Die SUMTEQ GmbH ist ein junges Start-Up mit Sitz in Düren (Nordrhein-Westfalen). Als Spin-Off des Lehrstuhls für physikalische Chemie der Universität Köln ist es dem Unternehmen gelungen, ein innovatives Produktionsverfahren zu entwickeln, mit dem Polymere erstmalig skalierbar zu einem stabilen nanoporösen Schaum expandiert werden können. Dieser innovative Schaum lässt sich äußerst effektiv im Bereich der Gebäudedämmung einsetzen. Aktuell am Markt verfügbare Hochleistungsdämmstoffe zeichnen sich ebenfalls durch eine feine Porenstruktur aus, die zu sehr guten thermischen Isolationseigenschaften führt. Allerdings sind die Produktionsverfahren, die für die Erreichung einer dauerhaften Nanostruktur notwendig sind, sehr zeit- und kostenintensiv. Daher werden zur Zeit Hochleistungsdämmstoffe nur in geringen Volumina in Marktnischen eingesetzt. Ziel des Vorhabens ist die Herstellung einer neuen Dämmstoffklasse namens Sumfoam, die aufgrund der Kostenstruktur den Zugang zum breiten Markt ermöglicht. Das Produktionsverfahren ist durch kurze Zykluszeiten und einen moderaten Energieeinsatz bestimmt. Als Treibmittel wird ausschließlich CO 2 verwendet, das in einem geschlossenen Kreislauf geführt wird und zu über 95 Prozent wiederverwendet werden kann. Die Herstellung ist somit ressourceneffizient und Emissionen werden weitestgehend vermieden. Auch in der Anwendung bietet Sumfoam Umweltvorteile. Aufgrund der im Vergleich zu herkömmlichen Dämmstoffen signifikant geringeren Wärmeleitfähigkeit kann die für Bauprodukte notwendige Dämmwirkung mit deutlich geringeren Volumina erzielt werden. Im Umkehrschluss lässt sich alternativ bei gleicher Schichtdicke eine erheblich höhere Isolationswirkung erreichen. Dabei eignet sich das Material beispielsweise für Putzsysteme, für eine platzsparende Wärmedämmung an neuralgischen Punkten von Gebäuden oder für nachträgliche Einblasdämmungen. Im Rahmen der industriellen Produktionsaufnahme von Sumfoam können bei voller Auslastung knapp 10 Millionen Kilogramm CO 2 jährlich eingespart werden. Branche: Chemische und pharmazeutische Erzeugnisse, Gummi- und Kunststoffwaren Umweltbereich: Ressourcen Fördernehmer: SUMTEQ GmbH Bundesland: Bayern Laufzeit: seit 2020 Status: Laufend
Physikalisch-Technische Bundesanstalt DECKBLATT Projekl NA A N ! PSP-Element Ot>j. Kenn. Aufg at>e NN NN NNN NNN I NN N N NN ;XAAXX UA A Lfd. Nr. Rev. A i NNNN,NN EU 125 .1 i 9K HF Titel der Unterlage: Schlußbe r icht z um För derungsvorhaben "Radioökolog i e des Jods -1 29" RB 1 000 2 ! 00 Seite : I. Stand : 31.12 . 83 Textn ummer: Ersteller: Univer sität Bonn Stempelfeld : ( ( PSP-Element TP.. 9K./.212856 zu Plan-Kapitel: ,...... 3• 9•6 ....... F. . . . . l11tProjellt Diese Unterlage unterliegt Mmt Inhalt dem Schutz d„ Urtleben9chta sowie der Pflicht zur vertraulichen Behandlung auch bei BefOrderung und Vernichtung und darf vom Empfinge, nur auftraglbezogen genutzt. vervlelflltlgt und Dritten zugtngllch gemacht werden. Eine andeN. Verw4ndung und Weitergabe bedarf der ausctrockllchen Zustimmung der PTB. Revisionsblatt Projekt , PSP-Element NAAN1NNNNNNNNNN 1 Obj. Kenn. UA Aufgabe A i 9K EU 125.1 ! NNNNNNJXAAXX! Lid. Nr. A! N N N N 1 ! RB ! 0002 Seite: Titel der Unterlage: Schlußbericht zum Förderungsvorhaben "Radoökologie des Jods-129" II. Stand: 31.12.83 Rev. Revisionsst. Datum verant. Stelle Gegenzeichn. Name rev. Seite Kat. *) ( *) Kategorie R - redaktionelle Korrektur Kategorie V - verdeutllchende Verbesserung Kategorie S - substantielle Änderung Mindestens bei der Kategorie S mOssen Erläuterungen angegeben werden. V 89 / 782 / 1 Rev N N Erläuterung der Revision 00 3 (,1,, l IN~ i lTUT FOA PHYSIKALISCHE CHEMIE DER UNIVERSITÄT BONN Abt. Nuklearchemie Schlußbericht ( zum Förderungsvorhaben "Radioökologie des Iods-129" Förderungskennzeichen: 02 U 5171 u.n.d 02 U 5381 bis 31.12.81 an der TU München bis 31.12.83 a.n der Universität Bonn Projektleiter:
Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Pressemitteilung Nr.: 097/00 Magdeburg, den 10. April 2000 Ministerpräsident überreicht Ernennungsurkunde Keller ist Minister für Raumordnung, Landwirtschaft und Umwelt Ministerpräsident Dr. Reinhard Höppner hat heute Umweltministerin Ingrid Häußler ihre Entlassungsurkunde und Konrad Keller die Ernennungsurkunde als Minister für Raumordnung, Landwirtschaft und Umwelt überreicht. Ingrid Häußler wird am 1. Mai 2000 ihr neues Amt als Oberbürgermeisterin der Stadt Halle antreten. Service für die Redaktionen: Anbei erhalten Sie Lebensläufe der neuen Leitung des Ministeriums für Raumordnung, Landwirtschaft und Umwelt: Minister Johann Konrad Keller