Wie viel Natur in einer Großstadt steckt, lässt sich derzeit in Halle (Saale) entdecken. Im Beisein von Umweltminister Prof. Dr. Armin Willingmann wurde heute der zweite „Lange Tag der StadtNatur“ eröffnet. Noch bis zum Sonntag können Besucherinnen und Besucher kostenfrei bei mehr als 50 Exkursionen und Mitmachangeboten im gesamten Stadtgebiet Natur direkt vor der Haustür erleben. Das dreitägige Event wird von der Umweltbildungsstation des Peißnitzhaus e.V. koordiniert und u.a. vom Umweltministerium unterstützt. Willingmann betonte: „Der Rückgang von Artenvielfalt und Lebensräumen ist alarmierend. Auch in Sachsen-Anhalt sind viele Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht. Der Klimawandel wird diesen Trend noch verschärfen. Umso wichtiger ist es, dass auch unsere Städte ihre Entwicklung anpassen und verstärkt auf öffentliche Parks, Bäume, Dachbegrünung und Biotope setzen. Davon profitieren letztlich auch wir Menschen. Stadtgrün statt Betonwüste – das steigert Wohlbefinden und Lebensqualität. Natur in der Stadt bietet Räume zur Erholung, verbessert die Luftqualität, puffert Lärm, speichert Wasser und leistet einen großen Beitrag zur Temperaturregulierung.“ Willingmann dankte allen Beteiligten, die sich ehrenamtlich für Natur- und Umweltschutz einsetzen: „Es freut mich sehr, dass derart viele Vereine, Verbände und Initativen mitmachen, damit Einwohner und Besucher die Stadtnatur in Halle hautnah erleben können. Dieses Engagement ist einfach unbezahlbar! Und vielleicht trägt die Veranstaltung ja dazu bei, dass noch mehr Menschen Lust darauf bekommen, sich aktiv mit ihrer Umwelt auseinanderzusetzen oder für den Naturschutz zu engagieren.“ Aktuelle Informationen zu interessanten Themen aus Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt gibt es auch auf den Social-Media-Kanäle n des Ministeriums bei Facebook , Instagram , LinkedIn , Mastodon und X (ehemals Twitter ). Impressum: Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt Pressestelle Leipziger Str. 58 39112 Magdeburg Tel: +49 391 567-1950 Fax: +49 391 567-1964 E-Mail: PR@mule.sachsen-anhalt.de Facebook: Umwelt.LSA Twitter: UmweltLSA YouTube: Umwelt_LSA Instagram: Umwelt.LSA
22.01.2015 Bestimmung des konvektiven Unwetterpotentials am Beispiel von Thüringen Einladung DWD-Bericht (pdf-Datei 3,4 MB) 26.02.2015 Die Notifizierung von Untersuchungsstellen im abfallrechtlich geregelten Umweltbereich des Landes Sachsen-Anhalt Einladung Vortrag (pdf-Datei 2,8 MB) 25.06.2015 Aktuelle Fragen der Luftqualität in Innenräumen Einladung Vortra g (pdf-Datei 15 MB) 27.08.2015 Pflanzen und Tiere in Sachsen-Anhalt - ein Kompendium der Biodiversität Einladung Vortrag (pdf-Datei 5,8 MB) 24.09.2015 Verhalten und Wirkung von Nanomaterialien auf Mensch und Umwelt Einladung Vortrag (pdf-Datei 1,4 MB) 29.10.2015 Sport- und Freizeitlärm Einladung 26.11.2015 FeReSA - Aktuelles zur stofflichen Belastung des Regenwasserabflusses Einladung Vorträge 25.11.2015 Klimatagung des LAU: "Klimaanalyse Sachsen-Anhalt für den Zeitraum 1951 - 2014" (Achtung: Tagungsort: Landesverwaltungsamt) Einladung (pdf-Datei 134 KB) Vorträge
Fachtagung Innenraumluft 2024 | Call for Papers Vom 6. bis 8. Mai 2024 findet die Fachtagung „Innenraumluft 2024 - Messen, Bewerten und Gesundes Wohnen“ im Umweltbundesamt in Dessau-Roßlau statt. Sie wird gemeinsam vom Ausschuss für Innenraumrichtwerte (AIR), der Arbeitsgemeinschaft ökologischer Forschungsinstitute e. V. (AGÖF e. V.) und dem Umweltbundesamt ausgerichtet. Der Call for Papers ist eröffnet! Im Rahmen dieser Veranstaltung sollen thematische Schwerpunkte auf das Messen und Bewerten der Raumluftqualität sowie zu gesundem Wohnen gesetzt werden. Vor dem Hintergrund, dass der Mensch den überwiegenden Teil des Tages in Innenräumen verbringt, ist es erforderlich eine gute Raumluftqualität zu gewährleisten, um die Gesundheit nicht zu gefährden. Dazu sollen auf der Tagung neueste wissenschaftliche Entwicklungen auf dem Gebiet der Innenraumhygiene, Ergebnisse zu toxikologischen Fragestellungen und Wirkungsbeurteilungen, Beispiele zur Entwicklung neuer analytischer Methoden und nicht zuletzt aktuelle Fallbeispiele aus der gutachterlichen Praxis vorgestellt werden. Falls Sie sich mit einem Beitrag in Form eines Posters oder eines Vortrages an unserer Veranstaltung beteiligen möchten, bitten wir Sie uns bis zum 30.11.2023 einen Abstract zu zusenden. Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Einreichung eines Abstracts finden Sie unter Innenraumluft 2024 | Umweltbundesamt .
