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Found 23 results.

Forest-Climate Projects KWAMP and PAPSTA (Rwanda)

Aim of the assignment was to undertake a feasibility study within the Kirehe 'Community Based Watershed Management Project' (KWAMP) and the 'Project for the Strategic Plan for the Transformation of Agriculture' (PAPSTA) do qualify as CDM projects according to the regulations of the Kyoto protocol. Services provided: Clarification of the additionality for both projects; Determination whether the projects can be implemented as Programme of Activities (PoA); Revision and improvement of technical mechanisms for monitoring, for continued support to the establishment of agroforestry systems, and for sharing monetary incentives with participating farmers; Assessment of the carbon finance opportunities for the planned small-scale biogas fermenters; Development of the Carbon Finance Documents for both projects based on the standard of the BioCarbon Fund of the World Bank.

Niederschlagsinterzeption - Lokalisierung der Wasserspeicherung und Verdunstung in Waldbeständen

Niederschlagsinterzeption hat wesentlichen Einfluss auf die Wasserverfügbarkeit in Ökosystemen. Speziell in Wäldern verdunstet dabei bis zu 50 % des Niederschlags und ist nicht für Pflanzen verfügbar. Der Prozess ist hochvariabel und wird noch nicht zufriedenstellend in Modellen abgebildet. Statistische Verfahren bei der Bestimmung der Modellparameter und konzeptionelle Ansätze erzeugen eine große Unsicherheit in der Quantifizierung der Interzeption. Insbesondere die statistische Parametrisierung und die fehlende Kopplung an die Struktur und die Eigenschaften der Pflanzenbestände lassen eine Übertragung von experimentellen Befunden kaum zu. Zur Bilanzierung des Wasserhaushaltes unter sich zukünftig ändernden Niederschlagsmustern und Landnutzungen ist dies aber zwingend erforderlich. Ziel des beantragten Projektes ist eine deutliche Verminderung der Unsicherheiten durch die Untersuchung und Parametrisierung der kleinräumlichen Variabilität des Prozesses. Es ist bekannt, dass Niederschläge mit schwacher Intensität von äußeren Vegetationsschichten interzipiert werden, die sich durch eine starke atmosphärische Kopplung und effektive Verdunstung auszeichnen. Niederschläge mit starker Intensität erschöpfen dagegen die Speicherkapazität der Vegetation und befeuchten auch Schichten, die nur sehr langsam abtrocknen. Dieses nichtlineare Verhalten ist bis heute aufgrund unzureichender Beschreibung der Vegetationsstruktur nicht ausreichend in Interzeptionsmodellen berücksichtigt. Im Projekt sollen auf der Basis detaillierter Messungen (mikrometeorologisch, hydrologisch und mittels Laserscannings) die Speicher- und Verdunstungsmechanismen im Bestand untersucht werden. Neue Ansätze sollen diese Mechanismen in Abhängigkeit von der Vegetationsstruktur parametrisieren. Die Bestimmung der Interzeption beruht bisher auf Messungen von räumlich verteilten Niederschlagssammlern oder -trögen im Bestand und auf Modellierungen, welche die dreidimensionale Heterogenität der Vegetation nur unzureichend berücksichtigen. Die dadurch entstehenden Fehler in der Parameterbestimmung sind noch nicht untersucht und quantifiziert. Die geplante raumzeitlich hoch aufgelöste Modellierung erlaubt sowohl die Zuordnung von Simulationsergebnissen zu Messungen einzelner Sammler im Bestand als auch den Vergleich mit mikrometeorologischen Messungen der Verdunstung aus dem Interzeptionsspeicher. Die notwendigen Voraussetzungen dafür sind durch Vegetationsaufnahmen mit terrestrischen Laserscannern gegeben. Im beantragten Projekt soll die Simulation des Interzeptionsprozesses mit einer räumzeitlichen Auflösung von 1 m3 und 1 min in einem Bereich von 600 m × 600 m um einen Fluxnet Messturm durchgeführt werden. Von diesem Standort steht ein einzigartiger Datensatz mit fast 20 Jahren kontinuierlicher mikrometeorologischer und hydrologischer Messungen zur Verfügung. Durch diese Kombination von Messdaten mit Modellen wird eine grundlegende Verbesserung im Verständnis des Interzeption erwartet.

