Das Vorhaben hat zum einen das Ziel, die zuständigen Behörden bei der Wahrnehmung ihrer gesetzlichen Aufgaben und internationalen Verpflichtungen in Zusammenhang mit der Beförderung radioaktiver Stoffe zu unterstützen. Zum anderen sollen wissenschaftlich-technische Grundlagen, Basisdaten und Methoden bereitgestellt und bewertet werden, mit denen Transportrisiken analysiert werden können. Die Ergebnisse können auch in eine Fortentwicklung des internationalen Regelwerks münden. Das Öko-Institut hat in diesem Projekt die Aufgabe, die oben genannten Aspekte bezogen auf radioaktive Abfälle aus Stilllegung und Rückbau kerntechnischer Anlagen sowie aus Wissenschaft, Medizin und Technik zu untersuchen.
Ziel: Dekontamination von anfallendem Zaesium in Fluessigkeiten; Verfahren selektiv und als Durchlaufprozess technologisch problemlos; fest, komprimierbar und lagerfaehig; Anwendung besonders in kleinen bis mittleren Massstaeben; Patente erteilt in USA, England, Frankreich; in Deutschland beantragt.
Das nukleare Entsorgungskonzept der Schweiz sieht zwei Endlagertypen vor: ein Endlager fuer schwach- und mittelaktive Abfaelle (SAM) und ein Endlager fuer hochaktive und langlebige mittelaktive Abfaelle (HAA). In den Endlagern werden die konditionierten Abfaelle durch eine Reihe von technischen und geologischen Barrieren vom Lebensraum isoliert, gemaess den Schutzzielen der Sicherheitsbehoerden (Dosislimite 0,1 mSv/Jahr). In verschiedenen Teilprojekten werden Forschungsarbeiten betr. technischer Sicherheitsbarrieren, Verhalten der Abfaelle, Eignung potentieller Wirtgesteine und Standorte sowie Analysen fuer die Beurteilung der Langzeitsicherheit durchgefuehrt. Die Arbeiten umfassen auch Beteiligungen an standortunabhaengigen internationalen Forschungsprojekten so z.B. Felslabor Grimsel (Kristallingestein) und Felslabor Mont Terri (Tongestein). Am Felslabor Grimsel sind neben den deutschen Partnern (BMWi, BGR, GRS und FZK) auch Organisationen aus Japan, Schweden, Frankreich, Spanien, USA, Taiwan und der Tschechischen Republik beteiligt.
Entwicklung von optimalen Verfestigungsrezepturen mit Zementen als Bindemittel fuer schwach- und mittelaktive RA-Abfaelle aus Schweizer Kernkraftwerken, zur Endlagerung in der Schweiz.
Im Brennstoffkreislauf von Kernkraftwerken entstehen chemisch verschiedenartige Abfallsorten, welche wiederum verschiedenartige Radionuklide in unterschiedlichen Konzentrationen aufweisen. Diese Abfaelle stellen ein oekologisches und politisches Problem dar. Im Projekt wird versucht, in interdisziplinaerer, umfassender Betrachtungsweise die verschiedenartigen Abfallstroeme zu kontrollieren, zu charakterisieren, einzuengen oder zu stabilisieren. Das Projekt ist eingeteilt in ff. Vorhaben: - LWR-Dekontamination: zur Reduktion der Dosisbelastung bei Unterhaltsarbeiten evtl. zur Freidekontamination von Bauteilen bei Stillegungsarbeiten von KKW's. - Nassverbrennungsanlage fuer Pu-haltige Abfaelle: zur Volumenreduktion und Konditionierung brennbarer, plutoniumhaltiger Abfaelle. -Qualitaetskontrollen an aktiven Materialien: zum Aufbau von Analysetechniken, zur Abfallcharakterisierung vor und nach der Konditionierung. Wiederaufarbeitungsteilgebiete: zur Charakterisierung von Brennstoffhuellen aus der Wiederaufarbeitung.
