte | 127/2019, German Environment Agency (UBA), Dessau-Roßlau, Germany. ISBN: 87 pages Hans Peter Arp (2019). Establishing Criteria for Persistence and Mobility: State-of-the-Art and Research Needs. Oral presentation at the NORMAN meeting, Januar 2019, Leipzig (Germany) The identification of persistent, mobile, toxic (PMT) chemicals as SVHC based on their equivalent level of concern to persistent, bioaccumulative, toxic chemicals defined in Article 57(f) of REACH. (2018). Sarah E. Hale, Lena Vierke, Hans Peter H. Arp and Michael Neumann, Poster presentation at the annual meeting of the Society of Environmental Toxicology and Chemistry (SETAC Europe), May 2018 Identifying PMT substances amongst REACH registered substances. (2018). Hans Peter H. Arp Sarah E. Hale, Albrecht Striffler, Daniel Sättler, Ivo Schliebner and Michael Neumann, Poster presentation at the annual meeting of the Society of Environmental Toxicology and Chemistry (SETAC Europe), May 2018 REACH registered substances that are emerging hazardous drinking water contaminants. (2018). Sarah E. Hale, Michael Neumann, Ivo Schliebner, Daniel Sätler, Hans Peter H. Arp, Oral presentation at the International Conference of Emerging Contaminants (Emcom), June 2018 Protecting the sources of our drinking water: A revised proposal for implementing criteria and an assessment procedure to identify Persistent, Mobile and Toxic (PMT) and very Persistent, very Mobile (vPvM) substances registered under REACH. (2018). Ivo Schliebner, Hans Peter H. Arp, Hans Peter H. Arp, Daniel Sattler, Lena Vierke, Michael Neumann, Oral presentation at the International Conference of Emerging Contaminants (Emcom), June 2018 German Environment Agency (UBA) (ongoing research) REACH: Further development of a guide for the identification and assessment of substances relevant to raw water. Research project (UFOPLAN) FKZ 3716 67 416 0 funded by the Environmental Research of the Federal Ministry for the Environment, Nature Conservation, Building and Nuclear Safety of Germany, Berlin, Germany Berger U., Ost N., Sättler D., Schliebner I., Kühne R., Schüürmann G., Neumann M., and Reemtsma T. (2018) UBA Texte 09/2018: Assessment of persistence, mobility and toxicity (PMT) of 167 REACH registered substances. Neumann M. and Schliebner I., eds. German Environment Agency (UBA), Dessau-Roßlau, Germany. ISBN: 1862-4804. 61 pages Schulze S., Sättler D., Neumann M., Arp H.P.H., Reemtsma T., and Berger U. (2018) Using REACH registration data to rank the environmental emission potential of persistent and mobile organic chemicals. Science of The Total Environment 625, 1122-1128. DOI: 10.1016/j.scitotenv.2017.12.305 Arp H.P.H., Brown T.N., Berger U., and Hale S.E. (2017) Ranking REACH registered neutral, ionizable and ionic organic chemicals based on their aquatic persistency and mobility. Environ Sci Process Impacts. DOI: 10.1039/c7em00158d Berger U., Arp H.P.H., de Voogt P., Gallard H., Knepper T., Neumann M., J.B. Q., and Reemtsma T. (2017) PROMOTE: PROtecting water resources from MObile TracE chemicals. Oral presentation at the European stakeholder workshop “Persistent and mobile organic chemicals in the water cycle: Linking science, technology and regulation to protect drinking water quality”, 23-24 November 2017, Leipzig, Germany Berger U., Ost N., Kühne R., Schüürmann G., and Reemtsma T. (2017) Assessment of persistence, mobility, toxicity and environmental emissions of 167 REACH-registered chemicals. Research project funded by the German Environment Agency (UBA), Project number: 74925, Report by the Helmholtz Centre for Environmental Research - UFZ, Leipzig, Germany. 