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Brutbiologische Untersuchungen und Bestandsaufnahme an Singvoegeln an der dem MPIV Seewiesen angeschlossenen Vogelwarte Radolfzell

Mit Hilfe der Nestersuche werden auf Probeflaechen brutbiologische und populationsdynamische Daten erfasst, die in sogenannte Nestkarten eingetragen werden.

F. Riester GmbH, Entsorgungszentrum in Radolfzell am Bodensee (2023 - 2024)

Bei der Haupttätigkeit der F. Riester GmbH, Entsorgungszentrum , Inspire-ID: https://registry.gdi-de.org/id/de.bw.lubw.inspire.pf/pi-450-8076383-35700335) handelt es sich um Zwischenlagerung von gefährlichen Abfällen, die nicht unter Punkt 5.4 fallen, in Erwartung einer der in den Punkten 5.1, 5.2, 5.4 und 5.6 aufgeführten Tätigkeiten mit einer Gesamtkapazität von mehr als 50 Tonnen, ausgenommen Zwischenlagerung in Erwartung der Sammlung auf der Anlage (NACE-Code: 38.21 - Behandlung und Beseitigung nicht gefährlicher Abfälle). Weitere Nebentätigkeiten beinhalten: Beseitigung oder Verwertung v. gefährlichen Abfällen > 10 t/d. Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in die Luft, Freisetzung in das Wasser, Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser, Verbringung gefährlicher Abfälle im Inland, Verbringung gefährlicher Abfälle im Ausland, Verbringung nicht gefährlicher Abfälle.

Allweiler GmbH in Radolfzell am Bodensee (2023 - 2024)

Bei der Haupttätigkeit der Allweiler GmbH , Inspire-ID: https://registry.gdi-de.org/id/de.bw.lubw.inspire.pf/pi-450-3865185-27500090) handelt es sich um Eisenmetallgießereien (NACE-Code: 24.51 - Eisengießereien). Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in die Luft, Freisetzung in das Wasser, Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser, Verbringung gefährlicher Abfälle im Ausland.

Stadt-Land-Plus: Integriertes Stadt-Land-Konzept zur Erzeugung von Aktivkohle und Energieträgern aus Restbiomassen, Teilvorhaben 7 Ökonomische Analyse und Governance

Im Rahmen des 'CoAct'-Projektes wird die Realisierung einer Anlage zur Umwandlung von Rest-Biomassen in Aktivkohle und Brennstoffe geprüft. Neben dem technischen Verfahren stehen die ökonomischen und ökologischen Wirkungen sowie Fragen der Koordination im Vordergrund des Projektes. Ziel des Projektes ist es, ein Realisierungskonzept mit den dazu benötigten Akteuren zu entwickeln. Das IfLS wird Wirtschaftlichkeitsberechnungen für die Bereitstellung der Biomasse von Naturschutzflächen oder sonstigen Landschaftspflegematerialien ('Rest-Biomassen') durchführen. Darüber hinaus wird es untersuchen, wie Wertschöpfungsketten im Bereich Aktivkohle und Energie im Bodenseekreis aufgebaut werden können. Im Rahmen einer Szenarienentwicklung wird geklärt, welche Akteure unter welchen Bedingungen sich am Aufbau und Betrieb einer 'CoAct'-Anlage beteiligen würden. Dazu wird das IfLS gemeinsam mit den Projektpartnern mit Akteuren aus der Landwirtschaft, dem Naturschutz sowie dem (kommunalen) Abfall-, Abwasser und Energiebereich zusammenarbeiten. Die Verbundpartner werden ein Konzept für die Anlage erarbeiten, die den Erfordernissen der verfügbaren Biomasse entspricht. Zusätzlich wird geprüft, welche Wasserqualitäten mit Hilfe der erzeugten Aktivkohle in Kläranlangen zu erreichen sind. Darüber hinaus wird eine ökologische Folgenabschätzung einer solchen Anlage unternommen. Durch das Verfahren muss die 'Rest-Biomasse' nicht kompostiert sondern kann weiter genutzt werden. Mit der gewonnenen Aktivkohle und Energie können Abwässer gereinigt bzw. das Klima geschützt werden. Zusätzlich profitiert die regionale Wirtschaft von der gesteigerten Wertschöpfung und den Arbeitsplätzen. So will das CoAct-Projekt die Möglichkeiten der nachhaltigen Entwicklung und der Zusammenarbeit von städtischen und ländlichen Räumen erproben und verbessern. Das Projekt hat eine Laufzeit von fünf Jahren (Juli 2018 - Juli 2023) und wird von der Universität Kassel koordiniert, die im Verbund mit den Fachgebieten Grünlandwissenschaft und Nachwachsende Rohstoffe und Öffentliches Recht, Umwelt- und Technikrecht sowie dem Kompetenzzentrum für Klimaschutz und Klimaanpassung - CliMA vertreten ist. Neben dem IfLS beteiligen sich darüber hinaus das ifeu - Institut für Energie und Umwelt (Heidelberg), das DVGW-Technologiezentrum Wasser (Karlsruhe), die Bodensee-Stiftung (Radolfzell), die Firmen Krieg und Fischer (Göttingen) und Pyreg (Dörth) sowie die Stadt Friedrichshafen und der Bodenseekreis am CoAct-Projekt. Gefördert wird das Projekt durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Fördermaßnahme 'Stadt-Land-Plus'. Ziel der BMBF Fördermaßnahme 'Stadt-Land-Plus' ist es, durch Stärkung der Stadt-Land-Beziehungen eine integrierte nachhaltige Entwicklung von Regionen zu erreichen.

