Was sind Alttextilien? Wie werden Alttextilien gesammelt? Was ist bei der Abgabe von Alttextilien zu beachten? Links und Hinweise Daten Hinweis für Gewerbliche Sammler Unter Alttextilien sind zu verstehen: Bekleidung und Schuhe Heimtextilien, wie Handtücher, Tischdecken, Gardinen und Vorhänge, Bettwäsche und Bettwaren, Taschen, Rucksäcke und Accessoires, wie Gürtel, Mützen, Schals, Handschuhe Nicht als Textilien sind zu verstehen: Matratzen, Polster, Teppiche oder Auslegware. Diese müssen über die Sperrmüllsammlung entsorgt werden (Recyclinghöfe der BSR, Kieztage, oder Sperrmüllabholung). Textilien mit elektronischen Funktionen, wie Licht- und Heizelementen oder sonstige elektronische Funktionen, müssen als Elektrogeräte entsorgt werden. Für Alttextilien gilt seit dem 1. Januar 2025 eine Pflicht zur getrennten Sammlung durch die öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger, in Berlin die BSR. Diese Pflicht leitet sich aus der europäischen Abfallrahmenrichtlinie her. Da in Deutschland und Berlin seit Jahrzehnten ein etabliertes System der Altkleidersammlung bereits besteht, ergibt sich durch die Vorgabe zur getrennten Sammlung von Alttextilien zum 01. Januar 2025 keine Änderung. Alttextilien werden in Deutschland größtenteils in sogenannten Altkleider-Depotcontainern gesammelt. Diese stehen meist auf öffentlichen Flächen, teilweise auch privaten Flächen wie Supermarktparkplätzen und Recyclinghöfen der BSR ( Hinweise zu Standorten ). Teilweise bieten auch Bekleidungsunternehmen eine Abgabe für Alttextilien im Rahmen einer freiwilligen Rücknahme in ihren Filialen an. Die Alttextilsammlung ist in der Regel kostenlos und finanziert sich durch den Verkauf von noch tragbaren Alttextilien als Secondhand-Kleidung. Der Verkauf ist jedoch vom stark schwankenden Markt für Secondhand-Kleidung abhängig. Für das Aufstellen von Altkleidercontainern ist eine Genehmigung des Grundstückeigentümers notwendig. Für öffentlichen Flächen sind die Bezirksämter zuständig. Je nach Marktlage werden immer wieder auch illegale, also nicht genehmigte Container aufgestellt. Die Alttextilien werden von gewerblichen und gemeinnützigen Sammlern selbst oder durch beauftragte Firmen erfasst und dann sortiert. Diese Sortierung läuft händisch ab und ist nur sehr begrenzt mit Maschinen automatisierbar. Nach der Sortierung können die hochwertigen und tragbaren Alttextilien als Secondhand-Kleidung im In- und Ausland verkauft werden. Die sauberen, nicht tragbaren oder beschädigten Alttextilien können stofflich verwertet also recycelt werden, um Dämmmaterial, Malerflies oder Putzlappen herzustellen. Nicht geeignet für das Recycling sind Textilien mit vielen Fasergemischen (Baumwolle, Polyester, Elasthan, Wolle, …). Diese und andere nicht tragbare und nicht stofflich verwertbare Alttextilien müssen teuer energetisch verwertet oder beseitigt werden. Die Kosten dafür tragen die Sammler. Bei der Entsorgung von Alttextilien ist Folgendes zu berücksichtigen: Alttextilien müssen sauber und gewaschen sein. Alttextilien müssen in Plastiktüten (Müllbeutel) geschützt gegen Feuchtigkeit und Verschmutzungen in die Depotcontainer eingeworfen werden. Nur so können sie wieder als Secondhand-Textilien genutzt werden. Schuhe müssen paarweise als Bündel eingeworfen werden. Bitte volle Altkleider-Container nicht überfüllen . Werden Alttextilien neben den Containern abgelegt, ist eine Verwertung unmöglich, da diese absehbar Verschmutzt werden. Bei Kleiderspenden an wohltätige Organisation ist zu beachten, dass nur tragbare und benötigte Kleidung abgegeben wird. Die Organisationen müssen nicht tragbare und nicht benötigte Kleidung auf eigene Kosten entsorgen. Bitte fragen Sie vorher, ob und welche Bedarfe bestehen! Tipps und Hinweise BSR Abfall ABC (Altkleider) A-Gain-Guide gibt Hinweise