Dominant crops grown in field parcels of the Serbian case study Backa between 2013 and 2019.
Die europäische Initiative HBM4EU hat zum Ziel, die Datenlage zum Human-Biomonitoring in der EU anzugleichen und die gesundheitlichen Folgen der Schadstoffbelastung besser zu verstehen - durch Zusammenführung bereits vorhandener Daten und Durchführung gemeinsamer Studien. So sollen Informationen zum sicheren Chemikalienmanagement gewonnen werden, um die Gesundheit der Europäer zu schützen. Ziel des Vorhabens ist es, Substanzen der in der Initiative als prioritär benannten Stoffgruppen der aprotischen Lösungsmittel und UV-Filter in Humanproben aus GerES und der Umweltprobenbank des Bundes zu messen. Dadurch sollen Datenlücken für den europäischen Bereich geschlossen werden und länderübergreifende Studien und Auswertungen ermöglicht werden. Übergeordnetes Ziel des Vorhabens ist es, einen Beitrag zum Aufbau eines europäischen Systems des Human-Biomonitoring zu leisten, das langfristig der besseren Kontrolle und Unterstützung der Chemikalienregulierung in Europa dient.
Für die Identifizierung persistenter, bioakkumulierender und toxischer Stoffe (PBT-Stoffe) sowie für die Einstufung und Kennzeichnung ist die Beurteilung von Stoffen hinsichtlich ihrer Toxizität (T) ein entscheidendes Kriterium. Für die Ermittlung von für die Umwelt gefährlichen Eigenschaften werden in der CLP-Verordnung und zur Bewertung des T-Kriteriums (PBT-Stoffe) ausschließlich Effekte auf aquatische Organismen herangezogen. Die Exposition von Stoffen in die Umwelt erfolgt jedoch nicht nur über das aquatische Kompartiment sondern über verschiedene Eintragswege auch in den Boden. Effekte auf terrestrische Organismen werden in den Stoffregulierungen (z.B. REACH, Pflanzenschutzmittel, Biozide) für die Risikobeurteilung ermittelt. Diese werden jedoch bei der PBT-Bewertung und in der CLP-Verordnung nicht betrachtet, da keine Kriterien für die terrestrische Toxizität festgelegt sind. In diesem Vorhaben soll untersucht werden, ob terrestrische Organismen ausreichend durch die gewässerbezogenen Toxizitätskriterien geschützt werden, welche terrestrischen Toxizitätskriterien abgeleitet werden können und wie diese in Verordnungen und Leitfäden implementiert werden können.
Der Stadtplan der Stadt Leipzig enthält aktuelle Karten und Luftbilder, sowie viele wissenswerte Informationen in den folgenden Kategorien: Verwaltungsgrenzen; Bürger und Verwaltung; Familie, Bildung und Soziales; Freizeit, Kultur und Tourismus; Wirtschaft und Wissenschaft; Bauen und Wohnen; Umwelt und Verkehr. Er ist für die Touch-Bedienung an mobilen Endgeräten optimiert und bietet Bürgerinnen und Bürgern viele Mehrwerte zur Informationsgewinnung.
Farmland birds observations recorded between 2010 and 2020 in the Backa area (Serbia), which serves as the Serbian case study area within BESTMAP. Original data source is the Global Biodiversity Information Facility (GBIF).
Outline of the Backa area (Serbia), which serves as the Serbian case study area within BESTMAP
This data set provides the collocated data of remote sensing reflectance (Rrs) at 9 bands extracted from the merged ocean color products from GlobColour archive (https://www.globcolour.info/), satellite sea surface temperature from CMEMS (https://marine.copernicus.eu/), and chlorophyll a concentrations (Chl-a) derived from a global database of in situ HPLC pigment data collected from 2002 to 2012. The total Chl-a, Chl-a of six phytoplankton functional types (PFTs) that are diatoms, dinoflagellates, haptophytes, green algae, prokaryotes and Prochlorococcus, and two fractions of prokaryotes and Prochlorococcus are included in this data set. PFT Chl-a and fractions are derived using an updated diagnostic pigment analysis (DPA) method (Soppa et al., 2014; Losa et al., 2017), that was originally developed by Vidussi et al. (2001), adapted in Uitz et al. (2006) and further refined by Hirata et al. (2011) and Brewin et al. (2015). Matchups of satellite Rrs to in situ PFT data (which were also matchups to SST) were extracted from global 4-km daily merged products. Extraction and averaging protocol including quality control were described in detail in Xi et al. (2020).
This data release includes in situ measurements collected between 2010 and 2014 during different cruise missions and study sites (Full description of the methods adopted for each measurements in the references). Measurements include concentrations of Particulate Organic Carbon (POC) (μgL-1) and Suspended Particulate Matter (SPM) (mg/l), remote-sensing reflectances (Rrs, sr-1), the particulate backscattering coefficient (bbp), and the particulate attenuation coefficient (cp) (m-1) at 650 nm. The first in situ database, named DS0, includes 300 coincident in situ POC, SPM, bbp, and cp measurements. DS1 includes 325 coincident in situ POC, SPM and Rrs. It addressed two main objectives: 1) Check the relationship between POC/SPM and bbp/cp 2) Develop a POC/SPM algorithm based on Rrs
This data release includes in situ measurements collected between 2002 and 2012 during different study sites (Full description of the methods adopted for each measurements in the references). DSM measurements include 101 coincident in situ concentrations of Particulate Organic Carbon (POC) (μgL-1) and Suspended Particulate Matter (SPM) (mg/l) and remote-sensing reflectances (Rrs, sr-1) matchups for the sensor Meris. It addressed the objective: 1) Validate the POC/SPM ratio using satellite Rrs (matchup)
<p>Wozu dient Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien? Was genau bedeutet Einstufung und Kennzeichnung? Welche Vorschriften gibt es zu beachten und wo sind diese zu finden?</p><p>Chemikalien spielen in unserem Alltag eine wichtige Rolle, sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld. Der mit der Verwendung von Chemikalien und chemischen Produkten verbundene Nutzen geht jedoch oft mit schädlichen Wirkungen auf Mensch und Umwelt einher. Indem gefährliche Eigenschaften erkannt und durch Gefahrensymbole gekennzeichnet werden, sollen Mensch und Umwelt beim Umgang mit Chemikalien vor nachteiligen Auswirkungen geschützt werden.</p><p>Zweck der Einstufung ist es festzustellen, welche Gefahren von Chemikalien ausgehen. Zur Gefahrenermittlung müssen daher Kriterien und Grenzwerte festgelegt werden. Mit ihnen können die gefährlichen physikalisch-chemischen Eigenschaften sowie Gesundheits- und Umweltgefahren bestimmt werden.</p><p>Die Kennzeichnung visualisiert die festgestellten Gefahren. So können Anwenderinnen und Anwender die Gefahren beim Umgang mit Chemikalien schneller erfassen und beachten. Die Kennzeichnung ergibt sich in erster Linie aus der Einstufung. Für jede festgestellte Gefahr sind bestimmte, standardisierte Kennzeichnungselemente (z.B. Gefahrenpiktogramme, Sicherheitshinweise) festgelegt.</p>
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 13 |
| Europa | 2 |
| Kommune | 1 |
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| Weitere | 12 |
| Wissenschaft | 5 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 13 |
| Förderprogramm | 5 |
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| unbekannt | 10 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 8 |
| Offen | 18 |
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| Language | Count |
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| Deutsch | 22 |
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| Archiv | 7 |
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