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Anreizbasierte Politikinstrumente wie der Mechanismus zur Reduzierung von Emissionen aus Entwaldung und Degradierung (REDD+) oder Zahlungen für Ökosystemleistungen (PES) sind wesentliche Instrumente im Rahmen der globalen Bemühungen zur Minderung landnutzungsbasierter Emissionen sowie des Biodiversitätsschutzes. Die Berücksichtigung von Gerechtigkeitsaspekten im Rahmen der Ausgestaltung und Umsetzung dieser Instrumente ist von großer Bedeutung. Während in den vergangenen Jahren konzeptionell-theoretische Arbeiten zu Gerechtigkeitsaspekten in der Governance von Ökosystemleistungen eine Basis für empirische Arbeiten geschaffen haben, sind empirische Forschungsergebnisse noch rar. Insbesondere fehlt es an einer umfassenderen Beforschung von Gerechtigkeitsdimensionen jenseits der Verteilungsgerechtigkeit, also solcher die sich explizit auf Anerkennung und prozedurale Gerechtigkeit beziehen sowie fundierter empirischer Studien über kausale Zusammenhänge zwischen Gerechtigkeitsperzeptionen der Adressaten von Politikinstrumenten und der umweltpolitischen Effektivität dieser Instrumente. In Anbetracht dieser Forschungslücken zielt das folgend skizzierte Forschungsprojekt darauf ab, ein besseres Verständnis zur Bedeutung der Verfahrensgerechtigkeit bei der Umsetzung von anreizbasierten Politikinstrumenten auf lokaler Ebene zu schaffen. Das Projekt wird sich im Wesentlichen mit drei Forschungsfragen befassen: Welche Elemente prozeduraler Gerechtigkeit sind für Entscheidungsprozesse auf lokaler Ebene von besonderer Bedeutung für die Adressaten der anreizbasierten Politikinstrumente? Wie gerecht werden diese Entscheidungsprozesse von den lokalen Akteuren wahrgenommen? Besteht ein kausaler Zusammenhang zwischen einem als gerecht empfundenen Entscheidungsprozess und umweltfreundlichem Verhalten der Landnutzer? Um diese Fragen zu beantworten, wird die Forschung in Vietnam durchgeführt, wobei das nationale System der Zahlungen für Waldökosystemleistungen als Fallstudie dient. Die Forschung wird auf einer Mischung aus sich ergänzenden qualitativen und quantitativen Methoden aufbauen. Die Konzeptualisierung von Gerechtigkeit in Entscheidungsprozessen wird auf einer strukturierten Durchsicht der wissenschaftlichen Literatur beruhen und durch eine empirische Bestandsaufnahme und Kategorisierung von Entscheidungsprozessen in unserem Untersuchungsgebiet und deren Kategorisierung gemäß dem entwickelten Rahmenwerk ergänzt werden. Dieser Teil sowie die Wahrnehmungen der lokalen Stakeholder zur Gerechtigkeit werden wir mit einem qualitativen empirischen Ansatz untersuchen. Dies wird uns die wesentliche Informationsgrundlage für die Gestaltung unserer quantitativen Forschung liefern, d.h. eine Umfrage und die exogen manipulierte experimentelle Untersuchung der kausalen Effekte zwischen Gerechtigkeitswahrnehmungen und umweltfreundlichem Verhalten sowie der Interaktionseffekte zwischen Verfahrens- und Verteilungsgerechtigkeit.
