Städte und urbane Agglomerationsräume gehören weltweit zu den größten Energie- und Ressourcenverbrauchern. Die anhaltenden Urbanisierungsprozesse und wirtschaftliches Wachstum führen zu weiter steigendem Bedarf an Rohstoffen. Durch die Optimierung von Stoffkreisläufen kann der Ressourcenverbrauch reduziert und somit nachhaltiger gestaltet werden. Ziel des vom Umweltbundesamt beauftragten Forschungsvorhabens war es, zu untersuchen, inwieweit stadtplanerische Instrumente auf urbane Stoffströme Einfluss nehmen können und welche Möglichkeiten zur nachhaltigen Einflussnahme von Stoffströmen bestehen. Zentrale Fragen waren: - Wie werden urbane Stoffströme in der gegenwärtigen Planungspraxis berücksichtigt? - Welche Möglichkeiten und Grenzen bestehen bei der Einflussnahme auf urbane Stoffströme durch stadtplanerische Instrumente? Die Beantwortung dieser Fragen soll dabei helfen, einen Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung urbaner Räume und Regionen zu leisten. In diesem Zusammenhang wurden für Kommunen und dem Bund sowie teilweise für die Länder Handlungsempfehlungen erarbeitet. Quelle: Forschungsbericht
Das städtische Wachstum und die zunehmende Verdichtung in städtischen Räumen setzen urbane grüne Infrastruktur unter Druck und führen zu ihrem Verlust. Die Veränderungen des Weltklimas verstärken den sogenannten urbanen Hitzeinseleffekt (UHI) und bewirken zahlreiche negative Folgen für BewohnerInnen, ihre Lebensqualität und Gesundheit etc. Zahlreiche Studien haben nachgewiesen, dass urbane grüne (und blaue) Infrastruktur einen entscheidenden Beitrag zur Reduktion dieser Hitzebelastung leisten kann. Übergeordnete Zielsetzung des Projektes 'Grüne und resiliente Stadt' ist daher die Reduktion des UHI Effektes in bestehenden und geplanten Stadtquartieren durch eine Optimierung der Ausstattung mit grüner Infrastruktur. Das Projekt verfolgt vier zentrale Ziele: (1) Ein 'Proof of Concept' eines Regelkreises und Tool-Sets zur Steuerung, Optimierung und Evaluierung einer grünen und klimasensiblen Stadt(teil)planung bestehend aus dem Grün- und Freiflächenfaktor (GFF) als städtebauliche Maßzahl und Instrument zur Steuerung und Planung grüner Infrastruktur, dem GREENpass als Optimierungsinstrument für die mikroklimatischen Wirkungen grüner Infrastruktur auf Parzellen- und Quartiersebene, dem MUKLIMO-3 Stadtklimamodell als Evaluierungsinstrument für die mesoklimatische Wirkung auf Stadtebene sowie Cosmo-CLM als regionales Klimasimulationsmodell; (2) Sichtbarmachung, Bewertung und Abstimmung der klimatischen Wirkungen und soziokulturellen Ökosystemdienstleistungen unterschiedlicher urbaner grüner Infrastruktur im GFF und verschiedenen Klimamodellen und -simulationen; (3) Entwicklung eines Verfahrens zur Harmonisierung der Instrumente und Modelle sowie Klärung der Schnittstellen der Klimamodelle und Aufzeigen der Möglichkeiten für die Planung; (4) Testen und evaluieren des Tool-Sets anhand von zwei Case Studies zur Analyse der unterschiedlichen Einsatzbereiche des Tool-Sets für eine grüne und klimasensible Stadt(teil)planung. Anhand zweier Stadtteile in Wien - Stadterneuerungsgebiet: Innerfavoriten/Kretaviertel im 10. Bezirk; Stadterweiterungsgebiet: aspern Seestadt - wird die Umsetzbarkeit und Wirksamkeit des Tool-Sets zur Entwicklung grüner Stadtteile geprüft. Der Transfer