54 pages Berger U., Ost N., Sättler D., Kühne R., Schulze S., Schüürmann G., Hale S.E., Arp H.P.H., Vierke L., Schliebner I., Neumann M., and Reemtsma T. (2017) Assessment of persistency and mobility of REACH-registered chemicals - The influence of input parameters, evaluation criteria and concepts. Oral presentation at the annual meeting of the Society of Environmental Toxicology and Chemistry (SETAC Europe), 7-11 May 2017, Brussels, Belgium Neumann M. (2017) A proposal for criteria and an evaluation approach to identify persistent, mobile and toxic (PMT) substances. Oral presentation at the „REACH in der Praxis Fachworkshop: REACH und Rohwasserschutz - PMT-Stoffe erkennen und ihre Emissionen vermeiden.” Workshop of the German Environment Agency, 04 May 2017, Berlin, Germany Neumann M. (2017) Protection of raw water under the EU regulation REACH - An assessment concept for persistent, mobile and toxic (PMT) substances [in German]. Oral presentation at the Conference "Niedersächsisches Grundwasserkolloquium 2017 - Grundwasserschutz im Spannungsfeld zwischen Nachhaltigkeit und Ökonomie", 15-16 February 2017, Braunschweig, Germany Neumann M. (2017) Voluntary measures and regulatory options for PMT substances under REACH. Oral presentation at the European stakeholder workshop “Persistent and mobile organic chemicals in the water cycle: Linking science, technology and regulation to protect drinking water quality”, 23-24 November 2017, Leipzig, Germany Neumann M. (2017) Proposal for criteria and an assessment concept for the identification of Persistent, Mobile and Toxic (PMT) substances to protect raw water for the production of drinking water under the EU regulation REACH [in German]. Zbl. Geol. Paläont. Teil I, Jg. 2017, Heft 1, 91-101 Neumann M., Sättler D., Vierke L., and Schliebner I. (2017) A proposal for criteria and an assessment procedure to identify Persistent, Mobile and Toxic (PM or PMT) substances registered under REACH. Oral presentation at the 16th EuCheMS International Conference on Chemistry and the Environment (ICCE), Oslo, Norway Neumann M. and Schliebner I. (2017) Protecting the sources of our drinking water - A revised proposal for implementing criteria and an assessment procedure to identify Persistent, Mobile and Toxic (PMT) and very Persistent, very Mobile (vPvM) substances registered under REACH. German Environmental Agency (UBA), Dessau, Germany. ISBN: 2363-8273. 20 pages Neumann M. and Schliebner I. (2017) Protecting the sources of our drinking water from mobile chemicals - A proposal for implementing criteria and an assessment procedure to identify Persistent, Mobile and Toxic (PM or PMT) substances registered under REACH. German Environmental Agency, Dessau-Roßlau, Germany. ISBN: 2363-8273. 12 pages „REACH in der Praxis Fachworkshop: REACH und Rohwasserschutz - PMT-Stoffe erkennen und ihre Emissionen vermeiden.” (2017) Workshop of the German Environment Agency, 04 May 2017, Berlin, Germany Reemtsma T., Schulze S., Berger U., Arp H.P.H., Gallard H., Knepper T., Neumann M., J.B. Q., and de Voogt P. (2017) Identification of PM(T) substances in the water cycle - Challenges in analytics and monitoring [in German]. Oral presentation at the „REACH in der Praxis Fachworkshop: REACH und Rohwasserschutz - PMT-Stoffe erkennen und ihre Emissionen vermeiden.” Workshop of the German Environment Agency, 04 May 2017, Berlin, Germany Sättler D. (2017) A proposal for an assessment procedure for the protection of the raw water under REACH [in German]. Oral presentation at the Symposium "Bauchemie und Wasserqualität" of the Wasserchemische Gesellschaft, 16-17 March 2017, Berlin, Germany Schliebner I. (2017) Rohwasserschutz unter REACH – Ein Vorschlag für ein Bewertungskonzept für persistente, mobile und toxische Stoffe. Vortrag auf der Wassertagung Verband für Energie- und Wasserwirtschaft (VfEW), 19 Oktober 2017, Stuttgart Schliebner I., Sättler D., Berger U., Ost N., Kühne R., Schüürmann G., Reemtsma T., and Neumann M. (2017) Using REACH registration data for the identification of persistent, mobile and toxic (PMT) substances. Poster at the 16th EuCheMS International Conference on Chemistry and the Environment (ICCE), Oslo, Norway Schulze S., Sättler D., Neumann M., Arp H.P.H., Reemtsma T., and Berger U. (2017) Using REACH registration data to rank the environmental emission potential of persistent and mobile organic chemicals. Oral presentation at the European stakeholder workshop “Persistent and mobile organic chemicals in the water cycle: Linking science, technology and regulation