Presse Potenzieller Treibhauseffekt verwendeter fluorierter Treibhausgase 2019 um 14 % gegenüber dem Vorjahr gesunken Anwender steigen auf fluorierte Treibhausgase mit niedrigerem Treibhauspotenzial um Seite teilen Pressemitteilung Nr. 038 vom 28. Januar 2021 WIESBADEN – Der potenzielle Treibhauseffekt der im Jahr 2019 in Deutschland eingesetzten fluorierten Treibhausgase (FKW, HFKW, Blends) ist gegenüber 2018 um fast 14 % und gegenüber 2015 sogar um 44 % gesunken. Dies zeigt, dass die Anwender fluorierte Treibhausgase mit hohem Treibhauspotenzial verstärkt durch weniger klimaschädliche Gase ersetzen, wie dies die F-Gas-Verordnung der Europäischen Union von 2014 vorgibt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, wurden 2019 rund 7 313 metrische Tonnen Treibhausgase verwendet, das waren 11,1 % weniger als 2018 (8 223 metrische Tonnen). Gemessen in CO 2 -Äquivalenten sank die eingesetzte Menge von 11,2 Millionen Tonnen im Jahr 2018 auf 9,6 Millionen Tonnen im Jahr 2019. Klimawirksame Stoffe beeinflussen die Erderwärmung und tragen zur Klimaveränderung bei. Da diese Stoffe überwiegend in geschlossenen Systemen wie zum Beispiel in Klimaanlagen verwendet werden, tritt eine Gefährdung erst mittel- bis langfristig bei der Freisetzung in die Atmosphäre auf. Daher werden diese Stoffe auch als potenziell emissionsrelevant bezeichnet. Der Einfluss der einzelnen Treibhausgase auf die Klimaveränderung ist unterschiedlich. Als Vergleichsgröße dient die Klimawirksamkeit von Kohlendioxid (CO 2 ) mit einem Erwärmungspotenzial (CO 2 -Äquivalente) von 1. Meistverwendetes fluoriertes Treibhausgas ist 1 430 Mal klimawirksamer als CO 2 R 134a (Tetrafluormethan) ist das am häufigsten verwendete fluorierte Treibhausgas in Deutschland. Der Stoff trägt in einem Zeithorizont von 100 Jahren 1 430 Mal stärker zum Treibhauseffekt bei als CO 2 . 2019 wurden rund 3,9 Millionen Tonnen CO 2 -Äquivalente R 134a eingesetzt, überwiegend als Kältemittel zum Beispiel in Klimaanlagen, Kühlschränken oder als Treibmittel zur Herstellung von Kunst- und Schaumstoffen, wie zum Beispiel in aufgeschäumten Dämmplatten zur Wärmedämmung von Gebäuden. Im Vergleich zu 2018 (4,9 Millionen Tonnen CO 2 -Äquivalente) verminderte sich das Emissionspotenzial der eingesetzten Menge dieses Stoffes um 21,5 %. Das Umweltbundesamt hat für 2019 Treibhausgasemissionen in Höhe von insgesamt 805 Millionen Tonnen CO 2 -Äquivalenten errechnet. Der Anteil der fluorierten Treibhausgase (FKW, HFKW, Blends) daran belief sich auf 1,8 %. Das Statistische Bundesamt ist jetzt auch auf Instagram. Folgen Sie uns! Kontakt für weitere Auskünfte Statistiken der Wasserwirtschaft und der klimawirksamen Stoffe Telefon: +49 611 75 8950 Zum Kontaktformular Zum Thema Klimawirksame Stoffe
Presse KORREKTUR : Potenzieller Treibhauseffekt verwendeter fluorierter Treibhausgase seit 2015 um 35 % gesunken EU-Verordnung zur Reduktion der CO 2 -Äquivalente zeigt Wirkung Seite teilen Pressemitteilung Nr. 468 vom 10. Dezember 2019 WIESBADEN – Der potenzielle Treibhauseffekt der im Jahr 2018 in Deutschland eingesetzten fluorierten Treibhausgase (FKW, HFKW, Blends) ist gegenüber 2017 um fast 19 % und gegenüber 2015 sogar um 35 % gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zur UN-Klimakonferenz vom 2. bis 13. Dezember in Madrid mitteilt, ist die Ursache für diesen Rückgang der Umstieg von hochwirksamen fluorierten Treibhausgasen