Kommunen innovativ - Flächenmanagement: Verringerung des Flächenverbrauchs durch ein vorausschauendes Monitoring der Auswirkungen des demographischen Wandels auf den Flächenbedarf und einem nachhaltigen Flächenmanagement im Bereich von Gewerbeflächen

Das Projekt verbindet den Handlungsbedarf, der sich aus den räumlichen Auswirkungen des demografischen Wandels in Unternehmen sowie den Erfordernissen einer nachhaltigen Nutzung von Land- und Flächenressourcen ergibt. Durch das Projekt wird die Versiegelung und Inanspruchnahme neuer landwirtschaftlicher und ökologisch wertvoller Flächen reduziert und gleichzeitig das Problem leerstehender Immobilien und Brachflächen verringert. Die Verknüpfung des demografischen Wandels im Mittelstand mit der nachhaltigen Nutzung der Land- und Flächenressourcen stellt einen besonders innovativen Charakter dar. Statt der bisher üblichen reaktionären Vorgehensweise wird in diesem Projekt präventiv vorgegangen, in dem durch ein Monitoring der Altersstruktur inhabergeführter Unternehmen die Entstehung von Gewerbebrachen vermieden werden soll. Dieser präventive Ansatz ist neu bzw. ein Projekt in dieser Art ist in Deutschland soweit nicht bekannt und hat damit Pilotcharakter. Durch eine vorausschauende Unterstützung von Unternehmen, bei denen eine Betriebsnachfolge ggfs. nicht realisiert werden kann, soll die Entstehung von Gewerbebrachen durch frühzeitige Vermarktungsbemühungen vermieden werden. Zur Vorbeugung wird ein Monitoring der Altersstruktur inhabergeführter Unternehmen auf Basis von Daten der Creditreform aufgebaut. Hierüber werden dann Unternehmen mit Nachfolge- oder Nachnutzungsproblemen rechtzeitig erfasst sowie nachhaltig beraten und unterstützt. Hier kann eine gezielte und aktive Betreuung den Erfolg der Vermarktung z.B. durch die Erstellung eines Nachnutzungskonzeptes, Klärung von planungs- und bauordnungsrechtlichen Fragen, Hilfestellung bei dem Umgang mit Altlasten deutlich erhöhen. Dies trifft auch auf bereits bestehende Gewerbebrachen zu. Auch hier möchte das Projekt ansetzen und Eigentümern bestehender Brachflächen entsprechende Hilfestellung zukommen lassen.

Erstellung von geologischen Basisdaten für bodenkundliche Klassifizierungen, Modellierungen und Typisierungen von Schutzwaldstandorten - Fortsetzung

