Der Kartendienst (WFS-Gruppe) stellt ausgewählte Geodaten aus dem Bereich Verkehr dar.:Landesradverkehrsplan (LRVP) - Radverkehrsnetz Saarland; Darstellung des Basisnetzes (touristische Radwege) sowie der Netzverdichtung (Alltagsradweg, teils Bestand/teils Planung).
Der Kartendienst stellt die freigegebenen Geodaten des Radverkehrsplans Saarland dar.:Landesradverkehrsplan (LRVP) Radverkehrsnetz Saarland - Art der Radverkehrsfuehrung (WMS-Gruppe).
Der Kartendienst stellt die freigegebenen Geodaten des Radverkehrsplans Saarland dar.:Landesradverkehrsplan (LRVP) - Radverkehrsnetz Saarland; Darstellung des Basisnetzes (touristische Radwege) sowie der Netzverdichtung (Alltagsradweg, teils Bestand/teils Planung).
Radverkehrsnetz zum Thema Touristische Radwege im Landkreis Nienburg/Weser
Ausgeschildertes Radwegenetz im Landkreis Verden
Der Kartendienst (WFS-Gruppe) stellt ausgewählte Geodaten aus dem Bereich Verkehr dar.:Landesradverkehrsplan (LRVP) - Radverkehrsnetz Saarland; Darstellung des Basisnetzes (touristische Radwege) sowie der Netzverdichtung (Alltagsradweg, teils Bestand/teils Planung).
Beschreibung des INSPIRE Download Service (predefined Atom): Darstellung des "Basisnetzes" (touristische Radwege) sowie der "Netzverdichtung" (Alltagsradwege, teils Bestand/teils Planung); Ziel ist die Förderung des Alltagsradverkehrs. Der RVP wird durch den LfS kontinuierlich fortgeschrieben. - Der/die Link(s) für das Herunterladen der Datensätze wird/werden dynamisch aus GetFeature Anfragen an einen WFS 1.1.0+ generiert
Titel: Braunkohlenplan als Sanierungsrahmenplan für den stillgelegten Tagebau Haselbach Planungsstand: verbindlicher Braunkohlenplan als Sanierungsrahmenplan seit 14.06.2006, zur Zeit laufenden Teilfortschreibung Inhalt: * Zur Entwicklung des länderübergreifenden Sanierungsgebietes entstand in Zusammenarbeit zwischen dem Regionalen Planungsverband Westsachsen und der Regionalen Planungsgemeinschaft Ostthüringen eine gemeinsame raumordnungsplanerische Grundlage, deren Verbindlichkeit im Zuge der jeweils geltenden Landesgesetze (Freistaat Sachsen - Braunkohlenplan als Sanierungsrahmenplan, Freistaat Thüringen - Bestandteil des Regionalen Raumordnungsplanes) hergestellt wurde. * Nach dem Abschluss der bergbaulichen Sanierung mit Tagebau-Großgeräten (Außenverkippung mit Massen aus dem Tagebau Schleenhain) im März 1995 bildeten der Abbruch der Tagesanlagen einschließlich Rekultivierung und Aufforstung der Flächen, Böschungssanierungen und die Herstellung einer regelbaren Vorflutanbindung an die Schnauder verbliebene Handlungsschwerpunkte. Ohne Beeinträchtigungen der Wiedernutzbarmachung im östlichen Teil des Sanierungsgebietes sollen in den nächsten ca. 25 Jahren die südöstlich des Haselbacher Sees auf Thüringer Gebiet aufgehaldeten Tone abtransportiert werden. * Bereits 1974 erfolgte die Ausweisung des Restloches Haselbach III als künftiges Naherholungsgebiet (weitentwickelten Kippenforstbeständen). Maßnahmen zur Landschaftsgestaltung konzentrierten sich u.a. auf die Besandung von Strandbereichen. Künftige Schwerpunkte bilden die zu renaturierenden Fliegewässerabschnitte der Schnauder westlich des Haselbacher Sees und des Saalgrabens einschließlich wiederherzustellender Teiche im Kammerforst (Thüringen). Schwerpunkte bei der Sanierung von Altlasten bilden kontaminierte Flächen im Gelände der ehemaligen Tagesanlagen Haselbach, die Haus-Industriemüll- bzw. Bauschuttdeponie Restloch -Haselbach I (Thüringen) sowie die Altablagerungen Restloch Regis IV und Brücke Heuersdorf. * Im Zuge der Restlochflutung unter Einleitung von Sümpfungswässern aus dem aktiven Bergbau (Tagebau Vereinigtes Schleenhain) entstand der 3,3 km² große Haselbacher See (Flutung 