auf solche mit niedrigerem Treibhauspotenzial nach der F-Gas-Verordnung der Europäischen Union (Verordnung (EU) Nr. 517/2014). Der Einsatz der verwendeten Treibhausgase lag 2017 bei rund 9 390 metrischen Tonnen und reduzierte sich 2018 auf rund 8 223 metrische Tonnen (-12,4%) . Gemessen in CO 2 -Äquivalenten sank 2018 die eingesetzte Menge von 13,8 Millionen Tonnen (Jahr 2017) auf 11,2 Millionen Tonnen, woraus sich der Rückgang des potenziellen Treibhauseffekts um 18,9 % ergibt. Klimawirksame Stoffe nehmen Einfluss auf die Erderwärmung und tragen zur Klimaveränderung bei. Da diese Stoffe überwiegend in geschlossenen Systemen wie zum Beispiel in Klimaanlagen verwendet werden, tritt eine Gefährdung erst mittel- bis langfristig bei der Freisetzung in die Atmosphäre auf. Daher werden diese Stoffe auch als potenziell emissionsrelevant bezeichnet. Der Einfluss der einzelnen Treibhausgase auf die Klimaveränderung ist unterschiedlich hoch. Als Vergleichsgröße dient die Klimawirksamkeit von Kohlendioxid (CO 2 ) mit einem Erwärmungspotenzial (CO 2 -Äquivalente) von 1. Am häufigsten verwendetes fluoriertes Treibhausgas 1 430 Mal klimawirksamer als CO 2 R 134a (Tetrafluormethan) ist das am häufigsten verwendete fluorierte Treibhausgas in Deutschland. Der Stoff trägt in einem Zeithorizont von 100 Jahren 1 430 Mal stärker zum Treibhauseffekt bei als CO 2 . 2018 wurden rund 3,3 Millionen Tonnen CO 2 -Äquivalente R 134a überwiegend als Kältemittel zum Beispiel in Klimaanlagen oder Kühlschränken eingesetzt. Im Vergleich zu 2017 (3,9 Millionen Tonnen CO 2 -Äquivalente) verminderte sich das Emissionspotenzial dieses Stoffes bei seiner Verwendung als Kältemittel um rund 13,4 %. Auch beim Einsatz als Treibmittel zur Herstellung von Kunst- und Schaumstoffen, wie zum Beispiel in aufgeschäumten Dämmplatten zur Wärmedämmung von Gebäuden, wurde durch den Umstieg auf Ersatzstoffe mit geringerer Klimawirksamkeit deutlich weniger R 134a ( -40,2 % ) eingesetzt. Das Umweltbundesamt hat für 2017 Treibhausgasemissionen in Höhe von insgesamt 907 Millionen Tonnen CO 2 -Äquivalenten errechnet. Der Anteil der fluorierten Treibhausgase (FKW, HFKW, Blends) daran belief sich auf 1,2 %. Kontakt für weitere Auskünfte Statistiken der Wasserwirtschaft und der klimawirksamen Stoffe Telefon: +49 611 75 8950 Zum Kontaktformular Zum Thema Klimawirksame Stoffe
Ziel des Projekts ist die Erprobung, die Qualifizierung und die industrielle Anwendung neuer, auf einer F2/Ar/N2 Mischung basierten Reinigungsprozesse für Chemical Vapour Deposition (CVD) Anlagen in der Halbleiter-Fertigung. Mit diesem Fluor-Gasgemisch (hoher N2 Anteil) werden das bisher in großen Mengen verwendete NF3 und andere Treibhausgase aus der Gruppe der perfluorierten Kohlenwasserstoffe (PFC), wie z.B. C3F8, C2F6 und CF4 ersetzt (Drop-In Replacement). Die technologisch unvermeidbaren Restemissionen der Prozessgase auch im unteren ppm-Bereich werden durch den Einsatz von Fluor-Gasgemischen bei der plasmaunterstützten Reinigung von CVD Prozesskammern vermieden. Gerade bei NF3 ist die klimatische Auswirkung auch geringer Emissionen wegen des hohen Global Warming Potential (GWP) Faktors versus CO2 von 17200 besonders hoch. Der GWP Faktor einer F2/Ar/N2 Mischung ist 1. Angestrebtes Ergebnis von ecoFluor ist eine Senkung des Ressourcenverbrauchs und der umweltschädlichen Restemissionen bei gleichzeitiger Erhöhung der Kosteneffizienz.