Mit der Initiierung des Europäischen Copernicus Programms zur Erdbeobachtung und dem damit verbundenen Start der Satelliten Sentinel-1A & B stehen erstmals zuverlässig und kostenfrei dichte C-Band Radardatenzeitserien zur Verfügung. Die Kombination beider Schwestersatelliten erlaubt die Datenakquisition mit einer zeitlichen Wiederholrate von sechs Tagen bei gleichbleibender Aufnahmegeometrie. Die nun zur Verfügung stehende zeitliche Dimension der SAR-Datensätze ermöglicht und erfordert innovative Datenauswertestrategien, die zum einen die Vorprozessierung der Daten und zum anderen die Extrahierung des Informationsgehaltes optimieren. Das übergeordnete Ziel dieses Vorhabens ist die Entwicklung und der Test eines geeigneten Verfahrens. Der vorgeschlagene Ansatz basiert auf der temporalen Dekomposition von SAR Zeitreihen. Die extrahierte raumzeitliche Information soll hinsichtlich ihrer Eignung als Datengrundlage für bestimmte Anwendungen untersucht werden. Parallel soll mittels temporaler Dekomposition ein neuartiger Speckle-Filter entwickelt werden. Der Speckle-Filter wird die Eigenschaft besitzen, ausschließlich über die Zeit zu filtern. Somit bleibt die geometrische Auflösung der Eingangsdaten vollständig erhalten. Eine Erweiterung des Filters zur raum-zeitlichen Filterung ist ebenso vorgesehen. Die Zerlegung des zeitlichen Signals erfolgt in einzelne Komponenten unterschiedlicher Frequenz. Komponenten hoher Frequenz bilden zufällige Rückstreuvariationen ab (Speckle, Niederschlagseinflüsse etc.), Komponenten mittlerer oder niedriger Frequenz werden durch biophysikalische Prozesse wie z.B. Bodenfeuchteänderungen oder Pflanzenwachstum dominiert. Welche Komponenten mit welchen biophysikalischen Prozessen zusammenhängen, und welche zeitliche Abtastungsdichte gegeben sein muss, um den Einfluss dieser Steuergrößen abbilden zu können, soll im Rahmen dieses Vorhabens analysiert werden. Bezüglich der Bodenfeuchteableitung soll zudem geprüft werden, inwieweit Sentinel-1 basierte Kohärenzen sowie Phasentriplets geeignete Proxys für die Ableitung von Bodenfeuchteindikatoren sein können. Entsprechend dieser Ergebnisse erfolgt die Erforschung der Nutzbarkeit der zeitlichen Komponenten hinsichtlich der Anwendungsentwicklung. Im Vordergrund stehende Anwendungsfälle sind hier die Kartierung der Landbedeckung und -nutzung inkl. REDD+ Fragestellungen, die Detektion von Landbedeckungsveränderungen, Analysen zur Dynamik von Feuchtgebieten sowie die Ableitung von Bodenfeuchteindikatoren.
Efforts to monitor and map changes of forest areas using Earth Observation (EO) technologies to support decision making in reversing deforestation/degradation has been increasing in the past decade. This has especially gained momentum due to key developments for example in the United Nations Convention on Climate Change (UNFCCC) policy process related to countries reducing emissions from deforestation and degradation (REDD) which requires an assessment of national historical and projected deforestation/degradation rates and statistics. The advent of the European Copernicus Programme's Sentinel data with their high spatial resolution and revisit time at global, regional and national levels provides an unprecedented volume of data for improved forest monitoring which should be exploited by the European science and EO industry communities. The current Project aims to implement a co-ordination and consolidation of the existing European Capacity for EO based Forest Monitoring with relevant stakeholders, International Agencies, Research Community and Private Sector. A key outcome of the Project would then be a proposed framework for a Copernicus REDD+ Service which can make use of the planned Copernicus Data and Information Access Services (C-DIAS) Platform for improving EO data and product accessibility and functionality to end Users. Furthermore the identification of infrastructural and research gaps for EO Forest Monitoring on different scales (global to local) will result in the definition of future R&D Programmes addressing key gaps and priorities.