zu Reparatur und Verwertung von Alttextilien ReMap gibt Hinweise zu Standorten und Reparatur- & Secondhandläden und direkt Annahmestellen für Kleiderspenden Rücknahme in der NochMall Rücknahme bei Kieztagen Rücknahme ist auch im Rahmen der Sperrmüllabfuhr möglich Standorte von Altkleidercontainer Übersicht der Altkleidercontainer der gemeinnützigen Alttextilsammler im Verband Fairwertung Karte mit Altkleidercontainern über den A-GAIN-GUIDE BSR Recyclinghöfe Nicht alle Berliner Bezirke genehmigen Stellflächen für Altkleidercontainer auf öffentlichem Flächen. Grund dafür sind meist die häufigen Verschmutzungen der Standorte. Bezirk Mitte Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf Annahmestellen für direkte Kleiderspenden Annahmestellen der Berliner Stadtmission (bitte unbedingt die Hinweise und Bedarfe berücksichtigen) Spenden statt wegwerfen (Auflistung von Einrichtungen und Bedarfen, sortiert nach Bezirken) Auch einige Kleidungsunternehmen nehmen freiwillig in ihren Filialen Alttextilien zurück. In der Berliner Stoffstrom-, Klimagas- und Umweltbilanz (SKU-Bilanz) sind die abgeschätzten Sammelmengen von Alttextilien und deren Verwertungswege und Umweltauswirkungen für die jeweils geraden Jahre berichtet. In den Berliner Abfallbilanzen (für die ungeraden Jahre verfügbar) werden nur die Mengen aufgeführt, die von der BSR gesammelt worden sind. Zu den Abfallbilanzen des Landes Berlin Gewerbliche oder gemeinnützige Sammler müssen, vor dem Beginn ihrer Sammlung ein Anzeigeverfahren nach dem Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) durchlaufen. Weitere Informationen
Life-Work-Recycle-Konzept für nachhaltige und bessere Kunststoffe Kunststoffe lassen sich biologisch schlecht abbauen. Das zu ändern gehört zu den zentralen Herausforderungen der modernen Materialforschung. Doch wer das Zusammenspiel von Natur und synthetischen Polymeren erforscht, der stößt auf einige grundlegende Unvereinbarkeiten – vor allem beim Abbau künstlicher Materialien in natürlicher Umgebung. Die länderübergreifende Exzellenzcluster-Initiative „PoLIfaces“ hat es sich daher zum Ziel gesetzt, solche Materialien durch Design und Modellierung stark zu verbessern. Konkret geht es um mehr Nachhaltigkeit von Reifen, verstärkten Polyestern, neuen Zahn- und Ohrimplantaten sowie um eine bessere CAR-T-Zelltherapie bei soliden Tumoren. Mit einer School for New Global Dynamics zu neuem Paradigma Pandemien, Kriege, neue imperialistische Geopolitik, Klimakatastrophe und Verlust der biologischen Vielfalt − zahlreiche Krisen nähren die Vorstellung, dass die Welt in eine neue historische Epoche eingetreten ist, die auch neue Formen des Krisenmanagements erfordert. Doch wie wirken diese globalen Dynamiken zusammen? Und lassen sich Trends erkennen? Die länderübergreifende und interdisziplinäre Exzellenzcluster-Initiative „New Global Dynamics“ will diese Fragen beantworten und daraus eine Erklärung der gegenwärtigen Weltordnungen ableiten. Zentrum für chirale Elektronik: Ultraschnelle, energiesparende und sehr stabile Datenspeicherung Die digitale Welt besteht aus Daten, Daten, Daten. Und je mehr es werden, desto drängender wird die Frage: Wie können Datenspeicherung und Informationsverarbeitung enorm viel schneller, energieeffizienter und stabiler werden? Um diese Herausforderungen zu lösen, braucht es vor allem neue Materialien mit den gewünschten Eigenschaften. Die länderübergreifende Exzellenzcluster-Initiative „Center for Chiral Electronics“ will daher mit einem innovativen Ansatz die Grundlagen für neue molekulare, spintronische und supraleitende Bauelemente schaffen. Kognitive Vitalität: mehr Lebensqualität, Selbstverwirklichung und Selbstständigkeit Gedächtnisstörungen, Wahrnehmungsstörungen, Aufmerksamkeitsstörungen − allesamt sind das Diagnosen, die, unter