Ziel des Projekts ist die Erprobung, die Qualifizierung und die industrielle Anwendung neuer, auf einer F2/Ar/N2 Mischung basierten Reinigungsprozesse für Chemical Vapour Deposition (CVD) Anlagen in der Halbleiter-Fertigung. Mit diesem Fluor-Gasgemisch (hoher N2 Anteil) werden das bisher in großen Mengen verwendete NF3 und andere Treibhausgase aus der Gruppe der perfluorierten Kohlenwasserstoffe (PFC), wie z.B. C3F8, C2F6 und CF4 ersetzt (Drop-In Replacement). Die technologisch unvermeidbaren Restemissionen der Prozessgase auch im unteren ppm-Bereich werden durch den Einsatz von Fluor-Gasgemischen bei der plasmaunterstützten Reinigung von CVD Prozesskammern vermieden. Gerade bei NF3 ist die klimatische Auswirkung auch geringer Emissionen wegen des hohen Global Warming Potential (GWP) Faktors versus CO2 von 17200 besonders hoch. Der GWP Faktor einer F2/Ar/N2 Mischung ist 1. Angestrebtes Ergebnis von ecoFluor ist eine Senkung des Ressourcenverbrauchs und der umweltschädlichen Restemissionen bei gleichzeitiger Erhöhung der Kosteneffizienz. Das Fraunhofer EMFT optimiert zusammen mit Solvay die F2/Ar/N2 -Gasmischungen und transferiert über den Projektzeitraum die entsprechenden F2-Reinigungs-Prozessrezepte zu Texas Instruments (TI). Darüber hinaus unterstützt das Fraunhofer EMFT TI beim Einfahren der F2/Ar/N2 -Gemische als Reinigungsgas auf den CVD Pilot-Anlagen bei TI in Freising. Zeitgleich wird im Rahmen des Projektes am Fraunhofer EMFT eine kostengünstige Remote Plasmaquelle (Muegge GmbH) für den Einsatz an in Deutschland und Europa bestehenden CVD-Anlagen getestet. In Phase 1 wird das neue umweltfreundliche Verfahren auf verschiedenen Maschinentypen optimiert und validiert, welche anschließend in Phase 2 im Produktionsumfeld betrieben werden. Die industrielle Einführung dieser Prozesse, um in Phase 2 TRL 8 zu erreichen, ist aufwendig und anspruchsvoll, da für eine gleichbleibend hohe Ausbeute an Bauelementen sämtliche Fehlerquellen ausgeschlossen werden müssen.
Ziel des Projekts ist die Erprobung, die Qualifizierung und die industrielle Anwendung neuer, auf F2/Ar/N2-Mischungen basierter Reinigungsprozesse für Chemical Vapour Deposition (CVD)-Anlagen in der Halbleiter-Fertigung. Mit diesen Fluor-Gasgemischen (hoher N2-Anteil) werden das bisher in großen Mengen verwendete NF3 und andere Treibhausgase aus der Gruppe der perfluorierten Kohlenwasserstoffe (PFC) wie z.B. C3F8, C2F6 und CF4 ersetzt (Drop-in-Replacement). Die derzeit technologisch unvermeidbaren Restemissionen der Prozessgase auch im unteren ppm-Bereich werden durch den Einsatz von Fluor-Gasgemischen bei der plasmaunterstützten Reinigung von CVD-Prozesskammern vermieden. Gerade bei NF3 ist die klimatische Auswirkung auch geringer Emissionen wegen des hohen Global Warming Potential (GWP)-Faktors versus CO2 von 17200 besonders hoch. Der GWP Faktor der F2/Ar/N2-Mischungen ist 1. Angestrebtes Ergebnis von ecoFluor ist eine Senkung des Ressourcenverbrauchs und der umweltschädlichen Restemissionen bei gleichzeitiger Erhöhung der Kosteneffizienz. Die Muegge GmbH wird eine auf die Projektbedürfnisse hin modifizierte 2,45 GHz Remote-Plasmaquelle bereitstellen und die Fraunhofer EMFT bei der Optimierung des Reinigungsprozesses mit F2/Ar/N2/-Mischungen bis hin zum Proof-of-Concept unterstützen. In der 2. Phase besteht die Aufgabe von Muegge darin, die 2,45 GHz Remote-Plasmaquelle auf weitere Anlagen und Prozesse anzupassen und sie auf Basis der mit der Fraunhofer EMFT erzielten Reinigungsprozessoptimierung zu standardisieren.