In zwei bereits durchgeführten Projekten VOC DB 1 und VOC DB 2 (FKZ 205 61 234 und FKZ 3709 62 211) wurden neben umfangreichen Daten zum Vorkommen von VOC in Innenräumen und weiteren Begleitinformationen auch Angaben zum Vorliegen von Gerüchen erfasst. Diese Daten werden nun unter Berücksichtigung der Geruchsangaben ausgewertet. Die statistischen Kenndaten für VOC in Räumen mit und ohne Geruch werden verglichen und den vorläufigen Geruchsleitwerten gegenübergestellt. Es wird eine Stoffliste mit den in geruchsauffälligen Räumen häufiger und in höheren Konzentrationen nachgewiesenen VOC vorgelegt. 328 neue Geruchsfälle werden in die angepasste Datenbank VOC DB 3 aufgenommen und statistisch ausgewertet. In 76 Fällen erfolgte zusätzlich eine Bestimmung der Luftwechselrate. Die Daten werden auf der Grundlage der erfassten Zusatzinformationen beschrieben. Die statistischen Kenndaten werden mit den Auswertungen für die Altdaten und Innenraumrichtwerten verglichen. Auf der Grundlage der eingegangenen Geruchsbeschwerdefälle der AGÖF Institute wird eine Systematik für Geruchsquellen in Innenräumen erstellt. Methoden für die Quellen- und Ursachenermittlung in Geruchbeschwerdefällen werden beschrieben. Anhand von Fallbeispielen werden die Vielfalt, der in Innenräumen vorkommenden Ursachen, für Geruchsbeschwerden und die fallspezifisch in Frage kommenden Geruchsstoffe dargestellt. Quelle: Forschungsbericht
Die Ursachen für Gerüche in Innenräumen sind vielfältig. Die Wahrnehmung von untypischen oder als unangenehm empfundenen Gerüchen ist häufig mit der Sorge um eine gesundheitlich relevante Belastung verbunden. VOC-Messungen (VOC= volatatile organic compounds; flüchtige organische Verbindungen) im Zusammenhang mit Geruchsbeschwerdefällen verfolgen einerseits das Ziel, die Ursache des Geruchs auf der stofflichen Ebene zu beleuchten. Andererseits können im Idealfall die Stoffe identifiziert werden, die für die Geruchsbildung verantwortlich sind und Rückschlüsse auf die Quelle erlauben. Der vorliegende Bericht beschäftigt sich mit der Fragestellung, inwieweit sich das Vorkommen von VOC in geruchsauffälligen und nicht geruchsauffälligen Räumen unterscheidet, welche Quellen für Gerüche in Innenräumen auftreten und mit welchen stofflichen Auffälligkeiten sie einhergehen. Das Projekt nähert sich also aus zwei Richtungen der Identifikation von Geruchsstoffen: zum einen statistisch ausgehend von VOC-Datenbanken, zum anderen einzelfallbezogen ausgehend von Fallbeispielen. Quelle: www.umweltbundesamt.de
Das „Qualitätssiegel Raumlufttechnik“ zertifiziert die Raumlufttechnik einschließlich kältetechnischer Anlagen. Ein unabhängiger Experte oder Expertin prüft die Planung, Installation und den Betrieb der Anlagen. Anlagen, die mit dem Qualitätssiegel gekennzeichnet werden, arbeiten energieeffizient und stellen die geforderte Raumluftqualität zuverlässig sicher. Für einzelne Anlagen werden Energielabel vergeben, für alle Anlagen in einem Gebäude wird ein Zertifikat ausgestellt. Dieses Handbuch stellt Bauherren, Fachplanungsbüros und prüfenden Experten oder Expertinnen das „Qualitätssiegel Raumlufttechnik“ und den Prozess seiner Ausstellung vor. Veröffentlicht in Leitfäden und Handbücher.