anderem, einen großen Einfluss darauf haben, ob ein Mensch noch selbstständig und selbstbestimmt leben kann. Solche Einschränkungen im Alltag zu vermeiden, ist das Ziel der Exzellenzcluster-Initiative „Cognitive Vitality“. Mit neuen Technologien möchten die Forschenden aus Magdeburg und Halle Behandlungs- und Präventionsverfahren entwickeln und digitale Lösungen schaffen. Denn eine bessere Hirngesundheit bedeutet auch eine bessere Lebensqualität, Selbstverwirklichung und Selbstständigkeit. Produktionsprozesse der Zukunft: dynamische Teams aus Mensch und Maschine Automatisierung in der Produktion basiert überwiegend auf festen, vorgegebenen Abläufen. Komplexere Herausforderungen erfordern jedoch Flexibilität. Die bieten dynamische Teams aus Mensch und Maschine. Adaptive Fertigungsprozesse, bessere Arbeitsbedingungen, mehr Nachhaltigkeit und individuellere Produkte – das sind die Ziele der länderübergreifenden und interdisziplinären Exzellenzcluster-Initiative „Productive Teaming“. Die zukunftweisende Frage der Forschenden aus Magdeburg, Chemnitz und Ilmenau: Wie können Mensch und Maschine bei der Bearbeitung komplexer Aufgaben gleichberechtigt und menschenzentriert zusammenarbeiten? Ziel ist es, intelligente Systeme kognitiv so zu erweitern, dass sie in der Lage sind, die Fähigkeiten und Bedürfnisse der menschlichen Teampartner in solchen Prozessen dynamisch zu antizipieren. Transformation der chemischen Produktion: Zirkuläre Wirtschaft durch Kreisläufe für Kohlenstoff Im mitteldeutschen Chemiedreieck könnten wichtige Weichen gestellt werden für eine klimaneutrale Transformation der gesamten chemischen Industrie in Deutschland und weltweit. Die interdisziplinäre Exzellenzcluster-Initiative „SmartProSys“ hat das Ziel, die chemischen und biotechnologischen Produktionsprozesse nachhaltig umzugestalten − auf der Grundlage einer grünen Kreislaufwirtschaft für Kohlenstoff. Dabei dreht sich alles um die Frage, wie sich Plastikmüll und biogene Rest- und Abfallstoffe systematisch und effizient in wertvolle Moleküle für neue Produkte umwandeln lassen. Denn bis 2050 soll die chemische Industrie klimaneutral produzieren. Nicht mehr mit fossilen, sondern mit erneuerbaren Kohlenstoffquellen. Die dafür notwendigen Technologien gibt es aber erst zum Teil.
Der Bericht analysiert die Umweltauswirkungen und Optimierungsansätze der in der Textilindustrie herkömmlich eingesetzten Fasern (z. B. Baumwolle, regenerierte Zellulosefasern, Polyester), mit dem Ziel, die faserspezifischen Anforderungen des Blauen Engel für Textilien (DE-UZ 154) zu überarbeiten. Der Bericht adressiert auch den Status quo der Kreislaufwirtschaft im Textilsektor, um die Anforderungen zu Recyclingfasern anzupassen. Auch wiederentdeckte Fasern (wie z. B. Brennnessel), neue bzw. innovative Fasern, Reste aus der Agrar- und Lebensmittelproduktion oder der Einsatz von biogenen Ressourcen für die Herstellung von synthetischen Fasern wurden eingehend betrachtet. Diese Erkenntnisse flossen in den überarbeiteten Blauen Engel für Textilien. Veröffentlicht in Texte | 117/2024.
Interreg ECHT Projekt Interreg ECHT: Förderung der Kreislaufwirtschaft durch Rückverfolgbarkeit von Chemikalien mittels digitalem Produktpass („Enable Digital Product Passports with Chemicals Traceability for a Circular Economy”). Die neue EU Ökodesign-Verordnung verlangt die Bereitstellung von Informationen über Chemikalien, die in Produkten enthalten sind, in digitalen Produktpässen. Dabei sollen die genauen Datenanforderungen für die digitalen Produktpässe für jede Produktgruppe einzeln festgelegt werden. Textilien stehen ganz oben auf der Prioritätenliste der zu bearbeitenden Produktgruppen. Der Produktpass setzt voraus, dass Akteure der Lieferkette Zugang zu detaillierten Produktinformationen inkl. Materialzusammensetzungen