ins Verwaltungshandeln wird mit MitarbeiterInnen verschiedener Dienststellen des Magistrats der Stadt Wien im Rahmen eines Advisory Boards (u. a. aus Stadtbaudirektion der Stadt Wien, Wiener Umweltanwaltschaft, MA 18 - Stadtentwicklung und Stadtplanung) geprüft und diskutiert. Zur Prüfung und Gewährleistung der Übertragbarkeit auf andere Städte wird darüber hinaus eine Austauschplattform eingerichtet (u. a. mit Graz, Salzburg). Mit Hilfe dieses Projekts soll der 'Proof of Concept' einer Methode und eines Tool-Sets erprobt werden, das wissenschaftliche Begründungen für stadtplanerische Entscheidungen erlaubt, diese durch die Verbindung des Grün- und Freiflächenfaktors mit den Klimamodellen überprüfbar und schließlich die Zielerfüllung messbar macht. (Text gekürzt)
In dem Forschungsvorhaben wurde untersucht, wie nichtnaturschutzrechtliche Planungsinstrumente aus den Bereichen der Umweltfachplanungen, Fachplanungen anderer Sektoren sowie der räumlichen Gesamtplanung zur Sicherung, Verbesserung der Umweltqualität und angepassten Nutzung von Flächen der Lebensraumkorridore beitragen können. In der Studie werden sowohl akteursbezogene Potenziale als auch regelungsbezogene Verbesserungsmöglichkeiten aus Sicht der Bundesebene aufgezeigt.
Darstellung des Vorhabens. Hintergrund der Fragestellung: Initiativen der Europaeischen Union zielen darauf ab, im Rahmen der Erarbeitung und Umsetzung von transnationalen Raumentwicklungsstrategien raeumliche Disparitaeten in Europa soweit wie moeglich auszugleichen sowie geeignete Rahmenbedingungen fuer die Ueberwindung von Strukturdefiziten und die bestmoegliche Nutzung regionaler Potentiale zu schaffen. Transnationale Strategien werden jedoch nur wirksam, wenn sie - gemaess dem Subsidiaritaetsprinzip - durch Strategien und Massnahmen in den einzelnen Laendern umgesetzt werden. Dabei kommt den jeweiligen Planungs- und Handlungsebenen innerhalb der Partnerlaender eine grosse Bedeutung zu. Insbesondere ist es notwendig, sich im transnationalen Rahmen mit den Planungs- und Umsetzungsinstrumenten der lokalen und regionalen Ebene vertieft auseinanderzusetzen und den Erfahrungsaustausch hinsichtlich planerischer Instrumente in EU- und Nicht-EU-Laendern Mittel- und Osteuropas zu intensivieren. Zielsetzung des Vorhabens: Zielsetzung des vorgeschlagenen Projektes ist es, den Einsatz und die Wirkung planerischer Instrumente fuer eine nachhaltige Raumentwicklung insbesondere in der kommunalen und regionalen Planungspraxis in Laendern Mitteleuropas zu verbessern. Konkret geht es darum, im Rahmen von anwendungsorientierter, wissenschaftlicher Forschung sowie von praxisorientierter Weiterbildung am Beispiel von ausgewaehlten Problemregionen Planungsinstrumente zu erfassen, in ihren Wirkungsmoeglichkeiten einzuschaetzen und darauf aufbauend Vorschlaege fuer deren Weiterentwicklung zu erarbeiten sowie fuer die Raumplanung einen entsprechenden Austausch und Transfer mit den Nachbarstaaten dafuer zu etablieren. Dabei sollen sowohl das formelle Instrumentarium (Bauleitplanung, Regionalplanung, Gebietsplanung) als auch informelle Strategien (interkommunale Kooperationsstrategien, Raumnutzungskonzepte, Regionale Entwicklungskonzepte, sonstige Netzwerke) Gegenstand der Untersuchung sein. Die Ergebnisse sollen so angelegt werden, dass sie als Bausteine fuer