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Flusspegel: "Böhlen 1" am Gewässer Pleiße (Weiße Elster)

Dieser Inhalt beschreibt den Flusspegel "Böhlen 1" mit der Messstellen-Id: "577571" und der Object-Id 17. Die Messstation liegt am Gewässer Pleiße.

Flusspegel: "Werdau" am Gewässer Pleiße (Weiße Elster)

Dieser Inhalt beschreibt den Flusspegel "Werdau" mit der Messstellen-Id: "577490" und der Object-Id 178. Die Messstation liegt am Gewässer Pleiße.

Flusspegel: "Neukirchen 1" am Gewässer Pleiße (Weiße Elster)

Dieser Inhalt beschreibt den Flusspegel "Neukirchen 1" mit der Messstellen-Id: "577501" und der Object-Id 105. Die Messstation liegt am Gewässer Pleiße.

Flusspegel: "Regis-Serbitz" am Gewässer Pleiße (Weiße Elster)

Dieser Inhalt beschreibt den Flusspegel "Regis-Serbitz" mit der Messstellen-Id: "577540" und der Object-Id 135. Die Messstation liegt am Gewässer Pleiße.

WRRL-Maßnahme "Maßnahmen zur Reduzierung der auswaschungsbedingten Nährstoffeinträge aus der Landwirtschaft (GW)" für den Grundwasserkörper "Oberlauf der Pleiße"

Dieser Inhalt beschreibt die "Maßnahmen zur Reduzierung der auswaschungsbedingten Nährstoffeinträge aus der Landwirtschaft (GW)" (mit der ID 41) für den Grundwasserkörper "Oberlauf der Pleiße" (mit der ID: DEGB_DESN_SAL-GW-053). Sie wird im Rahmen der Wasserrahmenrichtlinie durchgeführt. Der Bewirtschaftungszeitraum ist 2022-2027.

Pegel Gößnitz/Pleiße des Thüringer Landesamtes für Umwelt, Bergbau und Naturschutz

Der Pegel Gößnitz befindet sich im Gewässer Pleiße.

Ableitungen natürlicher Radionuklide bei der Sanierung der Hinterlassenschaften des Uranerzbergbaus (Wismut)