to protect drinking water quality", 23-24 November 2017, Leipzig, Germany Berger U., Arp H.P.H., de Voogt P., Gallard H., Knepper T., Neumann M., J.B. Q., and Reemtsma T. (2016) PROMOTE: PROtecting water resources from MObile TracE chemicals. Oral presentation at the 1st workshop on the alignment of ongoing RDI projects on the topic of “Emerging pollutants, including pathogens” organized by Water JPI, 30 November 2016, Vienna, Austria Berger U., Arp H.P.H., de Voogt P., Gallard H., Knepper T., Neumann M., Quintana J.B., and Reemtsma T. (2016) Identification, analysis, removal and regulation of persistent and mobile organic chemicals in the drinking water cycle - The approach of the EU project PROMOTE. Oral presentation at the 26th annual meeting of the Society of Environmental Toxicology and Chemistry (SETAC Europe), 22-26 May 2016, Nantes, France Lavison G., Reemtsma T., Berger U., Knepper T.P., Arp H.P.H., Quintana J.B., Gallard H., de Voogt P., and Neumann M. (2016) PROMOTE Project: Strategies for identification, quantification and process removal efficiency of Persistent Mobile Organic Contaminants in raw and treated waters. Platform presentation at the Meeting of the French Society of Hydrology, 19-20 May 2016, Orleans, France Neumann M., Sättler D., and Vierke L. (2016) Using REACH registration data for the identification of persistent, mobile and toxic (PMT) substances to protect raw water resources. Poster at the 26th annual meeting of the Society of Environmental Toxicology and Chemistry (SETAC Europe), 22-26 May 2016, Nantes, France Quintana J.B., Arp H.P., Berger U., de Voogt P., Gallard H., Knepper T., Neumann M., and Reemtsma T. (2016) Persistent mobile organic chemicals in the water cycle investigated by the Water JPI Project PROMOTE. Poster at the International Conference on Environmental and Food Monitoring (ISEAC39), 18-22 July 2016, Hamburg, Germany Reemtsma T., Berger U., Arp H.P.H., Gallard H., Knepper T.P., Neumann M., Quintana J.B., and de Voogt P. (2016) Mind the Gap: Persistent and Mobile Organic Compounds - Water Contaminants That Slip Through. Environmental Science & Technology 50 (19), 10308–10315. DOI: 10.1021/acs.est.6b03338 Schulze S., Sättler D., Neumann M., Berger U., Arp H.P.H., und Reemtsma T. (2016) Priorisierung REACH-registrierter, persistenter und mobiler organischer Chemikalien hinsichtlich ihrer erwarteten Emission in die Umwelt. Poster auf der Konferenz "Wasser 2016" Wasserchemische Gesellschaft - Fachgruppe in der GDCh, 2-4 Mai 2016, Bamberg Vierke L., Sättler D., und Neumann M. (2016) Rohwasserschutz unter REACH – Ein Bewertungskonzept für persistente, mobile und toxische Stoffe. Vortrag auf der Konferenz "Wasser 2016" Wasserchemische Gesellschaft - Fachgruppe in der GDCh, 2-4 Mai 2016, Bamberg Berger U., Arp H.P.H., de Voogt P., Gallard H., Knepper T., Neumann M., Quintana J.B., and Reemtsma T. (2015) PROMOTE: PROtecting water resources from MObile TracE chemicals. Poster at the 15th EuCheMS International Conference on Chemistry and the Environment (ICCE), 20-24 September 2015, Leipzig, Germany Neumann M., Schwarz M.A., Sättler D., Oltmanns J., Vierke L., and Kalberlah F. (2015) A proposal for a chemical assessment concept for the protection of raw water resources under REACH. Oral presentation at the 25th annual meeting of the Society of Environmental Toxicology and Chemistry (SETAC Europe), 3-7 May 2015, Barcelona, Spain Neumann M., Schwarz M.A., Sättler D., Oltmanns J., Vierke L., and Kalberlah F. (2015) A proposal for a chemical assessment concept for the protection of raw water resources under REACH. Extended Abstract for the Oral presentation at the 25th annual meeting of the Society of Environmental Toxicology and Chemistry (SETAC Europe), 3-7 May 2015, Barcelona, Spain Vierke L., Sättler D., and Neumann M. (2015) Using REACH registration data for the identification of persistent, mobile ant toxic substances to protect raw water resources. Oral presentation at the 15th EuCheMS International Conference on Chemistry and the Environment (ICCE), 20-24 September 2015, Leipzig, Germany