und damit verbundenen Auswirkungen haben. Die Rückverfolgbarkeit (Traceability) von Chemikalien in Materialien ist eine wichtige Voraussetzung für kreislauffähige Produkte und Geschäftsmodelle. Gerade im Textilsektor machen es die Volatilität, Komplexität und etablierte Strukturen der Lieferketten den Unternehmen schwer, die in ihren Produkten enthaltenen Chemikalien zu bestimmen. Hier setzt das Interreg Projekt ECHT an: Es zeigt die Chancen einer koordinierten und grenzüberschreitenden Umsetzung des digitalen Produktpasses auf. Viele Textilunternehmen sind in Nordwest-Europa ansässig, die meisten davon Mikro- (89 %) sowie kleine und mittelständige Unternehmen (KMU). ECHT unterstützt die Akteure dieser Wertschöpfungsketten dabei, die Nachverfolgbarkeit von Chemikalien zu etablieren und Netzwerke, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Um seine Reichweite zu maximieren, ist ECHT nicht an bestimmte IT-Lösungen gebunden. Projektaktionen: Traceability Strategy: Akteure aus Hochschule, Industrie und Behörden entwickeln im Projekt gemeinsam ein Zukunftsszenarium für 2035, bestimmen die Faktoren, die das Szenarium beeinflussen und eine Strategie, wie das Szenarium verwirklicht werden kann (Theory of Change). Aktionspläne: Die Strategie wird in drei Aktionspläne umgesetzt, einen für Politik und Behörden, einen für die Textil- und einen für die Teppichindustrie. Training Schemes: In Schulungsprogrammen werden Stakeholder der Industrie über Möglichkeiten der Verfolgbarkeit von Chemikalien in der Lieferkette informiert. Knowledge Platform: Die Projektergebnisse werden auf einer Wissensplattform weiteren Stakeholdern zur Verfügung gestellt. Der Schwerpunkt des Projekts liegt auf den Wertschöpfungsketten der Textilindustrie (Bekleidung aus Baumwolle und Polyester, Teppiche), die Projektergebnisse sollen aber möglichst auch auf weitere Industrie-Sektoren anwendbar sein. Der Blick auf diese Wertschöpfungsketten schließt den gesamten Lebensweg der Produkte mit ein. Das Umweltbundesamt ist Projektpartner in Interreg ECHT und insbesondere für die Entwicklung des Aktionsplans für Politik und Behörden zuständig. Projektdaten: Gefördert im Rahmen von Interreg NWE Call2 Projektlaufzeit 01.01.2024-31.12.2026 Projektkoordinator: Hochschule Darmstadt, Forschungsgruppe sofia Projektpartner: Luxembourg Institute of Science and Technology LIST, Umweltbundesamt UBA , Neovili, European Carpets and Rugs Association ECRA, H&M Group, Luxembourg Media and Digital Design Centre LMDDC, Team2, PUMA. Weitere Projektbeteiligte: Inditex, Ineris, Luxinnovation, Sympany, Techtera, Euratex, Lacoste, Blutsgeschwister Kontakt im Umweltbundesamt: Dr. Ioannis Dosis ( ioannis [dot] dosis [at] uba [dot] de )
Die Änderungen betreffen im wesentlichen die Außerbetriebnahme der Produktionsstraße 2, die Umwidmung/ Umnutzung und Außerbetriebnahme diverser Apparate, die Kapazitätsflexibilisierung der Polyester 1 Anlage, Erweiterung Zeiten für Lkw, Festsetzung von Lärmimmissionsrichtwerten und Umsetzung Sicherheitskonzept.
Der Bericht analysiert die Umweltauswirkungen und Optimierungsansätze der in der Textilindustrie herkömmlich eingesetzten Fasern (z. B. Baumwolle, regenerierte Zellulosefasern, Polyester), mit dem Ziel, die faserspezifischen Anforderungen des Blauen Engel für Textilien (DE-UZ 154) zu überarbeiten. Der Bericht adressiert auch den Status quo der Kreislaufwirtschaft im Textilsektor, um die Anforderungen zu Recyclingfasern anzupassen. Auch wiederentdeckte Fasern (wie z. B. Brennnessel), neue bzw. innovative Fasern, Reste aus der Agrar- und Lebensmittelproduktion oder der Einsatz von biogenen Ressourcen für die Herstellung von synthetischen Fasern wurden eingehend betrachtet. Diese Erkenntnisse flossen in den überarbeiteten Blauen Engel für Textilien.