Allweiler GmbH in Radolfzell am Bodensee (2009 - 2022)

Bei der Haupttätigkeit der Allweiler GmbH , Inspire-ID: https://registry.gdi-de.org/id/de.bw.lubw.inspire.pf/pi-450-3865185-27500090) handelt es sich um Eisenmetallgießereien (NACE-Code: 24.51 - Eisengießereien). Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in die Luft, Freisetzung in das Wasser, Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser, Verbringung gefährlicher Abfälle im Ausland.

F. Riester GmbH, Entsorgungszentrum in Radolfzell am Bodensee (2007 - 2022)

Bei der Haupttätigkeit der F. Riester GmbH, Entsorgungszentrum , Inspire-ID: https://registry.gdi-de.org/id/de.bw.lubw.inspire.pf/pi-450-8076383-35700335) handelt es sich um Zwischenlagerung von gefährlichen Abfällen, die nicht unter Punkt 5.4 fallen, in Erwartung einer der in den Punkten 5.1, 5.2, 5.4 und 5.6 aufgeführten Tätigkeiten mit einer Gesamtkapazität von mehr als 50 Tonnen, ausgenommen Zwischenlagerung in Erwartung der Sammlung auf der Anlage (NACE-Code: 38.21 - Behandlung und Beseitigung nicht gefährlicher Abfälle). Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in die Luft, Freisetzung in das Wasser, Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser, Verbringung gefährlicher Abfälle im Ausland, Verbringung nicht gefährlicher Abfälle.

CoAct-Projekt zur Produktion von Aktivkohle zur Abwasseraufbereitung aus Reststoffen liefert gute Ergebnisse

