Nach hamburgischem Landesrecht werden Veröffentlichungen durch Abdruck im Hamburgischen Gesetz- und Verordnungsblatt vorgenommen. Rechtsverbindlich ist deshalb ausschließlich die gedruckte Ausgabe des Hamburgischen Gesetz- und Verordnungsblattes Teile I und II (Amtlicher Anzeiger). Eine Inhaltssuche kann nur über die Internetseite der <a href="http://www.luewu.de/anzeiger/">Firma Lütcke & Wulff</a> erfolgen.
Das Projekt "Regionale Netze zur Wieder- und Weiterverwendung von Fahrrädern (ReUse-Velo)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Berlin, Zentraleinrichtung Wissenschaftliche Weiterbildung und Kooperation (ZEWK), Koooperations- und Beratungsstelle für Umweltfragen (kubus) durchgeführt. ReUseVelo ist ein Netzwerk aus Unternehmen, Einrichtungen und Projekten unterschiedlichster Aufgabenfelder und Rechtsformen. Das Projekt zielt auf die Entwicklung eines nachhaltigen und ökonomisch tragfähigen Konzepts zur Wieder- und Weiterverwendung von Gebrauchträdern. Durch die Kaufentscheidung für ein ReUseVelo, soll Nachhaltigkeit im Alltag erlebbar und praktikabel werden.
Das Projekt "Errichtung einer Landesenergie- und Klimaschutzagentur in Mecklenburg-Vorpommern" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität - Recht, Ökonomie und Politik e.V. durchgeführt. Projektergebnisse: Energieagenturen sind unabhängige Dienstleister, die im Sinne des Klimaschutzes die Nutzung bestehender Energiesparpotenziale und den Einsatz Erneuerbarer Energien vorantreiben. Solche Einrichtungen bestehen bereits in den meisten Bundesländern und werden mit positiven Wirkungen für die regionale und kommunale Umsetzung der Energiewende in Verbindung gebracht. Das IKEM analysierte in einem Gutachten für das Land Mecklenburg-Vorpommern, welche Rechtsform, Struktur und welcher Standort sich für die sukzessive Errichtung und Tätigkeit einer solchen Agentur am besten eignen. Die Bewertung verschiedener Alternativen erfolgte anhand von rechtlichen, finanziellen, zeitlichen und organisatorischen Gesichtspunkten sowie unter Berücksichtigung von Erfahrungen mit ausgewählten Energieagenturen anderer Bundesländer. Hintergrund: Das IKEM hat der Anfang 2014 übergebenen Studie die Grundlagen für die Gründung einer entsprechenden Agentur gelegt: Die Landesenergie- und Klimaschutzagentur Mecklenburg-Vorpommern GmbH (LEKA) wurde im August 2016 in Stralsund eröffnet.
Das Projekt "Vorsorgendes Risikomanagement in der Regionalplanung - Verstetigung/Ausweitung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von agl - Angewandte Geographie, Landschafts-, Stadt- und Raumplanung durchgeführt. In diesem Projekt wird der zuvor mit der Region Köln erarbeitete Risikomanagementansatz weiterentwickelt und konsolidiert, um eine Übertragbarkeit auf andere Regionstypen zu gewährleisten. In zwei Modellregionen werden zusätzliche Gefahren und Risiken thematisiert und zudem ein breiteres Spektrum regionalplanerischer Organisations- und Rechtsformen einbezogen. Im Ergebnis soll ein Leitfaden zum Risikomanagementansatz in der Regionalplanung entstehen.
Das Projekt "Grenzen der Wirksamkeit verschiedener Methoden des solaren Strahlungmanagement" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Institut für Meteorologie und Klimaforschung, Atmosphärische Aerosolforschung durchgeführt. Absenkung der CO2 Emissionen, Anpassung und 'Climate Engineering' (CE) werden allgemein als drei unabhängige Vorgehensweisen gegen die negativen Auswirkungen des Klimawandels angesehen. Im Rahmen dieses Projektes zeigen wir die Grenzen des 'Solar Radiation Management' (SRM) durch Sulfataerosol-Eintrag in die Stratosphäre (SAI) und marine Wolkenimpfung (MCB) als Maßnahmen zur Reduktion der globalen bzw. regionalen Temperatur auf. Zum ersten Mal werden dabei die Auswirkungen von gleichzeitig ausgeführtem SAI und MCB umfassend quantifiziert. Wir vermuten, dass die Begrenzung der Wirksamkeit von SAI und MCB bedeutende Auswirkungen auf die rechtliche und politische Betrachtung hat, die das Zusammenwirken und die zeitliche Reihenfolge von Emissionsminderungs-, Anpassungs-, und 'Climate Engineering'- Maßnahmen sowie die Politik der Klimagerechtigkeit bestimmen. Komplexe globale und regionale numerische Simulationsmodelle der Atmosphäre, die dem Stand des Wissens entsprechen, und die eine detaillierte Beschreibung der Atmosphärenphysik und Chemie beinhalten, stellen das wesentliche Werkzeug für die Quantifizierung der Effekte dieser Maßnahmen dar. Die Ergebnisse erlaube es die physikalischen Grenzen der angedachten Maßnahmen zu bestimmen. Die Ergebnisse des Vorhabens dienen als wichtige Grundlagen für andere Projekte im SPP, um eine integrale Bewertung von 'CO2 Mitigation, Adaption und Climate Engineering' zu ermöglichen.