Zum Tag des Freibads: Badespaß, aber UV -sicher 7 Tipps für einen perfekten Badetag – ohne Sonnenbrand Quelle: ARC Photography/Stock.adobe.com Am 7. Juli ist Tag des Freibads: Bei heißen Temperaturen versprechen Schwimmbäder etwas Erholung. Das Bundesamt für Strahlenschutz ( BfS ) erinnert daran, dass gerade dort der Schutz vor UV - Strahlung für die Besucherinnen und Besucher aber besonders wichtig ist. Nur an wenigen anderen Orten setzen die Menschen so viel Haut der Sonne und der UV - Strahlung aus wie in Freibädern. UV - Strahlung ist die Hauptursache für Hautkrebs - und allein die Zahl der Fälle von schwarzem Hautkrebs hat sich in Deutschland in den vergangenen 50 Jahren fast verfünffacht. Vor allem Kinder tragen ein hohes Gesundheitsrisiko, da ihre Haut und ihre Augen sehr empfindlich gegenüber UV - Strahlung sind. 7 Tipps für den perfekten Badetag ohne Sonnenbrand: UV-Newsletter 1. UV-Index checken UV - Strahlung kann man nicht wahrnehmen. Überprüfen Sie deshalb den tagesaktuellen UV-Index . Den erfahren Sie in vielen Wetter-Apps oder über den BfS-Newsletter . Je höher der UV-Index , desto stärker ist die UV - Strahlung und desto höher ist die Sonnenbrandgefahr. Meiden Sie vor allem die Sonne zur Mittagszeit, denn dann ist die UV - Strahlung am intensivsten. 2. Schattenplätze suchen Schatten senkt die Intensität der UV - Strahlung . Darum sollten Sie sich direkt einen Schattenplatz im Freibad suchen, bereits in den Morgenstunden, wenn die UV - Strahlung noch nicht so stark ist. Wenn die Sonne sich später plötzlich zeigt, sind Schattenplätze schnell Mangelware. Schattenspender Quelle: grafxart/Stock.adobe.com 3. Pack den Schattenspender ein Falls Ihr Lieblingsbad keine Schattenplätze bietet, sorgen Sie selbst dafür: Nehmen Sie einen Sonnenschirm oder eine Strandmuschel mit. Achten Sie beim Kauf auf den sogenannten UPF-Wert (Ultraviolett Protection Factor) – je höher der ist, desto besser. 4. So viel Haut wie möglich mit geeigneten Textilien bedecken Das ist das Beste, was Sie in der Sonne für die Haut tun können. Das gilt auch besonders für Kinder. Dicht gewebte Kleidung, zum Beispiel aus 100% Baumwolle oder 100% Polyester, schützt gut. Noch besser beim Baden: UV -Schutzkleidung, etwa Badeshirts. Achten Sie darauf, welcher UV -Schutzfaktor (UPF) angegeben ist – am besten nach Standard 801. 5. Sonnenbrille tragen Auch die Augen werden durch UV - Strahlung geschädigt. Damit die Augen rundum gut geschützt sind, tragen Sie am besten eine eng am Kopf anliegende Sonnenbrille mit breiten Bügeln, die den UV400-Schutz bietet. ausreichend eincremen Quelle: Anna/Stock.adobe.com 6. Ausreichend ein- und regelmäßig nachcremen Rund 30 Minuten bevor Sie in die Sonne gehen, sollte man alle freien Hautstellen mit viel Sonnencreme gleichmäßig eincremen. Sparen Sie nicht am falschen Ende: Ein erwachsener Mensch braucht rund vier gehäufte Esslöffel an Sonnencreme für den ganzen Körper, um den angegebenen Lichtschutzfaktor auch auf der Haut zu haben. Wichtig: Regelmäßig nachcremen! 7. Schutz, auch im Wasser Eine halbe Stunde bevor Sie ins Wasser gehen, sollten Sie sich in jedem Fall noch einmal gut eincremen. Wasser reflektiert die UV - Strahlung und vervielfacht ihre Wirkung. Nach dem Baden sollte man sich außerdem nachcremen – auch wenn auf der Sonnencreme "wasserfest" steht. Denn die Schutzwirkung der Sonnencreme lässt im Wasser nach: Nach 2x20 Minuten Badespaß haben Sie nur noch die Hälfte der Sonnenschutzwirkung. Stand: 07.07.2023
Mit je drei Bewerbungen für neue Forschungscluster wollen Sachsen-Anhalts Universitäten in der aktuellen Wettbewerbsrunde der Exzellenzförderung punkten. Im Erfolgsfall kann ein Exzellenzcluster für sieben Jahre mit jährlich bis zu zehn Millionen Euro gefördert werden; eine Verlängerung um weitere sieben Jahre ist möglich. Bund und Länder stellen für die Förderung der Exzellencluster ab 2026 rund 539 Millionen Euro pro Jahr zur Verfügung. Das Wissenschaftsministerium unterstützt die Bewerbungen der Universitäten Halle und Magdeburg in diesem Jahr mit acht Millionen Euro; zur Vorbereitung der Anträge waren 2022 bereits rund fünf Millionen Euro geflossen. „Die Konkurrenz um die Exzellencluster ist weiterhin groß“, betont Minister Prof. Dr. Armin Willingmann . „Enge wissenschaftliche Vernetzung, verlässliche langjährige Finanzierung und internationales Renommee üben deutliche Anziehungskraft aus. Daher bewerben sich zahlreiche Forschungsinitiativen aus den deutschen Hochschulen um diese besondere Förderung. Um in diesem starken Wettbewerb erfolgreich sein zu können, bedarf es neben solider Vorbereitung auch zusätzlicher Mittel des Landes, auf die wir uns im Koalitionsvertrag von 2021 verständigt haben. Unser Ziel ist es, dass in der anstehenden Entscheidungsrunde auch Anträge aus Sachsen-Anhalt erfolgreich sind. Denn derart strategische Investitionen ins Hochschulsystem stärken zukunftsfähige Forschungsfelder und steigern die Attraktivität unserer Universitäten mit Blick auf Neuberufungen, Nachwuchswissenschaft oder die Einwerbung zusätzlicher Drittmittel.