Gemäß Artikel 5 des Übereinkommens von Paris (ÜvP) sind die Vertragsstaaten dazu verpflichtet, 'Maßnahmen zur Erhaltung und (.) Verbesserung' von Treibhausgas-Senken zu ergreifen, wobei Wälder konkret genannt sind. In Art. 5 Abs. 2 werden explizit 'Result-Based Payments' (RPB) erwähnt. Result-Based Payments sind auch im UN REDD+-Programm zentrales Instrument zur Bekämpfung weiterer Abholzungen und zur Förderung nachhaltigen Forstmanagements. Es ist gegenwärtig allerdings noch unklar, wie sich dieses Instrument im Forstsektor konkret um- und großflächig erfolgreich einsetzen läßt. Dem entsprechend soll das Forschungsprojekt die führenden Konzepte und Pilotvorhaben in diesem Bereich, die 'Forest Carbon Partnership Facility' der Weltbank und den 'Green Climate Fund' der UNFCCC eingeschlossen, vergleichend untersuchen. Forschungsleitende Fragen sind: - Was für Erfahrungen mit RBP im Waldsektor liegen gegenwärtig vor? Hier soll die konkrete Umsetzung von RBP analysiert werden (Verifizierung, Safeguards, Baselines / Referenzszenarien, Geldauskehr, Zertifikat-Generierung)? - Wie können die erbrachten Emissionsreduktionen im nicht-konditionierten NDC bestimmt werden, und wie können über laufende NDC hinausgehende Emissionsreduktionen unter Art. 6.2 transferiert werden?- Können die erbrachten Emissions-Reduktionen in freiwilligen und verpflichtenden (internationalen) Emissionshandelsmärkten verwendet werden? Das Vorhaben soll eine Analyse der grundsätzlichen Probleme von RBP-Instrumenten im Waldsektor liefern sowie konkrete Vorschläge erarbeiten, wie diese Probleme unter dem Dach des ÜvP behoben werden könnten.
Vom 11. bis 23. November 2013 fanden im polnischen Warschau die 19. Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention und die 9. Vertragsstaatenkonferenz des Kyoto-Protokolls (COP 19 / CMP 9) statt. Beschlossen wurde der Fahrplan zum neuen Klimavertrag, der 2015 in Paris verabschiedet werden und spätestens 2020 in Kraft treten soll. Er soll erstmals für alle Länder der Welt verbindliche Ziele für die Verringerung des Treibhausgasausstoßes beinhalten. Noch vor der Konferenz in Paris sollen alle Länder ihren Beitrag zur Treibhausgasminderung im Rahmen des neuen Abkommens einreichen. In Warschau wurden auch wichtige technische Entscheidungen dazu getroffen, die 2. Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokolls in den Vertragsstaaten umzusetzen. Beim Waldschutz ist es nach jahrelangem Ringen endlich gelungen, sich auf ein transparentes Verfahren zu einigen. Nach diesem Durchbruch kann der Waldschutzmechanismus REDD+ auf nationaler Ebene starten. Der Mechanismus setzt finanzielle Anreize zum Walderhalt.
Tropische Regenwälder in Südost Asien sind bedeutende Komponenten des regionalen Klimasystems, da sie CO2 absorbieren und durch Evapotranspiration zum Wassergehalt der Atmosphäre beitragen. Direkte Messungen der CO2 und Wasserdampf-Flüsse mit Hilfe der Eddy-Kovarianz Methode sind jedoch in dieser Region selten. Unsere bisherigen Messungen am Bariri Standort, einem tropischen Bergregenwald in Zentral Sulawesi/Indonesien, zeigen eine unerwartete hohe CO2-Aufnahme sowie hohe Evapotranspirationsraten. Mit diesem Verlängerungsantrag schlagen wir vor, neben ein paar methodischen Fragen eine Reihe von biologischen Hypothesen zu testen, die unsere Beobachtungen erklären könnten.Im Arbeitspaket WP1 wollen wir (a) die Nachtmessungen durch die zusätzliche Messung eines CO2 und H2O Profils verbessern. Unvollständige Nachtmessungen führen zu einer Unterschätzung der Ökosystemrespiration und somit zu einer Überschätzung der CO2 Aufnahme, (b) die Hypothese testen , dass relativ niedrige Temperaturen aufgrund der Höhenlage (1440 m ü. NN) in Kombination mit relativ hoher Einstrahlung und Wasserverfügbarkeit zu der hohen CO2-Aufnahme führen und (c) die Hypothese testen, dass diffuse Strahlung einen CO2-Aufnahme verstärkenden Effekt hat . In WP1 kombinieren wir Eddy Kovarianz und weitere meteorologische Messungen am Bariri Standort