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Found 228 results.

Geeignete Rechtsinstrumente für die nationale Umsetzung der bodenbezogenen sustainable development goals, insbesondere des Ziels einer "land degradation neutral world"

Der Forschungsbericht untersucht mit einer juristischen Analyse, ob und inwiefern das deutsche Recht geeignet ist, das nachhaltige Entwicklungsziel einer "land degradation-neutral world" (LDN) bis 2030 zu erreichen, und macht Verbesserungsvorschläge. Außerdem bereitet das Projekt die Ergebnisse so auf, dass sie als "lessons learned" im internationalen Austausch Anregungen und Impulse für andere Staaten geben können. Das LDN-Ziel gehört zu den nachhaltigen Entwicklungszielen (SDGs), welche die UN 2015 beschloss. Deutschland ist im Rahmen eines weiten Spielraums politisch verpflichtet, sie umzusetzen. Die "Neutralität" der LDN-Vorgabe in SDG 15.3 ist ein Saldierungsansatz, bei dem alle Bodenverschlechterungen zusammen gegen alle Bodenverbesserungen durch Ausgleichs- oder Sanierungsmaßnahmen verrechnet werden. Deutschland muss daher anstreben, dass der Bodenzustand in Deutschland insgesamt im Jahr 2030 mindestens nicht schlechter ist als 2015. Das Projekt arbeitet die konzeptionellen Elemente von LDN heraus und bewertet das deutsche Recht entspre-chend. Die Untersuchung konzentriert sich dabei auf Erosion durch Landwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern, Versiegelung durch Siedlung und Kontamination durch Industrie. Quelle: Forschungsbericht

Ableitung von Recycling - und Umweltanforderungen und Strategien zur Vermeidung von Versorgungsrisiken bei innovativen Energiespeichern

Im Projekt wurde mit Blick auf die Energiewende der umwelt- und rohstoffbezogene Handlungsbedarf ermittelt, der sich aus dem Einsatz an innovativen Energiespeichersystemen für elektrische Energie aus erneuerbaren Energien zukünftig ergeben wird. Es wurden Energiespeichersysteme, eingegrenzt auf Batteriespeicher (Kurzzeitspeicher) und Wasserstoffspeichersysteme (Langzeitspeicher) für die Umwandlung, die Speicherung und die Nutzung gespeicherter Energie aus erneuerbaren Quellen, in den Bereichen Stromversorgung und Mobilität untersucht. Der Fokus der Studie lag darauf, die zu erwartenden Rohstoffbedarfe der zukünftigen innovativen Energiespeichersysteme zu ermitteln und die Energiespeichersysteme anhand verschiedenster Kriterien hinsichtlich ihrer Umweltrelevanz und rohstoffwirtschaftlichen Bedeutung zu bewerten.

Klimaschutz in der verbindlichen Bauleitplanung

Das Projekt "Klimaschutz in der verbindlichen Bauleitplanung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH durchgeführt. Mit der Klimaschutznovelle 2011 wurden die Gestaltungsmöglichkeiten der Gemeinden im Rahmen der Bauleitplanung noch einmal verbessert. Bereits seit 2004 wurde im Baugesetzbuch herausgestellt, dass die Aufstellung der Bauleitplanung auch 'in Verantwortung für den allgemeinen Klimaschutz' zu erfolgen hat. Diese Formel wurde klarstellend noch einmal weiterentwickelt. Bauleitplänen sollen nun u.a. auch dazu beitragen, 'den Klimaschutz, insbesondere auch in der Stadtentwicklung, zu fördern'. Zudem wurde in § 1a BauGB ein neuer Absatz 5 eingefügt. Danach soll den Erfordernis des Klimaschutzes sowohl durch Maßnahmen, die dem Klimawandel entgegenwirken, als auch durch solche, die der Anpassung an den Klimawandel dienen, Rechnung getragen werden. Auch wurden die Möglichkeiten zur Festsetzung von dem Klimaschutz dienenden Maßnahmen durch Änderungen in § 9 Abs. 1 Nr. 12 und Nr. 23b BauGB erweitert. Die Möglichkeiten, Regelungen zur Umsetzung von Zielen des Klimaschutzes in städtebaulichen Verträgen zu vereinbaren, wurde klarstellend weiter präzisiert. Daneben wurde auch das Energiefachrecht mit Einführung des Erneuerbaren Energien und Wärmegesetzes (EEWärmeG) und einer weiteren Verschärfung der Energieeinsparverordnung (EnEV) weiterentwickelt. Die Städte und Gemeinden, die sich in großer Zahl den Zielen des Klimaschutzes verpflichtet fühlen, stellt sich nun auch in der Bauleitplanung die Aufgabe, den Klimaschutz durch geeignete Maßnahmen zu unterstützen. In der Untersuchung für die Landeshauptstadt Potsdam geht es darum, in welcher Weise solche Maßnahmen rechtlich gesichert werden können. Dabei steht einerseits das Verhältnis zu Energiefachrecht im Blick. Andererseits sollen sowohl die satzungsrechtlichen als auch die vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten beleuchtet werden. Grundlage bilden neben einer systematischen juristischen Aufarbeitung der Materie Recherchen zur Praxis anderer Städte, mit denen sowohl Hemmnisse als auch rechtssichere Lösungsansätze ermittelt werden. Die Untersuchung soll im Herbst 2014 abgeschlossen werden.