Das Projekt "Teilvorhaben: Clustermanagement & Beteiligungsverfahren" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Bremen, UniTransfer - Transferstelle durchgeführt. Ein Instrument lernen, eine Sportart ausprobieren, sich nachmittags mit Freunden treffen: Das gehört für viele Kinder und Jugendliche in Bremen und Bremerhaven zur Freizeitgestaltung dazu. Für diejenigen allerdings, die am Nachmittag oder in den Ferien den Toaster reparieren, Roboter programmieren, die eigene Kosmetik entwickeln oder sich mit Ursachen und Lösungen für den Klimawandel beschäftigen möchten, gibt es kein entsprechendes Angebot. Unser Cluster meerMINT will dies für Kinder und Jugendliche in Bremen und umzu ändern. Dazu werden Freizeitangebote auf zwei Ebenen konzipiert und aufgebaut: 1. Im Sinne einer niedrigschwelligen Breitenförderung werden wir vier Stützpunkte - genannt meerMINT-Docks - in benachteiligten Stadtteilen neu aufbauen. Diese Docks sind Ausgangspunkte der MINT-Angebote für Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 10 und 16 Jahren in der Freizeit. Sie bieten zu festen Öffnungszeiten Möglichkeiten der Begegnung mit der 'MINT-Magie'. Darüber hinaus veranstalten sie adressatenorientierte Workshops in den eigenen Räumen und in Räumen von Partner*innen im Stadtteil (z. B. Bürger- & Familienzentren, Freizis bzw. Jugendtreffs, Schulen). 2. Für Kinder und Jugendliche, die sich bereits jetzt besonders für MINT-Themen interessieren und solche, die in Angeboten der meerMINT-Docks durch besonderes Interesse auffallen, werden wir vertiefende Angebote in Form von Clubs mit regelmäßigen Treffen sowie mehrtägige Ferien- und Wochenendangebote rund um das Themenfeld Meer aufbauen. So entsteht eine meerMINT-Community, in der sich MINT-begeisterte Kinder & Jugendliche regelmäßig treffen und austauschen. Zur langfristigen Verstetigung des Clusters setzen wir ein Beteiligungsverfahren unter Mitwirkung regionaler Partner*innen sowie der Zielgruppe um. Unser Ziel ist dabei die Überführung des Clusters in eine gemeinnützige Rechtsform mit nachhaltiger Finanzierungsgrundlage.
Das Projekt "Teilprojekt 1" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität München, TUM School of Engineering and Design, Institut für Wasser und Umwelt, Lehrstuhl für Siedlungswasserwirtschaft durchgeführt. Im Rahmen dieses abschließenden Prozesses werden rechtliche Klärungen -zusammen mit der JBB mbB- erfolgen. So sollen die Rechte innerhalb (speziell TUM und HSWT) und außerhalb des bisherigen Konsortiums geklärt werden, sowie die Nutzung von fremder Software und der daraus resultierenden Rechte-/Lizenz-/Patentsituation. Weiterhin wird die zukünftige und nachhaltig nutzbare Open Access Strategie zu definieren sein. Zudem wird ein Konzept für die ideale Rechtsform erarbeitet, um die Arbeitsplattform FOR-IDENT nach Ende der Projektlaufzeit nachhaltig und wirtschaftlich betreiben zu können. Hierfür soll ein Businessplans erstellt werden. Mit Hilfe einer Marktanalyse soll der gesamte mögliche Markt für die Plattform evaluiert werden.
