Das Altlastenprogramm Mecklenburg-Vorpommern beinhaltet unter anderem die Bearbeitung von Altlastenverdachtsflächen. Folgende Erkundungsetappen werden dabei durchlaufen: 1. Erstbewertung 2. orientierende Untersuchung 3. Detailerkundung. In jeder Erkundungsetappe muss die Notwendigkeit weiterer Arbeiten fachlich begründet werden. Bei einer nachgewiesenen Kontamination von Boden und Grundwasser ist im Ergebnis der Gefährdungsabschätzung über Beobachtung oder Sanierung der Altlast zu entscheiden. Im Rahmen des Altlastenprogramms ist die Hauptaufgabe des Dezernats die zentrale Erfassung aller altlastenverdächtigen Flächen bzw. Altlasten, Rüstungsaltlasten und militärischen Altlasten mit Hilfe von EDV-Programmen (z. B. ALPHA 2000).
Das Fachinformationssystem Altlasten ist ein Programmsystem zur landesweit einheitlichen Erfassung, Verwaltung und Auswertung von Daten zu altlastverdächtigen Flächen, Altlasten, Verdachtsflächen und stofflichen schädlichen Boden-veränderungen, das nach BbgAbfBodG im LfU geführt wird. Hauptkomponenten des Fachinformationssystem Altlasten sind: Altlastenkataster (ALKATonline): Mit der webbasierten Software ALKATonline werden Daten zu altlastverdächtigen Flächen, Altlasten, Verdachtsflächen und stofflichen schädlichen Bodenveränderungen durch die unteren Bodenschutz-behörden der Landkreise und kreisfreien Städte in einer zentral vom LfU geführten Datenbank erfasst. Es handelt sich um ein gemeinsames Verfahren des LfU, des LBGR und der unteren Bodenschutzbehörden, bei dem nur berechtigte Nutzer einen Zugriff auf die Daten besitzen. Geografisches Informationssystem (GIS): Mittels eines ALKATonline-Service wird eine Anbindung des GIS WebOffice realisiert. Damit wird die Visualisierung der im ALKATonline erfassten Flächen sowie ihre geografischen Auswertung möglich.
Im digitalen Bodenschutz- und Altlastenkataster (dBAK) werden die: - Altablagerungen - Altstandorte - schädlichen Bodenveränderungen - devastierte Flächen - Erosionsereignisse des Landes geführt. Die Internetanwendung auf der Basis von GAIA-Professionel steht allen Bodenschutzbehörden des Landes MV zur Anwendung zur Verfügung. In das dBAK sind die Datenbestände des ehemaligen Katasters (ALPHA2000), des Gutachtenkataloges und des Informationssystems für Rüstungsaltlasten (RAIS) überführt worden.
Datei schädlicher Bodenveränderungen und Altlasten, Verdachtsflächen und altlastverdächtiger Flächen Datenerfassungsbeleg MODUL 1 Landesamt für Umweltschutz, Stand: 09.08.2018 1. ERSTBEWERTUNG 1.1. STANDORTBASISDATEN 1.1.1 Kennziffer: 1.1.2 Gemeinde-Nr.: Objektspezifikation: (Typ) Bearbeitungsstand: Datum: 0 - Erhebung: 1 - Historische Erkundung: 2 - Orientierende Untersuchung: 3 - Detailuntersuchung: 4 - Sanierungsuntersuchung/ -plan: 5 - Sanierung (Sicherung): 6 - Sanierung (Dekontamination): 7 – Überwachung: 1.1.3 Bezeichnung der top. Karte: 1.1.4 Nummer der top. Karte: 1.1.5 Kreis/kreisfreie Stadt: 1.1.6 Gemeinde: 1.1.6a Infos zur Lage: 1.1.7 Ersterfassung (Tag/Monat/Jahr): 1.1.8 Name des verantw. Bearbeiters: 1.1.9 zuständige Behörde: 1.1.10 letzte Eintragung: 1.1.11 durch: 1.1.12 ortsübliche Bezeichnung der Fläche: 1.1.13 Postleitzahl: 1.1.14 Straße: 1.1.15 Hausnummer: 1.1.16 Straßenumbenennung: 1.1.17 Mittelpunktskoordinaten der Fläche (UTM Zone 32N) in m: Rechtswert: Hochwert: 1.1.18 Polygonzugdaten vorhanden (J/N): 1.1.19 Liegenschaften Name des Eigentümers/Besitzers Zeitraum Mindestdaten) Lfd. Nr.: 0–archivierte Fläche (alvF/Altlast) 1–Verdachtsfläche (VF) 2–archivierte VF/SBV 3-schädliche Bodenveränderung (SBV) 4-alvF (Altablagerung) 5-alvF (Altstandort) 6-alvF (Militär u. Rüstung) 7-Altlast (Altablagerung) 8-Altlast (Altstandort) 9-Teilfläche .. .. Flur//Flurstück Gemarkung Erfassungsbeleg Erstbewertung 1.1.20 Gesamtfläche 1.1.21 Geländeoberkante (GOK) 1.1.22 *Ablagerungsoberkante 1.1.23 *Sohle der Altablagerung 1.1.24 *Fassungsvolumen in m3: 1.1.25 *verkipptes Volumen in m3: 1.1.26 *Volumenklasse: Schlüssel: /Seite 2/ Kennziffer: in m2: in m über NN: in m über NN: in m über NN: 11bis1000 21001bis5000 35001bis10000 410001bis20000 520001bis50000 650001bis100000 7100001bis500000 8über 500000 1.1.27 Ortsbesichtigung am: . . . **Flächenklasse: Schlüssel: m3 m3 m3 m3 m3 m3 m3 m3 . . 11bis10 211bis50 351bis100 4101bis200 5201bis500 6501bis1000 71001bis5000 8über 5000 m2 m2 m2 m2 m2 m2 m2 m2 durch: 1.2. BEZUG ZU ANDEREN DATEIEN: 1.2.1 Entsorger-Nr. (bei Deponien): 1.2.2 ALADIN-Nr.: 1.2.4 Rüstungsaltlasten: O 1.2.5 INSA-Nr.: . 1.2.3 FREIST. beantragt (J/N): FREIST.-Nr.: FREIST. erfolgt (J/N): 1.2.6 weitere vorhandene Daten: Dateiname Dateiinhalt Datenersteller Bemerkungen 1.3 EMISSIONSDATEN *Betreiber, **Eigentümer/Besitzer Adresse 1) Schlüssel für Branche *Anlieferer, **Nutzer Branche/Gebäude/ Anlagen siehe Branchenverzeichnis in der Anlage (* nur bei Altablagerungen)(** nur bei Altstandorten) Zeitraum Branchen- Schlüssel1 Erfassungsbeleg Erstbewertung /Seite 3/ Kennziffer: 1.4. STOFFINVENTAR/GEFÄHRDUNGSKLASSE Abfall- Schüssel1 Abfallart / Stoff 1) Stoffliste % oder X, wenn Anteile unbekannt sind CAS - Nr. siehe Abfallartenkatalog (LAGA oder AVV) in der Anlage *Gefährdungsklasse Altablagerung: - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - **Gefährdungsklasse Altstandort: * Schlüssel Altablagerung** Schlüssel Altstandort 11Bodenaushub, Bergehalden Lockergestein11keine nennenswerte Kontaminationen 22Bauschutt22anthropogen beeinflusst 33Hausmüll33leicht belasteter Standort 44Sonderabfall I, Bergehalden Festgestein44belasteter Standort 55Sonderabfall II, Schlackehalden55hoch belasteter Standort 1.5. IMMISSIONSDATEN 1.5.1 Betroffene Nutzungen / Schutzgüter Bezeichnung Trinkwassergewinnungsanlage/Heilquellenschutzgebiet Wasserschutzgebiet Wasservorranggebiet Landw. Nutzfläche, Gartenbau Wohnbebauung einschl. Schulen und Sportplätze Kinderspielplätze, Kindertagesstätten, Kleingärten Überschwemmungsgebiet Vorfluter, Wasserfläche Natur- und Landschaftsschutzgebiet Entfernungsklassenschlüssel: 1 - über 1000m 2 - >500 - 1000m 3 - außerhalb bis 500m 4 - innerhalb Entfer- nung [m] Entfernungs- klasse ---------- ---------- ---------- ---------- ---------- ---------- ---------- ---------- ----------
Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) stellt Ihnen Daten aus Bodenkunde, Hydrogeologie, Geologie und Altlasten in einer Web-Mapping Anwendung mit umfangreichen Anzeige- und Auswahlfunktionen zur Verfügung. Der NIBIS® KARTENSERVER informiert mit mehr als 400 Fachkarten über die Themenbereiche Altlasten, Bergbau, Bodenkunde, Erosion, Geologie, Geothermie, Geophysik, Hydrogeologie, Ingenieurgeologie, Klima und Rohstoffe. Der NIBIS® KARTENSERVER ist das öffentliche Portal für die Geodaten des Niedersächsischen Bodeninformationssystems NIBIS®. Jedes Thema wird mit einer Legende, einem Erläuterungstext, einem Bearbeitungsstand und einem Verweis auf zusätzliche Beschreibungen verständlich gemacht. Für viele Themen sind weiterführende Informationen als Tabellen, Fotos, Profilsäulen oder Diagramme durch Klick ins Kartenbild verfügbar. Für jedes Thema steht ein WMS Dienst zur Verfügung. Die Adresse des Dienstes finden Sie nach Auswahl des Themas in den Erläuterungen.