Zukunft sicher gestalten: Endlagersuche in Deutschland – die Basics Anfang 03.06.2026 17:00 Uhr Ende 03.06.2026 19:00 Uhr Veranstaltungsort Onlineveranstaltung Deutschland benötigt ein Endlager für seine hochradioaktiven Abfälle. Doch, wie soll der künftige Standort gefunden werden? Und wie kann sich die Öffentlichkeit an dem Verfahren beteiligen? Antworten auf diese und andere Fragen erhalten Sie in der Veranstaltungsreihe „Zukunft sicher gestalten: Endlagersuche in Deutschland – die Basics“. Die Veranstaltungsreihe des Bundesamts für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung ( BASE ) und der Bundesgesellschaft für Endlagerung ( BGE ) richtet sich an alle interessierten Bürger:innen. Sie ermöglicht einen Einstieg in das Thema „Endlagersuche“ und einen Einblick in den aktuellen Stand des Verfahrens. Das BASE beaufsichtigt die Endlagersuche und beteiligt die Öffentlichkeit. Die Teilnehmenden erfahren, wie der Endlagerstandort schrittweise gefunden werden soll und wie sie sich an der Suche beteiligen können. Die BGE ist das mit der Endlagersuche beauftragte Unternehmen. Sie wird über ihre bisherigen Aktivitäten informieren, über die im November veröffentlichten neuen Arbeitsstände sowie über das weitere Vorgehen. Diese Infoveranstaltung ist Teil einer Veranstaltungsreihe und wird alle zwei Monate am ersten Mittwoch des Monats als Videokonferenz angeboten. Die nächste Veranstaltung findet am 03.06.2026 von 17:00 bis 19:00 Uhr statt. Es ist keine vorherige Anmeldung notwendig. Teilnahmeinformationen Informationen zu den Zugangsdaten stellen wir Ihnen vor Veranstaltungsbeginn auf dieser Seite zur Verfügung. Adresse Onlineveranstaltung Datenschutzerklärung zur Veranstaltung Datenschutzerklärung Herunterladen (PDF, 246KB, barrierefrei⁄barrierearm)
Zukunft sicher gestalten: Endlagersuche in Deutschland – die Basics Anfang 02.12.2026 17:00 Uhr Ende 02.12.2026 19:00 Uhr Veranstaltungsort Onlineveranstaltung Deutschland benötigt ein Endlager für seine hochradioaktiven Abfälle. Doch, wie soll der künftige Standort gefunden werden? Und wie kann sich die Öffentlichkeit an dem Verfahren beteiligen? Antworten auf diese und andere Fragen erhalten Sie in der Veranstaltungsreihe „Zukunft sicher gestalten: Endlagersuche in Deutschland – die Basics“. Die Veranstaltungsreihe des Bundesamts für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung ( BASE ) und der Bundesgesellschaft für Endlagerung ( BGE ) richtet sich an alle interessierten Bürger:innen. Sie ermöglicht einen Einstieg in das Thema „Endlagersuche“ und einen Einblick in den aktuellen Stand des Verfahrens. Das BASE beaufsichtigt die Endlagersuche und beteiligt die Öffentlichkeit. Die Teilnehmenden erfahren, wie der Endlagerstandort schrittweise gefunden werden soll und wie sie sich an der Suche beteiligen können. Die BGE ist das mit der Endlagersuche beauftragte Unternehmen. Sie wird über ihre bisherigen Aktivitäten informieren, über die im November veröffentlichten neuen Arbeitsstände sowie über das weitere Vorgehen. Diese Infoveranstaltung ist Teil einer Veranstaltungsreihe und wird alle zwei Monate am ersten Mittwoch des Monats als Videokonferenz angeboten. Die nächste Veranstaltung findet am 02.12.2026 von 17:00 bis 19:00 Uhr statt. Es ist keine vorherige Anmeldung notwendig. Teilnahmeinformationen Informationen zu den Zugangsdaten stellen wir Ihnen vor Veranstaltungsbeginn auf dieser Seite zur Verfügung. Adresse Onlineveranstaltung Datenschutzerklärung zur Veranstaltung Datenschutzerklärung Herunterladen (PDF, 246KB, barrierefrei⁄barrierearm)