“ „Die Martin-Luther-Universität ist für die kommende Runde der Exzellenzstrategie gut aufgestellt. Wir haben drei sehr gute Vorschläge für künftige Exzellenzcluster mit ambitionierten Forschungsprogrammen vorgelegt, die wir sehr gerne mit unserem leistungsstarken Netzwerk von universitären und außeruniversitären Partnern angehen möchten. Die Exzellenzstrategie bietet uns eine gute Möglichkeit, unser eigenes Profil zu stärken und uns mit führenden deutschen Universitäten zu vergleichen“, sagt die Rektorin der Universität Halle, Prof. Dr. Claudia Becker . Ihr Amtskollege aus Magdeburg, Prof. Dr. Jens Strackeljan , unterstreicht: „Aufbauend auf national und international sichtbaren Erfolgen der vergangenen Jahre hat das enorme Engagement der an den Initiativen beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler drei hervorragende Antragskizzen zu absolut relevanten Zukunftsthemen erzeugt. Unter bereiter Beteiligung der Universität und unseren außeruniversitären Partnern hat sich dabei in den Profillinien der Uni Magdeburg die Kooperation nochmals deutlich intensiviert. Gemeinsame Publikationen, Ko-Betreuung von Dissertationen und fachübergreifende Konferenzen wurden erst durch die Förderung des Landes möglich. Davon wird die Universität, unabhängig vom Ausgang der Begutachtungsprozesse, mittel- und langfristig stark profitieren.“ Im bundesweiten Wettbewerb um die Exzellencluster setzt die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg auf die Entwicklung energieeffizienterer Elektronik, auf nachhaltigere Kunststoffe und neue Implantat-Technologien sowie auf die Erforschung der Gründe für globale Krisen. Die drei Forschungsinitiativen der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg zielen auf die Stärkung der Hirngesundheit, auf eine nachhaltige Chemieindustrie sowie auf eine verbesserte Zusammenarbeit von Mensch und Maschine im Produktionsprozess (Details siehe unten). Die insgesamt sechs Projektskizzen wurden, teilweise gemeinsam mit weiteren Universitäten, jetzt bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingereicht; sie werden bis Ende Januar 2024 bewertet und dürfen bei positivem Votum bis zum August 2024 einen Förderantrag stellen. Die endgültige Förderentscheidung soll im Mai 2025 fallen, bevor die Clusterförderung dann Anfang 2026 für zunächst sieben Jahre startet. Hintergrund : Die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern hat die 2005 gestartete Exzellenzinitiative abgelöst und wurde 2016 ins Leben gerufen, um universitäre Spitzenforschung nachhaltig zu stärken und den Wissenschaftsstandort Deutschland im internationalen Wettbewerb sichtbarer zu machen. Aktuell läuft die zweite Wettbewerbsrunde, die ab 2026 starten wird. Dabei gibt es zwei Förderlinien: Neben den Exzellenzclustern werden auch Exzellenzuniversitäten unterstützt, die zunächst mehrere erfolgreiche Exzellenzcluster vorweisen müssen. Insgesamt stellen Bund und Länder von 2026 an jährlich 687 Millionen Euro zur Verfügung – 539 Millionen Euro für die Exzellenzcluster und 148 Millionen Euro für die Exzellenzuniversitäten. In der seit 2019 laufenden ersten Runde der Exzellenzstrategie werden 57 Exzellenzcluster gefördert – lediglich Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern waren damals leer ausgegangen. In der zweiten Förderphase sollen ab 2026 insgesamt bis zu 70 Forschungscluster unterstützt werden, wobei die bereits Geförderten Fortsetzungsanträge stellen können, d.h. alte und neue Cluster konkurrieren miteinander. Die Förderhöhe für Exzellenzcluster ist antragsabhängig und beträgt jeweils zwischen drei und zehn Millionen Euro jährlich. Die Sitzländer leisten 25 Prozent der Finanzierung, der Bund trägt die restlichen 75 Prozent. Cluster können dabei von einzelnen Universitäten oder als Verbund von mehreren Universitäten, auch bundesländerübergreifend, getragen werden. Aktuelle Informationen zu interessanten Themen aus Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt gibt es auch auf den Social-Media-Kanäle n des Ministeriums bei Facebook , Instagram , LinkedIn , Mastodon und Twitter . Cluster-Initiativen der Universität Halle: Moderne Technologien erfordern Datenspeicherung und Informationsverarbeitung mit hoher Geschwindigkeit, geringem Energieverbrauch und großer Stabilität gegenüber äußeren Einflüssen. Die Nutzung der Chiralität, der Eigenschaft, dass sich ein Objekt von seinem Spiegelbild unterscheidet, ist in der Natur allgegenwärtig und eröffnet einen neuen Weg, um diese Anforderungen zu erfüllen. Ziel des Clusters ist es, durch die Kopplung von Chiralität und Spin neue Funktionalitäten in Festkörpermaterialien zu erzielen und deren Eigenschaften für die Entwicklung einer energieeffizienteren Elektronik heranzuziehen, die auf neuen molekularen, spintronischen und supraleitenden Bauelementen basiert. Im Zusammenspiel von Natur und synthetischen Polymeren gibt es fundamentale Unvereinbarkeiten, insbesondere beim Abbau von künstlichen Materialien in der natürlichen Umgebung. Die Initiative will mittels Design und Modellierung die Eigenschaften von neuen strukturellen und biomedizinischen Polymeren über den gesamten Lebenszyklus im Kontakt mit biologischen Systemen kontrollieren. Auf diesem Wege sollen die Nachhaltigkeit von Polymermaterialien (Reifen, biokompatible Polyester) erhöht sowie neue Implantat-Technologien (Cochlea-Implantate, Zahnimplantate) und sogar Gentherapieansätze entwickelt werden. Die Rede von der Multikrise der Gegenwart verdichtet sowohl Konvergenzen als auch Divergenzen in den Krisenerfahrungen. Das Cluster untersucht globale Dynamiken, die solchen Krisen zugrunde liegen und aus dem Zusammenspiel von Strukturwandel und multiplen Globalisierungsprojekten resultieren. Dabei liegt der Fokus auf vier Dynamiken, deren Zusammenhänge untersucht und in eine historisch-vergleichende Perspektive gestellt werden. Ziel des Clusters ist es, Gesellschafts- und Umwelttheorien mit historischen Erklärungen in einen fruchtbaren Dialog zu bringen, sodass die umfassende und vergleichende Analyse von neuen globalen Dynamiken als neues Wissensfeld entsteht. Clusterinitiativen der Universität Magdeburg: Kognitive Vitalität ist die Fähigkeit, das volle Potential des Gehirns im täglichen Leben zu mobilisieren und zu nutzen. Entscheidend sind hierbei die neurokognitiven Schaltkreise im Gehirn, deren Anfälligkeit für negative Einflüsse, wie etwa andere Erkrankungen im Körper oder Umwelteinflüsse, sowie deren Fähigkeit, sich davon wieder zu erholen Die Initiative möchte mit neuen Technologien Behandlungs- und Präventionsverfahren, sowie digitale Lösungen zum Erhalt und zur Verbesserung der Hirngesundheit erarbeiten, um so einen Beitrag für mehr Lebensqualität, Selbstverwirklichung und zum Erhalt der Selbständigkeit im Alter zu leisten. Die Initiative adressiert eine große Herausforderung der Zukunft für die Gesellschaft im Allgemeinen und für die chemische Industrie im Besonderen: Die Transformation von energieintensiven, linearen Prozessketten auf Basis fossiler Rohstoffe und Energieträger hin zu nachhaltigen, vollständig geschlossenen, energiesparenden Kreisläufen unter Nutzung von Biomasse, Reststoffen und erneuerbaren Energien. Durch eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit der relevanten ingenieur- und naturwissenschaftlichen Institute mit den Wirtschafts-, Politik- und Sozialwissenschaften sollen so innovative wissenschaftlich fundierte Lösungsansätze gefunden und die gesellschaftlichen Aspekte des Übergangs in die Kreislaufwirtschaft ebenfalls berücksichtigt werden. Durch hohe Anforderungen an Produktindividualisierung in Kombination mit einer erhöhten Nachfrage nach Flexibilität, Nachhaltigkeit und menschengerechten Arbeitsbedingungen, die sich direkt auf die Produktion selbst auswirken, steht die Industrie vor einer Herausforderung. Im Fokus der gemeinsamen Initiative der Uni Magdeburg, der TU Chemnitz und der TU Ilmenau steht deshalb die Erforschung der gleichberechtigten, menschenzentrierten Zusammenarbeit von Mensch und Maschine bei der Bearbeitung komplexer Aufgaben im Produktionsprozess. So soll eine flexible und variable Produktion ermöglicht werden, die zielgerichtet Kompromisse bei Qualität, Quantität, Produktionszeit und Langlebigkeit des Produkts zulässt. Gleichzeitig soll durch die Einbindung der Bereiche Psychologie und Verhaltensmodellierung die Zufriedenheit des menschlichen Partners mit Prozess und Ergebnis gewährleistet werden.