- Gewässeraufsicht, wasserbehördlicher Vollzug - Erteilung wasserrechtlicher Genehmigungen - Erteilung wasserrechtlicher Erlaubnisse und Bewilligungen - Einvernehmenserteilung für baugenehmigungspflichtige Anlagen - Überwachung der Gewässer und ihre Benutzung - Abnahme baulicher Anlagen - Zuarbeit für das Wasserbuch - Erhebung Wassernutzungsentgelt und Abwasserabgabe - Untersuchung und Bewertung von Altstandorten, Altablagerungen und Rüstungsaltlasten - Freistellung von der Altlastenhaftung, Bescheide, Anordnungen, Refinanzierungen - Sanierungsüberwachung und Nachsorge - Bearbeitung von Förderanträgen für Altlastensanierungen - Durchsetzung des Bundesbodenschutzgesetzes - Führung des AFM (Altlastenfinanzierungsmanagement) - Zuarbeit zu Bauleitplanungen
des Landesamtes für Umwelt Rheinland-Pfalz [Redaktioneller Hinweis: Die folgende Beschreibung ist eine unstrukturierte Extraktion aus dem originalem PDF] Jahresbericht 2015 des Landesamtes für Umwelt Rheinland-Pfalz Jahresbericht 2015 des Landesamtes Für Umwelt Rheinland-Pfalz Redaktion: Gerd Plachetka Heiko Wingert Horst Luley Mainz, Juni 2016 Impressum Herausgeber: Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz Kaiser-Friedrich-Str. 7, 55116 Mainz www.lfu.rlp.de © Juni 2016 Wiedergabe nur mit Genehmigung des Herausgebers inhalt GruSSwort9 Planung und Information11 Öffentlichkeitswirksame Maßnahmen Allgemeine Qualitätssicherung Funktionierendes Qualitätsmanagementsystem bescheinigt 11 17 17 Abfallwirtschaft, Bodenschutz21 „Leitlinienprojekt“ Mindeststandards bei der Elektroaltgeräte-Entsorgung21 „Bündnis Kreislaufwirtschaft auf dem Bau“ – Regionale Fach- und Informationsgespräche23 Schwefelhexafluorid (SF6) – Abfallwirtschaft und Klimaschutz26 Pilotprojekt zur vertiefenden Erfassung von potenziellen Rüstungsaltstandorten in Rheinland-Pfalz30 Erfolgreiches Ressourceneffizienz- Unternehmer-Frühstück (RUF) im Landesamt33 Effizienznetz Rheinland-Pfalz feiert Geburtstag: 10 Jahre erfolgreicher Einsatz für Ressourceneffizienz und Energie36 Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz • Jahresbericht 2015 5
Von 1989 bis 1997 wurde unter Federführung des Niedersächsischen Umweltministeriums eine systematische Gefährdungsabschätzung von Rüstungsaltlasten auf allen bekannten beziehungsweise im Zuge dieser Bearbeitung hinzugekommenen Verdachtsflächen durchgeführt. Das Gefährdungspotenzial von Rüstungsaltlasten muss besonders hoch eingeschätzt werden, weil der Aufbau der Rüstungsindustrien und deren Betrieb in der Regel unter Kriegsbedingungen erfolgte und die Produktion grundsätzlich Vorrang vor Maßnahmen zum Schutz der dort Beschäftigten und der Umwelt hatte. Kontaminationen größeren Ausmaßes wurden beispielsweise durch Luftangriffe, die die Produktionsanlagen beschädigten oder zerstörten und durch nicht fachgerechte Entmilitarisierung der Anlagen verursacht, wobei toxische Produktionsstoffe unkontrolliert in die Umwelt gelangten. Ob eine konkrete Gefahr am jeweiligen Standort besteht und wie sich das Ausmaß einer Kontamination darstellt, muss durch Untersuchungen belegt werden. Bei den Orientierungs- und Detailuntersuchungen wurden rüstungsbezogene Umweltchemikalien, sprengfähiges Material und in Einzelfällen auch chemische Kampfstoffe gefunden. Diese führten zu zum Teil erheblichen Kontaminationen des Bodens und des Grundwassers. 181 Standorte wurden in Niedersachsen als Rüstungsaltlasten eingestuft. Eine Aktualisierung durch Abfrage bei den zuständigen Bodenschutzbehörden erfolgt alle 3 Jahre. Die Zuständigkeit für (Rüstungs-) Altlasten liegt nach NBodSchG § 10 bei den Landkreisen und kreisfreien Städten, bei denen die standortbezogenen Gutachten aus der Gefährdungsabschätzung von Rüstungsaltlasten vorliegen. Das LBEG hat bei fachlichen Fragen dieser Behörden beratende Funktion. Weitergehende und ggf. aktuellere Informationen können bei der zuständigen Bodenschutzbehörde erfragt werden.