Das „Qualitätssiegel Raumlufttechnik“ zertifiziert die Raumlufttechnik einschließlich kältetechnischer Anlagen. Ein unabhängiger Experte oder Expertin prüft die Planung, Installation und den Betrieb der Anlagen. Anlagen, die mit dem Qualitätssiegel gekennzeichnet werden, arbeiten energieeffizient und stellen die geforderte Raumluftqualität zuverlässig sicher. Für einzelne Anlagen werden Energielabel vergeben, für alle Anlagen in einem Gebäude wird ein Zertifikat ausgestellt. Dieser Bericht ergänzt das Handbuch um weitere Hintergrundinformationen und Methoden zur Entwicklung des Qualitätssiegels. Veröffentlicht in Climate Change | 14/2022.
Das "Qualitätssiegel Raumlufttechnik" zertifiziert die Raumlufttechnik einschließlich kältetechnischer Anlagen. Ein unabhängiger Experte oder Expertin prüft die Planung, Installation und den Betrieb der Anlagen. Anlagen, die mit dem Qualitätssiegel gekennzeichnet werden, arbeiten energieeffizient und stellen die geforderte Raumluftqualität zuverlässig sicher. Für einzelne Anlagen werden Energielabel vergeben, für alle Anlagen in einem Gebäude wird ein Zertifikat ausgestellt. Dieses Handbuch stellt Bauherren, Fachplanungsbüros und prüfenden Experten oder Expertinnen das "Qualitätssiegel Raumlufttechnik" und den Prozess seiner Ausstellung vor. Quelle: www.umweltbundesamt.de
The IPCC 2021 report predicts rising global temperatures and more frequent extreme weather events in the future, which will have different effects on the regional climate and concentrations of ambient air pollutants. Consequently, changes in heat and mass transfer between the inside and outside of buildings will also have an increasing impact on indoor air quality. It is therefore surprising that indoor spaces and occupant well-being still play a subordinate role in the studies of climate change. To increase awareness for this topic, the Indoor Air Quality Climate Change (IAQCC) model system was developed, which allows short and long-term predictions of the indoor climate with respect to outdoor conditions. The IAQCC is a holistic model that combines different scenarios in the form of submodels: building physics, indoor emissions, chemical-physical reaction and transformation, mold growth, and indoor exposure. IAQCC allows simulation of indoor gas and particle concentrations with outdoor influences, indoor materials and activity emissions, particle deposition and coagulation, gas reactions, and SVOC partitioning. These key processes are fundamentally linked to temperature and relative humidity. With the aid of the building physics model, the indoor temperature and humidity, and pollutant transport in building zones can be simulated. The exposure model refers to the calculated concentrations and provides evaluations of indoor thermal comfort and exposure to gaseous, particulate, and microbial pollutants. © 2022 The Authors
Indoor air in residential dwellings can contain a variety of chemicals, sometimes present at concentrations or in combinations which can have a negative impact on human health. Indoor Air Quality (IAQ) surveys are often required to characterize human exposure or to investigate IAQ concerns and complaints. Such surveys should include sufficient contextual information to elucidate sources, pathways, and the magnitude of exposures. The aim of this review was to investigate and describe the parameters that affect IAQ in residential dwellings: building location, layout, and ventilation, finishing materials, occupant activities, and occupant demography. About 180 peer-reviewed articles, published from 01/2013 to 09/2021 (plus some important earlier publications), were reviewed. The importance of the building parameters largely depends on the study objectives and whether the focus is on a specific pollutant or to assess health risk. When considering classical pollutants such as particulate matter (PM) or volatile organic compounds (VOCs), the building parameters can have a significant impact on IAQ, and detailed information of these parameters needs to be reported in each study. Research gaps and suggestions for the future studies together with recommendation of where measurements should be done are also provided. © 2022 The Authors.
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unbekannt | 25 |
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