Ziel des Projekts ist die Erprobung, die Qualifizierung und die industrielle Anwendung neuer, auf einer F2/Ar/N2 Mischung basierten Reinigungsprozesse für Chemical Vapour Deposition (CVD) Anlagen in der Halbleiter-Fertigung. Mit diesem Fluor-Gasgemisch (hoher N2 Anteil) werden das bisher in großen Mengen verwendete NF3 und andere Treibhausgase aus der Gruppe der perfluorierten Kohlenwasserstoffe (PFC), wie z.B. C3F8, C2F6 und CF4 ersetzt (Drop-In Replacement). Die technologisch unvermeidbaren Restemissionen der Prozessgase auch im unteren ppm-Bereich werden durch den Einsatz von Fluor-Gasgemischen bei der plasmaunterstützten Reinigung von CVD Prozesskammern vermieden. Gerade bei NF3 ist die klimatische Auswirkung auch geringer Emissionen wegen des hohen Global Warming Potential (GWP) Faktors versus CO2 von 17200 besonders hoch. Der GWP Faktor einer F2/Ar/N2 Mischung ist 1. Angestrebtes Ergebnis von ecoFluor ist eine Senkung des Ressourcenverbrauchs und der umweltschädlichen Restemissionen bei gleichzeitiger Erhöhung der Kosteneffizienz. Zu Beginn der Phase 1 werden bei TI in Freising Installationsarbeiten durchgeführt, die die Evaluierung der F2/Ar/N2 Mischungen an 3 verschiedenen Anlagentypen ermöglichen. Basierend auf den vorliegenden Ergebnissen werden dann in der zweiten Hälfte der Phase 1 Versuche auf Testwafern durchgeführt, mit dem Ziel, fertigungstaugliche Reinigungsprozesse zu definieren. In Phase 2 werden diese Reinigungsprozesse gemäß den bei TI üblichen Verfahrensweisen in die Produktion überführt und daran anschließend deren Effizienz über einen längeren Zeitraum überwacht und dokumentiert.
Projektziel ist die Entwicklung einer lichtbogenbeheizten, strahlungsgekühlten, thermischen Wasserdampfplasmaanlage zur Behandlung von PFC-haltigen Abluftströmen. Durch die Minimierung von Abwärmeverlusten bei gleichzeitig hoher Reaktionstemperatur von über 2500 K in der Plasmazone soll der Energiebedarf um 25-30% reduziert und der Wirkungsgrad auf über 95% für alle PFCs (inkl. CF4 bzw. SF6) gegenüber kommerziellen Plasmen angehoben werden.