Das Projekt "Teilprojekt 2" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule Weihenstephan-Triesdorf Fakultät Bioingenieurwissenschaften, Rechenzentrum durchgeführt. Im Rahmen dieses abschließenden Prozesses werden rechtliche Klärungen - zusammen mit der JBB mbB erfolgen. So sollen die Rechte innerhalb (speziell TUM und HSWT) und außerhalb des bisherigen Konsortiums geklärt werden, sowie die Nutzung von fremder Software und der daraus resultierenden Rechte-/Lizenz-/Patentsituation. Weiterhin wird die zukünftige und nachhaltig nutzbare Open Access Strategie zu definieren sein. Zudem wird ein Konzept für die ideale Rechtsform erarbeitet, um die Arbeitsplattform FOR-IDENT nach Ende der Projektlaufzeit nachhaltig und wirtschaftlich betreiben zu können. Hierfür soll ein Businessplans erstellt werden. Mit Hilfe einer Marktanalyse soll der gesamte mögliche Markt für die Plattform evaluiert werden.
Das Projekt "KSI: B.A.U.M. Zukunftsfonds - Pilotprojekt in drei Kommunen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e.V. durchgeführt. Ziel des Projekts ist die Umsetzung eines neuen, innovativen Modells, mittels dessen privates Kapital zur Finanzierung und Realisierung von regionalen Maßnahmen zur Energie-und CO2-Einsparung mobilisiert wird. Gerade auch vor dem Hintergrund des vielfach in den Kommunen kaum noch vorhandenen finanziellen Spielraums kann dies einer Kommune neue Möglichkeiten erschließen, die Energiewende aktiv mit umzusetzen. Die Bürger haben somit die Möglichkeit sich aktiv in die Energiewende einzubringen, durch die hohe Profitabilität vieler Energieeffizienzprojekte mit Ihrer Geldanlage wieder Zinsen zu bekommen, wobei Sie über die Risiken selber entscheiden. Der Zukunftsfonds basiert auf dem Konzept der eingetragenen Genossenschaft, um allen gesellschaftlichen Gruppen und Institutionen sowie Einzelpersonen eine direkte Beteiligung zu ermöglichen, sowie die mit einer Genossenschaft verbundenen positiven Eigenschaften dieser Rechtsform zu nutzen.
Das Projekt "Interdisziplinäres Zentrum für Angewandte Biodiversitätsforschung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Leibniz-Institut DSMZ - Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH durchgeführt. Mit der bilateralen Forschungszusammenarbeit soll die komplementäre Expertise der deutschen und peruanischen Kooperationspartner auf dem Gebiet der Analyse, Erschließung und Nutzung der mikrobiellen Diversität zusammengeführt und eng vernetzt, und auf dieser Basis ein tragfähiges Konzept für die Einrichtung eines internationalen Exzellenzzentrums für Biodiversitätsforschung in Peru entwickelt werden. Das beantragte Projekt fokussiert auf die mikrobielle Diversität, da in Peru auf diesem Gebiet ein besonders hoher Forschungsbedarf und zukünftiges Nutzungspotential existiert. Die spezifischen Wissenslücken der Diversitätsforschung in Peru in den Bereichen mikrobielle Wirkstoffe, Epidemiologie von Infektionserregern, Pflanzenernährung sowie Bergbau/Bioremediation sollen identifiziert werden. Der erforderliche Forschungsaufwand soll abgeschätzt und relevante Zielgruppen von Mikroorganismen bestimmt werden. Der Bedarf für ein nationales Bioressourcen-Zentrum und für experimentelle Feldstationen wird quantifiziert und geeignete Organisations- und Managementstrukturen, Rechtsformen und Qualitätsstandards ermittelt. Ein Maßnahmenkatalog zur Erschließung molekularer Hochdurchsatztechniken, der Bioinformatik und Biodiversitäts-Informatik und zur Etablierung geeigneter Datenbanken soll erarbeitet werden. Schließlich sollen Kooperationsmöglichkeiten mit anderen strategischen Forschungsthemen geschaffen und geeignete Querschnittsthemen festgelegt und Kooperationspartner nominiert werden.
Origin | Count |
---|---|
Bund | 25 |
Land | 1 |
Type | Count |
---|---|
Förderprogramm | 25 |
unbekannt | 1 |
License | Count |
---|---|
offen | 26 |
Language | Count |
---|---|
Deutsch | 25 |
Englisch | 3 |
Resource type | Count |
---|---|
Keine | 19 |
Webseite | 7 |
Topic | Count |
---|---|
Boden | 17 |
Lebewesen & Lebensräume | 16 |
Luft | 10 |
Mensch & Umwelt | 26 |
Wasser | 13 |
Weitere | 26 |