Teilvorhaben: Rechtliche Analyse der Dekarbonisierung in der Landwirtschaft und juristische Bewertung der erarbeiteten Lösungen

Das Projekt "Teilvorhaben: Rechtliche Analyse der Dekarbonisierung in der Landwirtschaft und juristische Bewertung der erarbeiteten Lösungen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl, Fakultät I Rechts- und Kommunalwissenschaften durchgeführt. Das Ziel von Landgewinn ist, dass erstmals eine umfassende systemanalytische Bewertung des deutschen Landwirtschaftssektors in Interaktion mit anderen Sektoren im Energiesystem durchgeführt wird. Im ersten Schwerpunkt wird das Dekarbonisierungspotenzial im Landwirtschaftssektor quantifiziert, im zweiten Schwerpunkt die Kopplungseffekte und Interaktion zwischen den Sektoren der Land- und Energiewirtschaft sowie des Industriesektors bewertet. Der dritte Schwerpunkt des Vorhabens liegt auf der Identifizierung und ganzheitlichen Bewertung relevanter neuer Klimaschutztechnologien, die bisher in der Praxis und der Literatur noch nicht hinreichend mit Blick auf ihr Dekarbonisierungs- und Anwendungspotenzial im Landwirtschaftssektor untersucht wurden Ausgehend von einer übergreifenden Analyse der bestehenden Rechtslage hinsichtlich der Dekarbonisierung der Landwirtschaft mit besonderer Fokussierung auf Planungs- und Genehmigungsrecht, Energie- und vor allem Landwirtschaftsrecht, einschließlich dem Recht der Landwirtschaftlichen Förderung sollen die im Forschungsprojekt bearbeiteten Klimaschutztechnologien auf ihre rechtliche Durchführbarkeit geprüft und im Zusammenspiel mit den Beteiligten so angepasst werden, dass sie nach Abschluss des Forschungsprojekts praxistauglich umgesetzt werden können.

Teilprojekt 2

Das Projekt "Teilprojekt 2" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Freiburg, Institut für Geo- und Umweltnaturwissenschaften, Professur für Hydrologie durchgeführt. Steigende Anforderungen im Management von Trink- und Grundwasser (TGW), insbesondere bei der Risikobewertung im Einzugsgebiet, durch die sich ändernde Rechtslage werden zu einem steigenden Bedarf nach neuen und verbesserten grundwasser- und trinkwasserbiologischen Dienstleistungen führen. Gleich- zeitig ist die Zahl der Taxonomen für Grundwasserfauna sehr begrenzt. Im Rahmen dieses Vorhabens sollen erstmalig zwei neue Verfahren großflächig erprobt werden: 1.) die Erfassung der Biodiversität im Grundwasser und in Trinkwasserversorgungsanlagen (einschließlich Bewertung der Standorte) mittels Umwelt-DNA-Metabarcoding (eDNA-Metabarcoding) und 2.) die Beschreibung der Hydrologie bzw. hydrologischer Interaktionen im Untersuchungsgebiet mit biologischen Tracern (StygoTracing) in Verbindung mit hydrologischen Verfahren. Die Umsetzung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit einem regionalen Wasserversorger und den Fachbehörden. Das Vorhaben wird die großräumigen Verbreitungsmuster der Fauna in der Region Südbaden mit den Gewinnungsgebieten und Versorgungsanlagen ausgewählter Wasserversorger verknüpfen. Hierin liegen die beiden zentralen technischen Innovationen des beantragten Vorhabens, nämlich dass: 1.) zwei im TGW-Management noch nie (eDNA-Metabarcoding) oder nur lokal und versuchsweise (Stygo-Tracing) eingesetzte Verfahren zur Artbestimmung und zur Ermittlung des genetischen Austausches als Grundlage für die Bewertung verwendet werden. 2.) molekulargenetische Analyseverfahren großflächig zur Anwendung gebracht werden, u.a. in Form biohydrologischer Modellierungen, visualisiert durch eine biohydrologische Grundwasserkarte (GW- Landkarte). Für den Transfer dieser Erkenntnisse in die Gesellschaft (und Fachverbände) wird eine weitere, zentrale Komponente entwickelt: 3.) Eine Wanderausstellung wird erstmalig die Thematik Grundwasserökosysteme und Trinkwasser auf- greifen und auf der Landesgartenschau 2022 (LGS) in Neuenburg am Rhein präsentieren.