mit Ökosystemmodellierung mit Hilfe des Mehrschichten Models CANVEG.In WP2 wollen wir die Hypothese untersuchen, dass das lokale Recycling von Wasser zwischen Wald und Atmosphäre zu einer hohen Wasserverfügbarkeit (auch in der Trockenzeit) führt. Wir wollen das mit Hilfe von stabilen Isotopen in Wasser untersuchen. Dafür sind geplant (a) kontinuierliche Messungen der isotopischen Zusammensetzung von Wasserdampf über den Bergregenwald in Bariri, (b) eine Abschätzung der Isotopen Signatur der Evaporation mit Hilfe eines Fluss-Gradienten Ansatzes, (c) eine Validierung der Abschätzung durch unabhängige Messungen von Wasserisotopen in Blättern, Xylem, Boden und Niederschlag und (d) die Integration der Messdaten mit Hilfe des Mehrschichten-Modells CANVEG. Dafür muss der Programmcode von CANVEG bzgl. Wasserisotope erweitert werden.Insgesamt erwarten wir, dass das geplante Forschungsprojekt unser Verständnis der Kohlenstoff- und Wasserflüsse des Bergregenwaldes in Zentral Sulawesi deutlich verbessern wird. Das ist von besonderer Bedeutung, da diese Region als einziges Pilotprojekt in Indonesien für das UN REDD Programm ausgewählt wurde. Verlässliche Zahlen zur CO2 Aufnahme des intakten Regenwaldes werden dringend als Referenz benötigt.
1. Vorhabenziel: Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung eines kosteneffizienten REDD+ Monitoring Konzepts. Die Genauigkeit der Erfassung von Walddegradierungsprozessen entscheidet maßgeblich über die Höhe möglicher Kompensationszahlungen aus REDD+. Die Validierung der Referenzkartierung soll die Genauigkeit, mit der Degradierungszustände und -veränderungen erfasst werden können, quantifizieren. Darauf aufbauend wird ein hinsichtlich Kosten und Genauigkeiten optimiertes REDD+ Monitoring System für die operationelle Anwendung entwickelt. 2. Arbeitsplanung: Aktuelle, terrestrische Daten aus Tropenwäldern Surinams (unberührte Naturwälder und verschiedene Degradierungsstadien werden für die Validierung der Referenzkarten speziell aufbereitet. Bestandesparameter und räumliche Verteilungsmuster der verschiedenen Degradierungsstadien werden bei der Validierung der Referenzkarten und der 'change detection' berücksichtigt. Neben statistischen Standardverfahren zur Validierung von Fernerkundungsprodukten (kappa coefficient, error matrix, omission / commission error, etc.) werden zusätzlich Verfahren wie logistische Regression, odds ratios und Diskriminanzanalyse verwendet, um verschiedene Größen hinsichtlich ihres Einflusses auf die Genauigkeit der Klassifikation zu untersuchen. Die Ergebnisse werden potenziellen Nutzern vorgestellt und von diesen die Eignung für praktische Anwendungen beurteilt. Alternative Monitoring Konzepte werden hinsichtlich ihrer Kosteneffizienz entwickelt.
Die die 16. Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention (COP 16) und die sechste Vertragsstaatenkonferenz des Kyoto-Protokolls (CMP 6) fand vom 29. November 2010 bis zum 10. Dezember 2010 in Cancún, Mexiko statt. Auf dem 16. Weltklimakonferenz wurde das Paket von Cancún (Cancún Agreement, CA) verabschiedet. Dieses erkennt erstmals offiziell die 2-Grad-Obergrenze in einer VN-Entscheidung an und enthält einen Verweis auf die derzeit vorliegenden Minderungsangebote von Industrie- und Entwicklungsländern. Weitere Inhalte waren die Errichtung eines globalen Klimafonds, Verabredungen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels, zum Waldschutz (REDD+), zur Technologiekooperation und zum Kapazitätsaufbau in Entwicklungsländern. Es wurde ein Verfahren zur Überprüfung vereinbart, ob die ergriffenen Maßnahmen zur Einhaltung des 2-Grad-Ziels ausreichen. Außerdem wurden grundsätzliche Vereinbarungen zur Transparenz der Klimaschutzmaßnahmen (MRV) von Staaten getroffen. Industrieländer haben unter bestimmten Bedingungen zugesagt, für Klimaschutzmaßnahmen in Entwicklungsländern Finanzmittel aus öffentlichen und privaten Quellen zu mobilisieren, die bis 2020 jährlich 100 Milliarden US-Dollar erreichen sollen.