Quelle: Bodensee-Stiftung Radolfzell – Nach gut dreijähriger Forschungs- und Entwicklungszeit hat die Bodensee-Stiftung den bisherigen Zwischenstand des CoAct-Projektes in prägnanter Form zusammengefasst. Der Bericht gibt einen guten Einblick in die wichtigsten Ergebnisse und Erkenntnisse, die das Projektkonsortium erarbeitet hat. In dem Projekt wird untersucht, ob und wie man Aktivkohle zur Abwasseraufbereitung aus Restbiomassen wie Holz- und Rasenschnitt oder landwirtschaftlichen Resten herstellen kann. „Das CoAct-Projekt am Bodensee durchzuführen, Europas größtem Trinkwasserspeicher, hat eine besondere Bedeutung für uns“, freut sich Volker Kromrey, Geschäftsführer und Projektleiter bei der Bodensee-Stiftung. Das CoAct-Projekt adressiert zugleich zwei Problemfelder: Es ist eine zunehmende Belastung von Abwasser durch Medikamente und Hormone zu verzeichnen. Diese werden durch die gesetzlich vorgeschriebenen drei Klärstufen jedoch nicht aus dem Abwasser entfernt. Eine vierte Klärstufe zum Beispiel mit Aktivkohlefilterung kann die Belastung zwar reduzieren. „Die in Deutschland eingesetzten Aktivkohlen sind zum großen Teil jedoch importiert und stammen häufig aus nicht nachhaltiger Produktion und fossilen Ursprungs,“ stellt Kromrey das Problem dar. Zum anderen fallen regional biogene Reststoffe an, für die es häufig keine oder keine hochwertige Verwertung gibt und die teils entsorgt werden müssen. Zufriedenstellende Ergebnisse Das im CoAct-Projekt weiterentwickelte Verfahren kombiniert verschiedene Verarbeitungsschritte, um biogene Reststoffe zu Pulver-Aktivkohlen (PAK) zu wandeln. Die dazu nötige Grundlagenforschung, angefangen bei einer Analyse des Restbiomassepotentials im Bodenseekreis über die Verarbeitbarkeit hin zu der Wirksamkeit der erzeugten biogenen Aktivkohle wurde erfolgreich abgeschlossen. Ebenso wichtig wie die technische Funktionalität der biogenen Aktivkohlen ist deren positive ökologische und soziale Wirkung gegenüber konventioneller Aktivkohle. Bei jeder untersuchten Restbiomasse konnten positive Wirkungen festgestellt werden. Der Bericht skizziert das CoAct-Technikkonzept, die betrachteten Restbiomassen in der Projektregion und die ökologische, ökonomische und regulatorische Bewertung der Biomassen. Umsetzung und Verstetigung In der aktuellen Phase wird untersucht, ob die Laborergebnisse sich auch im Praxisversuch bestätigen lassen. Dazu wird regionale, biogene Aktivkohle in der Kläranlage Kressbronn-Langenargen über mehrere Monate eingesetzt. Zudem werden Anlagekonzepte für zwei mögliche Anlagen im Bodenseekreis entwickelt. Alle im Projekt erarbeiteten Erkenntnisse und Ergebnisse werden entsprechend aufbereitet, um auch die Übertragbarkeit auf andere Regionen in Deutschland darzustellen. Der Bericht sowie weitere Informationen stehen online bereit unter www.bodensee-stiftung.org/coact Am Forschungsprojekt beteilig sind die Universität Kassel (Projektleitung & Gesamtkoordination), Bodensee-Stiftung (Regionale Koordination), Stadt Friedrichshafen, Landkreis Bodenseekreis, Zweckverband Abwasserreinigung Kressbronn a.B. – Langenargen, Ifeu - Institut für Energie- und  Umweltforschung Heidelberg, IfLS - Institut für Ländliche Strukturforschung, Frankfurt, Krieg & Fischer Ingenieure GmbH, Göttingen, Pyreg GmbH, Dörth und TZW: DVGW-Technologiezentrum Wasser, Karlsruhe. Das CoAct-Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Fördermaßnahme „Stadt-Land-Plus“ gefördert.

Teil 2^Smart Grid ohne Lastgangmessung Allensbach - Radolfzell PHASE II (SoLAR), Teil 1

