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Bestimmung von Anionen (v.a. Nitrat, Chlorid, Sulfat) und Schwermetallen in Niederschlagsproben. Versuch den Fremdstoffgehalt anhand meteorologischer Daten zu interpretieren. Aussagen ueber geographische Herkunft und zeitlichen Verlauf der Fremdstoffkonzentration.
Methodenentwicklung zur Abschaetzung von Risiken fuer den Schutzwald aufgrund von Standorts- und Vegetationsmerkmalen meteorologischer Verhaeltnisse und luftchemischer Eintraege. Erstellung von Risikokarten unter Einbezug vorhandener Datenmaterialien und eigener Messungen an ausgewaehlten Standorten im oberen Reusstal. Stuetzung der Messungen durch numerische Modelle mit geeigneter Parametrisierung, vor allem zur Bestimmung des Eintrags und der Deposition anthropogener Schadstoffe. Das Projekt laeuft unter dem gesamtschweizerischen Grossprojekt POLLUMET.
Das Ziel des Projektes ist, die gasfoermigen N-Komponenten im laendlichen Raum zu charakterisieren und deren Eintrag abzuschaetzen. Die Feldversuche werden auf einem extensiv bewirtschafteten Feld im unteren Reusstal bei Merenschwand durchgefuehrt. In Messkampagnen werden die Fluesse von NO2, NOx, NH3 und HNO3 gemessen.
L'objectif du groupe Air de l'IGE reside dans la modelisation des immissions et de la deposition atmospherique. Le projet M2 FASOL se deroule dans le bassin de l'Unteres Buenztal (Lenzburg-Wohlen, AG) et sur une parcelle experimentale situee a St. Cierges (Vaud). Pour trois episodes meteorologiques, les immissions de SO2 ont ete calculees a l'aide d'un modele gaussien tenant compte de la topographie du bassin. Un cadastre de la couverture de ce dernier (70 km2) a ete realise pour estimer la deposition seche de SO2. Les travaux en cours portent sur le cadastre des emissions, l'analyse de la meteorologie et les calculs de dispersion par modele. (FRA)
Jahres-, Saison- und Monatsrate des Niederschlags, der Verdunstung (Wild'sche Waage resp. Simulation der Wild'schen Waage) und der Wasserbilanz werden tabellarisch und graphisch aufgezeigt. Zeiten mit sehr viel oder wenig Niederschlag und Verdunstung, nasse und trockene Perioden koennen rasch eruiert werden. Die Bereiche Oekologie, Land- und Forstwirtschaft, Hydrologie, Bauwesen usw. verfuegen damit ueber ein Hilfsmittel fuer ihre sehr komplexen Fragestellungen.
Die Ammoniak- und Salpetersaeurekonzentrationen in der Luft werden mit Denudermethoden bestimmt. Der Einfluss des Ammoniaks und der Salpetersaeure auf den pH-Wert des Regens wird untersucht. Die Groesse der Stickstoffdeposition durch das Ammoniak wird abgeschaetzt.
In diesem Projekt werden 2 Schwerpunkte gesetzt: 1. Grundwasserneubildung im voralpinen Raum (Gemeinden Gossau und Mosnang, Kt. SG) in Abhaengigkeit des natuerlichen Wasserangebotes (Niederschlag) und der menschlichen Eingriffe (z.B. Bebauung, Grundwasserentnahme). 2. Bestimmung der Niederschlags- und Abflussverhaeltnisse im Hochgebirge (Gebiet Linth-Limmern, Kt. GL) anhand langjaehriger Messreihen. Hier soll auch die Beziehung zwischen Klima und Gletscher (Schneeakkumulation und -ablation) naeher untersucht werden.
Mit den vorhandenen Wetterradargeraeten und den Resultaten der schweiz. Messnetze von automatischen Wetterstationen der Schweiz. Meteorologischen Anstalt (SMA) und der Landeshydrologie (LHG) sollen die Methoden zur Erfassung von Starkniederschlaegen in der Schweiz und insbesondere in den Alpen untersucht, weiterentwickelt und im operationellen Dienst angewendet werden. Ziel des Projektes NOWRAD ist es daher, die Radardaten auszuwerten und fuer eigene und andere Forschungsarbeiten eine Klimatologie der Starkniederschlaege zu erstellen, um dadurch die Vorgaenge in der Natur besser verstehen und voraussagen zu koennen. Die Umsetzung der Resultate soll somit auch die Entwicklung von Methoden und Verfahren mit Einbezug von hochaufgeloesten numerischen Modellen fuer den taeglichen Wetterdienst enthalten. Anhand der gewonnenen Klimatologie der Starkniederschlaege und der bestehenden sowie neuer Erkenntnisse um deren Entstehung soll zudem in Zusammenarbeit mit anderen Gruppen versucht werden, die Grundlagen fuer einen schweiz. Gefahrenkataster fuer Starkniederschlaege zu erarbeiten.
Ausgangspunkt war die Hypothese, dass ueber winterlichen Temperaturinversionen mit Nebelbildung hohe Photooxidantien-Konzentrationen in einer schmalen Zone ueber dem Nebel zu finden sind. Der schnelle Wechsel von oxidativen zu reduktiven Luftinhaltsstoffen und vice versa, der ein Aufloesen, Anheben oder Absinken der Inversion bewirken wuerde, muesste moeglicherweise als Stress fuer die Vegetation gewertet werden. Wasserstoffperoxid eignet sich als Tracer fuer die Bildung von Photosmog besonders, da es wegen seiner schnellen Deposition weniger als Ozon dem Ferntransport unterlegen ist. Ziel ist es, durch die Inversion hindurch ein H2O2-Profil aufzunehmen. Zudem soll abgeklaert werden, wie die Konzentration an einem laendlichen Voralpenstandort waehrend des Jahres verlaeuft.
Die elektrolytarmen Hochgebirgsseen in den kristallinen Gebieten der Alpen stellen bezueglich Versauerung und Eutrophierung sehr empfindliche Oekosysteme dar. Da die Seen mit den kleinsten Einzugsgebieten im Extremfall als Regenauffangbecken betrachtet werden koennen, lassen Chemismus und Biologie dieser Seen Rueckschluesse auf die Belastung der Niederschlaege mit anthropogen verursachten Schadstoffen zu. Diese ist in duenn besiedelten Regionen der Alpen durch lokale Immissionen wenig beeinflusst und kann deshalb als Grundbelastung angesehen werden. Bei unseren Untersuchungen geht es hauptsaechlich um die Erfassung des gegenwaertigen Zustandes bezueglich Algen-Gesellschaftsstruktur und Chemismus sowie um die Beurteilung von langfristigen Veraenderungen. Wir interessieren uns vor allem fuer Faktoren, welche die Zusammensetzung der Diatomeen-Gesellschaften bestimmen; dazu sollen auch in situ-Experimente durchgefuehrt werden.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 28 |
| Europa | 2 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 28 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 28 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 23 |
| Englisch | 7 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 28 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 26 |
| Lebewesen und Lebensräume | 27 |
| Luft | 28 |
| Mensch und Umwelt | 28 |
| Wasser | 26 |
| Weitere | 28 |