Johann Konrad Keller wurde am 25. April 1944 in Göttingen geboren. Der verheiratete Vater von drei erwachsenen Kindern studierte Jura an den Universitäten in Berlin, Freiburg und Göttingen. Nach seinem 2. Staatsexamen begann Keller 1972 seine berufliche Laufbahn bei der Stadt Hannover, von dort wechselte er 1974 ins niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Von 1980 bis 1981 arbeitete Keller für das Gesundheits- und Jugenddezernat des Landkreises Göttingen. Nach vier Jahren als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der SPD-Landtagsfraktion ging der Jurist 1986 ins niedersächsische Umweltministerium. Dort leitete er von 1990 bis 1994 die Abteilung für Abfallwirtschaft. Im Juli 1994 wurde Keller als Staatssekretär ins Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt berufen, das 1996 mit dem Ministerium für Raumordnung und Umwelt zusammengelegt wurde. Im Mai 1998 ernannte ihn Ministerpräsident Reinhard Höppner zum Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Seit dem 10. April 2000 ist Johann Konrad Keller Minister für Raumordnung, Landwirtschaft und Umwelt. Staatssekretär Dr. Aloys Altmann Dr. Aloys Altmann wurde am 28. April 1946 geboren, ist verheiratet und Vater zweier Kinder. Er studierte Wirtschafts- und Sozialwissenschaften des Landbaus in Kiel und Göttingen. Nach seiner Promotion wechselte er zur Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) in Braunschweig. Von 1977 an arbeitete Altmann im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Von 1981 bis 1985 war er Landwirtschaftsreferent für BENELUX in Den Haag, Brüssel und Luxemburg. Anschließend war Altmann für allgemeine und grundsätzliche Angelegenheiten des Naturschutzes und der Landschaftspflege zuständig - zunächst im Bundeslandwirtschaftsministerium, danach im Bundesumweltministerium. Als stellvertretender Abteilungsleiter im Umweltministerium des Landes Schleswig-Holstein von 1989 bis 1991 baute er unter anderem das Umweltministerium von Mecklenburg-Vorpommern mit auf, bevor der gebürtige Niedersachse als Gruppenleiter ins nordrhein-westfälische Ministerium für Umwelt, Raumordnung und Landwirtschaft wechselte. Ab 1996 war Altmann Abteilungsleiter für ländliche Entwicklung im Landwirtschaftsministerium von Brandenburg. Im Juli 1998 wurde er zum Staatssekretär des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt ernannt. Seit dem 10. April 2000 ist Dr. Aloys Altmann Staatssekretär des Ministeriums für Raumordnung, Landwirtschaft und Umwelt. Staatssekretär Dr. Lutz Trümper (ab 1. Mai 2000) Dr. Lutz Trümper wurde am 1. Oktober 1955 in Oschersleben geboren und ist Vater einer 20jährigen Tochter. Nach seinem Abitur begann Trümper 1976 ein Studium der Chemie und Biologie, das er 1980 mit dem Abschluss als Diplomlehrer beendete. Von 1980 bis 1984 arbeitete er als wissenschaftlicher Assistent, 1984 erfolgte seine Promotion zum Doktor rer.nat. im Fachbereich Physikalische Chemie. Danach arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Biochemie der Medizinischen Fakultät und ist seit 1992 Dezernent für Zentrale Klinikumsentwicklung an der Medizinischen Fakultät Magdeburg. Trümper ist seit 1992 Vorsitzender des SPD-Stadtverbandes Magdeburg. Seit 1994 ist er ehrenamtlicher Stadtrat von Magdeburg, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion und Vorsitzender des Finanzausschusses der Landeshauptstadt. Ab 1. Mai 2000 ist Dr. Lutz Trümper Staatssekretär des Ministeriums für Raumordnung, Landwirtschaft und Umwelt. Impressum: Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Pressestelle Olvenstedter Str.4 39104 Magdeburg Tel: (0391) 567-1920 Fax: (0391) 567-1727 Mail: pressestelle@min.ml.lsa-net.de Impressum:Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energiedes Landes Sachsen-AnhaltPressestelleLeipziger Str. 5839112 MagdeburgTel: (0391) 567-1950Fax: (0391) 567-1964Mail: pr@mule.sachsen-anhalt.de
Das Projekt "Chemische Erscheinungsform von Kationen in waessrigen Loesungen und natuerlichen Gewaessern" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Kiel, Institut für Physikalische Chemie durchgeführt. Im Rahmen des Vorhabens wird untersucht, wie die Permeation von geloesten Kationen durch Membranen beeinflusst wird durch die chemische Erscheinungsform, in der die betrachteten Ionen vorliegen. Insbesondere wird der Einfluss von in natuerlichen Gewaessern auftretenden, moeglichen Komplexbildnern auf die Ionenpermeation gemessen. Ziel des Vorhabens ist eine Aussage ueber den Zustand, in dem bestimmte Ionen in waessriger Loesung vorliegen, wobei auch natuerliche Gewaesser beruecksichtigt werden.