Kalberlah F., Oltmanns J., Schwartz M.A., Baumeister J., and Striffler A. (2014) Guidance for the Precautionary Protection of Raw Water Destined for Drinking Water Extraction from Contaminants Regulated Under REACH. Project Report (UFOPLAN) FKZ 371265416, funded by the Environmental Research of the Federal Ministry for the Environment Nature Conservation, Building and Nuclear Safety of Germany, Berlin, Germany Neumann M. und Dieter H.H. (2014) Rohwasserrelevante Kontaminanten – Definition und Regulation im Geltungsbereich der REACH-Verordnung . In: Trinkwasser aktuell, Handbuch (Dieter H.H., Chorus, I., Krüger, W., Mendel, B., ed.). Erich Schmidt Verlag, Berlin. ISBN: 978 3 503 14103 6 Neumann M. und Kalberlah F. (2013) Schutz des Rohwassers zur Trinkwassergewinnung vor Kontaminationen durch Chemikalien mit Verwendungen im Rahmen der REACH-Verordnung. Vortrag auf der Jahrestagung der GDCh Fachgruppe Umweltchemie und Ökotoxikologie an der Universität 30 September - 02 Oktober 2013, Wuppertal Umweltbundesamt (UBA) (2012) Erster PMT-Workshop „Bewertung der Rohwasserrelevanz von Chemikalien im Rahmen der REACH-Verordnung“, 18-19 April 2012, Dessau-Roßlau Neumann M. (2012) REACH ist anders oder Die Identifizierung regulierungsbedürftiger Stoffe zum Schutz der Umwelt. Vortrag vor dem Ausschuss Grundwasser und Wasserversorgung (AG) der Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Wasser ( LAWA ), 18-19 Juni 2012, Lübeck Neumann M. (2012) Rohwasserrelevante Chemikalien mit Verwendung im Rahmen der REACH-Verordnung. Vortrag auf der Gemeinsame Jahrestagung von SETAC-GLB und der Fachgruppe „Umweltchemie und Ökotoxikologie“ der GDCh: „Erkennen, Untersuchen, Modellieren – Vom Nutzen des Verstehens“, 10. – 13. September 2012 in Leipzig Kuhlmann B., Skark C., Zullei-Seibert N., Klein A., Fritzsche E., und Neumann M. (2011) Bewertung der Trinkwasserrelevanz von Chemikalien im Rahmen der REACH-Verordnung. Vom Wasser - Das Journal 109 (2), 39 - 41 Neumann M. and Klein A. (2011) The protection of groundwater and drinking water within the REACH-system. Poster at the 21th annual meeting of the Society of Environmental Toxicology and Chemistry (SETAC Europe), 15-19 May 2011, Milan, Italy Skark C., Kuhlmann B., und Zullei-Seibert N. (2011) Verfeinerung und Validierung des Screenings nach trinkwasserrelevanten Chemikalien im Geltungsbereich der REACH-Verordnung. Sachverständigengutachten FKZ 360 010 59 gefördert vom Umweltbundesamt, Abschlussbericht Institut für Wasserforschung (IfW), Schwerte. 75 Seiten Kuhlmann B., Skark C., und Zullei-Seibert N. (2010) Definition und Bewertung von trinkwasserrelevanten Chemikalien im Rahmen der REACH Verordnung und Empfehlungen zum Screening nach potentiell kritischen Substanzen. Sachverständigengutachten FKZ 363 01 241 gefördert vom Umweltbundesamt, Abschlussbericht Institut für Wasserforschung (IfW) GmbH, Schwerte. 97 Seiten Klein A. und Neumann M. (2009) Bewertung trinkwasserrelevanter Chemikalien im Rahmen der REACH-VO. Poster auf der Jahrestagung der GDCh Fachgruppe Umweltchemie und Ökotoxikologie an der Universität Trier, 23-25 September 2009, Trier, Germany Klein A. und Neumann M. (2009) Bewertung trinkwasserrelevanter Chemikalien im Rahmen der REACH-VO. Mitteilungen der Fachgruppe Umweltchemie und Ökotoxikologie 15/2009 (2), 82-84
Herein a review of substances detected in drinking water and groundwater found that 43 percent of them are registered under EU REACH Regulation (EC) No 1907/2006. In addition, a PMT/vPvM assessment was applied to all REACH registered substances (as of May 2017). Persistent, Mobile and Toxic (PMT) and very Persistent, very Mobile (vPvM) substances pose an intrinsic hazard to the sources of our drinking water. Data quality considerations are included, along with a preliminary emission assessment and cost/benefit considerations. Of the complete list of PMT/vPvM substances, 122 chemical constituents are prioritized for further investigation to assess the need for introducing risk management measures. Veröffentlicht in Texte | 126/2019.
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