eine europaeische Raumentwicklungsstrategie dienen. Hinsichtlich des transnationalen Wissensaustauschs und -transfers im mitteleuropaeischen Raum sollen - eine Bewertung der Leistungsfaehigkeit formaler und informeller Planungsinstrumente vorgenommen werden, - Vorschlaege fuer die Weiterentwicklung institutioneller Strukturen auf der regionalen Ebene sowie der jeweiligen Aufgaben und Verantwortung formuliert, - Strukturen fuer einen kontinuierlichen transnationalen Erfahrungsaustausch zwischen kommunalen und regionalen Akteuren (im Rahmen von Veranstaltungen und unter Nutzung von neuen Medien) geschaffen, - gemeinsame Aus- und Fortbildungsprogramme fuer die an der Umsetzung von Raumordnungsstrategien Beteiligten geschaffen und in einzelnen Laendern erprobt werden sowie - Grundlagen fuer die Erarbeitung und Realisierung einer handhabbaren und umsetzungsfaehigen mitteleuropaeischen Raumentwicklungsperspektive gesch
Wesentlicher Ansatzpunkt fuer eine 'Trendwende in der Flaecheninanspruchnahme' und die Schonung des Aussenbereichs ist eine konsequente Innenentwicklung und Nutzung der z.T erheblichen Verdichtungspotentiale der Staedte und Gemeinden. Soll die Strategie der Innenentwicklung erfolgreich sein, muss gleichzeitig die Umwelt- und Lebensqualitaet sichergestellt werden. Die Sicherung und systematische Verbesserung der oekologischen und der Erholungsfunktion von Freiflaechen, eine weitestgehende Entsiegelung von ueberbauten Flaechen sind als unverzichtbare Bestandteile einer nachhaltigen Innenentwicklung zukuenftig verstaerkt umzusetzen. Ziel des Vorhabens ist die Erarbeitung einer Orientierungs- und Entscheidungshilfe fuer die Ausgestaltung und Umsetzung tragfaehiger kommunaler Konzepte fuer eine behutsame Stadtinnenentwicklung unter besonderer Beruecksichtigung von Bau- und Regionalfoerderungsmoeglichkeiten. Offene Fragen mit besonderer Bedeutung fuer die Umsetzung der Strategie der Innenentwicklung und vertieft zu untersuchen sind insbesondere: Wo liegen die Grenzen einer umweltschonenden Verdichtung? Wie koennen negative Auswirkungen als Folge von Nutzungsverdichtung weitestgehend vermieden werden? Mit welchen Modellen und Instrumenten laesst sich eine flaechensparende und umweltschonende Innenentwicklung erreichen? Wie koennen finanzielle Bau- und Regionatfoerderungsmoeglichkeiten besser auf das Ziel einer flaechensparenden und landschaftsschonenden Siedlungsentwicklung ausgerichtet und aufeinander abgestimmt werden? Auf der Grundlage von Fallstudien in Staedten und Gemeinden, die bereits beispielhafte Ansaetze verwirklicht haben, und der Aufarbeitung des Wissensstandes sollen innovative Ansaetze zur Ermittlung und Eignungsbewertung von Verdichtungspotentialen, wirkungsvolle Ausgleichsstrategien und Wege fuer die instrumentelle Umsetzung der Verdichtungsanforderungen praxisnah aufgezeigt werden. Dabei sollen insbesondere Foerderprogramme, die wesentlichen Einfluss auf die Zersiedelung der Landschaft haben, identifiziert und Vorschlaege zu deren Ergaenzung oder Aenderung erarbeitet werden. Dies sind z.B. Mittel des sozialen Wohnungsneubaus, Mittel nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz, dem Investitionsfoerderungsgesetz und Mittel im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe 'Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur'.