Das Projekt "Deutsch-Italienischer Workshop, Chemical Processes in the Troposphere and Related Problems in Urban Air in Eltville/Rheingau" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität-Gesamthochschule Wuppertal, Fachbereich 9 Naturwissenschaften II, Physikalische Chemie durchgeführt.
Das Projekt "FH-Impuls 2016 I: LaNDER³ - Explorativprojekt 3 (EXP3) Abtrennung und Aufarbeitung der anorganischen Fraktion von Fermentationsbrühen nach mikrobiellem Faseraufschluss" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule Zittau/Görlitz, Fakultät Natur- und Umweltwissenschaften, Professur für Physikalische Chemie durchgeführt. Ein möglichst geschlossener Stoffkreislauf bzw. die nachhaltige Nutzung von Wert- bzw. Reststoffen ist ein zentrales Ziel der wissenschaftlichen Arbeiten der Partnerschaft LaNDER3. Die gezielte Abtrennung anorganischer Substanzen aus fermentativen (Ab)wässern, welche sowohl Schadstoffe als auch Nähr- oder Wertstoffe sein können, sind Gegenstand des Explorativprojektes 3 (EXP3). In den bisherigen Arbeiten der Impulsprojekte des LaNDER3-Vorhabens sowie begleitender Kooperationen existieren Stoffströme, welche im Sinne einer sinnvollen Kreislaufwirtschaft näher betrachtet werden müssen. Dem mikrobiologischen Aufschluss der Faserpflanzen im Bioreaktor (vgl. Impulsprojekte 1, 8 und 10) kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Der Aufschluss findet in wässriger Umgebung statt. Es entsteht eine sogenannte Fermentationsbrühe, die sowohl organische als auch anorganische Wertstoffe beinhaltet. In bisherigen Projekten stand die Abtrennung der organischen Wertstoffe (v.a. der organischen Säuren) im Fokus. Nun soll vorrangig die (Ad)Sorptions- bzw. Membrantrenntechnik genutzt werden, um gelöste anorganische Begleitstoffe (Metallionen, Oxyanionen) aus der Fermentationsbrühe abzutrennen. Das im Bioreaktor genutzte Wasser soll damit aufbereitet werden, was entweder eine Kreislaufführung des Wassers ermöglichen kann oder einen Einsatz des von anorganischen Bestandteilen befreiten Wassers als Nährmedium in nachfolgenden Biogasprozessen ermöglicht. Gezielt werden dabei verschiedene Oxyanionen wie Sulfat und Phosphat in den Fokus gestellt, aber auch Metallkationen zur Komplettierung des Gesamtbildes werden betrachtet. Als Sorptionsmaterialien sollen sowohl kommerzielle Ionenaustauscher überprüft werden, als auch im Vorfeld (Explorativprojekt 1) entwickelte adsorptionsaktive, cellulosebasierte Schäume. Im Rahmen des EXP3 soll dabei der Gesamtprozess im Auge behalten werden, es sollen also möglichst reale Proben betrachtet werden.
Das Projekt "Bestimmung kationischer Tenside mittels HPLC" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität des Saarlandes, Fachgebiet Angewandte physikalische Chemie durchgeführt. Bestimmung kationischer Tenside in Waessern, Abwaessern und Klaerschlamm im Spurenbereich. Untersuchungen und Vergleich unterschiedlicher Derivatisierungsreaktionen und chromatographischer Trennmethode.