Teilprojekt 1

Das Projekt "Teilprojekt 1" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau, Campus Landau, Institut für Umweltwissenschaften, Arbeitsgruppe Molekulare Ökologie durchgeführt. Steigende Anforderungen im Management von Trink- und Grundwasser, insbesondere bei der Risikobewertung im Einzugsgebiet, durch die sich ändernde Rechtslage werden zu einem steigenden Bedarf nach neuen und verbesserten grundwasser- und trinkwasserbiologischen Dienstleistungen führen. Im Rahmen von Bio-TGW werden molekulargenetische Methoden für grundwasserbiologische Fragestellungen adaptiert und grundlegende Fragestellung aus der aktuellen Forschung adressiert. Darüber hinaus werden die Ergebnisse für die Anwendung in der ökologischen Bewertung und der Grundwasserausstellung/-karte entsprechend aufbereitet (siehe Verbundbeschreibung). Das Verbundprojekt wird von der Universität Koblenz-Landau (UKL) koordiniert (Arbeitsgruppe Molekulare Ökologie) und gemeinsam mit dem Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz (SMNG), der Universität Freiburg (UF, Professur für Hydrologie) und der IGÖ GmbH (Institut für Grundwasserökologie), als Auftragnehmer, durchgeführt. Die UKL wird die beiden neuen molekulargenetischen Verfahren eDNA-Metabarcoding und StygoTracing als Dienstleistungen für die großflächige und standardisierte Anwendung in Verbindung mit der LGS in Südbaden erproben, etablieren und anwenden. Durch die Standardisierung der Artbestimmung durch eDNA-Metabarcoding können sehr viel höhere Probenzahlen bewältigt und so dem Mangel an Taxonomen entgegengewirkt werden. Gleichzeitig liefert StygoTracing eine skalierungsfreie, sehr hohe räumlich Auflösung. Dies ermöglicht den Kunden, den neuen Anforderungen und Gesetzesauflagen im TGW-Management gerecht zu werden. Hierin liegt nicht nur der Nutzen für die Kunden, sondern auch das gesellschaftliche Interesse, da Grundwasser unsere wichtigste Trinkwasserressource ist. Um für diese Verfahren die nötige Aufmerksamkeit zu erzielen, sollen auf der Landesgartenschau Neuenburg 2022 öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen durchgeführt und die Ergebnisse im Rahmen einer grundwasserökologischen Ausstellung präsentiert werden.

Teilvorhaben: Rechtswissenschaftliche Untersuchungen

Das Projekt "Teilvorhaben: Rechtswissenschaftliche Untersuchungen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Stiftung Umweltenergierecht durchgeführt. Das Teilvorhaben hat die rechtswissenschaftliche Erforschung der derzeit geltenden und absehbaren Rechtsgrundlagen für Smart Markets und die Entwicklung von Weiterentwicklungsoptionen zum Abbau rechtlicher Hemmnisse als Hauptziel. Die wesentlichen Forschungsaspekte sind: - Rechtsgrundlagen des Engpassmanagements nach geltender und künftiger Rechtslage sowie Eingliederung der Smart Market-Konzepte in die sonstigen Maßnahmen des Engpassmanagements. - Das Zusammenspiel der geplanten Neuregelungen im Energiewirtschaftsgesetz zum regulatorischen Redispatch mit dem in der Elektrizitätsbinnenmarkt-VO geregelten Vorrang der marktlichen Behebung von Engpässen. - Rechtsgrundlagen für die geplanten Anreizsysteme des Smart Markets. - Rechtskonformität der zu entwickelnden Smart Markets-Konzepte, also Vereinbarkeit mit einfachrechtlichen, verfassungsrechtlichen und unionsrechtlichen Vorgaben. - Rechtliche Weiterentwicklungsvorschläge, soweit die im Vorhaben erarbeiteten Smart Markets-Konzepte nicht mit dem geltenden Rechtsrahmen vereinbar sein sollten.