Zielsetzung und Anlass des Vorhabens: Die Gutachter der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und die DBU haben dem ZALF empfohlen, den Projektantrag aus dem Jahr 1999: 'Sehen, Verstehen, Umsetzen - computergrafisch unterstützte Akteursbeteiligung in der umweltorientierten Planung von Landschaften' zunächst zurückzustellen und eine Machbarkeitsstudie zu beantragen. Die Studie soll Zielgruppen und das Anforderungsprofils an die zu entwickelnde Software zur 3D-Landschaftsvisualisierung spezifizieren, eine Marktanalyse umfassen, insgesamt eine stärkere Einbindung von Planern gewährleisten und die Abstimmung mit der Vorstudie des Bundesamts für Naturschutz (BfN), Außenstelle Leipzig 'Interaktiver Landschaftsplan' einschließen. Zusätzlich wird auch die technische Realisierbarkeit untersucht. Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten Methoden: Die Klärung des Bedarfs und die Produktspezifikation erfolgt Iterativ und partizipativ mit Vertretern der Zielgruppe und IT-Experten. Im Auftrag des ZALF wird vom ATELIER BERNBURG und der Hochschule Anhalt, Forschungsbereich Landschaftsinformatik eine unabhängige Umfrage bei potenziellen Anwendern eines Visualisierungstools und ihrer potenziellen Auftraggeber durchgeführt. Es werden über Tausend Planungsbehörden, -büros und Visualisierungsdienstleister auf der Grundlage einer einwohnerbezogenen Stichprobe mit einem schriftlichen bzw. über einen Online-Fragebogen befragt. In einem Demonstrationsvorhaben werden für einen kleinen Landschaftsausschnitt Szenarien der Landschaftsentwicklung mit verfügbarer Technologie 3D-visualisiert und mit lokalen Akteuren diskutiert. Existierende Software zur 3D-Landschaftsvisualisierung wird recherchiert und hinsichtlich ihres Leistungsvermögens bewertet. Eine computergrafische Expertise der Firma Indeed GmbH dient zur Abschätzung der technischen Machbarkeit und zur Ermittlung des Aufwands. Fazit: Eine überwältigende Zahl potenzieller Anwender als auch die Akteure des Demonstrationsvorhabens betrachten 3D-Landschaftsvisualisierung als 'conditiosine qua non' einer künftigen Umweltplanung. Geier, Egger und Muhar betonen auf der CORP 2001, dass sich für Anwender die Frage nach der Integration von Landschaftsvisualisierungssystemen in den Arbeitsablauf eines Planungsprozesses stellt. Während einige Teilaspekte der Bedeutung photorealistischer Visualisierungen schon gut untersucht seien, fehle derzeit noch ein umfassendes Modell für die Rolle der neuen Medien für die Kommunikation im Planungsprozess. Darüber hinaus wird in Zusammenarbeit mit der geplanten BfN-Hauptstudie zu untersuchen sein, ob eine computergrafisch unterstützte Akteursbeteiligung zu einer Verbesserung der Kommunikation, der Akzeptanz, und damit letztendlich auch der Umweltsituation führen kann. Es gibt derzeit keine vergleichbare Software, die den im Rahmen der Studie festgestellten Anforderungen der Praxis und den computergrafischen Möglichkeiten gerecht wird. Eine Aufwandsanalyse hat gezeigt, dass ein Tool
