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Grossraeumige Modellierung des Nordfriesischen Wattenmeeres

Im Rahmen von Kuestenschutzmassnahmen im Bereich des Nordfriesischen Wattenmeeres haben viele Autoren die Nutzung von Dammbauwerken zur Erhaltung der Inselkuestelinien diskutiert. Im Bereich des Nordfriesischen Wattenmeeres existieren solche Dammbauwerke zwischen Nordstrandischmoor und dem Festland sowie zwischen der Inel Langeness und dem Festland. Das Land Schleswig-Holstein hat im letzten 'Generalplan Kuestenschutz' den Bau eines Sicherungsdamms zwischen der Insel Pellworm und dem Festland festgelegt. Durch einen solchen Dammm soll die in jeder Tideperiode einsetzende Umstroemung der Insel Pellworm verhindert werden. Langzeitmessungen zum Verlauf der Norderhever im Bereich Pellworm haben eine staendige Verbreiterung und Vertiefung der Norderhever in den letzten Jahrzehnten und einen Abtrag des Inselsockel gezeigt. Durch die Einengung des Flutraumes soll eine Stabilisierung dieser Wattrinne erreicht werden. Bedingt durch die im zu modellierenden Gebiet vorherrschende Tidedynamik fliessen waehrend einer Tideperiode netto etwa 80 Millionen Kubikmeter Wasser ueber den Schnitt des geplanten Sicherungsdammes von der Norderhever in die Aue und bilden damit verbunden die Grundlage fuer einen permanenten Materialtransport aus der Norderhever heraus. Die Auswirkungen des Dammbaus auf den Bereich des Nordfriesischen Wattenmeeres sollen mit HN-Modellen untersucht werden.

Wasserstand Pegel Hooger-Faehre Pellworm - Nordsee

Alle Daten sind Rohdaten ohne Gewähr. Das Land Schleswig-Holstein übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der dargestellten Informationen. Haftungsansprüche sind grundsätzlich ausgeschlossen. [Informationen zum Pegel](https://hsi-sh.de/pegel/pegel.html?mstnr=110031) Der Datensatz enthält folgende Felder * **Zeit** im Format `yyyy-MM-dd HH:mm:ss` * **Wasserstand** in cm * **Status** Angabe "1" bedeutet qualitätsgesichert, "0" bedeutet nicht qualitätsgesichert * **Wertetyp** Angabe "mw" bedeutet Mittelwert, "thw" bedeutet Tidehochwasser, "tlw" bedeutet Tideniedrigwasser Zeichensatz ist ISO-8859-1, Spaltentrenner ist Semikolon.

Ortsdosisleistung (ODL): 25849 Pellworm (in Betrieb)

Dieser Inhalt von ODL-INFO zeigt und beschreibt Stundenmesswerte und Tagesmittelwerte der Gamma-Ortsdosisleistung an der Messstelle Pellworm.

WRRL-Maßnahme "Maßnahmen zur Reduzierung der auswaschungsbedingten Nährstoffeinträge aus der Landwirtschaft (GW)" für den Grundwasserkörper "Pellworm"

Dieser Inhalt beschreibt die "Maßnahmen zur Reduzierung der auswaschungsbedingten Nährstoffeinträge aus der Landwirtschaft (GW)" (mit der ID 41) für den Grundwasserkörper "Pellworm" (mit der ID: DEGB_DESH_EI08). Sie wird im Rahmen der Wasserrahmenrichtlinie durchgeführt. Der Bewirtschaftungszeitraum ist 2022-2027.

FW II: Early Dike, Vorhaben: Entwicklung eines Seegangs- und Wellenbelastungssimulators als Grundlage für ein Frühwarnsystem für Seedeiche - Sonderprogramm GEOTECHNOLOGIEN