Teilprojekt 3: Organisatorisch-institutionelle Analyse gemeingüterbasierter Saatgutsysteme

Das Projekt "Teilprojekt 3: Organisatorisch-institutionelle Analyse gemeingüterbasierter Saatgutsysteme" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Institut für ökologische Wirtschaftsforschung GmbH (gemeinnützig) durchgeführt. Gesamtziel des Vorhabens ist es zu untersuchen, inwieweit gemeingüterbasierte Saatgutsysteme ein Transformationspotential in Richtung eines sozial-ökologischen Pflanzenbaus (im Sinne der Förderung von Ernährungssouveränität, Agrobiodiversität und vielfältigen Agrarökosystemdienstleitungen) besitzen. Im Speziellen sollen (i) der Beitrag bezüglich Organisationsform und kultureller Einbettung diverser gemeingüterorientierter Saatgut-Initiativen zu einer sozial-ökologischen Transformation des Pflanzenbaus bewertet, (ii) Austausch- und Lernprozesse zwischen deutschen und philippinischen Saatgutinitiativen angestoßen, und (iii) Transformationswissen vor dem Hintergrund dynamischer rechtlicher Rahmenbedingungen generiert werden. Im Hinblick auf die globale wie lokale Governance von Ökosystemleistungen im Allgemeinen sollen normative Argumente wie institutionelle Faktoren für eine alternative In Wert Setzung von Ökosystemleistungen im Kontext der Bewirtschaftung von Commons analysiert werden. Ziel des Teilvorhabens ist es, Werthaltungen und Marktpotenziale in Bezug auf gemeingüterbasierte Saatgutsysteme zu untersuchen und in einer organisatorisch-institutionellen Analyse abzubilden.

Teilprojekt 2: Agrarökologie

Das Projekt "Teilprojekt 2: Agrarökologie" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Göttingen, Department für Nutzpflanzenwissenschaften, Abteilung Agrarökologie durchgeführt. Gesamtziel des Forschungsvorhabens ist es zu untersuchen, inwieweit gemeingüterbasiere Saatgutsysteme ein Transformationspotential in Richtung eines sozial-ökologischen Pflanzenbaus (im Sinne der Förderung von Ernährungssouveränität, Agrobiodiversität und vielfältigen Agrarökosystemdienstleitungen) besitzen. Im Speziellen sollen (i) der Beitrag bezüglich Organisationsform und kultureller Einbettung diverser gemeingüterorientierter Saatgut-Initiativen zu einer sozial-ökologischen Transformation des Pflanzenbaus bewertet, (ii) Austausch- und Lernprozesse zwischen deutschen und philippinischen Saatgutinitiativen angestoßen, und (iii) Transformationswissen (u.a. erfolgsversprechende Geschäftsmodelle und Kommunikationsstrategien für die Saatgutinitiativen) vor dem Hintergrund dynamischer rechtlicher Rahmenbedingungen generiert werden. Im Hinblick auf die globale wie lokale Governance von Ökosystemleistungen im Allgemeinen sollen normative Argumente wie institutionelle Faktoren für eine alternative In Wert Setzung von Ökosystemleistungen im Kontext der Bewirtschaftung von Commons analysiert werden.

Teilprojekt 1: Philosophische und Governance-Analyse gemeingüterbasierter Saatgutsysteme

Das Projekt "Teilprojekt 1: Philosophische und Governance-Analyse gemeingüterbasierter Saatgutsysteme" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Oldenburg, Fakultät II, Department für Wirtschaft und Rechtswissenschaft durchgeführt. Gesamtziel des Forschungsvorhabens ist es zu untersuchen, inwieweit gemeingüterbasierte Saatgutsysteme ein Transformationspotenzial in Richtung eines sozial-ökologischen Pflanzenbaus (im Sinne der Förderung von Ernährungssouveränität, Agrobiodiversität und vielfältigen Agrarökosystemdienstleitungen) besitzen. Im Speziellen sollen (i) der Beitrag bezüglich Organisationsform und kultureller Einbettung diverser gemeingüterorientierter Saatgut-Initiativen zu einer sozial-ökologischen Transformation des Pflanzenbaus bewertet, (ii) Austausch- und Lernprozesse zwischen deutschen und philippinischen Saatgutinitiativen angestoßen, und (iii) Transformationswissen (u.a. erfolgsversprechende Geschäftsmodelle und Kommunikationsstrategien für die Saatgutinitiativen) vor dem Hintergrund dynamischer rechtlicher Rahmenbedingungen generiert werden. Im Hinblick auf die globale wie lokale Governance von Ökosystemleistungen im Allgemeinen sollen normative Argumente wie individuelle Präferenzen und institutionelle Faktoren für eine alternative In-Wert-Setzung von Ökosystemleistungen im Kontext der Bewirtschaftung von Commons analysiert werden.

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