In den vergangen 10 Jahren ist die weltweite Nachfrage nach vielfältiger, waldrelevanter Information signifikant gestiegen. Dafür verantwortlich sind nicht nur globale und regionale Politikprozesse wie zum Beispiel UNFCCC, CBD, UNFF, UNCCD, oder ITTO, sondern auch bilaterale Abkommen im Rahmen von FLEGT, Investitionen in Aufforstung (e.g. WB, Carbon Partnership etc.) und forstlicher Zertifizierung. In Ländern mit einer jahrzehntelangen systematischen Waldwirtschaft lässt sich die Bereitstellung solcher Informationen großteils in Rahmen landesüblicher Walderhebungen und bestehender Auswertungssysteme und auch unter Einbeziehungen vorhandener Monitoringflächen relativ gut bewerkstelligen. Ganz anders stellt sich diese Aufgabe in Entwicklungsländern dar, da hier meistens in der Vergangenheit nur sporadisch Waldinventuren durchgeführt wurden und kaum Monitoringprojekte vorhanden sind. Weitere Probleme ergeben sich aus der sich rasch ändernden Waldfläche auf Grund der rapiden wirtschaftlichen Entwicklung und der damit verbundenen Änderung der Landnutzungsformen (z.B.: Südostasien), sowie unzureichende Kapazitäten und finanzielle Mittel in den E-Ländern. Der steigende Bedarf an waldrelevanten Informationen über Wälder der Tropen und Subtropen wird mittelfristig zu einer Erhöhung der Nachfrage nach Beratungsleistungen und fachlich-technischer Zusammenarbeit führen. Somit bestehen gute Chancen, auch Österreichisches forstliches Know-how und jahrzehntelange Erfahrungen mit Waldinventuren in die internationale Entwicklungszusammenarbeit (EZ) einzubringen. Das hier vorgestellte Projekt hat daher folgende Ziele: - Allgemeines Ziel: Das Projekt leistet einen Beitrag zum verbesserten Transfer bzw. zur verbesserten Vermarktung von österreichischem forstlichen Know-how in die internationale Entwicklungszusammenarbeit. Spezielles Projektziel: Erarbeitung und Evaluierung von Waldinventurmethoden/Verfahren auf Grundlage Österreichischer Erfahrungen und weltweit vorhandener Kenntnisse, die den neuen und vielfältigen Informationsbedarf für Wälder abdecken. Zusammenfassend: Das Projekt hat einen hohen praktischen Wert, da die Ergebnisse einerseits von österreichischen Forstexperten in Tropenwaldprojekten und andererseits in weiterer Folge auch für Trainingsmaßnahmen im Rahmen von konkreten forstlichen Kooperations- und Finanzierungsprojekten genutzt werden können. Generell wird durch das Projekt das Fachwissen österreichischer Akteure auf dem Gebiet der Entwicklungszusammenarbeit gestärkt und damit die Chancen, bei zukünftigen Ausschreibungen im Bereich REDD zum Zuge zu kommen, erheblich erhöht. (Texte gekürzt)
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 54 |
| Europa | 6 |
| Wissenschaft | 23 |
| Type | Count |
|---|---|
| Ereignis | 4 |
| Förderprogramm | 46 |
| Text | 3 |
| unbekannt | 1 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 3 |
| Offen | 51 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 31 |
| Englisch | 29 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Datei | 4 |
| Dokument | 2 |
| Keine | 31 |
| Webseite | 21 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 46 |
| Lebewesen und Lebensräume | 52 |
| Luft | 43 |
| Mensch und Umwelt | 54 |
| Wasser | 36 |
| Weitere | 53 |