In Hinblick auf die Botschaft über die Förderung von Bildung, Forschung und Innovation (BFI) in den Jahren 2017-2020 erarbeiten die in der Forschung aktiven Bundesstellen Mehrjahreskonzepte für die Ressortforschung des Bundes in verschiedenen Politikbereichen. Das Forschungskonzept Umwelt 2017-2020 ist das Mehrjahreskonzept, das durch das BAFU erarbeitet werden muss. Es gibt für die nächste BFI-Periode Auskunft über die Schwerpunkte und prioritären Forschungsbereiche der Umweltforschung des BAFU und zeigt die Schnittstellen zu anderen Politikbereichen auf. Es dient somit als Planungsinstrument für die Fachabteilungen und bildet eine wichtige Grundlage für die jährliche Zuteilung der Finanzmittel der Umweltforschung des BAFU. Projektziele: Das Forschungskonzept Umwelt 2017-2020 soll sicherstellen, dass auch in Zukunft die nötigen Grundlagen für die schweizerische Umweltpolitik zur Verfügung stehen. Es dient folgenden Zielen: - Vermittlung eines Überblicks über die Umweltforschung in der Schweiz - Definition von Schwerpunkten und prioritären Forschungsthemen für die Umweltforschung des BAFU - Als Planungsinstrument für die Fachabteilungen des BAFU erleichtert es die konkrete Umsetzung und Überprüfung der Zielerreichung - Aufzeigen von ressortübergreifenden Forschungsfragen. Beschreibung der Resultate: Das Forschungskonzept Umwelt für die Jahre 2017-2020 wurde im März 2016 publiziert. Es zeigt die vier Forschungsschwerpunkte und die 21 Forschungsbereiche des BAFU auf und gibt einen Überblick über den konkreten Forschungsbedarf in den einzelnen Forschungsbereichen. Zudem vermittelt es einen Überblick über bereichsübergreifende Forschungsfragen innerhalb des Amtes sowie über die Schnittstellen zwischen der Forschung im Politikbereich Umwelt und Aufgaben anderer Institutionen und Bundesstellen. Umsetzung und Anwendungen: Die Umweltforschung des BAFU konzentriert sich auf die praxisnahe Forschung, deren Ergebnisse von Politik und Verwaltung direkt für die Erfüllung ihrer Aufgaben benötigt werden. Das Forschungskonzept Umwelt 2017-2020 dient als Planungsinstrument für die Fachabteilungen und bildet eine wichtige Grundlage für die jährliche Zuteilung der Finanzmittel der Umweltforschung des BAFU.
Die fotorealistische Visualisierung von Landschaften ermöglicht in intuitiver Form die Darstellung hochkomplexer Zusammenhänge unter gegenwärtigen und zukünftigen Waldnutzungen in verschiedensten Maßstäben: von 1:1 bis zum Messtischblatt. Innerhalb des beantragten Vorhabens soll das Lenné3D-System für die partizipative Leitbildentwicklung nutzbar gemacht werden. Das Vorausdenken möglicher Waldentwicklungen wird durch deren Simulation und Visualisierung für Entscheidungsträger erleichtert. Es wird auch geprüft, wie im Rahmen bestehender Planungsinstrumente Leitbilder realisiert werden können, und wo ggf. diese Instrumente verändert werden müssen. Das Lenné3D-System soll durch Kopplung mit dem Waldwachstumssimulator SILVA ausgebaut werden. In ausgewählten Untersuchungsgebieten wird die Methodik der partizipativen Leitbildentwicklung mit diesem 3D-Visualisierungstool erarbeitet und erprobt. An Fallbeispielen aus anderen (Verbund-)Projekten und Konsortien werden die Ergebnisse evaluiert. Erarbeitet wird ein für verschiedene Nutzergruppen (Forstwirtschaft, Landschaftsplanung, Soziologie, Bildungsbereich etc.) nutzbares Simulations- und Visualisierungstool.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 17 |
| Land | 2 |
| Wissenschaft | 7 |
| Zivilgesellschaft | 2 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 15 |
| unbekannt | 2 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 2 |
| Offen | 15 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 17 |
| Englisch | 3 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 13 |
| Webseite | 4 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 7 |
| Lebewesen und Lebensräume | 13 |
| Luft | 4 |
| Mensch und Umwelt | 17 |
| Wasser | 4 |
| Weitere | 17 |