1993...2000; Ausgleich von Abström- und Verdunstungsverlusten infolge des benachbarten aktiven Tagebaues Vereinigtes Schleenhain weiter erforderlich). Die Vorflutgestaltung erfolgte durch eine regelbare Anbindung an die Schnauder. * Schwerpunkt der in den Kippenbereichen etablierten Forstwirtschaft besteht mittelfristig im waldökologischen Umbau forstlicher Reinbestände. Durch Sukzession entstandene Waldzellen insbesondere in den Böschungssystemen des Haselbacher Sees (Nord-, Ostböschung) sollen erhalten und der weiteren natürlichen Entwicklung überlassen werden. * Die Entwicklung von Natur und Landschaft schließt die gezielte Belassung von Sukzessionsflächen (südöstliche Randzone des Haselbacher Sees, ehemalige Ausfahrt des Tagebaues am Kammerforst [Thüringen]) sowie länderübergreifende Vernetzungen durch Landschaftsverbünde ein (Integration von Kippenflächen des Tagebaues Vereinigtes Schleenhain; Flächen der Tonhalde Haselbach nach abgeschlossener Rohstoffrückgewinnung; Restloch Haselbach I nach Sanierung). * Freizeit- und Erholungsnutzungen werden sich auf das Nordwest-, Nord-, und Ost- (Sachsen) sowie das Südwestufer mit Badestränden einschließlich angrenzender Liegewiesen und zweckentsprechender Infrastruktur konzentrieren (landschaftsverträgliche wassergebundene Freizeit-, Erholungs- und Sportnutzungen (Baden, Kanu, Rudern, Segeln [kleine Bootsklassen], Angeln und Tauchen). Der aktuelle Erschließungsschwerpunkt auf sächsischer Seite biegt beim Nordwestufer (' Zuwegungen, Parkmöglichkeiten, Strand). Im Hinterland des Ostufers bestehen Möglichkeiten zur baulichen Einordnung von Sport- und Freizeiteinrichtungen auf 12 ha Fläche. * Das Verkehrsnetz wird mit dem Neubau der K 7932 Regis-Breitingen - B 93 und der K 7931 Neukieritzsch - Deutzen (Fertigstellung 2002/03) schrittweise ausgebaut (zugleich Erschließung der Bergbaufolgelandschaft). Hinzu kommt eine "innere Erschließung" durch ein Rad- und Wanderwegenetz (Anschluss an das regionale Radwegenetz) sowie die Anlage von Parkmöglichkeiten.
Dieser Datensatz stellt die Bestandsradwege des Amtlichen Landes-Radverkehrsinfrastruktur-Informationssystems (ALRIS) des Landes Sachsen-Anhalt, transformiert ins INSPIRE-Thema Verkehrsnetze, bereit.
Um die Datenlage für Planungszwecke, zur Evaluation und zum Monitoring von Radverkehrsmaßnahmen zu verbessern, hat die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt erstmalig eine netzweite Darstellung von durchschnittlichen Radverkehrsmengen erstellt. Insgesamt wurden dafür ca. 5.600 einzelne Verkehrszählungen der letzten Jahre, vorwiegend auf Hauptverkehrsstraßen und auf Abschnitten des Radverkehrsnetzes, ausgewertet und auf das Bezugsjahr 2023 hochgerechnet. Für rund 1.394 Kilometer Straßenlänge liegen damit durchschnittliche werktägliche Verkehrsstärken von Fahrrädern als „DTVw (12h) 2023 Rad“ vor. Die wichtigste Datengrundlage zur Berechnung der DTVw-Werte bilden die automatischen Dauerzählstellen des Radverkehrs, die durchgängig und zuverlässig die Fahrräder an derzeit 24 berlinweit verteilten Standorten erfassen. Entsprechend der vorliegenden Datenlage werden die DTVw-Werte für einen 12-Stunden-Bereich (7-19 Uhr) erzeugt. Die Witterung hat grundsätzlich einen erheblichen Einfluss auf die Fahrradnutzung und wird anhand der Dauerzählstellen ebenfalls berücksichtigt. Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt : „Diese erstmalige Erhebung belegt die Attraktivität des Radverkehrs in Berlin. Erhebungen zeigen zudem, dass zugleich der Autoverkehr rückläufig ist. Diese Fakten und dazu ein attraktiver ÖPNV zeigen deutlich, dass eine kluge Politik der Angebote besser ist als Restriktionen und Verbote.“
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