Von 1989 bis 1997 wurde unter Federführung des Niedersächsischen Umweltministeriums eine systematische Gefährdungsabschätzung von Rüstungsaltlasten auf allen bekannten beziehungsweise im Zuge dieser Bearbeitung hinzugekommenen Verdachtsflächen durchgeführt. Das Gefährdungspotenzial von Rüstungsaltlasten muss besonders hoch eingeschätzt werden, weil der Aufbau der Rüstungsindustrien und deren Betrieb in der Regel unter Kriegsbedingungen erfolgte und die Produktion grundsätzlich Vorrang vor Maßnahmen zum Schutz der dort Beschäftigten und der Umwelt hatte. Kontaminationen größeren Ausmaßes wurden beispielsweise durch Luftangriffe, die die Produktionsanlagen beschädigten oder zerstörten und durch nicht fachgerechte Entmilitarisierung der Anlagen verursacht, wobei toxische Produktionsstoffe unkontrolliert in die Umwelt gelangten. Ob eine konkrete Gefahr am jeweiligen Standort besteht und wie sich das Ausmaß einer Kontamination darstellt, muss durch Untersuchungen belegt werden. Bei den Orientierungs- und Detailuntersuchungen wurden rüstungsbezogene Umweltchemikalien, sprengfähiges Material und in Einzelfällen auch chemische Kampfstoffe gefunden. Diese führten zu zum Teil erheblichen Kontaminationen des Bodens und des Grundwassers. 181 Standorte wurden in Niedersachsen als Rüstungsaltlasten eingestuft. Eine Aktualisierung durch Abfrage bei den zuständigen Bodenschutzbehörden erfolgt alle 3 Jahre. Die Zuständigkeit für (Rüstungs-) Altlasten liegt nach NBodSchG § 10 bei den Landkreisen und kreisfreien Städten, bei denen die standortbezogenen Gutachten aus der Gefährdungsabschätzung von Rüstungsaltlasten vorliegen. Das LBEG hat bei fachlichen Fragen dieser Behörden beratende Funktion. Weitergehende und ggf. aktuellere Informationen können bei der zuständigen Bodenschutzbehörde erfragt werden.
Die fachlichen Ziele des Dezernates Altlasten sind die Erstellung von Bewertungsgrundlagen und die Erarbeitung von Lösungsvorschlägen zur Abwehr von Gefahren aus Altlasten. Sie dienen den übergeordneten Zielen der Behebung von Umweltschäden und der Schonung der Ressourcen, indem von Altlasten ausgehende Gefahren für die Umwelt beseitigt und eingetretene Schäden saniert werden können, so dass eine Wiedernutzung der betroffenen Flächen ermöglicht und ein Ausweichen auf die grüne Wiese vermieden wird. Mit der Erarbeitung und Bereitstellung fachlicher Grundlagen und Rahmenvorgaben zur Altlastenbearbeitung, dem Aufbau und der Führung des Altlasteninformationssystems, der fachtechnischen Beratung insbesondere der Vollzugsbehörden und der fachliche Beratung und Prüfung bei Fördermaßnahmen durch das Dezernat Altlasten soll eine einheitliche, auf vergleichbaren Methoden und Bewertungsmaßstäben basierende, sachgerechte Altlastenbearbeitung im Land erreicht werden. Einzelne Schwerpunkte der Arbeiten des Dezernates in den Bereichen Grundlagenerarbeitung und Beratung sind: - Erarbeitung fachlicher Inhalte und Verfahren der Erfassung einschließlich Erstbewertung - Beurteilung von Stoffen hinsichtlich Altlastenrelevanz, Umweltverhalten und Wirkungen - Erarbeitung von Vorgehensweisen, analytischen Konzepten und Bewertungsgrundlagen für die Gefährdungsabschätzung, insbesondere auch bzgl. der Gefahrenbeurteilung und des Einsatzes von Simulationsmodellen - Erarbeitung von Strategien zur Sanierung von Altlasten und zur Überwachung
Origin | Count |
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Bund | 126 |
Land | 13 |
Type | Count |
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Förderprogramm | 125 |
Text | 3 |
Umweltprüfung | 1 |
unbekannt | 10 |
License | Count |
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geschlossen | 6 |
offen | 128 |
unbekannt | 5 |
Language | Count |
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Deutsch | 138 |
Englisch | 5 |
Resource type | Count |
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Datei | 1 |
Dokument | 1 |
Keine | 113 |
Webdienst | 2 |
Webseite | 26 |
Topic | Count |
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Boden | 139 |
Lebewesen & Lebensräume | 139 |
Luft | 139 |
Mensch & Umwelt | 139 |
Wasser | 139 |
Weitere | 138 |