Zukunft sicher gestalten: Endlagersuche in Deutschland – die Basics Anfang 05.08.2026 17:00 Uhr Ende 05.08.2026 19:00 Uhr Veranstaltungsort Onlineveranstaltung Deutschland benötigt ein Endlager für seine hochradioaktiven Abfälle. Doch, wie soll der künftige Standort gefunden werden? Und wie kann sich die Öffentlichkeit an dem Verfahren beteiligen? Antworten auf diese und andere Fragen erhalten Sie in der Veranstaltungsreihe „Zukunft sicher gestalten: Endlagersuche in Deutschland – die Basics“. Die Veranstaltungsreihe des Bundesamts für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung ( BASE ) und der Bundesgesellschaft für Endlagerung ( BGE ) richtet sich an alle interessierten Bürger:innen. Sie ermöglicht einen Einstieg in das Thema „Endlagersuche“ und einen Einblick in den aktuellen Stand des Verfahrens. Das BASE beaufsichtigt die Endlagersuche und beteiligt die Öffentlichkeit. Die Teilnehmenden erfahren, wie der Endlagerstandort schrittweise gefunden werden soll und wie sie sich an der Suche beteiligen können. Die BGE ist das mit der Endlagersuche beauftragte Unternehmen. Sie wird über ihre bisherigen Aktivitäten informieren, über die im November veröffentlichten neuen Arbeitsstände sowie über das weitere Vorgehen. Diese Infoveranstaltung ist Teil einer Veranstaltungsreihe und wird alle zwei Monate am ersten Mittwoch des Monats als Videokonferenz angeboten. Die nächste Veranstaltung findet am 05.08.2026 von 17:00 bis 19:00 Uhr statt. Es ist keine vorherige Anmeldung notwendig. Teilnahmeinformationen Informationen zu den Zugangsdaten stellen wir Ihnen vor Veranstaltungsbeginn auf dieser Seite zur Verfügung. Adresse Onlineveranstaltung Datenschutzerklärung zur Veranstaltung Datenschutzerklärung Herunterladen (PDF, 246KB, barrierefrei⁄barrierearm)
Zukunft sicher gestalten: Endlagersuche in Deutschland – die Basics Anfang 07.10.2026 17:00 Uhr Ende 07.10.2026 19:00 Uhr Veranstaltungsort Onlineveranstaltung Deutschland benötigt ein Endlager für seine hochradioaktiven Abfälle. Doch, wie soll der künftige Standort gefunden werden? Und wie kann sich die Öffentlichkeit an dem Verfahren beteiligen? Antworten auf diese und andere Fragen erhalten Sie in der Veranstaltungsreihe „Zukunft sicher gestalten: Endlagersuche in Deutschland – die Basics“. Die Veranstaltungsreihe des Bundesamts für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung ( BASE ) und der Bundesgesellschaft für Endlagerung ( BGE ) richtet sich an alle interessierten Bürger:innen. Sie ermöglicht einen Einstieg in das Thema „Endlagersuche“ und einen Einblick in den aktuellen Stand des Verfahrens. Das BASE beaufsichtigt die Endlagersuche und beteiligt die Öffentlichkeit. Die Teilnehmenden erfahren, wie der Endlagerstandort schrittweise gefunden werden soll und wie sie sich an der Suche beteiligen können. Die BGE ist das mit der Endlagersuche beauftragte Unternehmen. Sie wird über ihre bisherigen Aktivitäten informieren, über die im November veröffentlichten neuen Arbeitsstände sowie über das weitere Vorgehen. Diese Infoveranstaltung ist Teil einer Veranstaltungsreihe und wird alle zwei Monate am ersten Mittwoch des Monats als Videokonferenz angeboten. Die nächste Veranstaltung findet am 07.10.2026 von 17:00 bis 19:00 Uhr statt. Es ist keine vorherige Anmeldung notwendig. Teilnahmeinformationen Informationen zu den Zugangsdaten stellen wir Ihnen vor Veranstaltungsbeginn auf dieser Seite zur Verfügung. Adresse Onlineveranstaltung Datenschutzerklärung zur Veranstaltung Datenschutzerklärung Herunterladen (PDF, 246KB, barrierefrei⁄barrierearm)
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