Im Projekt 'SoLAR' soll demonstriert werden, wie die Nutzung fluktuierender erneuerbarer Energien im Rahmen eines dezentral organisierten Energiesystems auf besonders einfache, allgemein akzeptierte und wirtschaftliche Weise maximiert werden kann. Mit ca. 7000 Einwohnern, einer Einwohnerdichte von 260 Personen/km2, die dem deutschen Durchschnitt entspricht, und einer ebenso Deutschland-typischen Gebäudestruktur im Wohn- und Dienstleistungsgewerbebereich bietet sich Allensbach als Modell für die Energiewende in diesem Sektor an. Das Smart Grid Konzept, das im Rahmen des 'SoLAR'-Projektes im Programm 'Smart Grids und Speicher' des Landes Baden-Württemberg demonstriert werden soll, ermöglicht es in diesem Zusammenhang, dezentrale Flexibilitäten und Speicherkapazitäten maximal auszunutzen, und damit die Integration volatiler regenerativer Energien vollumfänglich zu ermöglichen. Die notwendigen Flexibilitäten sollen dabei über die Sektorkopplung Strom-Wärme-Mobilität bereitgestellt werden. Simulationsstudien im Vorfeld dieses Projektantrages haben gezeigt, dass durch die Umstellung der Wärmeversorgung im Ort auf BHKW als Stromquellen und Wärmepumpen sowie Elektroerhitzern als Stromsenken bereits regenerative Energien in der Größen-ordnung von 80% des aktuellen Stromverbrauches in das Verteilnetz aufgenommen werden können. Durch die weitere Verwirklichung von Lastmanagement im Haushalt, z.B. im Bereich der Kühl- und Gefriergeräte sowie der Bereitstellung von Warmwasser für Wasch- und Spülmaschinen, sowie insbesondere durch die Nutzung der Flexibilitäten von Elektrofahrzeugen, ist mit vorhandenen Technologien und wirtschaftlich eine Versorgung nur auf Basis von regenerativem Strom und Erdgas mit einer Reduktion des CO2-Ausstoßes um 75% möglich. Das zu demonstrierende Smart Grid Konzept ist dafür zum einen die Basis hinsichtlich der intelligenten Vernetzung der Teilnehmer und soll die zum anderen die Transformation des Energiesystems weitgehend ohne kapazitive Verstärkung und Ausbau des Stromnetzes ermöglichen.

Smart Grid ohne Lastgangmessung Allensbach - Radolfzell PHASE II (SoLAR), Teil 2

Im Projekt 'SoLAR' soll demonstriert werden, wie die Nutzung fluktuierender erneuerbarer Energien im Rahmen eines dezentral organisierten Energiesystems auf besonders einfache, allgemein akzeptierte und wirtschaftliche Weise maximiert werden kann. Mit ca. 7000 Einwohnern, einer Einwohnerdichte von 260 Personen/km2, die dem deutschen Durchschnitt entspricht, und einer ebenso Deutschland-typischen Gebäudestruktur im Wohn- und Dienstleistungsgewerbebereich bietet sich Allensbach als Modell für die Energiewende in diesem Sektor an. Das Smart Grid Konzept, das im Rahmen des 'SoLAR'-Projektes im Programm 'Smart Grids und Speicher' des Landes Baden-Württemberg demonstriert werden soll, ermöglicht es in diesem Zusammenhang, dezentrale Flexibilitäten und Speicherkapazitäten maximal auszunutzen, und damit die Integration volatiler regenerativer Energien vollumfänglich zu ermöglichen. Die notwendigen Flexibilitäten sollen dabei über die Sektorkopplung Strom-Wärme-Mobilität bereitgestellt werden. Simulationsstudien im Vorfeld dieses Projektantrages haben gezeigt, dass durch die Umstellung der Wärmeversorgung im Ort auf BHKW als Stromquellen und Wärmepumpen sowie Elektroerhitzern als Stromsenken bereits regenerative Energien in der Größen-ordnung von 80% des aktuellen Stromverbrauches in das Verteilnetz aufgenommen werden können. Durch die weitere Verwirklichung von Lastmanagement im Haushalt, z.B. im Bereich der Kühl- und Gefriergeräte sowie der Bereitstellung von Warmwasser für Wasch- und Spülmaschinen, sowie insbesondere durch die Nutzung der Flexibilitäten von Elektrofahrzeugen, ist mit vorhandenen Technologien und wirtschaftlich eine Versorgung nur auf Basis von regenerativem Strom und Erdgas mit einer Reduktion des CO2-Ausstoßes um 75% möglich. Das zu demonstrierende Smart Grid Konzept ist dafür zum einen die Basis hinsichtlich der intelligenten Vernetzung der Teilnehmer und soll die zum anderen die Transformation des Energiesystems weitgehend ohne kapazitive Verstärkung und Ausbau des Stromnetzes ermöglichen.

Lebendiger See des Jahres 2014: Chiemsee

Der Chiemsee ist der Lebendige See des Jahres 2014. Der Titel wird jedes Jahr anlässlich des Weltwassertags am 22. März von der Umweltschutzorganisation Global Nature Fund (GNF) aus Radolfzell am Bodensee vergeben. Mit der Wahl dieses Sees sollten seine ökologische Bedeutung und die Notwendigkeit einer umfassenden Bildung für Natur und Umwelt in den Mittelpunkt gerückt werden, teilte die GNF mit.

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