Die zunehmend intensivere Nutzung besonders sensibler alpiner Räume birgt ein erhöhtes Konfliktpotential in sich. Einerseits ist der Schutz von Bevölkerung und Infrastruktur vor Naturkatastrophen zu gewährleisten, andererseits ist ein nachhaltiger und verantwortungsvoller Umgang mit natürlichen Ressourcen zu fordern. Die Abwendung von Naturgefahren, wie z. B. Lawinen, Muren, Überschwemmungen, Massenbewegungen usw. durch intakte Schutzwälder ist ein wesentlicher Bestandteil einer nachhaltigen und harmonischen Nutzung naturräumlicher Ressourcen. Für all diese Vorhaben ist die Kenntnis des geologischen Untergrundes eine entscheidende Voraussetzung. Ziel des Projektes ist daher die Erstellung von digitalen geologischen Karten durch Zusammenfassung und Neuinterpretation der vorhandenen geologischen Unterlagen, welche durch Fernerkundungsdaten (Auswertungen von Höhenmodellen, digitalen Orthofotos, und konventionellen Luftbildern) und punktuell durch Informationen aus Geländeerhebungen ergänzt werden. Diese Karten dienen dann u.a. als Basis für die Modellierung von Waldbodentypen. Für das vorliegende Projekt 'Geologische Grundlagen zur Typisierung von Waldstandorten', als Fortsetzung eines bereits abgeschlossenen thematisch gleichen Projektes, wurden die digitalen geologischen Kartenblätter Winklern/Osttiroler Anteil (ÖK 180), Walchensee Süd (ÖK 87), Achenkirch Süd (ÖK 88), Angath Süd (ÖK 89) Kufstein (ÖK 90), St. Johann i. Tirol (ÖK 91) und Lofer (ÖK 92) erstellt. ÖK 180/Winklern wurde von der GBA zusätzlich erstellt, um die im vorangegangenen Bericht gelieferten Kartenblätter über Osttirol, ÖK 177/St. Jakob i. Def., ÖK 178 /Hopfgarten i. Def. und ÖK 179 Lienz zu komplettieren. Die Karten basieren auf Zusammenfassungen und Umzeichnung der jeweils besten zur Verfügung stehenden geologischen Unterlagen und Fernerkundungsdaten. Aus den in der Bibliothek der GBA aufliegenden Unterlagen, von Universitäten zur Verfügung gestellten Diplomarbeiten und Dissertationen, und in Zusammenarbeit mit den mit der regionalen Geologie vertrauten Geologen, wurden die zu verwendenden Karten geprüft und ausgewählt. Anschließend wurde eine für das jeweilige Kartenblatt gültige Legende erstellt und die Karten für die digitale Bearbeitung vorbereitet (gescannt, referenziert und rektifiziert). Die Digitalisierung erfolgte mit ArcGIS9. Angeschlossen ist eine genaue Dokumentation mit Zitaten der verwendeten Unterlagen und pdf.files derselben, sowie eine kurze Bewertung der verwendeten Karten. usw.

Entwicklung eines rechnergestützten Informationssystems zur ökologischen Planung für Länder und Bund: Methodenbank Umwelt

EDV-Programme zur Lösung mathematisch/technischer und planerischer Problemstellung werden dank fortgeschrittener Software-Technologie und Standardisierung in zunehmendem Maße modular aufgebaut. Die Benutzung erfordert jedoch detaillierte Programmierkenntnisse beim Zusammenfügen der notwendigen Module (Methoden) zu einem an die Aufgabenstellung angepassten Programmablauf. Ziel des Vorhabens waren die Konzeption und die Entwicklung eines EDV-gestützten, Hilfsmittels, das neben der Verwaltung der Vielzahl von. Methoden die Beschreibung und Benutzerführung, die Zuweisung und Weitergabe von Daten und Parametern und die Steuerung des Ablaufes der Methoden übernimmt. Die möglichen Schnittstellen zwischen Daten, Methoden und Benutzern wurden untersucht, bewertet und festgelegt. Vorhandene Teilsysteme zur Dialoggestaltung, Programmverwaltung und grafischen Darstellung wurden einzeln und im Hinblick auf die angestrebte Integration überprüft, bewertet und--ausgewählt. Es wurde die Rohfassung eines Methodensteuersystems entwickelt, das die einzelnen Systemteile zusammenfasst und eine Benutzung ohne detaillierte Programmier-Kenntnisse ermöglicht. Die Weiterentwicklung bis zur Praxisreife dieses Steuersystems ist geplant. Das Methodensteuersystem soll nun mit verfügbaren oder noch zu entwickelnden Methodenbausteinen ausgestattet werden. Mit der Methodenbank Umwelt wird dann ein Instrumentarium verfügbar sein, das Datenbestände und Datenbanken der unterschiedlichsten Bereiche des Umweltschutzes einer umfassenden Analyse und Auswertung zugänglich macht, Daten aufbereitet, Informationen verdichtet und eine übersichtliche und verständliche Darstellung der Ergebnisse ermöglicht. Dadurch werden im Umweltbereich Planungs-, Arbeits- und Entscheidungshilfen für. Bund, Länder und Gemeinden bereitgestellt.