Motivation: Die Kenntnis der seegangsinduzierten hydrodynamischen Belastungen von Seedeichen, einschließlich deren zeitlicher und räumlicher Verteilung am Deich in Verbindung mit den lokalen Wasserständen ist von entscheidender Bedeutung eines risikobasierten Frühwarnsystems. Wesentliche Ziele des Teilprojekts: 1.Zur Verfügung stellen hochaufgelöster Seegangsdaten (Wave Monitor) für operationelle Frühwarnsysteme für die gesamte deutsche Nordseeküste mit einer stündlichen Auflösung und, in Abhängigkeit von den geomorphologischen Strukturen, mit einer räumlichen Auflösung von wenigen 100m entlang des Systems der Küstenschutzdeiche an der Nordseeküste und 2.ein integriertes Modell (Wave Load Simulator) für die Abschätzung der welleninduzierten Belastungen (Brandungsstau, Wellenauflauf, Strömungen, Schubspannungen) auf die Deichböschungen für das Teilprojekt Dike Monitor (WP3) zu entwickeln basierend auf den Vorhersagedaten von i). 3.Als Grundlage für das integrierte Modell wird eine Messkette zur Erfassung der hydrodynamischen Belastungen vor und auf den Seedeichen beispielhaft für einen Seedeich der Ortschaft Untjehörn auf der Nordseeinsel Pellworm in Kooperation mit dem Landesbetrieb für Küsten- und Naturschutz Schleswig-Holstein (LKN-SH) installiert und betrieben. Zusätzlich wird ein Konzept für ein optimales Wellenmessnetzwerk zu Vorhersagezwecken erstellt als Teil des Wave Monitor und in dem geplanten Geoportal implementiert (WP5).

Smart Region Pellworm: Demonstration eines hybriden Speichersystems für eine stabile, kosteneffiziente und marktorientierte Elektrizitätsversorgung auf Basis erneuerbarer Energien^Smart Region Pellworm: Demonstration eines hybriden Speichersystems für eine stabile, kosteneffiziente und marktorientierte Elektrizitätsversorgung auf Basis erneuerbarer Energien^Smart Region Pellworm: Demonstration eines hybriden Speichersystems für eine stabile, kosteneffiziente und marktorientierte Elektrizitätsversorgung auf Basis erneuerbarer Energien^Smart Region Pellworm: Demonstration eines hybriden Speichersystems für eine stabile, kosteneffiziente und marktorientierte Elektrizitätsversorgung auf Basis erneuerbarer Energien^Smart Region Pellworm: Demonstration eines hybriden Speichersystems für eine stabile, kosteneffiziente und marktorientierte Elektrizitätsversorgung auf Basis erneuerbarer Energien, Smart Region Pellworm: Demonstration eines hybriden Speichersystems für eine stabile, kosteneffiziente und marktorientierte Elektrizitätsversorgung auf Basis erneuerbarer Energien

Gustav Klein liefert für das Projekt 'Pellworm' einen AIC (Aktiv Infeed Converter) mit 1 MW Dauerleistung und 1,5 MW Spitzenleistung. Dieser ist in der Lage die Li-Ionen Batterie von Saft zu Laden bzw. entladen und so die Energie für eine Leistungsregulierung im Netz zur Verfügung zu stellen. Der AIC kommuniziert mit der Batterie und dem Netzbetreiber bzw. dem Netz. Der AIC besitzt eine galvanische Trennung zwischen AC und DC-Kreis und ist in der Lage Wirk- und Blindleistung zu regeln. Dies wir mit einem speziell entwickelten Regler erreicht. Ziel des Einsatzes ist es, das Stromnetz zu regeln und die durch die alternativen Energiequellen im Netz verursachten Schwankungen bei der Einspeisung auszugleichen.

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Die elektrische Energieerzeugung, -übertragung und- verteilung befinden sich in einem tiefgreifenden Veränderungsprozess, der insbesondere die Aktivitäten der einzelnen Regionen betrifft. Es ist zur Zeit nicht ausreichend für die Regionen geklärt, welche technischen und welche nichttechnischen Voraussetzungen zum erfolgreichen Betrieb ein solches Smart Grid erfüllt sein müssen, wie es aufgebaut sein muss und welche Ergebnisse erreicht werden können. Der Beitrag zeigt die wesentlichen technischen und nichttechnischen Aspekte zum Betrieb eines Smart Grid in der Region. Er berücksichtigt die gemachten Erfahrungen aus den Aktivtäten für den Aufbau eines Smart Grid am Beispiel der Insel Pellworm.