Das Projekt "Photochemische Stabilitaet einfacher Nitrosaminverbindungen unter atmosphaerischen Bedingungen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Konstanz, Lehrstuhl für Physikalische Chemie I durchgeführt. Nitrosamine sind ausgesprochen starke Karzinogene. Ihre Bildung im Magen durch die mit der Nahrung oder Pharmakas aufgenommenen Vorstufen gilt als gesichert. In Loesungen zersetzen sie sich beim Bestrahlen mit Sonnenlicht relativ schnell. Das Vorkommen von Nitrosaminen in der Atmosphaere und damit ihr Einatmen wurde bisher nicht in Erwaegung gezogen, da man auch unter diesen Bedingungen mit einer schnellen photochemischen Zersetzung durch das Sonnenlicht rechnete. Dieser Aufnahme stehen die 1975 in der Atemluft einiger amerikanischer Grosstaedte entdeckten Nitrosaminkonzentrationen entgegen. Bis Heute liegen jedoch keine detaillierten Untersuchungen ueber das Verhalten der Nitrosamine unter atmosphaerischen Bedingungen (Gasphase) vor. Die Aufklaerung des physikalisch-chemischen Verhaltens der Nitrosamine in der Gasphase koennte der Krebsforschung und dem Gesetzgeber neue Erkenntnisse und Entscheidungshilfen geben.
Das Projekt "Ionenverhaeltnisse in Oberflaechenfilmen von Fluss- und Meerwasser, Schaeumen und marinen Aerosolen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Kiel, Institut für Physikalische Chemie durchgeführt. Zielsetzung der Untersuchungen ist die Aufklaerung eines potentiellen Ausbreitungsmechanismus fuer in Fluss- und Meerwasser geloest vorliegende Schadstoffe, insbesondere Schwermetallkationen ('schwarze' und 'graue' Liste der Paris-Konvention), bei dem zunaechst eine Anreicherung in den haeufig vorhandenen Oberflaechenfilmen natuerlicher Waesser vorangeht. Das in der Phasengrenzflaeche angereicherte Material wird dann durch Schaum- und Aerosolbildung an der Loesungsoberflaeche in die Atmosphaere uebertragen und kann durch Windeinfluss weit verbreitet werden. Bei der Durchfuehrung des Vorhabens werden sowohl Oberflaechenfilme auf ihre Zusamensetzung hin analysiert als auch marine Aerosole nach verschiedenen Methoden gesammelt und untersucht.
Das Projekt "Charakterisierung und Dekontamination von i-Grafiten" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule Mannheim, Institut für Physikalische Chemie und Radiochemie durchgeführt. Das Vorhaben i-GraDe fokussiert auf der Charakterisierung sowie Dekontamination von bestrahlten Reaktorgrafiten. Der Fokus hierbei liegt auf dem leicht flüchtigen Radiokohlenstoff. Es soll ein innovatives und nachhaltiges Verfahren zur endlagergerechten Konditionierung dieses problematischen Abfallstoffes entwickelt werden. Zunächst soll eine ausführliche Charakterisierung der i-Grafite zur Bestimmung des Radionuklidinventars, der Homogenität und Flüchtigkeit der Nuklide durchgeführt werden. Auf der Grundlage von Vorarbeiten (mit Beteiligung von Prof. Scherer, inzwischen Hochschule Mannheim) in europäischen wie weltweiten Projekten sollen vielversprechende Verfahren der thermochemischen Behandlung von i-Grafiten fertiggestellt und für die Anwendung ausgelegt werden. Darüber hinaus wird als innovativer Ansatz die Extraktion von Radionukliden mit superkritischen Lösungsmitteln untersucht. Ein weiteres Ziel ist es, ein nationales Netzwerk mit Experten aus weiteren FORKA-Projekten sowie relevanter internationaler Fachkreise für zukünftigen intensiven Erfahrungsaustausch zu etablieren und letzteren zu stärken. Mit dem Aufbau der Nachwuchsgruppe wollen wir langfristig Studierende der Hochschule Mannheim sensibilisieren, sich mit dem Themenkomplex Stilllegung und Rückbau kerntechnischer Anlagen auseinanderzusetzen. i-GraDe leistet einen signifikanten Beitrag zum dringend benötigten Kompetenzerhalt angesichts der zahlreichen Herausforderungen, denen der Bund und die internationale Gemeinschaft - beim Rückbau kerntechnischer Anlagen gegenüberstehen.
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Bund | 445 |
Land | 1 |
Type | Count |
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Förderprogramm | 444 |
Text | 2 |
License | Count |
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Deutsch | 442 |
Englisch | 16 |
Resource type | Count |
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Keine | 352 |
Webseite | 94 |
Topic | Count |
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Boden | 269 |
Lebewesen & Lebensräume | 256 |
Luft | 294 |
Mensch & Umwelt | 446 |
Wasser | 260 |
Weitere | 440 |