Review of uncertainty propagation and sensitivity analysis in SR-Site - main review phase

This assignment is part of SSMs Main Review Phase and the review of the SR-Site safety assessment covering final disposal of spent nuclear fuel at the Forsmark site. In this assignment the supplier shall review the adequacy of the methods adopted by SKB for conducting sensitivity analyses and for quantifying and propagating uncertainty in their safety assessment SR-Site.

Sachplan Etappe 2: Expertenauftrag Methodik (Multikriterienanalysen)

Der Schwerpunkt der Arbeit des externen Experten liegt auf der von der Nagra ausgewählten Methoden, anhand der die eindeutigen Nachteile (entscheidrelevante Indikatoren /Merkmale) identifiziert werden. Zur Identifizierung so genannter 'eindeutiger Nachteile' wendet die Nagra vier verschiedene Multikriterienanalysen an. Folgende Fragestellungen stehen bei der Beurteilung der Methodik zur vergleichenden Bewertung im Fokus: 1. Was sind die Vor- und Nachteile der einzelnen angewendeten Methoden und welchen Einfluss können diese auf das Ergebnis haben? Welches Potenzial gibt es zur Verzehrung der Resultate? 2. Wurde die zusammenfassende Bewertung mittels der vier Methoden technisch korrekt und nachvollziehbar ausgeführt? 3. Ist die von der Nagra angewendete methodische Diversität sinnvoll gewählt? Ist die Wahl der angewandten Methoden genügend begründet? Existieren alternative Methoden, um entsprechende Vergleiche durchzuführen bzw. eindeutige Nachteile zu identifizieren? Wenn ja, könnten diese zu einem anderen Ergebnis führen, d.h. ist die Auswahl der Nagra belastbar im Hinblick auf das Ergebnis?

Tätigkeit als WHO-Kollaborationszentrum für Strahlenunfallmanagement

Die Ziele des Kollaborationszentrums für Strahlenunfallmanagement innerhalb des internationalen REMPAN (Radiation Emergency Medical Preparedness and Assistance Network) Netzwerks der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind die Verbesserung der Organisation der medizinischen Versorgung von Strahlenunfallpatienten in Deutschland und die Repräsentanz Deutschlands im internationalen WHO REMPAN Netzwerk. Zu den Aufgaben und Tätigkeiten zählen insbesondere die fachliche Unterstützung bei der Bewältigung radiologischer und nuklearer Unfälle, die Unterstützung bei der Entwicklung von Konzepten und Maßnahmen zur Förderung der Strahlenunfallvorsorge, der Wissenstransfer und die Informationsvermittlung sowie die Internationale Kooperationen in Bereich der medizinischen Vorsorge und Bewältigung von Strahlenunfällen.

PRIMLIGHT JI CFL Distribution Programme (Ukraine)