4427500 4428000 4428500 4429000 4429500 4430000 4430500 5833500 5833500 Managementplan für das FFH-Gebiet R16 "Ohreaue" # FFH0275LSA (DE 3331 302) 5833000 5833000 # S # ³ Karte 6d: Sonstige wertgebende Tierarten R16 # Tut Probeflächen und Fundpunkte / Blatt 3 # # H24 # ³ 250 PF 9 # PF 10 5832500 Maßstab 1 : 10.000 0 250 500 750 1000 Meter 5832500 # # R15 Auftraggeber: # S # S Olvenstedter Straße 10 # Bk # 39108 Magdeburg Ga # S Re BUND Sachsen-Anhalt Arbeitsgruppe Land & Wasser Auftragnehmer: # Am Amtshof 18 # S # S # S 29355 Beedenbostel Swk # 5832000 Bk # S # H23 # NaNa # # S R9 # # # H15 NaNa # Z$ V& · # # A17 # (www.lvermgeo.sachsen-anhalt.de) R15 Mit Genehmigung des LAU LSA vom 16.04.2013 Re H22 # 5831500 R15 # # # Legende S4 NyAn # Geobasisdaten © LVermGeo LSA # L16 R10 Topographische Karte 1:10.000 (TK 10) Kartengrundlage: Swk R9 # # A17 Kr # August 2014 geändert Dezember 2015 Re Bk # Datum der Ausfertigung: Bk # # H15 # 5831500 # S S # 5832000 # # / LiVu, RaTe, RaEs # # H16 FFH-Gebiet # R17 Auftragsgebiet 5831000 5831000 Gewässerfläche H25 # # S # Re # H26 # ³ # R18 # PF 13 Direkte Artnachweise mit Fundpunkten Fundpunkte der sonstigen wertgebenden Arten mit Artenkürzel # S 5830500 # R11 Wh # F4 5830500 # # Re # S # S # H17 # S $Z V& # / Vögel Reptilien Amphibien Tagfalter (nur Zufallsfunde) # Wh Verwendete Artkürzel: Amphibien 5830000 5830000 BuBuErdkröte IcAlBergmolch LiVuTeichmolch RaEsTeichfrosch RaTeGrasfrosch Blatt 1 Brutvögel # ·³ PF 7 # # S2 # · S1 # L17 M2 L18 # # # M1 F3 5829500 5829500 # # S3 # · # Ki A10 PF 11 #³ / # Wz # # S # BrIn # # # S S # # # # Ki A11 L20 Gü # S Grünspecht KiKiebitz KrKrickente MbMäusebussard ReRebhuhn Blatt 2 RwRaubwürger SrSchilfrohrsänger SwkSchwarzkehlchen TrTeichhuhn TutTurteltaube WhWendehals WrWasserralle WkWaldkauz NaNa L19 Ringelnatter Tagfalter # S 5829000 # # Gr Gartenrotschwanz Gü Reptilien # H18 R12 Grauammer Gr A10 H19 5829000 Braunkehlchen Ga # # A10 # Bk # Gü LeCaKleine Eisvogel ApIlKleiner Schillerfalter MeAtWachtelweizen-Scheckenfalter BrInMädesüß-Perlmutterfalter NyAnTrauermantel Blatt 3 Blattschnitt # S # # # A12 Darstellung von Fauna-Probeflächen mit Nummer 5828500 5828500 PF 8 # ³ Punktuelle Probeflächen der sonstigen wertgebenden Arten mit Nummer # R13 # ³ # · # # Arten der Laufkäfer und weitere Arten aus der Ordnung Coleoptera (Vorkommende Arten siehe Tab. 124) Probeflächen der wertgebenden Arten der Schneckenfauna (Vorkommende Arten siehe Tab. 141) H20 Lineare Probeflächen der Artengruppe der Fische mit Nummer 5828000 5828000 bzw. Bezeichnung Ausgewählter Gewässerabschnitt # S (Vorkommende Arten siehe Tab. 116) # Swk R14 Flächige Fauna-Probeflächen mit Nummer # R14 # # S / # 5827500 # 5827500 (Vorkommende Arten siehe Tab. 113) Amphibien(Vorkommende Arten siehe Tab. 111) Heuschrecken(Vorkommende Arten siehe Tab. 122) Libellen(Vorkommende Arten siehe Tab. 120) Makrozoobenthos(Vorkommende Arten siehe Tab. 137) # Mb # MeAt # S Reptilien H21 # Gr # S Wh # 5827000 4427500 4428000 5827000 4428500 4429000 4429500 4430000 4430500 G68/11 60/72
| Origin | Count |
|---|---|
| Bund | 48 |
| Land | 3 |
| Type | Count |
|---|---|
| Chemische Verbindung | 2 |
| Daten und Messstellen | 1 |
| Förderprogramm | 17 |
| Gesetzestext | 1 |
| Text | 30 |
| unbekannt | 1 |
| License | Count |
|---|---|
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| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 50 |
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