Antrag der Firma Evonik Operations GmbH, Arthur-Imhausen-Straße 92, 58453 Witten, auf Erteilung einer 1. Teilgenehmigung nach §§8 und 16 Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) zur wesentlichen Änderung der Polyester 1-Anlage durch Ersatz des Abgaskamins der Wärmeträger-Ölöfen (Bau 625)
Erste systematische Mikroplastikanalyse in der Donau In einem ersten umfassenden internationalen Screening zu Mikroplastik im Einzugsgebiet der Donau wurde Mikroplastik in allen Proben nachgewiesen. Polyethylen war dabei mit maximalen Gehalten von bis zu 22,24 µg/mg Schwebstoffe das vorherrschende und durchgehend nachweisbare Polymer. Darüber hinaus wurden Polystyrol, Styrol-Butadien-Kautschuk und Polypropylen gefunden. Im Rahmen des groß angelegten, internationalen Projektes Joint Danube Survey 4 unter der Koordination des Umweltbundesamtes ( UBA ) zwischen neun Ländern, 16 Forschungsreinrichtungen und 26 Forschenden unterschiedlichster Fachrichtungen wurde erstmals das Vorkommen von Mikroplastik im Einzugsgebiet der Donau bestimmt. Insgesamt wurden 18 Probenahmestellen im Einzugsgebiet der Donau untersucht. Die gewonnenen Schwebstoffproben wurden in die Fraktionen >100 µm und <100 µm unterteilt und anschließend auf den Massengehalt an Mikroplastik mittels verschiedener Polymermarker analysiert. Die Ergebnisse zeigten, dass Mikroplastik in allen Proben nachgewiesen wurde, wobei Polyethylen mit maximalen Gehalten von bis zu 22,24 µg/mg Schwebstoffe das vorherrschende und durchgehend nachweisbare Polymer war. Darüber hinaus wurden bis zu 3,23 µg/mg Polystyrol, 1,03 µg/mg Styrol-Butadien-Kautschuk und 0,45 µg/mg Polypropylen detektiert. Weitere Polymere, wie verschiedene Polyester, Polyacrylate, Polylactid und Naturkautschuk, wurden nicht oder unterhalb der Bestimmungsgrenze nachgewiesen. Es wurden zusätzliche Untersuchungen zur Anreicherung des Mikroplastik innerhalb der Schwebstofffracht durchgeführt und Überlegungen zu möglichen matrixbasierten Störungen der Polyethylensignale zum Beispiel durch algenbasierte Fettsäuren dargestellt. Vergleichbare Daten aus anderen Flusssystemen fehlen allerdings derzeit, so dass eine Einordnung des Vorkommens derzeit nicht möglich ist. Grundsätzlich gilt jedoch, dass anthropogene Stoffe in Umweltmedien aus Vorsorgegründen grundsätzlich nicht erwünscht sind. Entwicklung eines praxistauglichen Konzepts zum Mikroplastik-Screening Das UBA entwickelte in Zusammenarbeit mit der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ein praxistaugliches Konzept zu einem Mikroplastik-Screening. Dieses Konzept wurde erstmals für ein großes europäisches Flusseinzugsgebiet von der Quelle bis zur Mündung, einschließlich der wichtigsten Nebenflüsse, angewendet. Ziel war die Entwicklung von Grundsätzen für eine systematisches und routinetaugliche Mikroplastik Monitoring . Dabei kamen Sedimentationskästen zur Beprobung von Schwebstoffen (inklusive Mikroplastik) sowie die Polymeranalyse mittels thermischer Extraktionsdesorption-Gaschromatographie/Massenspektrometrie zum Einsatz. Im Rahmen des gezielten Monitorings von Oberflächengewässern hinsichtlich Mikroplastikfracht bieten wiederholte Messungen mehr Sicherheit bei der Interpretation der Ergebnisse für die einzelnen Standorte. Der im Rahmen der Forschungsarbeit gewählte Ansatz einer integrativen Probenahme mit anschließender Bestimmung des Gesamtkunststoffgehalts über Polymermarker, bietet dafür eine routinetaugliche Herangehensweise. In einem aktuell laufenden ReFo-Plan-Vorhaben zur Untersuchung der Mikroplastikfracht im Rhein wird diesen Dingen nachgegangen. Auch das UBA befasst sich mit offenen Fragen im Bereich eines Monitorings im Rahmen der Eigenforschung im Bereich Elbe.
Origin | Count |
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Bund | 267 |
Land | 11 |
Zivilgesellschaft | 1 |
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Chemische Verbindung | 10 |
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Förderprogramm | 245 |
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unbekannt | 5 |
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