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Die deutsche Regierung hat für den Ausbau erneuerbarer Energien anspruchsvolle Ziele. So soll deren Anteil am Bruttostromverbrauch in Deutschland im Jahr 2030 mindestens 50Prozent betragen. Zur Zielerreichung sind innovative Konzepte zur markt- und netzorientierten Integration erneuerbarer Energien notwendig. Ein wichtiger Weg ist die Erforschung und Demonstration von intelligenten Speicherkonzepten, die je nach Versorgungsaufgabe eine Koordination verschiedener Speichertechnologien zur Erhöhung der Kosteneffizienz und Stabilität erlauben. Der Projektvorschlag 'Smart Region Pellworm' nimmt sich dieser Herausforderungen an. Es soll eine effiziente Nutzung von derzeit noch teuren Speichern elektrischer und thermischer Art in einem System mit hohem Anteil erneuerbarer Energien und bereits auftretender Drosselung getestet und demonstriert werden. Der ausgewählte und im Rahmen einer ausführlichen Innovationsstudie untersuchte Projektstandort ist die Nordseeinsel Pellworm. Die Aufgaben des Projektes sind in neun unterschiedliche Arbeitspakete (AP) aufgeteilt. AP1: Anforderungen, Datenerfassung und Kundeninteraktion AP2: Modellbildung, Energiemanagement- und Kommunikationssystem AP3: Verteilte Speicherung AP4: Leistungselektronik AP5: Li-Ionen-Großspeicher AP6: Elektrotechnische Netzintegration und funktionale Inbetriebnahme AP7: Demonstrationsphase des Systems AP8: Validierung, Übertragbarkeit, Empfehlungen AP9: Geschäftsmodelle

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Das Hauptziel des Gesamtvorhabens ist die Demonstration, dass in einem virtuellen Inselsystem eine stabile, zuverlässige und marktorientierte Elektrizitätsversorgung auf Basis fluktuierend einspeisender erneuerbarer Energien mit Hilfe eines innovativen hybriden Speichersystems durchführbar ist. 1. Optimierte Auslegung des Lithium-Ionen-Batteriespeichers als Bestandteil des Speichersystems. 2. Erarbeitung des Batterielastenhefts unter Berücksichtigung der Systemschnittstellen. 3. Batteriebetriebsmodellierung, Batterieberechnung und Auslegungsoptimierung. 4. Produktion, Test und Inbetriebnahme des Lithium-Ionen-Batteriesystems. 5. Validierung der Praxiswerte im Vergleich zum theoretisch erwarteten Verhalten. 6. Erarbeitung von Batteriesystem-Optimierungsstrategien.

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Ziel des Fraunhofer Teilprojektes ist die kostenoptimale Nutzung verschiedener Speichermöglichkeiten unter Einbeziehung flexibler Lasten durch ein zentral koordiniertes System. Ein wesentlicher Teilaspekt ist die Entwicklung und Umsetzung einer kostenoptimalen Betriebsführungsstrategie hybrider Speichersysteme für eine Region mit Überschuss an Erneuerbaren Energien. Dabei wird erarbeitet, wie die Kombination verschiedener Speichertechnologien, steuerbarer Verbraucher und Erzeugungsanlagen auf Basis erneuerbarer Energien unter Verwendung eines komplexen Energiemanagementsystems eingesetzt werden kann, mit dem Ziel der Erfüllung einer regionalen Versorgungsaufgabe und gleichzeitiger Erzielung positiver Effekte für die Belastung des Verteilungsnetzes und der vorgelagerten Netze. Die Arbeiten des Teilprojektes beginnen mit der Analyse der Versorgungstruktur. Es schließt sich die Modellierung der relevanten Komponenten und die Erstellung von Simulations- und Optimierungsmodellen sowie die Entwicklung von Betriebsführungsstrategien auf Basis der Geschäftsmodelle und der Anforderungen eines sicheren Netzbetriebes an. Die Umsetzung der Algorithmen zur Betriebsführung erfolgt in Form von Softwarepaketen mit Implementierung in das EMS. Im Testbetrieb erfolgt die Validierung der Algorithmen. Die detaillierte Beschreibung der Resultate, die Ableitung von Empfehlungen sowie die Entwicklung von Vorgehensweisen zur Übertragbarkeit der Ergebnisse bilden den Abschluss der Arbeiten.

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