Ableitungen natürlicher Radionuklide bei der Sanierung der Hinterlassenschaften des Uranerzbergbaus (Wismut) Als unvermeidliche Folge des früheren Uranerzbergbaus in Sachsen und Thüringen fällt bei und nach der Sanierung der betroffenen Gebiete auch heute noch ein Anteil natürlicher Radionuklide an, der über Luft und Wasser zielgerichtet in die Umgebung entlassen werden muss. Diese Ableitungen werden von den zuständigen Umweltbehörden genehmigt; ihre Mengen werden gemessen und die Auswirkungen auf die Umwelt und den Menschen kontrolliert. Die Tendenz der abgeleiteten Radioaktivitätsmengen ist deutlich abnehmend und eine unzulässige Gefährdung dadurch auszuschließen. Bergarbeiter unter Tage beim Bohren im Wasser stehend Unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde in Sachsen und Thüringen mit dem Abbau und der Aufbereitung von Erzen zur Urangewinnung begonnen. Nach 1960 konzentrierte die "Sowjetisch-Deutsche Aktiengesellschaft Wismut" (SDAG Wismut) die Urangewinnung in einigen Großbetrieben. Die Uranproduktion wurde 1990 aus Gründen des Strahlen- und Umweltschutzes, aber auch aus wirtschaftlichen Gründen eingestellt. Für die Vorbereitung und Durchführung der Stilllegung und Sanierung derjenigen Hinterlassenschaften, die nach 1962 von der SDAG Wismut genutzt wurden, wurde die Wismut GmbH gegründet, deren alleinige Gesellschafterin die Bundesregierung ist. Emissions- und Immissionsüberwachung Bei der Sanierung der Hinterlassenschaften (untertägige Anlagen, Halden und Deponien mit Aufbereitungsrückständen sowie kontaminierte Betriebsflächen und Gebäude) werden unvermeidlich auch Radionuklide mit der Abluft und den Schachtwässern und Abwässern in die Umwelt abgeleitet. Für diese Ableitungen werden von den zuständigen Landesbehörden Grenzwerte festgelegt, deren Einhaltung die Wismut GmbH nachweisen muss. Die Überwachung der flüssigen und gasförmigen Ableitungen und der Konzentration dieser Stoffe in den Umweltmedien Luft, Wasser, Sediment, Boden, Lebensmittel pflanzlicher Herkunft und Futtermittel erfolgt seit 1997 einheitlich nach den Vorgaben der Richtlinie für Emissions- und Immissionsüberwachung bei bergbaulichen Tätigkeiten (REI Bergbau). Die Emissionsüberwachung und Immissionsüberwachung, die von der Wismut GmbH durchgeführt und von unabhängigen Messstellen kontrolliert wird, dient nicht nur der Kontrolle der Ableitungen und deren Auswirkungen auf die Umgebung, sondern auch der Erfassung der Gesamtsituation zur Vorbereitung weiterer Sanierungsentscheidungen und der Kontrolle der Auswirkungen von Sanierungsentscheidungen. Darüber hinaus führt die Wismut GmbH ein umfangreiches Monitoring in den betroffenen Regionen durch, das an den jeweiligen Stand der Sanierungsarbeiten angepasst wird. Überblick über Ableitungen in Oberflächengewässer und Atmosphäre Ableitung radioaktiver Stoffe in die Oberflächengewässer im Zeitraum 1998 bis 2024 Die obere Abbildung gibt einen Überblick über die gesamte Ableitung von Uran und Radium-226 in die großen Vorfluter Zwickauer Mulde, Elbe, Pleiße und Weiße Elster im Zeitraum von 1998 bis 2024. Die Jahresgenehmigungswerte wurden in diesem Zeitraum ausnahmslos eingehalten. Dies gilt auch für die mit der Abluft in die Atmosphäre abgeleiteten Mengen von Radon -222 und langlebigen Alpha-Strahlern, die in der unteren Abbildung dargestellt sind. Ableitung radioaktiver Stoffe mit der Abluft in die Atmosphäre im Zeitraum 1998 bis 2024 Insgesamt zeigt sich eine abnehmende Tendenz der auch während der Sanierung unvermeidlich anfallenden Ableitungen von Uran , Radium-226 und Radon -222. Auftretende Schwankungen, insbesondere bei den Abwassermengen, sind witterungsbedingt oder durch die ansteigenden Flutungswässer verursacht. Detaillierte Informationen und Daten Dem Bundesamt für Strahlenschutz ( BfS ) obliegt die zentrale Erfassung der Ergebnisse der Emissions- und Immissionsüberwachung für die Berichtspflichten der Bundesregierung gegenüber Bundestag und Bundesrat. Detaillierte Informationen und Daten zum Thema können den jährlichen Umweltberichten und Parlamentsberichten entnommen werden. Stand: 19.03.2026

Pleiße – Herstellung Durchgängigkeit Gefällestufe Großdeuben

Umgestaltung der naturfern ausgebauten Pleiße in Böhlen OT Großdeuben auf einer Länge von ungefähr 400 m durch Abriss der Gefällestufe Großdeuben, Herstellen von Sohlschwellen und eines geschwungenen Gewässerlaufs sowie Aufweitung des Gewässerprofils

Betriebsplanbereich Tagebau Espenhain - Öffnung Grabenabschnitt Weinteichgraben

Mit dem geplanten Vorhaben soll der vorhandene verrohrte Grabenabschnitt des Weinteichgrabens geöffnet, naturnah gestaltet und eine strömungsgünstige Einbindung in die Kleine Pleiße geschaffen werden. Ziel dieser Umgestaltung ist es, eine prognostizierte flächenhafte Vernässung durch den Grundwasserwiederanstieg im Unterlauf des Weinteichgrabens zu vermeiden bzw. zu verringern. Das geplante Vorhaben befindet sich auf dem Gebiet der Stadt Markkleeberg im Landkreis Leipzig und in unmittelbarer Nähe zur Stadt Leipzig.

Hochwasserschutz an der Pleiße in Windischleuba

Es ist vorgesehen, die Hochwasserschutzdeiche der Pleiße in Windischleuba von der Anbindung an die Bundesstraße B 7 bis zum kreuzenden Weg im Schlosspark zu sanieren und im Anschluss daran bis zum Weg „Die Stiege“ durch den Schlosspark als Ersatzneubau zu errichten. Das Mühlgraben-Siel zur Durchführung des Mühlgrabens durch den Deich ist zu sanieren. Damit wird der Hochwasserschutz für die Gemeinde Windischleuba bis zu einem HQ 100 gewährleistet.

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