The objective of the LUMMAX JI CFL Distribution Programme is to distribute up to 2,000,000 Compact Fluorescent Lamps (CFLs) in buildings of the public education system in Ukraine. This shall be achieved in a two-phased approach. The CFLs will replace incandescent lamps and thus lead to significant energy savings. This energy saving activity not only reduces energy costs, it also reduces CO2 emissions stemming from fossil fuels used for electricity generation. These CO2 emission reductions shall be certified under a Joint Implementation (JI) Project leading to the generation of Emission Reduction Units (ERUs). The commercialization of ERUs shall refinance the project activity. The assignments overall objective is to develop a business model based on the production and distribution of CFLs, on the commercialization of ERUs and on the assistance to Primlight with its implementation. In order to achieve the overall goal, the assignment has a twofold objective: First it shall assist the project in gaining access to the carbon market and second it shall develop an appropriate management structure ensuring the swift and efficient implementation of the project at full scale (i.e. phase two). Baseline- and Project Design Document (PDD) Development comprise all required steps to register the project under a Joint Implementation scheme. This shall grant the project the right to claim ERUs for its emission reducing activities. An appropriate management structure must be determined for the project implementation at full scale. This structure shall create a sound basis for the successful and efficient operation of the project activity. Pursuing these two objectives shall ensure the projects overall success. GFA ENVEST provided the following services: Assessment of the optimal project structure (i.e. JI project vs. JI Programme of Activities (JI PoA)); Elaboration of the corresponding JI PoA Design Document; Establishment of a conservative baseline following AMS II.J, (Version 3) and assessment of the Ukrainnian grid emission factor; Assistance in the determination and registration of the JI PoA-DD under track one; Setup of Primlight LLC as Special Project Vehicle (SPV) being the project participant; Assessment of CFL production and distribution costs and development of an appropriate management structure; Assessment of operational structures for the monitoring of the project activity; Assistance in the development of a sound contractual basis with the Ministry of Education (MoE) for the transversal of carbon rights from the MoE to the SPV; Development of a financing concept for phase two allowing for the scaling up of CFL distribution volumes.

Schwerpunktprogramm (SPP) 1315: Biogeochemische Grenzflächen in Böden; Biogeochemical Interfaces in Soil, Einfluss von mikrobiellen Produkten auf die Strukturchemie und die Chemodynamik von kovalent immobilisierten Rückständen von Xenobiotika assoziiert an bodenbürtigen Organo/Ton Komplexen

In der Pedosphere stellen Humin/Ton-Assoziate ein wichtiges Kompartiment im Hinblick auf die Immobilisierung und Umweltstabilität von Xenobiotika einschließlich ihrer Metabolite dar. Dieses Projekt soll weiterführende Erkenntnisse zu den Wechselwirkungen in diesen Systemen erbringen, wobei ein spezieller Augenmerk auf die orts/raumaufgelösten und die struktur-chemischen Aspekte der Humin/Ton-Assoziate liegen soll, da für diese Parameter ein wesentlicher Beitrag zu den Sorptions- und Bindungsverhältnissen immobilisierter Xenobiotika einschließlich ihrer reaktiven Metabolite erwartet wird. Im Rahmen dieses Projektes soll das biogeochemische und umweltdynamische Verhalten von MCPA und Nonylphenol einschließlich ihrer Metabolite im Hinblick auf die Bildung, die Freisetzung und die Biodegradation von kovalent immobilisierten Rückständen in natürlichen und modelhaften Humin/Ton-Assoziaten untersucht werden. Dazu sollen 13C- und 14C-markierte Verbindungen synthetisiert und zwei ausgesuchten Böden (orthic Luvisol und Cambisol) sowie künstlich hergestellten Humin/Ton-Assoziaten zugesetzt werden. Die natürlichen und synthetischen Assoziate sollen durch FTIR, NMR, spektrophotometrische und mikroskopische Methoden charakterisiert werden. Die gebildeten kovalent immobilisierten xeniobiotischen Rückstände sollen parallel durch invasive und nicht-invasive analytische Methoden qualitativ und quantitativ erfasst werden. Eine Zuordnung der immobilisierten Verbindungen zu verschiedenen Fraktionen innerhalb der Assoziate soll durch sequentielle Extraktionen und Anreicherungsverfahren und nachfolgende Chemolyse sowie GPC und radioanalytische Verfahren erreicht werden. Dabei sollen durch diese invasive Methoden retrospektiv Hinweise auf die Einbindungsmechanismen erhalten werden. Nicht-invasive Methoden (hier im Besonderen NMR-Spektroskopie) erlauben dagegen eine Erfassung der Bindungsverhältnisse in situ. Desweiteren sollen die Freisetzung und die Abbauprozesse der immobilisierten Rückstände sowie der bakterielle Beitrag und der Einfluss von biologischen oberflächenaktiven Stoffen (z.B. Rhamnolipiden) auf diese Prozesse an den experimentellen Ansätzen untersucht werden.

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